Gefallener Engel 13-16

Erfundene Geschichten rund um das große Geschäft bei den Mädels. Hier könnt Ihr Eurer Fantasie freien Lauf lassen!
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dreambunny
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Gefallener Engel 13-16

Beitrag von dreambunny »

Teil 9-12

Türchen 13
"Guten Morgen"
Paula stürmte ins Büro.
Lars viel direkt auf, dass sie irgendwie anders als noch gestern drauf war.

"Dann können wir ja endlich anfangen. Ich fasse nochmal etwas zusammen" begann Carmen.

"Das Opfer wurde irgendwann zischen 10 und 1 Uhr morgens auf der FH Toilette erschlagen. Der Kot war definitiv von ihr, das hat uns das Labor bestätigt. Von wem das Sperma ist, wissen wir noch nicht. Haben Sie gestern bei dem Herrn Ortmeier eine Speichelprobe genommen?"

"Bei Dirk, ja, hab ich"
"Wieso Dirk? Kennen Sie ihn?"
"Ja"
"Verdammt nochmal, das hätten Sie ja mal etwas früher sagen können, dann hätte ich Sie sicher nicht alleine dorthin geschickt" schimpfte Carmen plötzlich ziemlich aufbrausend.

"Naja, ok. Wir bei diesem Andreas Frolig auch. Dann haben wir jetzt zwei DNA Proben, die wir mit dem Sperma vergleichen können. Fällt ihnen noch jemand ein?"

"Der Hausmeister?" schlug Paula vor
"Ja, von dem sollten wir auch noch versuchen eine Probe zu bekommen."

"Ansonsten fehlt immer noch das Handy von dem Opfer. Außerdem sollten wir unbedingt mal ihre Wohnung durchsuchen.

"Sonst noch irgendwelche Ideen?"

"Vielleicht sollten wir nochmal ihren Ex befragen. Der kam mir zu abgeklärt vor" schlug Paula vor.

"Ok, dann fahren wir nochmal zu Hochschule. Ich muss erstmal zum Direktor, der hat sich über zu auffällige Polizeiarbeit beschwert. Ihr könnt nochmal den Ex befragen und versuchen ihn und dem Hausmeister eine DNA Probe zu entlocken. Außerdem will ich nochmal mit dem Seelsorger reden. Der schien das Opfer ja gut zu kennen."

Türchen 14
"Ich finde wir sollten den Ex mal etwas härter rannehmen" meinte Paula
"Du meinst so Good Cop, Bad Cop mäßig?" fragte Lars lachend.

"Guten Morgen Herr Brenner" begrüßte ihn Paula.
"Sie schon wieder. Und diesmal haben sie sogar Verstärkung mitgebracht " antworte Thorsten spöttisch.

"So, nochmal von vorne:" begann Lars
"Sie waren also in der gesamten Tatnacht mit einer gewissen Maja Nieder zusammen?"
"Ja, das hab ich ihrer Kollegin schon gesagt "
"Und haben Sie die auch gezwungen Kackvideos zu drehen" fuhr Paula provokativ fort.
"Das geht Sie überhaupt nichts an!"
"Wer hat eigentlich diese Clips bearbeitet, geschnitten und hochgeladen. Haben Sie das gemacht?"
"Am Anfang ja. Aber Emma macht das inzwischen selbst. Ich mach das nur noch für Alisa und Rebecca "
"Rebecca Trettenheimer? Die Fachschaftsratvorsitzende? Die haben Sie auch dazu bekommen? Sie wissen schon, dass Zuhälterei strafbar ist"
"Zuhälterei!" "ich hab den Mädels nur eine Möglichkeit gegeben einfaches Geld zu verdienen."

"Waren Sie mit der Frau Trettenheimer auch zusammen? Ja, kurz."
"Und warum haben Sie sich getrennt?"
"Wenn Sie es unbedingt wissen wollen: Die hatte die ganze Zeit nur Durchfall und weiche Kacke. Das hat mich überhaupt nicht angemacht."
Was für ein Arschloch, dachte Paula.
"Und dann wollten Sie Emma mit ihren dicken Kackwürsten wieder und weil sie nicht wollte haben Sie sie umgebracht"
"Sie wissen dich gar nichts" sagte der allmählich doch etwas aufgebrachte Thorsten
"Reden Sie mal lieber mit Rebecca, die war nämlich seit Neuestem auch ganz dicke mit Emma. Oder mit diesem Simon, der ihr hinterhergerannt ist wie so ein kleines Baby"

"Na gut, Herr Brenner, können wir zum Abschluss noch eine Speichelprobe nehmen, damit wir ausschließen können, dass das Sperma von Ihnen ist?"
"Natürlich, immer gerne" antworte er zu ihrem Erstaunen.

Türchen 15
Paula und Lars machten noch einen Abstecher zu Maja, die allerdings nur bestätigte, dass sie die ganze Nacht mit Thorsten verbracht hatte.

Sie trafen sich wieder mit Carmen.
"Dieser Direktor ist vielleicht ein Idiot" schimpfte sie."Als ob wir absichtlich den Ruf seiner Hochschule beschädigen würden"
"Dieser Ex ist auch nicht gerade ein Sympathiebolzen. Aber immerhin hat er uns eine DNA Probe gegeben "

"Gute Arbeit" lobte Carmen sie.
"Ich habe übrigens noch was über den Hausmeister herausgefunden. Ihr werdet Staunen"

Als sie den Hausmeister endlich aufgetrieben hatten legte Carmen direkt los:
"Herr Dideling, Warum haben Sie uns eigentlich nicht erzählt, dass sie vor ein paar Jahren Kameras auf der Damentoilette installiert haben?"
Doch das brachte ihn überhaupt nicht aus seiner Ruhe. Ruhig und grummelig antwortete er:
"Erstens, hab ich nix installiert, die Kameras lagen nur in meinem Lager, zweitens sollte ich das nur im Auftrag machen. Ich interessiere mich, wie ich ihnen schon gesagt hab, nicht für solchen Schweinkram. Und drittens wurde ich freigesprochen"
"Wie Sie meinen, würden Sie uns vielleicht eine Speichelprobe geben, damit wir Sie als Täter ausschließen können?"
"Muss ich das?"
"Nein, aber es würde sie entlasten "
"Na gut, wenn es sie glücklich macht"

Als nächstes statteten sie Thomas Ratzel, dem Hochschulseelsorger einen Besuch ab.

"Emma war der tollste Mensch. Sie kam oft vorbei. Sie war gebildet, interessiert, offen und dabei so total selbstlos. Ich glaube sie wollte einfach jemanden zum reden."
"Und über was haben Sie geredet?"
"Über alles. Über die Welt, ob es einen Gott gibt, einen Sinn im Leben..."
"Und über mehr irdische Probleme haben Sie nicht mit ihr geredet? Sie wussten aber schon von ihrer Nebentätigkeit?"
"Ja, aber das war, wenn dann nur am Rande Thema. Ich hab ihr immer davon abgeraten. Sagte sie solle damit aufhören. Aber ihr schien es nichts auszumachen, im Gegenteil, ich glaube es gefiel ihr"

Türchen 16
"Komm, lasst uns mal Mittagspause machen" schlug Lars vor. "Ich kenn hier in der Nähe einen Imbiss, die machen super Currywurst"

Nach dem Essen verteilte Carmen die weiteren Aufgaben:
"Fahren Sie, Paula, mal noch zu diesem Simon Veitel und prüfen danach, ob noch jemand von den Herren auf der Online Liste steht."

"Wir zwei fahren zu Emmas Wohnung und schauen mal. Vllt liegt ihr Handy ja dort.
Als Paula weg war gingen Lars und Carmen zu ihrem Auto. Carmen wollte schon auf der Fahrerseite einsteigen als sie plötzlich inne hielt
"Können Sie fahren? Mit ist schlecht, die Currywurst war keine so gute Idee"
"Ja klar. Wenn ich anhalten soll, sagen Sie es"

Lars blickte zu Carmen herüber, sie sah bleich aus und starrte geradeaus auf die Straße. Als sie bei Emmas Wohnung ankamen und ausstiegen sah sie immer noch nicht viel besser aus. Sie liefen zur Eingangstür des Wohnblocks. Abrupt blieb Carmen stehen. Sie schaute angespannt und furzte dann laut.
"Entschuldigung!"
"Geht's Ihnen besser?"
"Die Übelkeit ist fast wieder weg, aber..."
Sie furzte nochmal eine langgezogene Blähung raus.

Als sie oben in Emmas winziger Einzimmerwohnung waren bot Lars ihr erstmal ein Glas Wasser an.
"ich muss mich erstmal 5 Minuten hinlegen. Ich fühl mich so voll"

Lars begann planlos in der Wohnung rumzustöbern, während Carmen auf dem Bauch auf Emmas Couch lag. Irgndwann stand Carmen wieder auf.
"Haben Sie schonmal unter dem Bett geschaut?"
Lars fühlte sich dumm, dass er den Klassiker einfach so vergessen hatte. Aber mal wieder waren seine Gedanken ganz woanders als bei dem Fall.
"Ich mach schon"
Doch Carmen war bereits auf den Knien und streckte ihm den Arsch entgegen.
"Was haben wir denn da? Eine ganze Kiste voll..."
Carmen brach ab und stöhnte auf. Dann entwich ihrem Hintern ein ganz luftiger, langgezogener, leiser Furz.

"Bargeld" vollendete sie den Satz als sie wieder stand.
"Oha" antworte Lars

Carmen holte sich jetzt schon ein drittes Glas lauwarmes Wasser aus dem Wasserhahn in der Küchezeile und setzte sich danach verkrampft auf den einzigen Stuhl in der Wohnung an Emmas Schreibtisch und hielt sich ihren Unterbauch.

"Ihnen geht's immer noch nicht gut, oder?"
"Nein, da unten ist alles verkrampft und es drückt immer mehr."
Und dann eher murmelnd zu sich selbst:
"Scheiße, das muss jetzt raus. Ich halte es nicht mehr aus. Ich kann es nicht schon wieder einhalten. Ich versuchs jetzt"

Sie leerte noch ihr Wasserglas und stand auf:
"vielleicht wollen Sie lieber runtergehen?"
Lars der natürlich alles wollte außer jetzt die Wohnung zu verlassen.
"Ich dachte, wir suchen noch das Handy"
"Wie sie meinen. Aber das wird sicher eine längere Sitzung und nicht sehr lady-like" und sie verschwand in dem kleinen Badezimmer.

Lars schlich zur Tür und lugte wieder durchs Schlüsselloch. Im Gegensatz zu seinem Bad konnte er Carmen hier frontal und nicht von der Seite beobachten. Carmen zog ihre Hose aus. Langsam setzte sie sich aufs Klo. Direkt danach erklang ein langgezogenes Pffft von einem stinkendem Kackfurz. Danach begann sie zu drücken. Sie schaute angestregt geradeaus, quasi direkt zu Lars. Aber natürlich konnte sie ihn nicht sehen. Sie spreizte ihre Beine. Sie begann stoßweise gepresst zu atmen während sich ihr ganzer Körper anspannte. Erst fielen wieder 2,3 Köttel ins Wasser.Aber ganz langsam kam eine riesige braune Wurst zwischen ihren Beinen zum Vorschein. Sie atmete kurz durch während die Kacke zwischen ihren Beinen fessteckte. Dann drückte sie weiter. Und endlich platsche ihre Riesenkackwurst in die Schüssel.
Sie begann sich abzuputzen und ihre Hose wieder hochzuziehen als sie abrupt innehielt und aufstöhnte. Sie zog ihren Slip herunter und ließ sich wieder auf die Schüssel plumpsen. Ihr Blick war schmerzverzerrt, ihre Hände massierten ihren Bauch, bis sie nach einer Ewigkeit endlich einen langen lauten Furz ins Klo presste. Nun begann ein wahres Feuerwerk an Fürzen. Endlich schien sich ihre Verstopfung zu lösen. Nun kam auch eine zweite lange Wurst, die sie unter erleichtertem Stöhnen aus ihrem Arsch drückte.

Plötzlich klingelte ihr Handy.
"Was? Das Sperma ist von dem Frolig? Ja, wir kommen sofort"

Carmen kam aus dem Bad.
"Nicht mal sein Geschäft kann man in Ruhe beenden"
sagte sie lachend.
"Waren Sie noch nicht fertig" fragte Lars ungläubig.
"Nein, glaub nicht, aber egal. Mir geht's auf jeden Fall besser. Jetzt wird weiter ermittelt. Endlich gibt es Fortschritte!"

Teil 17-20
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