Gestern habe ich aber schon vor Beginn meines Spätdienstes gedacht, dass ich es doch recht aufregend fände, auf dem Nachhauseweg in die Bahnhofsunterführung zu pullern. Schon auf dem Weg zur Arbeit habe ich mich heimlich darauf gefreut.
Toilettengänge im Dienst habe ich mir vorsorglich gespart, dafür über die Schicht verteilt einen Liter Wasser und zum Feierabend hin nochmal einen großen Kaffee getrunken.
Zum Dienstende hin spürte ich auch schon ein wenig Druck auf der Blase, der aber gut auszuhalten war.
Im Zug nach Hause waren trotz der späten Zeit unerwartet viele Leute. Hatte schon Befürchtungen, dass dann viel Betrieb am Bahnhof ist und ich ewig warten muss, bis die Leute endlich vom Bahnhof verschwunden sind und ich meine Ruhe habe. Es ist dann aber doch nur eine andere Person an meinem Bahnhof ausgestiegen und auch zielstrebig in der Unterführung verschwunden. Vom Bahnsteig aus konnte man sehen, wie sie in einem Uber verschwunden und davongefahren worden ist. Jackpot, ich war komplett ungestört! Bin dann vom Bahnsteig über die Rampe, die vom Bahnsteig nach unten führt, in die Unterführung gegangen. Druck spürte ich schon auf der Blase, aber es war immer noch auszuhalten. Als ich unten angekommen bin, hab ich mich kurz umgehorcht, ob auch wirklich niemand außer mir hier unterwegs ist. Stille. Dann hab ich mir schnell Hose und String bis zu den Knien runter gezogen und mich über ein Ablaufgitter gehockt. Ich fühlte mich zwar unbeobachtet, ein bisschen dauerte es dann aber doch, bis die ersten Tropfen kamen, die dann aber schnell einen Strahl bildeten, den ich in das Ablaufgitter plätschern ließ. Bevor ich richtig zu Ende gepullert hatte, zerriss plötzlich eine Lautsprecherdurchsage die Stille. "Achtung an Gleis 2, ein Zug fährt durch!" Vor Schreck unterbrach ich instinktiv mein Geschäft.
Da ich bei einem durchfahrenden Zug nicht lauschen konnte, ob da nicht doch jemand auf dem Weg in die Unterführung ist, habe ich mir die Hose schnell wieder hochgezogen und mich auf den Weg Richtung Ausgang gemacht. Der Ausgang aus der Unterführung ist eine lange Rampe, die auf halber Höhe eine 18°-Kurve macht. Auf Höhe der Rampe drückte ich nochmal vorsichtig mit der Hand gegen meine Blase. Sie fühlte sich zwar nicht komplett leer an, aber ich hatte meine Zweifel, ob noch genug drin wäre, dass ich hier nochmal lospinkeln könnte.
Habe aber beschlossen, es zumindest nochmal zu versuchen, also zog ich mir auf Höhe der 180°-Kurve der Rampe nochmal schnell Hose und Höschen runter, hockte mich in die Ecke, die die Betonwände der Unterführung dort bilden, und entspannte mich. Tatsächlich kam diesmal sehr zügig ein ordentlicher Strahl, begleitet von einem Zischen, zwischen meinen Schamlippen hervor. Ich pullerte dann doch noch einmal länger und vor allem mehr als ich es eigentlich erwartet hätte. Es fühlte sich so gut an! Es bildete sich eine richtige Pfütze auf dem Asphalt. Nachdem ich zu Ende gepuschert hatte, beobachtete ich, wie mein Pippi der Schwerkraft folgend nach unten in ein Regengitter floss.
Ich wischte meine Mumu mit einem Tempo trocken, zog mir wieder die Hosen hoch und entsorgte das Tempo im nächsten Mülleimer.
War ein geiles Erlebnis!
Vielleicht hat ja jemand hier schon mal etwas ähnliches gemacht und es ebenso genossen