Teil 7: Julian und Justin, zwei extrem versaute Bengel
Verfasst: 29 Okt 2025, 19:19
von HerbyXXL
Teil 7: Justin und Julian, zwei extrem versaute Bengel
Die Pinkel-Challenge, 1. Akt
Justin
Julian und ich setzen uns wieder ins Wohnzimmer, wo Aaron und Uwe bereits auf uns gewartet haben.
Auf dem Wohnzimmertisch stehen verschiedene Getränke, jeder bedient sich und schenkt sich ein großes Glas ein, worauf wir uns alle erst einmal zuprosten, obwohl nichts alkoholisches dabei ist.
Wir alle vier leeren danach unsere Gläser vollständig.
„Wir haben doch noch gar nicht über das gesprochen, was wir morgen unternehmen wollen“, meint Uwe.
Aaron sagt daraufhin: „Wir sind doch alle vier recht sportlich, von Uwe und Julian weiß ich es ja aus dem Sportunterricht, bei Justin vermute ich es mal, so drahtig wie er aussieht.“
„Man kann es durchaus sagen, dass ich sportlich bin“, sagt Justin mit einem sich amüsierenden Grinsen in seinem Gesicht, „was hast du vor, Aaron?“
Dieser antwortet: „Wir laufen zur Burgruine, das sind hin etwa zehn Kilometer fast nur bergauf. Der Bergfried dort kann bestiegen werden und ist etwa dreißig Meter hoch. Der Rückweg ist einfacher, da geht es zwölf Kilometer bergab. Es sind deswegen zwei Kilometer mehr, da wir eine andere Route laufen werden.“
Julian sagt nun: „Oh Aaron, ich vermute schon, was du in Sachen Pinkeln morgen vorhast, wenn du die Höhe des Bergfrieds so explizit erwähnst.“
„Genau das habe ich auch gedacht, Julian“, sage ich.
„Das was du eben gesagt hast, Aaron, betrifft den morgen Tag, was machen wir diesen Abend?“, fragt Julian
Da ergreift Aaron das Wort: „Wir werden eine Pinkel-Challenge veranstalten. Das funktioniert so, dass jeder von uns nacheinander vorgibt, wo wir uns beim Pinkeln messen werden. Das ist sozusagen ein Wettkampf, wer zum Beispiel höher, weiter oder kräftiger pissen kann.“
„Das klingt aber spannend“, sagt Uwe, „ich hätte auch schon eine Idee dafür, nämlich wer länger einhalten kann“
Daraufhin erwidere ich: „Dazu müssten aber die Ausgangsbedingungen gleich sein, nämlich alle sollten mit entleerter Blase beginnen. Nun ja, Julian und ich haben gerade gepisst, zusammen in das kleine Waschbecken im Gästezimmer, es war super schön.“
Unweigerlich gebe ich Julian einen Kuss, den er sehr intensiv erwidert.
„Mit euch beiden haben sich wirklich zwei versaute Bengels zufällig gefunden“, sagt Aaron, „aber auch Uwe und ich haben erst vor kurzem gepisst, und zwar haben wir das Ausgussbecken im Keller weiter gefüllt, es ist aber immer noch nicht ganz voll.“
Julian sagt: „Das wäre auch eine Idee, wir messen die Menge, die jeder von uns schiffen kann. Und gewonnen hat der, der am meisten schafft.“
„Wir müssten dann aber in Gefäße pissen, so dass wir hinterher die Mengen vergleichen können“, erwähnt Uwe.
Wir pissen Gläser voll“, erklärt nun Aaron, „wir haben jede Menge Halblitergläser hier, und da kann man hinterher prima vergleichen. Und jeder kann dem anderen dabei zusehen, wie er ins Glas brunzt, was mich jetzt schon nur beim daran Denken aufgeilt!“
„Und wo pinkeln wir in die Gläser?“ fragt Julian, „Ich pisse bestimmt mehr als einen halben Liter.“
„Hier im Wohnzimmer“, antwortet Aaron, „es hat doch einen gewissen Reiz, es an vollkommen verbotenen Orten zu tun.“
Julian erwidert: „Klar hat es seinen Reiz, aber ich möchte nicht, das hier irgendetwas versaut wird. Wenn ich dringend muss, dann pinkle ich immer auch sehr kräftig und ich habe Schwierigkeiten, mittendrin zu unterbrechen.“
Während Julian das sagt versteift sich leicht mein Glied, es erregt mich, mir Julian beim Pissen vorzustellen.
„Dann sollten wir jetzt ordentlich tanken, damit sich unsere Blasen füllen“, meint Uwe.
Daraufhin befüllen wir wieder unsere Gläser und trinken, und das wieder und wieder.
Dabei unterhalten wir uns über die Schule, denn außer bei Julian, der ja erst in der 12 ist, steht bei uns anderen das Abitur vor der Tür.
Ich bin sehr gut in der Schule, und bei Aaron ist es genauso, wie ich bei der Unterhaltung erfahre habe, hat Uwe aber zu kämpfen.
„Aaron hilft mir sehr viel“, sagt Uwe, „und deswegen sieht es inzwischen wesentlich besser bei mir aus, besonders im Mathematik Leistungskurs. Jetzt bin ich zuversichtlich, dass ich im Sommer fertig werde und nicht das nächste Jahr die 13 wiederholen muss.“
„Dann könnten wir beide aber viel Spaß zusammen haben“, sagt Julian, „schließlich wärst du mit mir in einer Jahrgangsstufe.“
„Ich mag dich, Julian“, sagt Uwe, „aber auf ein weiteres Jahr Schule, was dann mein 15. wäre, kann ich gerne verzichten. Aufgrund einer Ehrenrunde in der 8. Klasse bin ich ja bereits in meinem 14. Schuljahr!“
Ich frage nun Julian: „Wie sind denn deine Leistungen in der Schule?“
Er antwortet: „Nicht so gut wie bei Aaron und Dir, aber mein Abi schaffe ich auf jeden Fall. Meine Lieblingsfächer sind Sprachen, ich habe Englisch und Französisch als Leistungskurs, außerdem habe ich bei Señora Ramírez den Spanischkurs seit der 9. Klasse belegt.“
„Die Ramírez“, sagt Aaron, „einige Jungs aus unserer Klasse haben nur wegen ihr Spanisch gewählt, sie sieht aber wirklich toll aus.“
„Sie ist auch eine hervorragende Lehrerin“, erwidert Julian, „und sie bringt uns auch die spanische Kultur näher und gibt für ihre Kursteilnehmer aller Jahrgänge einmal im Jahr ein Fest, wo es Paella und andere spanische Spezialitäten gibt. Allerdings hat sie bei den Feiern den Tick, dass wir möglichst nur Spanisch reden sollen.“
Ich sage: „Ist doch gut so, dann lernt ihr es auch. Warst du schon mal in Spanien oder einem anderen spanischsprachigem Land, Julian?“
„Leider nicht“, antwortet er, „aber ich plane eine Interrail-Tour während der Sommerferien nach Spanien, mir fehlt allerdings noch eine Reisebegleitung.“
Spontan sage ich: „Bin dabei, wenn du es möchtest!“
Julian antwortet mir erst gar nicht, sondern gibt mir sofort einen innigen Kuss.
Erst dann sagt er mir, dass er überglücklich sei, wenn ich ihn begleiten würde.
Während wir uns unterhalten wird auch ordentlich getrunken, und nach einer guten Stunde ist es Julian, dessen Blase nach dringender Entleerung verlangt.
Nun, auch ich muss heftig pissen, aber einige Minuten halte ich bestimmt noch durch.
Aaron öffnet einen Schrank und holt Gläser aus diesem, die er auf den Wohnzimmertisch stellt.
Es sind wirklich viele Halblitergläser, die Aaron auf den Tisch stellt, wir sind aber durchaus auch vier Jungs mit ordentlichem Druck auf unseren Blasen, und bei den am Ende vorhandenen zwölf Gläsern könnte jeder maximal eineinhalb Liter pinkeln.
Julian stellt sich vier Gläser nebeneinander vor sich auf den Tisch, dann zieht er Hose und Unterhose herunter, so dass sein schöner Schniedelwutz zum Vorschein kommt.
Er wartet nicht lange, stellt sich davor, nimmt seinen Riemen in die Hand und zielt ins erste Glas.
Sofort schießt ein scharfer Pissstrahl mit hoher Geräuschentwicklung aus seinem Ritzel in das Trinkgefäß, welches sich rasend schnell mit hellem Urin füllt.
In seine noch freie Hand nimmt er das zweite Glas, und kurz bevor das erste überlaufen würde, hält er es unter seinen Strahl, so dass nichts auf den Tisch oder gar auf den Teppich geht.
Dann platziert er es wieder auf dem Tisch, ohne sein Pinkeln zu unterbrechen.
Allerdings ist Julians Pissstrahl so kräftig, dass es trotzdem Spritzer gibt, die sich auf dem Wohnzimmertisch verteilen.
Nun ist auch das zweite Glas voll, mit dem dritten verfährt er wie mit dem zweiten, der Gläserwechsel erfolgt auch diesmal, ohne dass Julian sein Pissen unterbricht.
Nun wird sein Strahl schwächer, und bei einem etwas mehr als halb gefüllten Glas versiegt dieser.
Es kommen nun aber noch drei Schübe aus seinem Glied, so dass es sich doch noch weit mehr als die Hälfte füllt.
Erleichtert schaut uns Julian nun an, ein zufriedenes Lächeln erfüllt sein Gesicht und ich zeige ihm meinen nach oben gerichteten Daumen.
„Super schön gepisst hast du!“ sage ich ihm.
Eigentlich müsste ich mittlerweile dringend schiffen, kann es aber jetzt nicht, denn mein Penis hat sich vollkommen versteift, so sehr hat es mich aufgegeilt, Julians kräftigen Piss zu betrachten.
Und nun überkommt mich noch die wahnsinnig große Lust, Julians warmen Natursekt zu kosten.
Folglich gehe ich zu ihm, küsse ihn, was er gerne erwidert, löse den Kuss aber kurz darauf wieder.
Dann nehme ich das erste Glas, hebe es an und sage: „Ihr seht ja alle, dass es voll ist, es schmeckt bestimmt köstlich.“
Nun setze ich es an meinem Mund an und trinke einen kräftigen Schluck daraus.
Dabei stelle ich fest, dass Julians Natursekt fantastisch schmeckt, und trinke daraufhin das halbe Glas leer.
Als ich es wieder zurückstelle sehe ich, wie Julian und auch die anderen beiden mich mit großen Augen anschauen.
Da zögere ich nicht lange und ziehe Julian zu mir heran, worauf wir uns einen intensiven Zungenkuss geben.
„Hat es dich überrascht, dass ich deine Pisse getrunken habe?“ frage ich ihn nachdem wir den Kuss gelöst haben.
Julian antwortet: „Überrascht hat es mich, aber wundern tue ich mich darüber nicht. Schließlich weiß ich, dass du auf Pisse stehst. Jedoch dachte ich, dass du meinen Sekt direkt von meiner Quelle probieren würdest, was ich durchaus auch bei dir vorhabe.“
Ich sage: „Das werde ich auf alle Fälle noch tun. Aber der Anblick der vollen Gläser mit deinem Urin löste bei mir sofort die Lust aus, davon zu trinken.“
Julian
Justin hat von meiner Pisse getrunken, er muss so geil auf mich sein, wie ich auch auf ihn bin.
Das halbe Glas hat er geleert, noch nie hat vor ihm jemand meinen Urin gekostet!
Nun nimmt auf einmal Uwe das halbvolle Glas und setzt es zum trinken an.
Er nimmt aber nur einen Schluck, dann sagt er: „Julian, deine Pisse ist wirklich lecker.“
„Nun muss ich aber auch mal probieren“, sagt Aaron, nimmt das Glas und trinkt davon.
Er setzt es ab, sagt: „Geiler Geschmack“, dann setzt er es erneut an und trinkt es leer.
Ich bin gerührt, alle drei haben meine Pisse getrunken, und sie hat auch allen geschmeckt.
Erst jetzt merke ich, dass meine Hose heruntergelassen ist und mein Penis längst senkrecht steht.
Ich frage Justin: „Pinkelst du als nächstes?“
„Dringend schiffen müsste ich“, antwortet er, „aber mein Pimmel ist genauso steif wie deiner, aktuell kann ich noch nicht.“
Da meldet sich Uwe: „Dann werde ich als zweiter brunzen.“
Daraufhin bereitet sich auch er vor, in die Gläser zu machen.
Er stellt sich vier Gläser vor sich hin, nimmt seinen Schniedelwutz in die Hand und pinkelt los.
Allerdings schifft er bei weitem nicht so kräftig wie ich, dennoch füllt sich das Glas rasch.
Als es voll ist, stoppt er seinen Urinfluss, wechselt zum nächsten Glas und pisst dann weiter.
Auch dieses füllt sich, wieder stoppt er, und uriniert dann ins dritte, was auch wieder ganz voll wird. Erneut stoppt er, hält seinen Penis nun über das vierte Glas, und schafft es, dieses zu einem drittel zu füllen.
Was die Menge betrifft, hat mich Uwe ganz klar geschlagen.
Sein Urin hat keine Farbe, es ist vollkommen hell.
Allerdings macht auch keiner von uns irgendwelche Anstalten, davon kosten zu wollen.
Ich gehe aber davon aus, dass Aaron weiß, wie Uwes Pisse schmeckt, sie sind ja bereits eine ganze Weile ein Paar und stehen auf Pissspiele.
Nun macht sich doch Justin bereit, als nächster die Gläser zu füllen.
Schon während Uwe pinkelte, wirkte er recht nervös und griff sich immer wieder an seine Männlichkeit, ein klares Zeichen, dass es auch bei ihm mittlerweile höchst dringend ist.
„Julian, komm zu mir“, sagt Justin, „ich möchte deinen Körper an meinem spüren während ich pisse.“
„Ihr seid wirklich total ineinander verknallt, ihr beiden Hübschen“, meint Aaron.
Ich gehe zu Justin und umarme ihn von der Seite, so dass er vorne genügend Platz zum pinkeln hat.
In meine rechte Hand nehme ich nun Justins riesigen Penis, weil es mich sehr reizt zu fühlen, wie sein Urin durch seinen mächtigen Schaft fließt.
Und das passiert unmittelbar danach, Justin schifft mit voller Wucht ins Glas, was sich sehr schnell füllt.
Im Gegensatz zu mir schafft er es, rechtzeitig seinen Urinfluss zu stoppen und nimmt ein leeres Glas, was er auch wieder sehr schnell füllt, wie dann auch das dritte.
Er stellt sich nun das vierte Glas unter seinen Schniedelwutz, was er tatsächlich fast voll bekommt, aber ein fünftes braucht er nun doch nicht.
„Ich sehe, du bist in Führung gegangen, Glückwunsch!“ meint Uwe.
Ich sage aktuell nichts, sondern fange sofort an mit Justin zu knutschen.
Doch während wir knutschen denke ich, dass ich doch mal von Justins Natursekt kosten sollte.
So löse ich den Kuss, nehme eines der vollen Gläser und trinke einen kräftigen Schluck.
„Schmeckt dir meine Pisse?“ fragt Justin liebevoll.
„Sie ist köstlich“, antworte ich, „später möchte ich sie mal direkt von deiner Quelle genießen!“
Und wieder fangen wir das Knutschen an, nachdem ich das Glas wieder auf den Tisch abgestellt habe.
Aus dem Augenwinkel sehe ich, wie Aaron das Glas nimmt und sich einen kräftigen Schluck genehmigt.
Danach trinkt auch Uwe von Justins Natursekt.
„So ihr beiden, beendet bitte mal euer Herumgeknutsche, ich muss nämlich auch noch schiffen“, sagt Aaron.
So lösen wir unseren Kuss und beobachten Aaron, wie er die Gläser vor sich hinstellt, wobei er auch mein leergetrunkenes dazu tut.
Dann nimmt er das immer noch zu einem drittel gefüllte Glas mit Justins Pisse, trinkt es leer, und stellt es auch noch dazu, so dass fünf Gläser vor ihm stehen.
„An Selbstbewusstsein fehlt es dir nicht“, sage ich zu Aaron.
Er erwidert: „Das ist es nicht, ich muss derartig dringend, ich vermute, dass ich fünf Gläser brauche.“
Nun zieht er sich seine Hosen herunter, nimmt seinen Penis in die Hand und pullert auch sofort los.
Sein Strahl ist kräftig, allerdings nicht so stark wie der von Justin oder meiner.
Wie ich es vorhin getan habe, so stoppt auch Aaron nicht seinen Urinfluss, jedoch wechselt er von einem auf den Tisch stehenden Glas zum nächsten, wodurch etwas von seiner Pisse auf den Wohnzimmertisch geht.
Und tatsächlich, er bekommt vier Gläser vollgepisst, jedoch ist beim fünften kein Tropfen mehr verfügbar, so dass dieses leer bleibt.
Uwe sagt zu Aaron: „Ich behaupte nun, es steht Unentschieden zwischen Justin und dir.“
„Das sehe ich genauso“, kommt nun von Aaron, „aber ich sage, dass wir alle vier ordentliche Pisser sind.“
Zusammen mit Justin schaue ich auf die vier vollen Gläser, dann schauen wir uns gegenseitig an.
Justin zwinkert mir zu, ob er das selbe denkt wie ich?
Dann sagt er: „Julian, nimm du dir ein Glas, ich nehme mir ein zweites, und dann leeren wir sie gleichzeitig.“
Ja, er dachte genau das gleiche wie ich, und so nimmt sich jeder ein mit Aarons Urin gefülltes Glas.
Wir prosten uns zu, dann fangen wir an, den köstlichen Natursekt unseres Freundes zu trinken, wobei wir die Gläser vollständig leeren.
Dabei sehen wir, wie sich Aarons Glied versteift.
„Ihr beide seid die Härte!“ sagt er.
Als wir fertig sind, fängt Aaron an, Ordnung zu machen.
Er möchte die Gläser in die Spülmaschine stellen, wobei wir ihm alle ohne Worte helfen.
Die noch gefüllten kippen wir erst in den Ausguss, dann tun wir sie in den Geschirrspüler.
Aaron nimmt nun einen feuchten Lappen und wischt den Wohnzimmertisch sauber.
Ich sehe nun Justin an, dann sage ich: „Am liebsten würde ich jetzt mit dir Liebe machen, Justin.“
Wird fortgesetzt
Teil 8: Julian und Justin, zwei extrem versaute Bengel
Verfasst: 17 Nov 2025, 20:23
von HerbyXXL
Teil 8: Julian und Justin, zwei extrem versaute Bengel
Justin
„Habe ich das eben richtig verstanden, Justin?“ fragt Aaron, „Du würdest jetzt am liebsten mit Julian ins Bett steigen.“
Ich antworte: „Ja, da hast du mir richtig zugehört. Die ganze Aktion eben hat mich so scharf gemacht, dass ich mir jetzt nichts sehnlicher wünschen würde, als mit Julian Sex zu haben.“
Julian schaut mich mit seinen entzückenden hellblauen Augen und einem netten Grinsen verliebt an, was ich durchaus als Bestätigung wahrnehme, dass er es auch möchte.
Da sagt Aaron: „Okay, dann brechen wir unseren gemeinsamen Abend hier ab. Ich wünsche euch beiden viel Spaß miteinander. Eine Sache noch, Frühstück gibt es morgen um halb neun, was ich als nicht zu früh, aber auch nicht als zu spät ansehe.“
„Also, dann verziehe ich mich jetzt mit Julian ins Gästezimmer, wünsche dir und Uwe eine gute Nacht und auch viel Spaß bei dem, was ihr beide jetzt noch so macht.“
Julian wünscht jetzt auch Aaron und Uwe eine gute Nacht, kurz darauf begeben wir beide uns ins Gästezimmer.
Dort angekommen, kann ich mich nicht mehr halten.
Ich reiße Julian an mich, umarme ihn fest und küsse ihn innig, was er ohne jeglichen Widerstand erwidert.
Dabei greift er mir in den Schritt und knetet meine Männlichkeit durch die Hose.
Ich tue ihm gleich und mache es auch bei ihm, wobei ich feststelle, dass er bereits einen Ständer in seiner Hose hat.
Folglich löse ich den Kuss und auch die Umarmung, dann fange ich an, erst seinen Gürtel und danach die Hose zu öffnen.
Als ich das getan habe, da macht es Julian auch bei mir, wobei ich wohl nicht zu erwähnen brauche, dass auch mein Glied steinhart steht.
Es dauert nicht lange, und wir beide stehen uns mit unseren steifen Glieder gegenüber, die wir uns nun aneinander reiben.
Dabei fangen wir wieder das Küssen an.
Doch allzu lange knutschen wir nicht, sondern wir ziehen uns nun vollständig aus, und stehen nun nackt gegenüber.
Dieser jugendlich wirkende Körper mit seiner sehr blassen Haut, dazu das süße Gesicht mit den hellblauen Augen und die grausen, blonden Haare, ich bin total verknallt in ihn, obwohl ich Julian wirklich heute erst am frühen Nachmittag kennengelernt habe.
Er sagt: „Justin, du siehst topp aus! Einen vollkommen sportlicher Körper hast du, alles makellos. Dazu blitzen deine braunen Augen wie Diamanten. Und du hast einen riesigen Schwanz, mit dem du so versaut umgehen kannst, wie sonst niemand den ich kenne. Ich möchte von dir verwöhnt werden, so wie ich auch dich verwöhnen möchte. Leider habe ich keinerlei Erfahrung.“
Ich erwidere: „Mach dir nicht ins Hemd wegen deiner fehlenden Erfahrung, ich werde dich ganz behutsam einführen. Denn eines sollst du wissen, Julian, ich bin bis über beide Ohren in dich verliebt!“
„Ich auch in dich“, kommt von ihm wie aus der Pistole geschossen.
Und nun gibt es kein Halten mehr, wir fallen übereinander her.
Wie miteinander verschmolzen treiben wir es nun im Bett, ich genieße jedes Stück seines Körpers.
Julian
Was steht da für ein heißes Stück Fleisch mir gegenüber, alles an Justin ist perfekt.
Und das schönste ist, dass er genau der Typ ist, vor dem mich alle Verwandten bisher im Leben gewarnt haben!
Er hat einem Mädel in die Scheide gepisst, mit einem reifen Mann heißesten Sex gehabt, später mit ihm und anderen gemeinsam Orgien gefeiert.
Er ist mit jemandem befreundet, den er gar nicht leiden kann und ihn deswegen so respektlos behandelt, dass er ihn in aller Öffentlichkeit ohne jede Vorwarnung nass pinkelt, später aber mit genau diesem Jungen eine fremde Wohnung vollpisst, wohlgemerkt mit Genehmigung des Inhabers.
Noch am selben Tag haben sie heißesten Sex mit einem jungen Italiener.
Selbst wenn nicht alles daran stimmen würde, Justin ist eine totale Sau, aber ich habe mich unsterblich in ihn verknallt, und so wie seine Augen funkeln, hat er sich auch in mich verknallt!
Leider habe ich nicht einmal einen Bruchteil seiner Erfahrung, aber er sagte mir gerade, dass er mir alles behutsam zeigen möchte.
Damit bin ich sehr einverstanden, obwohl in meiner Phantasie es mir mehr als recht wäre, wenn er mich richtig durchnehmen würde.
Er ist die Geilheit in Person, dieser versaute Bengel Justin.
Wir sind schon eine Weile im Bett miteinander beschäftigt, da zieht er mir ein Kondom über meinen Schniedelwutz und sagt: „Vögel mich, Julian!“
So passiert es das überhaupt erste Mal, dass ich mit jemandem Beischlaf habe.
Dabei kann ich nicht wirklich schlecht gewesen sein, denn Justin spritzt heftig ab und auch ich komme sehr stark.
Etwas erschöpft liegen wir beide nun nebeneinander, wobei ich mittlerweile einen heftigen Druck auf meiner Blase verspüre.
Dies sage ich Justin, der daraufhin erwidert: „Und ich habe wahnsinnigen Durst, Julian.“
„Heißt das, dass ich dir in den Mund pissen soll?“ frage ich ihn.
„Aber sicher“, antwortet er, „ich freue mich schon lange drauf, deinen Natursekt direkt von deiner Quelle zu kosten!“
Während Justin das sagt, versteift sein inzwischen erschlaffter Penis wieder vollständig und zeigt senkrecht nach oben.
Meiner dagegen ist nur leicht erregt, also von einem wirklichen Ständer weit entfernt.
So stelle ich mich hin, während Justin vor mir kniet und meinen Penis in seinen Mund nimmt.
Da er das sehr behutsam und mit viel Gefühl macht, fängt mein Glied auch wieder das Wachsen an.
Jedoch muss ich so dringend, dass ich sofort meinen Urin in Justins Mund laufen lasse, wobei ich mir größte Mühe gebe, meinen Pissstrahl trinkbar zu dosieren, was mir nicht leicht fällt.
Doch da ich in Justins Gaumen pinkle, gelingt es mir, weil ich ihn einfach viel zu gerne habe.
Und so schiffe ich genüsslich während Justin meinen Urin trinkt, er schluckt wirklich jeden Tropfen!
Justin
Bis jetzt hat mich noch nie jemand gevögelt, der keine Erfahrung hat.
Und dafür, dass Julian heute zum ersten Mal Sex mit einem Boy hat, ist er verdammt gut.
Ich bin überglücklich, dass ich dieses heiße Sahneschnittchen kennenlernen durfte, obwohl es ursprünglich gar nicht vorgesehen war.
Und nach dem Sex passiert der absolute Hammer, Julian sagt mir, er müsse pinkeln!
Sofort erwidere ich, dass ich großen Durst habe.
So ein Glück muss man erst mal haben, erst schläft er mit mir, dann muss er schiffen, und ich habe nun die Gelegenheit, seinen Natursekt direkt aus seinem Penis zu trinken.
Mein Glied steht inzwischen wieder wie eine Eins während ich vor Julian auf die Knie gehe.
Sein Teil ist erschlafft, aber auch in diesem Zustand ein anständiges Gerät, wobei ich selbst ja weiß, dass man mit einem Steifen beim Pinkeln Schwierigkeiten haben kann.
Ich nehme seinen Schniedelwutz in meinen Mund, was bei ihm dazu führt, dass dieser sofort wieder das Wachsen anfängt.
Doch er strullt sofort los und lässt es in meinen Rachen laufen.
Ich bin begeistert, so etwas leckeres habe ich noch nie getrunken!
Julian pisst sehr dosiert.
Sein Hammerstrahl, den ich sonst von ihm kenne, lässt er jetzt nicht raus.
Das würde mir auch Schwierigkeiten bereiten, denn eine solch riesige Menge könnte ich nicht auf einmal schlucken.
So pinkelt er entspannt, und ich trinke genüsslich seinen leckeren Saft.
Zwei Minuten fließt sein Natursekt, und alles wird geschluckt, ich würde wirklich kein bisschen davon verschwenden wollen, so geil schmeckt der Tee aus Julians Blase.
Doch irgendwann ist auch diese leer, sein Pissstrahl versiegt, während sich in meinem Magen nun sehr viel Flüssigkeit befindet.
Da ich immer noch vor ihm knie, geht Julian auch in die Hocke, um mit mir eine wilde Knutscherei zu beginnen.
Nach einer halben Minute setzen wir diese im Bett fort.
Nach einer Weile sagt Julian: „Justin, ich möchte auch von deinem Sekt direkt aus deinem riesigen Kolben kosten!“
Ich erwidere: „Aktuell muss ich noch nicht pinkeln, aber die ganze Flüssigkeit aus deinem Rohr wird sicher bald ihre Wirkung zeigen.“
„Es ist geil“, sagt Julian, „dann trinke ich im Grunde genommen meine eigene Pisse, aus deinem Schwanz heraus gestrullt.“
Da nehme ich ihn fest in meinen Arm und sage: „Ja Julian, es ist einfach mega schön mit dir!“
Sofort sind wir wieder wild am küssen...
Wird fortgesetzt