Vor lauter lachen Eingepinkelt [VE_2S-KloG-3]

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VE_2-ProReg
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Vor lauter lachen Eingepinkelt [VE_2S-KloG-3]

Beitrag von VE_2-ProReg »

+++ FIKTIV +++

Diese Geschichte handelt ein paar Tage nach „Ein Gewöhnlicher Tag“ [VE_2S-KloG-2] (vom 12.12.25) (https://klogeschichten.net/viewtopic.php?t=14461).
Es wird empfohlen die Vorgeschichte zu lesen um mehr über die Charaktere, deren Umfeld und Motivationen zu verstehen.



Als die Beiden nach einem Langen anstrengendem Tag der Vorratssuche wieder in ihrem Unterschlupf ankamen fingen die beiden an über ihre doch recht bescheidene Vorratssituation zu reden:
Raina: „Das ist doch weniger als erwartet. Ich glaube wir müssen doch in die Stadt gehen und ein paar Tauschgeschäfte machen“
Max: „Also „Stadt“ ist Schon mal ein absolut unpassender Ausdruck für diese Anhäufungen von ein paar Hundert Menschen Ohne Regierungsstruktur von denen wenigstens 1/4 in Sklaverei und Leibeigenschaft gehalten werden“
Raina: „Ja ich weiß und abgestochen, überfallen oder schlimmeres kann einem da auch ohne Vorwarnung auch passieren aber es ist nun mal leider der einzige Ort in welchem wir bestimmte vorträte bekommen“
Max: „Ja zugegeben aber mit den Sklavenhändlern machen wir keine Geschäfte“
Raina: „Selbstverständlich wer solche Menschenverächter unterstützt hat meiner Meinung nach seine Menschlichkeit aufgegeben“

Als die beiden die Situation ausdiskutiert hatten legten sie sich in ihren Schlafplatz zum schlafen und Max legte wie immer seine Arme um Raina doch sie Zuckte plötzlich zusammen und sagte: „Huch“
Max fragte etwas in sorge: „Alles Okay? wenn ich dich unanständig…“
Raina unterbrach ihn: „Alles gut. Es ist nur, kennst du das auch manchmal wenn du so ganz komische Gänsehaut bekommst die so ganz empfindlich und kitzlig ist?“
Max: „Ja soll schon mal vorgekommen sein. Also alles wieder Gut“
Raina: „Ich habe mich nur kurz erschrocken das alles so gekitzelt hat“
Max bekam ein unverschämtes grinsen: „Ich habe ja mal gehört das man so etwas aus dem Körper herauszukitzeln muss“
Raina begann auch zu grinsen: „Wenn du möchtest“
Max: „Ich habe das eigentlich als unanständigen Scherz gesagt“
Raina: „Ich weiß, und ich habe es ernst gemeint. Und wieso den unanständig? Solange du nicht an meiner Vulva, Brüsten oder Hintern herumfingerst ist für mich alles in Ordnung“
Max wurde etwas nervös und stammelte: „Nun-ja, ich dachte und weil…“
Raina legte sich auf den Rücken und streckte alle Gliedmaßen von sich und unterbrach Max: „keine ausreden, wer A sagt muss auch B machen. Du brachst außerdem nicht immer so nervös sein wenn es um Körperliche nähe mit mir geht den falls du doch zu weit gehen solltest werde ich dir das einfach kurz sagen und dann bin ich auch nicht Böse auf dich“
Rainas Worte hatten Max wieder beruhigt: „Na dann fang ich mal an“

Max begann erst vorsichtig an ihrem Rechten Arm zu kitzeln. Sie begann sofort an zu kichern. Nach kurzer zeit begann Max sich vorsichtig zu Rainas Achsel vorzuarbeiten, Ihr Kichern wurde langsam zu einem Lachen.
Die beiden fingen langsam an herumzualbern in dem Max immer mal eine andere Seite kitzelte und die stärke variierte. Rainas Lachen wurde intensiver und auch Max fing an zu Lachen. Die beiden hatten einen Riesen Spaß.
Als Max zu Rainas Hüften überging begann sie sich ihn und her zu winden und ihr Lachen wurde gelegentlich von kreischenden Freuden Schreien untermalt.
Nach einiger Zeit des Spaßes Schrie Raina plötzlich auf und sprang wie von der Tarantel gestochen auf und sprintete los doch schon nach ein paar Meter fiel Raina auf die Knie und fluchte: „Scheiße, Scheiße, Scheiße!“
Max hielt eine Sekunde des Schreckens inne und ging gleich in voller sorge zu Raina hin und erblickte wie Sie mit Durchnässter Hose in einer Pfütze kniete.

Voller Designation sagte Raina: „Och man ey“
Max sagte in sorge: „Bin ich zu weit gegangen?“
Raina: „Nein, Nein das warst du nicht. Ich verstehe das nicht, ich musste doch vorher gar nicht pullern und warum ist das so urplötzlich und ohne Vorwahrung gekommen“
Max: „Kann ich dir irgendwie behilflich sein?“
Raina: „Wenn du mir ein Handtuch und aus meinen Klamotten eine neue Hose samt Höschen bringen könntest wäre das super“
Max: „Ja klar“ und ging darauf die Dinge holen
Als Max wieder kam sagte Raina noch kurz: „Ich ein Erwachsene Frau in der blühte ihrer Jahre hat hat sich eingepullert, Katastrophe“
Max: „Hier sind die Dinge“
Raina: „Dankeschön. Ich glaube wir müssen den Waschtag auf morgen vorziehen“
Max drehte sich um damit Raina sich umziehen und abtrocknen konnte. Als sie fertig war brachte sie die Nassen Klamotten weg und die beiden legten sich wieder in ihren Schlafplatz.
Nach ein paar Minuten Gequatsche wünschten die beiden sich noch eine gute Nacht und schliefen kurz darauf ein.

- Ende -



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Die Personen und das Szenario (Postkatastrophe) dieser Geschichte stammen aus meinem Buch welches ich derzeit Schreibe (Derzeit knappe 35 Seiten) aber das passt nicht wirklich in dieses Forum und ist auch mehr wie ein Regelwerk aufgebaut und nicht wie eine Story. Wer sich dafür interessiert kann mir gern eine Privat Nachricht Schreiben.

Zu keinem Zeitpunkt kam KI zum Einsatz.

Diese Geschichte wurde im „LibreOffice“ (V.: 25.2) als Writer Textdokument geschrieben und anschließend in diese Forum Kopiert.
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