Pinkeln im Zelt bei verregnetem Campingtrip

Jungs beim kleinen Geschäft, Pipi machen, Pieseln. Egal ob dringend oder geplant. Natürlich auch woanders als auf dem Klo ;)
Antworten
thealiasyoudontknow2
Beiträge: 1
Registriert: 28 Nov 2025, 09:26
Hat sich bedankt: 3 Mal
Danksagung erhalten: 2 Mal
Geschlecht:

Pinkeln im Zelt bei verregnetem Campingtrip

Beitrag von thealiasyoudontknow2 »

Hallo zusammen,
das hier ist meine erste Geschichte, die ich aus meinen Pinkelerlebnissen erzähle.

Ich war mit einer größeren Gruppe vor einiger Zeit zu einem Campingtrip aufgebrochen, es war schon nicht das beste Wetter angesagt. Wir kamen spät abends an und mussten die Zelte schon bei leichtem Regen aufbauen, also waren wir schon gespannt was uns erwarten würde. Der nächste Tag verlief allerdings bei bestem Wetter bis abends das Regenunwetter überuns herreinbrach. Alles war klitschnass und drastisch abgekühlt hatte es sich auch. Als ich abends in mein Zelt kletterte hatte ich schon große Mühe, dass sich beim Umziehen mein Schlafsack und die nassen Sachen nicht berührten. Also schlüpfte ich von meiner normalen Hose in meine bequeme Jogginghose zum schlafen.
Mitten in der Nacht wurde ich bei strömenden Regen durch meine drückende Blase geweckt. Bei diesem Regen wollte ich jedoch das Zelt nicht verlassen, also drehte ich mich um und schlief noch etwas weiter in der Hoffnung, dass der Regen nachließe. Etwas später wurde ich durch meine mittlerweile sehr stark drückende Blase erneut geweckt und ein weiterschlafen war nicht möglich. Da es unverändert stark regnete suchte ich nach alternativen um das Zelt nicht verlassen zu müssen. Schließlich fand ich eine leere Eisteetüte bei mir im Zelt und die Wahl war gefallen. Ich schraubte den Verschluss auf, zog den Bund meiner Jogginghose herunter und holte mein bestes Stück hervor. Da ich eine etwas längere Vorhaut habe konnte ich die Spitze meines Penises gut an den Verschluss halten. Langsam ließ ich es laufen, wobei ich immer wieder inne hielt um zu kontrollieren, dass ich auch wirklich treffe. Die Eisteetüte hielt ich dabei so, dass der Strahl nicht direkt in die schon vorhandene Flüssigkeit traf um nicht zu laut zu sein, da ein Zelt ja ziemlich hellhörig ist. Bei diesem Prozess kam schon eine ziemliche Menge zusammen und als ich fertig war, zog ich den Penis etwas zurück um den Rest aus meiner Vorhaut abzudrücken. Ich zog meine Hose wieder hoch, sortierte alles und stellte die Tüte in eine Ecke meines Zeltes. Dieser Vorgang wiederholte sich in dieser Nacht noch einmal. Am Morgen wanderte die wieder ziemlich gut gefüllte Tüte direkt in eine Mülltonne.

Wie hat euch meine erste Geschichte gefallen und wollt ihr noch mehr in diese Richtung von mir hören?
Antworten

Zurück zu „Pinkelgeschichten“