Im Ferienhaus auf Malle

Erfundene Geschichten rund um das kleine Geschäft bei Paaren. Hier könnt Ihr Eurer Fantasie freien Lauf lassen!
ilovedrunkgirls
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Re: Im Ferienhaus auf Malle

Beitrag von ilovedrunkgirls »

„Ich habe eine Idee!“ sage ich. „Ja?“ fragt sie und lächelt sexy. „Wenn du mich anpupst, dann darfst du mich dafür anpinkeln!“ Ihre Augen funkeln. „Das…“ sie holt tief Luft, „darauf kann ich mich glaube ich einlassen…“ Mein Herz pocht, als wollte es aus meiner Brust hüpfen. „Das heißt, wo darf ich dich anpinkeln?“ fragt sie mit großen Augen. „Wohin möchtest du denn?“ frage ich. „Auf deinen Bauch?“ antwortet sie fragend. „Deal“ sage ich knapp. Sie rutscht auf ihrer Liege zurück, legt sich zurück. „Eigentlich voll pervers… du hast mich voll abgefüllt…“ sagt sie etwas vorwurfsvoll. „Ich würde sagen, wir haben uns gegenseitig abgefüllt…!“ halte ich dagegen. „Ich kann nicht glauben, dass ich das mache…“ sagt sie, winkelt ihre Beine an und hält sie mit den Händen in den Kniekehlen nach oben, „Komm schon!“ Ich knie mich schnell neben ihre Liege auf den Boden und beige mich darüber, so dass ich nun mit meinem Gesicht direkt vor ihrem Po bin. Ihre nach oben gezogenen Beine bilden einen 90-Grad Winkel, ich sehe ihre wunderschönen Rundungen des Pos, ganz deutlich sehe ich die Konturen ihrer Schamlippen, und oben den dicken, wirklich dicken Kitzler darunter. „Gefällt die das?“ frag Katja provozierend. „Du siehst so unglaublich geil aus!“ stoße ich hervor. „Pröööt“ macht es plötzlich aus ihren Knackarsch – ich ziehe die Luft tief in mich ein. „…Gott, und du riechst krass… geil…!“ stelle ich begeistert fest. „Du kleine perverse Sau – da kommt noch einer, warte!“ kündigt sie aufgeregt an. Ich rutsche noch ein Stück näher dran, ihre Muschi ist direkt vor meiner Nase, es riecht nach Pipi. „Ich schnüffle betont auffällig an ihrer Muschi, mit einem Sicherheitsabstand von ein paar Zentimetern. „Du riechst lecker nach Pipi“ stelle ich fest. „Jetzt“ sagt sie kurz, dann macht es „Pfffffrrrrt“ zwischen ihren Pobacken, es knattert und zischt es aus ihrem Arschloch direkt in meine Nase. Tief atme ich ein. Ich habe das Gefühl, dass ich gleich komme, auch wenn mein Schwanz ganz ohne Bearbeitung da steht. Ich kann nicht anders, ich drücke meine Nase zwischen ihre Pobacken in ihre Kimme, direkt dort wo ihr Poloch ist. Leider lässt sie hastig ihre Beine runter, „Hey, du, das war nicht ausgemacht, du durftest nur riechen!“ sagt sie empört. Oder, gespielt empört? Sie rutscht ein Stückchen zurück, ich richte mich auf Knien auf. „Es tut mir leid…“ sage ich kleinlaut, „aber das war so geil! Ich konnte nicht anders… sorry“. „Hm…“ macht sie mit einem bösen Gesicht, „Das ist nicht ok.“ sagt sie und fügt mit einem verschmitzten Gesicht an: „So oder so, jetzt bin ich dran, jetzt musst du dich anpissen lassen!
„Ok“ sage ich, setze mich zurück auf meine Liege und lege mich auf den Rücken, sie steht auf, steht neben meiner Liege, schaut auf meinen harten Schwanz. Sie legt beide Hände flach auf ihren Bauch, direkt über dem Venushügel. „Meine Blase ist total voll glaube ich…“ kichert sie. Sie versucht ihr Bein über mich zu heben, schwankt aber dabei und muss ich mit beiden Händen an meinen Schultern abstützen – ich halte sie an ihrer Hüfte fest. „Das geht gar nicht so wie ich dachte“, sagt sie und setzt sich mit gespreizten Beinen auf meinen Bauch, wobei mein Schwanz, zumindest meine Eichel, zwischen ihren Pobacken hängt. Hätten wir nichts an, ich glaube, ich könnte meinen Schwanz direkt in ihren Arsch schieben. „Ups“ kichert sie, dann rutscht sie noch ein Stückchen weiter nach oben. „Der ist zu lang…“ „findest du?“ hake ich nach. „Nein, war nur ein Spaß, der ist geil – ob er passen würde, weiß ich nicht…!“ sagt sie stirnrunzelnd. „Ok warte…“ weist sie mich an, dann zieht sie ihre Füße auf die Liege und kniet sich hin, so dass ihre Muschi nun frei über meinem Bauch schwebt. „Jetzt pisse ich dir auf deinen Bauch!“ kündigt sie an – da sie etwas seitlich wackelt, lege meine Hände rechts und links an ihr Becken. „Du kleine Sau, ich pisse dich jetzt an! Ist das geil, jetzt direkt, früher bist du nur durch meine Pisse geschwommen…“ freut sie sich, legt ihre Handflächen auf ihre Blase. „Ja gut, lass es laufen…!“ sporne ich sie an. „Es kommt nicht…“ stößt sie verzweifelt hervor. Ihre rechte Hand rutscht auf ihren Venushügel, dann noch ein Stückchen tiefer, über ihren gigantischen Kitzler noch weiter über ihre Muschi. Sie zuckt zusammen, als ihre Finger auf ihren Kitzler stoßen. „Oh Gott, nein, es kommt nicht…“ stößt sie nochmals hervor und wackelt mit ihrer Hand leicht über ihrer Muschi. „Entspann dich…“ versuche ich zu helfen. „Gott Tom, ich glaub ich bin zu geil, ich kann nicht Pipi machen!“ Ihre Hand wackelt nun fest zwei, dreimal auf ihrer gesamten Muschi hin und her, sie stöhnt auf. „Katja, du bist so geil“ stammle ich – sie sackt auf mir zusammen, mit ihrer Muschi direkt auf meinem Schwanz, ihr Kopf direkt vor meinem – wir schauen uns in die Augen – ihre Hüfte zuckt nach vorne, ihre Muschi reibt an meinem Schwanz. „Oh Gott…“ stöhnt sie, ich bringe nur ein „Ja“ heraus, dann lässt sie ihren Kopf neben meinen sinken, ihre Hüfte bewegt ich drei oder vier Mal kräftig vor und zurück – ich merke dass ich augenblicklich explodieren werde. In dem Augenblick stöhnt Katja laut auf: „Ahhh“, sie zuckt heftig auf mir, sie kommt… ich drücke meine Hüfte nach oben, gegen ihre Muschi… spritze voll ab… immer wieder drücke ich meinen Schwanz gegen ihre Muschi, als würde ich sie ficken und er wäre in ihr… schieße eine Ladung Wichse nach der andern in meine Badehose. Sie schreit auf, zuckt noch einmal, dann sackt sie entkräftet auf mir ganz zusammen.
Ich lege meine Arme um sie, drücke sie an mich. Sie zittert, atmet schnell. Mein Herz klopft mir bis in den Hals, das Blut rauscht in meinen Ohren. Ich halte sie fest an mich gedrückt. Ihre Atmung verlangsamt sich wieder etwas – plötzlich wird es warm an meinem Schwanz. Echt? Sie pisst!
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