Kapitel 13
Mellis kühner Akt im Bus hatte nicht nur eine Tür aufgestoßen, sondern ein ganzes Tor zu einem neuen Reich der gemeinsamen Erfahrung geöffnet. Die Idee, ihr großes Geschäft bewusst in ihrer Unterwäsche mit sich zu tragen, verwandelte sich von einem spontanen Abenteuer in einen ausgefeilten, lustvoll ausgelebten Kink. Es war ein Spiel, das Vorfreude, Kontrolle, ein prickelndes Risiko und eine unvergleichliche Intimität miteinander verband. Tom war von dieser Entwicklung hingerissen; seine Rolle als stiller Komplize und ehrfürchtiger Empfänger wurde zur Quelle einer tiefen, fast mystischen Verbundenheit.
Ihr Ritual war nun perfektioniert. Sobald Mellis Gesicht diese bestimmte Mischung aus angespannter Konzentration und verschwörerischem Funkeln annahm, wusste Tom, was kommen würde. Er legte dann seine linke Hand flach auf ihren unteren Bauch, direkt unter dem Nabel, wo die Darmbewegungen am deutlichsten zu spüren waren. Seine rechte Hand glitt hinten unter Saum oder Bund ihrer Kleidung, um mit der ganzen Handfläche auf dem Stoff ihres Höschens zu ruhen, bereit, jede Veränderung, jede Wölbung, jede Wärmeentwicklung sofort zu registrieren. Diese doppelte sensorische Brücke – das innere Rumpeln und Pressen zu fühlen und gleichzeitig das äußere, materielle Ergebnis zu spüren – war für ihn der ultimative Akt der Teilhabe, intimer als jeder andere.
Ihre Erkundungen dieses neuen Spiels wurden zu sorgfältig inszenierten Episoden, jede ein kleines, in sich geschlossenes Drama voller Spannung und drohender Entlarvung.
Der erste Tag begann durchdacht. Melli hatte am Vorabend eine reichliche, ballaststoffreiche Mahlzeit zu sich genommen und am Morgen ihren üblichen Milchkaffee getrunken, um ihre Verdauung anzuregen. Sie wählte mit Bedacht einen eleganten, knielangen Wickelrock aus cremefarbener Baumwolle und darunter einen hauchdünnen Slip aus schwarzer Seide. „Perfekt“, hatte Tom gemurmelt, als er den Stoff zwischen seinen Fingern rieb, „jede Form wird sich abzeichnen.“ Sie hatten darüber gesprochen, ob sie es wirklich wagen wollten, hier, zwischen Kunst und Andacht. Melli hatte nur geantwortet: „Ich will, dass du es fühlst, während alle anderen nur die Bilder sehen.“
In dem großen, hallenartigen Ausstellungsraum herrschte die gedämpfte Stille, die nur Museen erzeugen können. Das Licht fiel weich von der Decke, beleuchtete monochrome Leinwände und abstrakte Skulpturen. Sie standen scheinbar vertieft vor einem riesigen, tiefblauen Gemälde. Mellis Atem ging ein wenig schneller. Sie lehnte sich kaum merklich zurück, bis ihre Pobacken Toms Oberschenkel berührten. Sein Signal. Seine linke Hand schob sich unter ihren Blusensaum, fand die warme, noch flache Haut ihres Bauches. Seine Rechte verschwand hinter ihrem Rücken unter dem Rock, die Finger spreizten sich über dem Seidenstoff ihres Slips.
„Tom“, flüsterte sie, so leise, dass es ein Hauch war. „Es kommt gleich. Es drückt so doll von innen. Ich glaub, es wird etwas richtig dickes.“
Seine Hand auf ihrem Bauch spürte sofort, wie sich die Muskeln unter seiner Handfläche verhärteten, ein tiefer, nach innen gerichteter Druck. Gleichzeitig erwärmte sich der Seidenstoff unter seiner anderen Hand. Es gab kein Geräusch, aber der Geruch, der gleich darauf an seine Nase drang, sprach Bände. Durch den dünnen Stoff fühlte er, wie sich etwas Festes, Zylindrisches gegen das Material drückte und es dehnte. Es war ein stetiges, fast majestätisches Herausgleiten einer einzigen, außergewöhnlich langen und durchgehend festen Wurst. Sie schien kein Ende zu nehmen. Tom konnte ihre Länge verfolgen, wie sie sich von der Mitte ihres Slips erst nach links bog und sich dann quer über ihre beiden Pobacken legte. Die Form blieb perfekt erhalten, ein definierter, warmer Zylinder unter der Seide.
Ein deutlicher, würziger Duft stieg auf, vermischte sich mit dem neutralen Klimaanlagenluft: erdig, fast holzig, nach konzentriertem Darminhalt. Ein älterer Herr in tadellosem Anzug, der neben ihnen stand, schnupperte abrupt, trat einen Schritt zurück und musterte misstrauisch den Teppichboden. Melli bewegte sich nicht. Ihr Gesicht war eine Maske kontemplativer Andacht, als studiere sie die Nuancen des Blaus vor ihr. Nur ein winziges Zucken in ihrer Wange verriet die Anstrengung und die triumphierende Erregung.
„Fertig“, hauchte sie Minuten später, als der letzte Zipfel ihren Körper verlassen hatte. Ihre Stimme war rau. „Ist… ist sie lang?“
Tom drückte sanft mit seiner Hand auf den gefüllten Slip. Die Wurst gab kaum nach, sie war solide. „Unglaublich lang“, antwortete er, sein Mund trocken vor Begierde. „Und perfekt geformt. Die könnte man hier ausstellen.“ Die Vorstellung ließ sie kichern.
Sie blieben noch fünf Minuten stehen, dann schlenderten sie weiter. Mellis Gang war nur minimal verändert, ein leichtes, wertschätzendes Wiegen, als trage sie ein kostbares, geheimes Juwel. Der Geruch folgte ihnen wie eine unsichtbare Aura, ein persönliches Duftsignal, das sie in der sterilen Umgebung abgaben. Jedes Mal, wenn jemand unwillkürlich die Nase rümpfte, trafen ihre Blicke sich und ein Funke verschwörerischer Freude zuckte zwischen ihnen.
Der Weg nach Hause in der U-Bahn war eine Übung in sublimierter Lust. Melli saß sehr gerade, das Gewicht auf den vorderen Teil ihrer Oberschenkel verlagert, um die kostbare Ladung nicht zu sehr zu komprimieren. Tom saß eng neben ihr, seine Hand lag beschützend auf ihrem Knie, aber sein Geist war ganz bei der warmen, festen Masse, die nur durch zwei dünne Stofflagen von ihm getrennt war. Sie sprachen nicht viel, aber ihre Blicke sprachen Bände. In der relativen Sicherheit der überfüllten Bahn flüsterte sie ihm einmal zu: „Spürst du die Wärme? Sie strahlt richtig.“ Er nickte, unfähig, Worte zu finden.
Zu Hause angekommen, zog Tom sie nicht sofort ins Bad. Er führte sie ins Schlafzimmer, setzte sich auf die Bettkante und zog sie vor sich stehend zwischen seine Knie. Langsam, andächtig, öffnete er den Knoten ihres Wickelrocks. Der schwarze Seidenslip kam zum Vorschein, makellos bis auf die deutliche, längliche Ausbuchtung an der Rückseite, die den Stoff spannte. Er beugte sich vor und roch direkt daran. Der Geruch war jetzt direkter, intensiver – ein kräftiger, erdiger Kotgeruch, durch die Körperwärme aktiviert. Mit zitternden Fingern zog er den Slip vorsichtig herunter. Die lange, dunkelbraune Wurst rollte nicht heraus, sondern blieb aufgrund ihrer Festigkeit und der engen Passform zunächst in der Mulde des Slips liegen, bevor Tom sie behutsam heraushob. Er betrachtete sie in seiner Hand, bewunderte ihre gleichmäßige Dicke, ihre glatte, fast polierte Oberfläche. Dann führte er sie zu seiner Nase und atmete tief ein, bevor er mit der Zungenspitze über das Ende fuhr. Der Geschmack war bitter und mineralisch, pur und unverfälscht.
Erst danach ging er mit Melli ins Bad und säuberte sie, wusch den leichten Schweiß und die minimalen Rückstände von ihrer Haut, wobei er jeden Zentimeter mit Küssen bedeckte und jeden Handgriff mit einer Hingabe ausführte, die über Hygiene hinausging. Es war eine rituelle Reinigung, eine Wertschätzung des soeben Geschehenen.
Der nächste Tag war von lässiger Fröhlichkeit geprägt. Sie trafen sich mit Freunden im Park, umgeben vom Lachen von Kindern und dem Summen der Stadt. Auf der von den Freunden mitgebrachten, großen Decke sitzend, redeten und lachten sie und ließen sich Mellis Nudelsalat und Toms im ganzen Freundeskreis weltberühmte Buletten schmecken. Auch beim ausgiebigen, deftigen Frühstück hatte Melli bereits kräftig zugelangt: Rührei mit Speck, gebratene Tomaten, butterige Croissants. Schon während des Essens hatte sie die bekannten, grollenden Warnzeichen in ihrem Darm gespürt, Toms Hand ergriffen und geflüstert: „Mein Bauch macht jetzt schon Theater. Das gibt heute Nachmittag was Ordentliches.“
Sie sollte recht behalten. Doch bereits im Verlauf des Vormittags und auf dem Weg zum Treffen waren ihre häufigen, zunehmend geruchsintensiveren Darmwinde für Tom verheißungsvolle Vorboten dessen gewesen, was noch kommen sollte. Als ihre Freunde sich zum Frisbee-Spielen aufmachten, blieben sie auf der Decke zurück, angeblich um auf die Taschen aufzupassen. Die Sonne brannte heiß, und Mellis Bluse klebte ihr bereits am Rücken. Sie lehnte sich gegen Tom, der sie mit dem Arm umschlungen hielt. Seine Hand wanderte unter ihre weite Leinenbluse, fand ihren nackten, warmen Bauch, der sich unter seiner Berührung hart anfühlte.
„Oh Gott, Tom“, stöhnte sie leise und drückte ihr Gesicht an seine Schulter. „Jetzt geht’s los. Ich bin so voll, ich platze gleich.“ Ihre Worte waren ein heiseres Keuchen der Not, das ihn sofort erregte. „Willst du… hier?“, fragte er atemlos.
Sie nickte, ihre Augen waren geschlossen vor Konzentration. Seine andere Hand glitt unter ihren luftigen Sommerrock, über die Strumpfhose hinweg direkt auf den Baumwollslip. Sie spürte, wie sich ihr Anus öffnete. Diesmal war es keine definierte Form, sondern eine voluminöse, weiche Masse, die mit einem leisen, feuchten Schmatzen in den Slip strömte und ihn sofort ausfüllte. Der Stoff spannte sich prall über ihren Pobacken. Gleichzeitig entwich ein langer, tiefer, blubbernder Furz in die bereits gefüllte Unterwäsche und intensivierte den sich ausbreitenden Geruch – ein herzhafter, kräftiger Duft nach verdautem Ei, fettigem Speck und Kohlehydraten, der sich trotz der frischen Luft sofort wie eine Wolke um sie legte.
Fast reflexartig, getriggert von der Entspannung des Darms, entleerte sich auch ihre Blase. Ein warmer, kräftiger Schwall Urin durchtränkte Slip und Strumpfhose, vermischte sich mit der weichen Kotmasse und schuf eine feuchte, schwere Wärme in ihrem Schritt, die sich durch den Rockstoff auf Toms Hand übertrug.
„Uff…“, entfuhr es ihr, eine Mischung aus Erleichterung und Scham. Dann richtete sie sich mit einem Mal auf den Knien auf. Ihr Blick ging nach unten. „Oh nein. Die Decke. Die ist jetzt ganz nass.“
„Ach was, das trocknet wieder. Und gewaschen werden muss sie eh“, beschwichtigte Tom sie. Seufzend ließ sich Melli wieder auf die Decke sinken. Er presste seine Hand fester auf den prall gefüllten, nun feuchten Slip, fühlte die weiche, formlose Wärme darunter. Der Geruch war überwältigend direkt und unmittelbar. Ein Kind lief vorbei und blieb kurz stehen, seine kleine Nase rümpfend, bevor es weiterlief. Mellis Wangen waren rot, aber in ihren Augen lag ein triumphierendes Funkeln.
Statt die Rückkehr ihrer Freunde abzuwarten, beschlossen Melli und Tom, lieber aufzubrechen, bevor es zu peinlichen Fragen kam. Sie packten ihre Sachen zusammen, ließen aber den restlichen Salat und die Buletten da. Ihren Freunden schickten sie eine Textnachricht, dass sie einen wichtigen Termin beinahe vergessen und schnell hätten gehen müssen, es tue ihnen furchtbar Leid. Außerdem habe ein ohne Leine herumlaufender Hund auf eine Ecke der Decke gepinkelt. Immer diese verantwortungslosen Hundehalter...
Auf dem Heimweg, in der U-Bahn, saß Melli sehr still. Der weite Rock verbarg das Gröbste, aber das nasse, schwere Höschen und der Gestank, der davon ausging, waren eine konstante, pikante Erinnerung. Neckisch flüsterte sie ihm zu: „Du hast eine ganz brave Freundin, die sich mitten im Park vollmacht. Stell dir vor, jemand hätte es gesehen.“ Ihre Worte waren ein gezielter Stachel der Erregung.
Zu Hause war die Säuberung eine weitaus umfangreichere Prozedur. Im Bad angekommen, zeigte sich das ganze Ausmaß: Der helle Slip war mit brauner, breiiger Masse verklebt und klatschnass. Die Strumpfhose war bis zu den Oberschenkeln durchnässt und verschmiert. Tom kniete nieder und zog ihr alles mit unendlicher Geduld aus. Ihre Haut war gerötet, die Pobacken und ihr Intimbereich waren mit einer Mischung aus weichem Kot und Urin verschmiert. Der Geruch im kleinen Raum war beißend und intim.
Er begann mit lauwarmem Wasser. Zuerst wusch er ihre Schenkel, dann strich der Waschlappen sanft über die verschmierte Muschi, spülte die bröckeligen Reste von ihren Schamlippen. Besonders behutsam säuberte er den Bereich um ihren Anus, wo sich die weichere Ladung festgesetzt hatte. Er redete ihr dabei leise zu. „So mutig warst du heute. So schön voll hast du dich gemacht. Für mich.“ Seine Worte waren Balsam für ihre leichte Scham und Öl für das Feuer ihrer Erregung. Nach der Reinigung trocknete er sie zärtlich ab und salbte ihre gereizte Haut mit einer beruhigenden Creme. Eingehüllt in einen weichen Bademantel, fühlte sie sich nicht nur sauber, sondern zutiefst geliebt und verstanden.
Die dritte Begebenheit war das Ergebnis sorgfältiger Planung. Melli hatte ihren Stuhlgang absichtlich zwei Tage lang zurückgehalten. Am Tag der Abreise war ihr Bauch deutlich gewölbt und fühlte sich hart wie ein Basketball an. Sie klagte über krampfartige Bauchschmerzen, aber in ihren Augen lag Vorfreude. „Das wird eine richtige Ladung“, prophezeite sie flüsternd im Taxi zum Bahnhof. „Von mehreren Tagen. Hoffentlich passt das alles in meine Hose.“
Im ICE saßen sie sich in einer Vierergruppe am Gang gegenüber, getrennt nur durch den schmalen Tisch. Zwei weitere Fahrgäste teilten ihr Abteil. Die Anspannung war von Anfang an greifbar. Melli rutschte unruhig auf ihrem Sitz hin und her. Nach etwa einer Stunde Fahrt beugte sie sich über den Tisch zu Tom und flüsterte, laut genug, dass er es verstand, aber für die anderen undeutlich blieb: „Tom, es ist so schlimm. Mein Darm macht sich selbstständig. Ich muss so krass, ich halt es kaum noch aus.“ Ihre Hand griff unter den Tisch und presste sich gegen ihren Unterleib.
Tom streckte seine Beine aus, so dass seine Füße die ihren berührten. Ein Zeichen. Seine Hände lagen auf dem Tisch, aber sein ganzer Körper war angespannt. Sie hatte Jeans und ein langes Sweatshirt an. Er konnte nichts tun, außer zuzusehen, eine Hand unauffällig an der schon beachtlichen Wölbung in seiner Hose unter dem Tisch.
Dann begann es. Er sah, wie ihr Gesicht sich leicht verzog, wie sie die Lippen zusammenpresste. Ihre Augen suchten die Landschaft draußen, aber sie sah nichts. Ein kaum hörbares, trockenes Knistern drang zu ihm herüber – das Geräusch von etwas sehr Festem, das gegen den Denimstoff ihrer Jeans drückte. Sie hatte begonnen.
Zuerst, das wusste er aus ihren späteren Schilderungen, kamen mehrere einzelne, extrem harte und trockene Bröckchen. Die Überreste des ersten Tages. Sie sammelten sich wie kleine, kantige Nuggets im vorderen Bereich ihres Slips. Die Enge der Jeans machte die Entleerung mühsam; sie musste aktiv pressen, und er sah, wie sich die Muskeln in ihrem Hals spannten. Ein leiser, zischender Furz entwich ihr dabei, in der Enge der Kleidung erstickt.
Dann, nach einer kurzen Pause, in der sie tief und zitternd ausatmete, folgte die Hauptladung des zweiten Tages: eine zusammenhängende, dickere, immer noch feste Wurst, die sich mit den bereits vorhandenen Bröckchen verband und sie zu einer kompakten, unregelmäßig geformten Masse im Höschen verbuk. Ihr Gesicht entspannte sich ein wenig, eine Welle der Erleichterung ging durch ihren Körper.
Der Geruch breitete sich langsam, aber unaufhaltsam aus. Es war kein plötzlicher Gestank, sondern ein sich stetig verstärkender, komplexer Duft. Ein konzentrierter Geruch nach Verdauung, der das Essen von zwei Tagen in sich trug: ein erdiger, moschusartiger Unterton, vermischt mit einer schweren, dumpfen Note, die an einen gut gereiften Käse erinnerte. Es war ein Duft von Substanz und Dauer, kein flüchtiger, sondern ein beharrlicher.
Die Frau neben Tom, die bis dahin in einem Roman gelesen hatte, blickte auf. Ihre Nase zuckte unmerklich. Sie sah zu Melli, die mit geschlossenen Augen dasaß, das Gesicht zur Scheibe gedreht, als würde sie schlafen oder meditieren. Dann sah die Frau zu Tom, der ihr einen höflichen, neutralen Blick zurückgab, während sein Herz gegen seine Rippen hämmerte. Die Frau öffnete das kleine Belüftungsgitter über ihrem Sitz ein Stück weiter. Der Mann am anderen Fensterplatz räusperte sich, sagte aber nichts.
Melli bewegte sich kaum. Doch unter dem Tisch, verborgen vor allen Blicken, begann sie, Tom mit kleinen, kaum sichtbaren Gesten zu necken. Sie streckte ihren Fuß aus und rieb mit ihrer Schuhspitze sanft gegen sein Schienbein. Dann, als er sie ansah, formte sie mit den Lippen lautlos die Worte: "Voll. So voll." Ein Lächeln umspielte ihren Mundwinkel. Sie ließ eine Hand auf ihren Oberschenkel sinken und tätschelte sanft die Stelle, unter der sich die gefüllte Jeans wölbte. Eine stumme Einladung, eine Herausforderung.
Der Geruch intensivierte sich, wurde wärmer, körperlicher, je länger die Ladung in der geschlossenen, beheizten Umgebung ihres Slips und der Jeans lag. Es war, als atmete der Zug nun nicht nur Metall und Reinigungsmittel, sondern auch ein Stück ihres innersten, privatesten Prozesses. Tom atmete bewusst durch den Mund, aber nicht aus Ekel, sondern um den Geschmack der Luft auf seiner Zunge zu spüren – einen bitteren, mineralischen Hauch.
Nach weiteren zwanzig Minuten, als der Zug in einen langen Tunnel fuhr und das Licht flackerte, beugte sich Melli wieder vor. Ihr Flüstern war ein heißer Hauch in seinem Ohr, gespickt mit kindlicher Unschuld, die alles noch pikanter machte: „Tom… ich glaub, da kommt noch was. Weich. Vom Frühstück heute. Mein Bauch ist noch nicht leer.“ Sie seufzte theatralisch. „Jetzt muss ich mich richtig anstrengen, die Hose ist schon dermaßen voll.“
Und sie strengte sich an. Er sah, wie sich ihr Körper minimal nach vorne neigte, wie sich ihre Hände zu Fäusten ballten. Diesmal war das Geräusch anders, ein leises, feuchtes Schmatzen, das von der Bewegung des Zuges übertönt wurde, aber für ihre abgestimmten Sinne deutlich vernehmbar war. Eine letzte, weichere Portion gesellte sich zu der bereits vorhandenen kompakten Masse, verband sich mit ihr und machte das gesamte Paket in ihrer Unterwäsche weicher, formbarer und unweigerlich feuchter.
Die restliche Stunde der Fahrt war eine Qual der Lust. Die Frau, die neben Tom gesessen hatte, war bald nach der Tunneldurchfahrt wortlos aufgestanden und seitdem nicht zurückgekehrt. Der Mann neben Melli schlief jetzt. Melli saß nun vorsichtiger, da die weichere Konsistenz ein Herausquellen befürchten ließ. Jede Bewegung, jedes Holpern des Zuges übertrug sich auf die warme, schwere Last zwischen ihren Pobacken. Sie tauschten Blicke aus, die ganze Geschichten erzählten: von der triumphierenden Schamlosigkeit, der nagenden Sorge, entdeckt zu werden, und der überwältigenden, gemeinsamen Erregung, die dieses geheime Wissen mit sich brachte.
Beim Aussteigen auf dem heimatlichen Bahnhof war ihr Gang deutlich verändert. Ein vorsichtiges, leicht watschelndes Schreiten, um keine plötzlichen Bewegungen zu provozieren. Die Jeans, an der Rückseite nun deutlich gespannt und durch die Körperwärme und die feuchte Ladung leicht gedunkelt, war nicht dazu angetan, das Geheimnis zu verbergen. Tom, der ihr als notdürftigen Sichtschutz seine leichte Jacke um die Hüfte gebunden hatte, ging dicht hinter ihr, sein Blick fest auf den ausgebeulten Stoff ihres Hosenbodens gerichtet, sein Geist bei der feuchten Wärme darunter.
Der Weg zu ihrer Wohnung, zehn Minuten zu Fuß, wurde zu einem Spießrutenlauf der Sinne. Aus jedem Auto, das vorbeifuhr, schien sie jemand anzusehen. Jeder Passant musste den Geruch bemerken, der nun, in der frischen Luft, zwar weniger konzentriert, aber immer noch als eine deutliche, persönliche Duftwolke um sie herum hing. Melli hakte sich bei Tom unter und flüsterte: „Es ist so warm. Und es… bewegt sich ein bisschen, wenn ich gehe. Spürst du das auch von außen?“ Ihre Frage war rein rhetorisch, ein weiteres Spielzeug in ihrem erotischen Arsenal.
Zu Hause angekommen, ließ die Anspannung endlich nach. In der vertrauten Privatsphäre ihres Flurs sank Melli gegen die Wand und stöhnte auf. „Gott, das war intensiv. Zwei Tage… das ist echt eine Menge Zeug.“ Tom half ihr, die sonst relativ lockere Jeans auszuziehen, die nun, aufgrund der ungewöhnlichen Fülle, deutlich enger saß. Darunter kam ihr einfacher Baumwollslip zum Vorschein, nicht mehr weiß wie am Morgen, sondern eine einzige, braune, feucht glänzende Fläche, die sich über das gesamte Hinterteil erstreckte. Der Stoff war bis zum Äußersten gefüllt und gespannt.
Wieder führte er sie nicht sofort ins Bad. Auf dem Flurteppich stehend, kniete er sich hinter sie, schob den elastischen Bund des Slips vorsichtig nach unten. Die Ladung, eine Mischung aus sehr harten Bröckchen und weicherer, sie verbindender Masse, gab langsam nach und quoll hervor. Er fing einen Teil mit seinen Händen auf. Die Konsistenz war faszinierend ungleichmäßig: hier ein fester, fast steinartiger Klumpen, daneben geschmeidige, formbare Kotmasse. Der Geruch war jetzt direkt und ungefiltert, ein kraftvoller, komplexer Duft nach konzentrierter Verdauung.
Er roch daran, dann kostete er, erst einen Krümel der harten Portion, der auf seiner Zunge sandig und bitter zerfiel, dann einen Finger voll der weicheren Masse, die salziger und intensiver schmeckte. Melli beobachtete ihn über die Schulter, ihr Atem ging schnell. „Wie schmeckt es?“, fragte sie heiser. „Nach mir?“
„Nach dir“, bestätigte er mit belegter Stimme. „Nach Geduld. Nach zwei Tagen, die du für mich aufgehoben hast.“
Die anschließende Reinigung war aufgrund der Menge und der verschiedenen Konsistenzen eine besonders gründliche Angelegenheit. Er musste sie zunächst mit viel Papier grob säubern, bevor er mit Wasser und Waschlappen an die verschmierten Stellen ging. Besonders um ihren Anus herum hatten sich die weicheren Anteile festgesetzt. Er wusch sie mit einer Geduld, die an Archäologie grenzte, enthüllte Zentimeter für Zentimeter ihre saubere Haut unter den braunen, stinkenden Ablagerungen. Der ganze Badboden war danach mit bräunlichem Wasser besprenkelt, die Luft dick vom Duft der Seife und dem untergründigen Hauch des Geschehenen. Für Tom war diese Säuberung kein lästiges Anhängsel, sondern der krönende, fürsorgliche Abschluss des Abenteuers.
Das vierte Erlebnis war von spontaner, ungezügelter Direktheit. Sie waren auf der Suche nach einem neuen Sommerkleid für Melli. In der engen, hell erleuchteten Kabine eines großen Kaufhauses, umgeben von ihren eigenen Spiegelbildern, war die Intimität beinahe erdrückend. Melli stand nur in BH und einem schlichten weißen Baumwollhöschen da, als der Drang sie unvermittelt und heftig überfiel.
„Tom!“, zischte sie, ihre Hand schoss an ihren Unterbauch. „Oh nein, jetzt gleich! Das kommt so plötzlich!“ Ihre Augen waren weit aufgerissen, eine Mischung aus Panik und aufkeimender Lust.
Ohne zu zögern trat er hinter sie, seine Hände – die Kleidungsartikel, die er getragen hatte, ließ er einfach fallen – fanden sofort ihre Haut. Die Linke presste sich gegen ihren festen, leicht gerundeten Bauch, die Rechte glitt in ihr Höschen und über die glatte Haut ihres Pos, direkt zwischen ihre warmen Pobacken. „Hier“, drängte er. „Mach es hier. Jetzt.“
Sie brauchte keine weitere Aufforderung. Mit einem unterdrückten Stöhnen gab ihr Körper nach. Diesmal war es eine perfekt geformte Wurst mit unterschiedlichen Konsistenzen: eine erste, sehr feste und fast harte Spitze bahnte den Weg, gefolgt von einem langen, geschmeidigen und doch stabilen Mittelteil, der sich warm und schwer in ihrem Slip sammelte. Den Abschluss bildete ein weicheres, fast cremiges Ende, das sich sanft an die bereits vorhandene Masse schmiegte. Tom spürte jede Phase unter seinen Fingern: den anfänglichen Widerstand, das langsame, stetige Gleiten, das weiche Nachgeben.
Der Geruch explodierte förmlich in der geschlossenen, kleinen Kabine. Es war ein direkter, kräftiger und unvermittelter Kotgeruch, der sofort die Aromen von Synthetikstoffen und neuen Textilien in der Luft übertönte. Er war so intensiv, dass beide für einen Moment die Luft anhielten. Melli keuchte. „Mein Gott, das stinkt ja bestialisch.“
„Ja“, hauchte Tom und atmete tief ein, ließ den beißenden, aber für ihn unwiderstehlich intimen Duft in seine Lungen strömen. Er küsste ihren Hals. „Wundervoll.“
Sie mussten schnell handeln. Melli zog sich hastig ihr Kleid wieder über, das sie anprobieren wollte. Der komplett überfüllte, weiße Slip war unter dem dünnen Stoff allzu deutlich als dunkle, ausgebeulte Form zu erkennen. Sie würden ihn hier lassen. Mit pochenden Herzen verließen sie die Kabine, ließen das duftende Geheimnis für die nächste Mitarbeiterin oder Kundin auf der Sitzbank zurück. Das Gefühl der Schamlosigkeit, des absoluten Tabubruchs auf fremdem, kommerziellem Grund, war betäubend. Im Aufzug hinunter zum Erdgeschoss drückte sie sich an ihn und kicherte hysterisch. „Die arme Verkäuferin. Die wird sich erst wundern, wo der Gestank herkommt. Und dann, welcher Bär da in den Slip geschissen hat.“ Er lächelte und zog sie eng an sich.
Der Heimweg war kurz, aber wie elektrisch geladen. Sie konnten kaum erwarten, nach Hause zu kommen. Kaum war die Tür ins Schloss gefallen, drängte Tom sie gegen den Flurschrank. Er küsste sie gierig. Seine Hände gruben sich in den Stoff ihres Kleides, schoben es hoch, fanden ihr Poloch unter einer dicken Schicht aus noch warmer Kacke, die er auf ihren Pobacken verschmierte. Ohne seine Lippen von den ihren zu lösen, fummelte er mit ungeduldigen, schmutzigen Fingern seinen Reißverschluss auf und holte seinen wütend pochenden Schwanz hervor. Er ließ sich auf die Knie herab, steckte seinen Kopf unter ihr Kleid und begann ihre tropfnasse Muschi zu lecken, während er heftig masturbierte. Der Geruch von Mellis nicht mehr ganz frischem Stuhlgang hüllte sie beide ein wie eine beinahe physische Präsenz. Ihre Orgasmen waren rau, hastig und von einer animalischen Intensität, die alles Davorige in den Schatten stellte.
Die Reinigung danach war fast nebensächlich, eine schnelle, praktische Notwendigkeit, bevor sie erschöpft und glücklich ins Bett fielen.
Schauplatz ihres fünften Abenteuers war eine kühle Herbstnacht, wo ein langer Mantel maximale Deckung bot. Melli hatte den ganzen Tag über viel Tee und Wasser getrunken und eine blähende, umfangreiche Mahlzeit zu sich genommen. Die Kombination aus praller Blase und übervollem Darm war absichtlich herbeigeführt.
Unter dem Sternenhimmel, auf einem einsamen Feldweg am Stadtrand, hielt sie inne. „Tom, ich kann nicht mehr. Beides. Ich muss so doll pullern und so doll groß. Es tut schon weh.“ Ihre Stimme war dünn vor echter Not.
Er stellte sich hinter sie, seine Arme umschlungen sie, seine Hände fanden unter dem dicken Wollmantel ihren Bauch und ihren Po. „Dann lass es los. Alles. Für uns beide.“
Sie tat es. Zuerst entleerte sich ihre Blase mit einem kraftvollen, warmen Schwall, der sofort Strumpfhose und Slip durchtränkte ihre Beine hinunterlief und in dicken Tropfen auf die kalte Erde fiel. Fast gleichzeitig, getriggert von dieser Entspannung, gab ihr Darm nach. Es war eine massive, schwere, halbfeste Ladung, die jedoch, vermengt mit dem Urin, zu einer breiigen, ungeheuren Sauerei in ihrer Unterwäsche wurde. Es war keine Form mehr erkennbar, nur eine warme, schwere, feuchte Masse, die jeden Winkel ausfüllte und sogar begann, die Strumpfhose nach unten zu ziehen. Der Geruch, der sich unter dem Mantel sammelte und dann in Wolken in die kalte Nachtluft entwich, war beißend und komplex: der scharfe, ammoniakhaltige Duft von Urin, vermischt mit dem kräftigen, dumpfen Gestank der großen Kotmenge.
Melli bebte am ganzen Leib, vor Kälte, Erleichterung und extremer Erregung. „Es ist… so viel“, schluchzte sie. „Und so nass. Alles ist klatschnass und voll.“
Sie mussten den fast dreißigminütigen Heimweg antreten. Jeder Schritt war eine Qual und eine Wollust. Die nasse, schwere Kleidung klebte eiskalt an ihrer Haut, die darunter eingeschlossene Wärme der Ausscheidungen bildete einen surrealen Kontrast. Der Geruch folgte ihnen wie eine Wolke. Einem späten Hundespaziergänger begegneten sie in sicherer Entfernung, aber Tom war sicher, der Mann habe, genau wie sein Hund, den Kopf gehoben und geschnüffelt. Mellis Gang war ein deutliches, unbeholfenes Watscheln. Sie hielt sich an Toms Arm fest, ihr Gesicht in seinem Ärmel vergraben.
Zu Hause angekommen, war das Ausmaß der Sauerei immens. Im Bad ließ Tom sie in der Wanne stehen. Er rollte die durchnässte, schwer beschmutzte Strumpfhose und den völlig ruinierten Slip ab. Kot und Urin hatten sich vermischt und waren bis zu ihren Oberschenkeln und in jede Ritze gelangt. Der Geruch in dem kleinen Raum war überwältigend fäkal. Aber Toms Hände blieben sanft und sicher.
Diese Reinigung war die längste und aufwändigste seit Langem. Er verwendete mehrere Waschlappen, ließ warmes Wasser über ihre verschmierte Haut laufen, seifte sie behutsam ein, spülte, seifte erneut ein. Er säuberte jeden Zentimeter, wusch die klebrigen Reste aus ihrem Schamhaar, spülte die Rosette ihres Anus frei, die von der weichen Masse umgeben war. Es dauerte fast eine halbe Stunde, bis sie wieder sauber war, während derer er sie immer wieder mit zärtlichen Küssen bedeckte. Danach rieb er sie mit einem weichen Handtuch trocken und cremte ihre gereizte Haut mit einer beruhigenden Salbe ein. Sie war erschöpft, aber ihr Gesicht strahlte eine tiefe, satte Zufriedenheit aus.
Eingehüllt in Wärme und Frische, kuschelte sie sich an ihn. „Das war… extrem“, murmelte sie.
„Du warst unglaublich“, erwiderte er und meinte jedes Wort. „Und so unglaublich voll.“ In dieser extremen Handlung, in dieser totalen Hingabe an ihre gemeinsame Obsession, fanden sie eine Art von Vollkommenheit, die jenseits aller Konventionen lag. Es war ihr Geheimnis, ihr Ritual, der Beweis ihrer Liebe – in Schmutz und Säuberung, in Geruch und Reinheit. Hand in Hand begaben sie sich, in Erwartung des leidenschaftlichen Abschlusses dieses Abends, in Richtung Schlafzimmer.
Melli und Tom
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unchigasuki
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