Nur nochmal zur Info: Emma ist ein 19-jähriges, blondes Mädchen, was in die 13.Klasse einer Oberstufe geht. Alle die in dieser Geschichte vorkommen sind also ßber 18!
Es war Montag. Fßr viele Menschen der schlechteste Tag in der Woche. So wie heute auch fßr Emma. Alles fing damit an, dass Emmas Wecker nicht klingelte und sie dadurch weniger Zeit hatte, sich zu schminken und fertig zu machen. Wofßr sie allerdings Zeit hatte, war ihr alltägliches Frßhstßck mit Kaffee. Normalerweise machte sich der Kaffee bei Emma immer relativ schnell bemerkbar, weshalb sie dann meistens 10 Minuten später bereits auf dem Klo hockt. Anders gesagt: Sie muss von Kaffee immer ziemlich kacken. Normalerweise ist das nie ein Problem fßr Emma, da sie immer genug Zeit morgens hat, um ihre 5-10 Minuten fßr ihre tägliche Kacksitzung zu nutzen. Heute ging das allerdings nicht, da sie sehr spät dran war. Sie trank hektisch ihren Kaffee aus und machte sich dann schnell fßr die Schule fertig. Dann begab sie sich zur Haustßr und war bereit zur Schule zu gehen. Gerade als sie aus der Haustßr gehen wollte, machte sich ihr Bauch bemerkbar, indem er sehr laut anfing zu grummeln. Emma wusste sofort was Sache ist, aber sie konnte jetzt nicht mehr aufs Klo, da sie sonst zu spät kommen wßrde. Emma stand da kurz und ßberlegte, ob sie es noch schnell aufs Klo schaffte. Doch sie entschied sich dagegen und verlieà das Haus. Sie hoffte einfach darauf, dass das drßckende Gefßhl in ihrem Po gleich verschwand. Allerdings war das nur Wunschdenken. Den ganzen Schulweg ßber, musste sie kacken. Dabei war ihr es ganz recht, dass sie fast den ganzen Schulweg in der Bahn verbrachte, wo sie mit ihrem Po sitzen konnte. Dadurch musste sie weniger ihre Arschbacken zusammenkneifen. Die 5 Minuten, die sie dann zu Fuà zur Schule gehen musste, waren sehr stressig fßr sie. Sie wollte so unauffällig wie mÜglich gehen, damit die anderen Schßler nicht merkten, dass sie kacken muss. Sie war dementsprechend sehr froh, als sie dann in ihrer Klasse angekommen war und wieder sitzen konnte.
Emma ist eine absolute HeimscheiĂerin und sie wĂźrde nie freiwillig auĂerhalb von Zuhause kacken gehen. Deswegen versuchte sie irgendwie den ganzen Schultag zu Ăźberstehen, ohne kacken zu gehen. Die ersten beiden Schulstunden Ăźberstand sie einigermaĂen gut. Doch schon in der dritten Stunde bekam sie ein Problem. Jeder musste nämlich heute eine Präsentation halten. Emma musste also nach vorne gehen und dort dann die ganze Präsentation stehen. Es dauerte nicht lange, bis Emma dran war. Sie ging nach vorne und versuchte dabei sich nichts anmerken zu lassen. Der Anfang der Präsentation lief gut. Sie konnte einigermaĂen flieĂend sprechen und stand ganz normal. Langsam merkte sie aber, wie sie immer dringender kacken musste. Sie fing an unauffällig ihre Beine zu Ăźberkreuzen. Emma versuchte etwas Druck abzulassen, indem sie vorsichtig einen leisen Pups rauslieĂ, allerdings brachte das gar nichts. Zur Hälfte der Präsentation grummelte ihr Bauch so stark, dass sie sich vor der ganzen Klasse den Bauch halten musste. ,,Alles in Ordnung, Emma?", fragte der Lehrer. ,,Ja ja, alles gut......ich glaub.....ich glaub ich muss mal eben aufs Klo!", sagte Emma. Sie ging also langsam aus der Klasse raus und die Klasse wartete, bis sie wieder da war, damit sie weiter präsentieren konnte. Kaum war die KlassentĂźr zu, lief Emma zĂźgig den Gang hinunter und verschwand in den Mädchen-Toiletten. Drinnen checkte sie schnell die Umgebung ab. Keiner da!!! Das war der Jackpot fĂźr eine HeimscheiĂerin wie Emma. Sie ging direkt in die erste Kabine rein und schloss die TĂźr ab. Doch gerade als sie sich ihre Hose runterzog und sich mit ihrem nackten Po aufs Klo niederlieĂ, hĂśrte sie jemanden reinkommen. Es waren mehrere Mädchen aus der Parallelklasse. Emma konnte es nicht glauben. Sie hockte nach all dem Stress heute, endlich auf Klo und war eigentlich bereit abzufeuern und ausgerechnet jetzt mussten andere Leute reinkommen. Es waren insgesamt 3 Mädchen. Die eine ging in die Kabine links neben Emma und die anderen beiden blieben vor den Waschbecken stehen, um mit ihrer Freundin zu quatschen. Es sah so aus, als ob sie einfach keine Lust auf Unterricht hatten.
Das Mädchen fing an zu pinkeln und Emma saĂ in der Nachbarkabine wie angewurzelt auf Klo und spannte ihren Po komplett an. Beim Pinkeln lieĂ das Mädchen neben Emma einen kleinen Pups raus. Während die 3 Freundinnen sich also durch die Kabine unterhielten, konnte Emma sich erstmal nicht mehr bewegen. Es schien nämlich so, als hätten die Mädchen nicht mal bemerkt, dass sie hier drinnen war. Doch Emma merkte relativ schnell, dass sie es nicht mehr aushalten konnte. Sie wusste, dass sich ihr Po jeden Moment Ăśffnete und dass sie es nicht schaffte zu warten, bis die Mädchen weg waren. Ganz leise wollte sie sich ein Blatt Klopapier abreiĂen, um den Plumps zu ĂźbertĂśnen. Das Papier lieĂ sich aber schwer abreiĂen. Emma zog etwas Kraft dran, wodurch ein lauter Pups aus ihrem Po rutschte. PlĂśtzlich war der ganze Raum still. ,,Lara? Warst du das?", fragte eine der beiden Mädchen am Waschbecken. ,,Nein, ich war das defintiv nicht. Ich muss nur pinkeln!", sagte das Mädchen neben Emma. Da die Mädels sehr in ihrem Gespräch vertieft waren, quatschten sie einfach weiter und ignorierten Emmas Pups. Bei Emma war es inzwischen zu spät. Sie versuchte noch ihren Po anzuheben und mit beiden Händen ihre Po-Backen zuzukneifen, aber es war schon zu spät. Ihr Po ging auf und eine lange, lehmige Kackwurst kroch aus ihrem Po raus. Sie musste wirklich so dringend, dass sie es nicht mehr halten konnte. Ihre Wurst wurde immer länger und brach einfach nicht ab. Die Spitze ihrer Wurst tauchte schon ins Wasser ein, als noch die Hälfte von Emmas Kackwurst in ihrem Po steckte. Der Vorteil war dabei, dass man (auĂer ein Knistern) keine Geräusche gehĂśrt hat. Die anderen Mädels hatten also nichts mitbekommen von dem Plumps. Emma hatte locker schon 30 cm-Kacke ins Klo gelegt und das Ende der Wurst steckte immer noch in ihrem Po. Es wollte einfach nicht abbrechen, aber Emma wackelte ein bisschen mit ihrem Po, sodass sie letzendlich abbrach. Geräusche hatte Emma zum GlĂźck nicht verursacht. Aber schon bald sollte sie ein groĂes Problem bemerken. Es breitete sich ein sehr penetranter Kackgeruch in ihrer Kabine aus. Emma zog sich ihr Oberteil Ăźber die Nase. Sie hoffte, dass ihre Wolke in ihrer Kabine blieb und sich nicht weiter ausbreitete. Das Mädchen neben Emma hatte inzwischen fertig gepinkelt und stand nun mit ihren Freundinnen an den Waschbecken und unterhielt sich weiter. ,,Baaaaahhhh, riecht ihr das auch?", fragte eine der Gruppe. ,,Ja hier hat irgendjemand geschissen!", sagte das andere Mädchen. Emma saĂ komplett beschämt in ihrer Kabine. Es hing immer noch Kacke aus ihrem Arsch, weil ihre Wurst abgebrochen war.
Emma hielt mittlerweile ihren eigenen Gestank auch fast nicht mehr aus. Aber sie konnte auch nicht zwischenspĂźlen, sonst wĂźrden die Mädels bemerken, dass sie hier in der Kabine hockt. Sie kannte die 3 Mädchen nämlich privat, deshalb war es ihr nochmal umso unangenehmer. Dann grummelte Emmas Bauch erneut. Sie war tatsächlich noch immer nicht fertig, es war noch was im Anmarsch. Weil es so stark am stinken war, gingen die 3 Mädels dann endlich aus dem WC. Kaum war die TĂźr zu, fing Emma an zu pressen und innerhalb von wenigen Sekunden kam ihre restliche Kackwurst raus, die noch in ihrem Po steckte. Nur wenige Sekunden später kam nochmal etwas nach. Sie beugte sich nach vorne, furzte ordentlich ins Klo und anschlieĂend schoss nochmal sehr weiche, breiige Kacke aus ihrem Po. Der Geruch war dadurch natĂźrlich im kompletten Mädchen-WC zu riechen. Emma wusste von nun an, dass sie besser nie wieder Kaffee trank, wenn sie nicht direkt danach aufs Klo kann. Sie schaute sich zwischen die Beine und sah ihre Kacke senkrecht aus dem Wasser ragen. Ihr Breischiss, der bei der letzten Ladung aus ihr raus kam, hatte letzendlich das ganze Klo versaut. Emma griff zum Klopapier und wischte sich ihren Po ab. Dann zog sie ihre Hose hoch, spĂźlte und verlieĂ gut gelaunt das Klo. Nun konnte sie ganz entspannt ihren Vortrag zu Ende halten und kein Mensch wusste, dass wegen ihr jetzt das ganze Mädchen-WC stank.
Emmas peinlicher Schultag
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Re: Emmas peinlicher Schultag
Boah bei so einer Ladung muss das Klo doch verstopft sein.
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