Lara und Lena beim Bürgermeister, Teil 2

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heinz85
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Lara und Lena beim Bürgermeister, Teil 2

Beitrag von heinz85 »

Während Lara am Konzertflügel noch einmal tief durchschnaufte und kurz danach begann, eine ziemlich schwere Klaviersonate von Mozart zu spielen, übte Lena in der Musikschule das zweite Stück, welches der wegen des Wasserschadens in seiner Wohnung verhinderte Pianist eigentlich aufgeführt hätte. Inzwischen hatte sie das Stück zweimal durchgespielt, und sie hatte festgestellt, dass dort mehrere sehr schwere Stellen mit großen Sprüngen und komplizierten Tonfolgen zu meistern waren. Lena wusste, dass sie absolut 100% entspannt und topfit sein musste, um dieses Stück zumindest fehlerfrei spielen zu können.

Lena sperrte den Übungsraum wieder ab und verließ die Musikschule. In wenigen Minuten erreichte sie die Stadthalle. Als sie dort mehrere große schwarze Dienstlimousinen des Bürgermeisters und mehrerer Politiker und Unternehmer stehen sah, fühlte sie deutlich, wie ihr Bauch zunehmend nervös wurde. Sie hatte noch etwa fünf Minuten bis zu ihrem Auftritt, musste aber unbedingt nochmal aufs Klo. Lena ging sofort in die Damentoilette, wobei sie feststellte, dass eine der beiden Kabinen mit rotem Klebeband und einem DIN-A4-Blatt mit dem Aufdruck "defekt" abgesperrt war. Sie betrat die andere Kabine und ließ gleich beim Hinsetzen einen langen Furz raus, dann flutschte zuerst eine kleine weiche Ladung und danach ein Spritzer Durchfall aus ihrem schlanken Po. Während Lena drückte und "ah-ah" machte, ging sie in Gedanken noch einmal das Klavierstück durch, wobei sie deutlich spürte, wie ihr Bauch vor Nervosität und Lampenfieber kribbelte. Deshalb dachte Lena auch, dass sie noch lange nicht leer wäre, aber trotz kräftigem Drückens kam einfach nichts mehr raus. Lena putzte ihren Po mehrmals ab, als dann doch noch ein weiterer Schub durch ihren Bauch ging und ein weiterer kurzer aber kraftvoller dünnflüssiger Spritzer Durchfall ins Klo schoss. Nun musste Lena erneut öfters abputzen, und durch das viele Papier verstopfte das Klo. Panisch verließ Lena den Toilettenraum.

Währenddessen spielte Lara die Klaviersonate, während ihre Mathelehrerin Martina das Notenheft immer wieder umblätterte, weil Lara das bei so einem schweren Stück unmöglich gleichzeitig zum Klavierspiel machen hätte können. Martina konnte zwar nicht Klavier spielen, aber immerhin Noten lesen, weil sie früher im Schulchor Mitglied war. Wegen der vielen z.T. prominenten Zuhörer wurde Lara immer nervöser, und sie spürte deutlich, wie ihr Darm wieder zu arbeiten begann. Auch der Mathelehrerin blieb nicht verborgen, dass Lara sich immer mehr anstrengen musste und unruhig auf dem Stuhl vor dem Klavier hin- und herrutschte. Martina blickte Lara wiederholt mit tiefgründigen und einfühlsamen Blicken in die Augen, so dass sie auch ohne Worte wusste, dass Lara total dringend mit Durchfall aufs Klo musste. Sie blätterte die nächste Seite im Notenheft um und stellte fest, dass das Stück noch etwa sieben Minuten dauern würde.

Etwa zwei Minuten vor Ende des Stücks verspielte sich Lara zweimal, fand aber jeweils nach etwa 1 Sekunde sofort wieder die richtigen Töne. Eine beachtliche Leistung, noch dazu weil sie die Klaviersonate zuvor noch nie gespielt hatte, gleichzeitig aber eine Menge Kraft allein für ihren unter massivem Druck stehenden Po aufwenden musste. Als Martina die letzte Seite umblätterte, warfen sich Lara und ihre Mathelehrerin noch einmal einen intensiven Blick zu, sodass Martina auch ohne Worte wusste, dass Lara jetzt wirklich absolut dringend musste. Nachdem Lara am Ende ihres Stücks angelangt war und ein stürmischer Applaus aufkam, verbeugte sich Lara, und zwar vorsichtig, um nicht in ihr enganliegendes und vorne mit einem langen V-förmigen Schlitz versehenes Kleid zu machen, und Martina flüsterte ihr ins Ohr: "Ich halte dir die Kabine auf der Toilette frei!" Lara warf Martina einen absolut dankbaren Blick zu und verbeugte sich erneut mehrmals, während Martina seitlich die Stufen von der Bühne herablief und den Saal verließ.

Auch wenn Lara den Applaus total genoss, so konnte sie kaum erwarten, dass dieser endlich endete. Lara stieg zügig aber mit vorsichtigen Schritten die Stufen von der Bühne herab, dann eilte sie zum Klo, wo Martina die Kabinentür öffnete und schulterzuckend "sorry" rief. Lara musste feststellen, dass das Wasser in der kurz zuvor von Lena benutzten Toilette nicht ablief, aber sie hatte keine andere Wahl und ließ mit mehreren total lauten Furzen eine ordentliche Ladung Durchfall aus ihrem sportlichen Po herausspritzen. Währenddessen schrieb sie ihrer Mathelehrerin eine Nachricht, woraufhin diese die Chefsekretärin Frau Schulze in deren Büro aufsuchte. Frau Schulze druckte so schnell wie möglich ein Blatt mit der Aufschrift "defekt, bitte Herrentoilette benutzen" aus und gab der Mathelehrerin das Blatt und ein paar Klebebandstreifen mit. Dann eilte Martina so rasch wie möglich wieder zur Toilette und klebte das Blatt auf die Tür von Laras Kabine. Lara hatte inzwischen ihren Bauch mit mehrmaligem kräftigem "ah-ah" leergedrückt und ihren schlanken sportlichen Po abgeputzt. Spülen konnte sie nicht, da das Klo ja verstopft war und sonst übergelaufen wäre.

Lara warf Martina einen absolut dankbaren und tiefgründigen Blick zu, dann verließ sie die Toilettenkabine. Martina eilte sofort zu Lena, die das nächste Stück vorspielen musste und ihre Mathelehrerin unbedingt zum Umblättern ihres Notenhefts benötigte. Lena war furchtbar nervös und zitterte am ganzen Körper, aber ihr hoher Adrenalinspiegel half ihr bei der Konzentration, und sie konnte das schwierige Klavierstück weitgehend fehlerfrei vortragen. Martina blätterte nicht nur die Seiten um, sondern tauschte auch wiederholt Blicke mit Lena aus, sodass einerseits Lenas bis zum Zerreißen angespannte Nerven etwas beruhigt wurden, andererseits die Mathelehrerin auch wusste, dass Lenas Bauch einigermaßen entspannt war. Nach ihrer Performance erhob sich ein mehrere Minuten langer Applaus, wobei sich Lena mehrmals verbeugte. Allein daran dass sich Lena viel tiefer verbeugte als Lara, wusste Martina eindeutig, dass Lena keine Probleme mit ihrer Verdauung hatte.

Als der Applaus endete, ging Martina mit Lara und Lena zum Buffet, welches gerade bereitgestellt wurde. Nur kurze Zeit später kam ihnen die Chefsekretärin entgegen: "Lena und Lara, ihr seid unglaublich tapfer. Ich weiß nicht, wie ich euch danken soll." "Indem du uns etwas zum Essen besorgst", antwortete Lara keck. "Wir müssen unsere Bäuche wieder auffüllen hihi." "Klar, das habt ihr euch ohne wenn und aber verdient, das Buffet ist gerade eröffnet worden." Das ließen sich Lara und Lena nicht zweimal sagen und gingen sofort mit Martina und der Chefsekretärin in die Halle. Martina packte sofort mehrere Brötchen auf zwei Teller und stellte sich mit Lara und Lena an einen Tisch. Dann ging der Bürgermeister mit dem Landrat auf die Mädels zu.

"Ihr habt ein unglaubliches Talent", lobte der Landrat. "Darf ich fragen, wie lange ihr an diesen Stücken üben musstet?" "Äh ... ähm ..." stammelten Lara und Lena nervös, doch die Chefsekretärin löste die Situation auf. "Schon ok", meinte Frau Schulze. "Ich hatte eigentlich einen Konzertpianisten bestellt, der konnte aber kurzfristig nicht kommen, weil er einen Wasserschaden hatte. Und ich hatte verzweifelt irgendjemanden gesucht, der Klavier spielen kann." "Aber Frau Schulze", wandte der Bürgermeister ein, "da können Sie doch nichts dafür, wenn so etwas dazwischenkommt. Aber nun haben Sie ja einen erstklassigen Ersatz gefunden." "Und das beantwortet auch Ihre Frage", ergänzte die Mathelehrerin, "Lara und Lena hatten die Stücke nie zuvor gespielt, sie konnten gerade mal eine halbe bzw. eine ganze Stunde üben davor." Dem Bürgermeister und dem Landrat blieb der Mund offen stehen, dann ergänzte die Mathelehrerin: "Ganz dicken Respekt vor eurer Leistung, auch unter diesen momentanen Umständen." Mit einem tiefgründigen Blick zeigte die Mathelehrerin Lara und Lena, woran sie gerade dachte. "Und die beiden Mädels haben auch erfolgreich an einem Musikwettbewerb teilgenommen. Dort haben sie zwei Klavierkonzerte von Mozart und Haydn vorgespielt."

"Alle Achtung, das ist ja eine unvorstellbare Leistung", bewunderte der Bürgermeister die beiden Schülerinnen. "Dass ihr euer Abitur mit 1,0 bestanden habt und einen IQ von 140 erreicht, ist allein schon beachtlich. Aber dass ihr so gut Klavier spielen könnt, kann ich immer noch nicht fassen. Ihr habt ein Riesentalent." "Welche Klavierkonzerte habt ihr eigentlich genau bei dem Wettbewerb gespielt?" fragte der Landrat weiter. Als Lara die genaue Bezeichnung der beiden Musikstücke nannte, schwärmte der Bürgermeister: "Das Klavierkonzert von Haydn ist so ein schönes Stück. Und das andere Werk von Mozart auch. Würdet ihr mir einen Gefallen tun und diese Klavierkonzerte auch noch vorspielen?"

Lara nickte und fühlte deutlich, wie sich ihr Bauch innerhalb von kurzer Zeit beruhigte, denn dieses Klavierstück hatte sie ja ausgiebig geübt und beherrschte es richtig gut. Auch Lena ging es genauso, als sie an das Klavierkonzert von Mozart dachte. "Ja, können wir machen. Wir erlauben uns, Sie auch um einen Gefallen zu bitten." "Ja gerne, so begabten jungen Ladies kann ich doch unmöglich einen Wunsch abschlagen." "Wir haben einen riesigen Hunger. Das Klavierspielen hat uns richtig viel Kraft gekostet, und unsere Bäuche sind komplett leer." "Na, an dem soll es nicht scheitern", antwortete der Bürgermeister launig und packte eigenhändig mehrere belegte Brötchen auf zwei Teller, dann nahm er selbst auch noch ein paar Brötchen für sich. "Danke, aber das wird den beiden Powerladies nicht reichen. Ich kenne die beiden schon einige Zeit und weiß, welche Mengen die wegputzen können", merkte Martina an, "aber ich lade euch beide zum Pizzaessen ein, sobald ihr die Klavierkonzerte gespielt habt. Das habt ihr euch echt verdient."

"Freut mich, so seh ich das auch", sagte der Bürgermeister und gab den beiden jungen Ladies noch mehrere Brötchen, "und das mit dem Pizzaessen geht natürlich auch klar. Schicken Sie mir später einfach die Rechnung von der Pizzeria." Lara und Lena schaufelten die Brötchen regelrecht in ihre leeren Bäuche hinein. Dann ging Lara erneut mit ihrer Mathelehrerin zum Konzertflügel, um das Klavierkonzert von Haydn zu spielen. Lara hatte zwar immer noch etwas Hunger, aber zumindest war ihr Bauch wieder soweit gefüllt und außerdem entspannt, dass Lara jetzt genug Kraft hatte, um das keineswegs einfach zu spielende Klavierkonzert von Haydn vorzutragen.
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