Zum Abschluss des Jahres noch eine kleine, aber hoffentlich feine Geschichte. Ich hoffe, ich komme nächstes Jahr dazu, mehr zu machen.
Diese Geschichte ist eine von zwei Silvester-2026-Geschichten, die etwas miteinander verbunden sind, aber trotzdem eigenständig sind.
Hier zur anderen Geschichte von Lena in Erfundene Pinkelgeschichten: viewtopic.php?t=14531#p127844
Jetzt viel Spaß beim Lesen.
„Okay, wow“, sagt Lena leise, als sich die Aufzugtüren öffnen.
Große Fenster, warmes Licht, leise Musik, überall Menschen, die reden und lachen. Es fühlt sich sofort nach Silvester an.
„Das ist schon ziemlich beeindruckend“, sagt Lena.
„Hab ich dir zu viel versprochen?“, fragt Ana grinsend und geht langsam in ihrem schwarzen langärmeligen Top und dem kurzen roten Glitzerrock in Richtung Buffet. Sie nimmt sich ein Glas Wasser und ein paar Salzstangen und stellt sich dazu. Sie hört erst einmal zu und bringt sich gut ein. Später greift sie beiläufig nach ein paar Chips. Es passiert ohne Nachdenken, einfach nebenbei, während sie lacht und zuhört. Gespräche über das vergangene Jahr, welches für viele schwer war, und über Vorsätze und über Pläne, die wahrscheinlich nie umgesetzt werden.
Irgendwann landet sie neben einem kleinen Tisch mit mehr Schüsseln und Platten. Ohne groß darüber nachzudenken, greift sie wieder nach ein paar Chips. „Ach komm“, murmelt sie und steckt sie sich in den Mund. Nebenbei redet sie weiter, hört jemandem zu, der von einem chaotischen Urlaub erzählt.
Im Laufe des Abends wandert sie durch den Raum. Hier ein kleines Häppchen, dort ein Keks, später ein Stück Kuchen. Nichts davon bewusst, nichts davon geplant. Es gehört einfach dazu, während Gespräche kommen und gehen.
Irgendwann merkt sie, dass sich ihr Körper meldet. Ein leichtes Druckgefühl, das sie ignoriert. Wird schon, denkt sie und bleibt im Gespräch.
Später, während die Musik etwas lauter wird, nimmt sie sich ein kleines Häppchen. Dann noch eines, als sie mit jemand anderem ins Gespräch kommt. Es fühlt sich nicht wie Essen an, eher wie etwas, das einfach dazugehört. Etwas zum In-der-Hand-Haben, während man redet. Sie geht erneut an Lena vorbei. „Nur noch eines“, sagt sie lachend.
„Du sagst das jetzt schon zum dritten Mal“, grinst Ana.
Lena winkt ab. „Ach, heute zählt das nicht.“
„Und übrigens, der Sekt hat deine Nippel zum Vorschein gebracht", sagt Ana lächelnd zu Lena.
Sie geht weiter und sieht im Augenwinkel, wie Lena ihr Kleid richtet. An einem Tisch lehnt sie sich an und bestellt sich was zu trinken und hört einer neuen Freundin zu. Doch das Druckgefühl in ihr bleibt. Es wird deutlicher. Ihr Bauch spannt ein wenig, nicht unangenehm und für sie noch gut auszuhalten.
Okay, denkt sie, ich muss langsam scheißen nicht ideal, aber kein Drama.
Die Zeit vergeht und Ana hat eine gute Zeit. „Hast du Hunger?“, fragt jemand, als sie einen weiteren Snack nimmt.
Lena zuckt mit den Schultern. „Nicht wirklich. Aber es schmeckt.“
Sie wandert durch den Raum, wechselt Gespräche, bleibt mal stehen, mal nicht.
Inzwischen fühlt es sich so an, als würde ihre Kackwurst ihr Arschloch zur Seite drücken, doch kacken will Ana eigentlich noch nicht.
Sie setzt sich auf einen Hocker und greift sich einen Chip aus der Schüssel vor ihr. Mit der anderen Hand fühlt sie ihren Bauch, der weiter drückt. Ob das Hinsetzen ihrer Scheiße hilft, herauszukommen oder nicht, überlegt sie, als Lena vorbeikommt.
„Ich habe das Gefühl, meine Scheiße quillt mir aus dem Arsch.", sagt sie zu ihr. „Was du nicht sagst", reagiert Lena darauf, „diskret bist du ja nicht. Dein Rock ist über deinen halben Arsch gerutscht und du zeigst allen dein Arschloch und tatsächlich ein kleines bisschen deiner Scheiße."
„Wirklich!", sagt Ana erschrocken und zieht ihren Rock gleich etwas runter. „Pass auf, dass du nicht noch mehr Leuten mehr zeigst, als du willst.", sagt Lena, leicht amüsiert, als sie geht.
Hinsetzen sollte sie sich also nicht mehr, kommt ihr in den Sinn. Die Zeit vergeht schneller, als sie denkt. Der Druck wird stärker, doch sie glaubt, dass es gleich wieder nachlässt.
Tut es aber nicht.
Kurz vor Mitternacht will Ana aufs Klo, aber die sind voll. „Scheiße“, denkt sie sich, „wo jetzt?“ Ihr kommt nur ein Ort in den Sinn, zu dem sie sich aufmacht. Auf dem Balkon sieht sie Lena, die sich an eine Ecke hockt, und Ana macht es ihr mit etwas Abstand gleich, doch ihr hockt Lena viel zu offen. Also geht sie ans Ende des Balkons und hockt sich dort hin. Als die leute beginnen laut mit "Zehn" zu zählen. Drückt Ana leicht, und eine lange, feste, braune Kackwurst verlässt knackend ihren Arsch. In diesem Moment kommt Ana, wahrscheinlich durch den Alkohol verursacht, eine verrückte Idee, die sie gleich umsetzt, und während ihre Wurst noch aus ihr herauskommt, bewegt sie ihre Hüfte, um mit ihrer braunen Masse so gut wie möglich eine Zahl zu formen.
Die Menge ruft "Sechs" und eine weitere Wurst verlässt ihren Po, bei der sie das Begonnene weitermacht.
"Eins" ertönt und die letzte feste Wurst gleitet durch ihr Arschloch nach draußen.
Bei "Null" erscheint überall Feuerwerk und Ana schaut zurück und ist begeistert von der Menge, die sie in sich hatte, und wie gut ihr "Kunstwerk" wurde. Ein 2026 von ihrem Darm gemacht und von ihr geformt.
Es knallt überall und auch bei ihr, die noch das letzte bisschen ihrer Kacke in sich trägt. Sie drückt noch ein letztes Mal und ihre Scheiße spritzt mit einem lauten, knatternden Furz aus ihrem Hintern. Sie steht auf und riecht jetzt erst, wie schrecklich es riecht, aber glücklicherweise wird der Geruch von dem Feuerwerk übertönt. Ana geht zur Reling und genießt das restliche Feuerwerk und hofft, dass keiner sie gesehen hat. „Hoffentlich wird das Jahr nicht so scheiße, wie es begonnen hat.", denkt sie und freut sich auf alles, was kommt.
Damit auch hier ein ruhiges Jahr 2026 wünsche ich und auf die Hoffnung dass, das Jahr nicht Scheiße wird.
[EXPLIZIT] Ein braunes Silvester 2026 - A Drawing Story
- Clayton_Dibuixar
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Schönheit - ist der Glanz und die Eleganz der eine Frau umgibt, wenn sie bereitwillig draußen Kackt oder Pisst