Lenny - Raficki

Erfundene Geschichten rund um das kleine Geschäft bei den Jungs. Hier könnt Ihr Eurer Fantasie freien Lauf lassen!
pissegeiler2
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Lenny - Raficki

Beitrag von pissegeiler2 »

Heute möchte ich euch wieder etwas von meiner wilden Studentenzeit erzählen. Vielleicht erinnert ihr euch an mich, bin der Niko und bin sexuell recht aufgeschlossen und stehe sehr auf alles, was mit Pisse zu tun hat. Außerdem habe ich regelmäßig Sex mit meinen heißen Kommilitonen Lenny und Samir und manchmal kommt noch der ein oder andere dazu.

Das nächste Semester hatte begonnen und Lenny, Samir und ich standen mit zwei weiteren Jungs, mit denen wir außerhalb der Uni wenig zu tun hatten, vor einem Seminarraum und warteten auf die kommende Veranstaltung. Da öffnete sich die automatische Tür, die den Flur von dem Vorraum mit dem Treppenhaus und den Fahrstühlen trennt und er kam rein. Eigentlich müsste man besser sagen, er trat auf. Ein junger Typ in unserem Alter, wie wir später erfuhren 22 Jahre alt, dunkelblonde halblange Haare, die er zur Seite gekämmt hatte, braune Augen und ungefähr 185m groß. Er trug eine schwarze weite Jeans und ein graues eng anliegendes T-Shirt, welches perfekt seinen sportlichen, aber dennoch nicht zu trainierten Körper perfekt betonte. Er hatte eine hochwertig wirkende Umhängetasche und darüber einen Kapuzensweater gehängt.

Eigentlich alle Augen waren umgehend auf ihn gerichtet. Der Junge hatte einfach Ausstrahlung. Die Mädels hörten auf zu schnattern und ich bin sicher, einige wurden geradezu feucht. Aber auch unsere Gruppe musterte ihn fasziniert. Wobei man sagen muss, der Typ wirkte auf den ersten Blick schon etwas arrogant dabei. All das passierte gefühlt wie in Zeitlupe.

Er sah sich um und kam dann auf uns zu, bremste und baute sich gerade vor uns auf. Er legte die Hände ineinander auf den Rücken oberhalb der Arschritze, wippte einmal auf und ab und schlug die Hacken seiner teuer wirkenden Sportschuhe zusammen.

"Von Schönbock, Rafael von Schönbock!" Dann ließ seine Körperspannung nach, er reichte uns allen die Hand, Lenny dabei zuerst, und sagte: "Oder einfach Rafael oder Raffi, wie ihr wollt." Der Typ schien also doch wirklich nett zu sein. Wir stellten uns nun alle vor und dann war es auch schon Zeit in den Seminarraum zu gehen, denn der Prof war mittlerweile auch aufgeschlagen.
pissegeiler2
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Re: Lenny - Raficki

Beitrag von pissegeiler2 »

Wir setzen uns zusammen in eine Reihe. Zuerst ging Samir rein, dann Lenny, dann Rafael und an den Rand ich. Hier konnten wir uns natürlich nicht wirklich weiter kennenlernen, aber die Zusammenarbeit klappte auf Anhieb wunderbar.

Natürlich musste der alte Salbaderkopp von Professor wieder ordentlich überziehen, so dass wir nur kurz in den nächsten Hörsaal gehen konnten, bevor es weiter ging. Doch dann kam die Mittagspause. Da die Vorlesungen immer erst am Mittwoch nach den Semesterferien wieder anfingen, war -stellt euch vor- Mittwoch. Der Tag an dem die dritte Vormittagsveranstaltung immer zugunsten einer Professorenkonferenz ausfiel, so dass wir drei Zeitstunden Pause hatten.

Leider hatte Lenny in der Zeit einen Checkup Termin beim Zahnarzt und auch Samir wollte irgend etwas in seiner WG machen. So schlug ich Rafael vor, dass ich ihn etwas in der Uni rum führe und wir dann zusammen in den Glutamattempel -so nannten wir die Mensa- gehen. Beim Gedanken an die Mensa schaute er doch arg skeptisch, sagte aber nichts.

So schlenderten wir beide durch die Uni und ich zeigte ihm wo es zu den anderen Hörsälen und Seminarräumen ging, wo im oberen Bereich die Professoren ihre Büros hatten, die Bibliothek, die echt groß war und sich um die ganze zentrale Halle herum über zwei Stockwerke erstreckte, sowie den Bereich der Fakultät für Sport, den wir als Studis auch kostenlos als Gym und Schwimmbad nutzen konnten.
pissegeiler2
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Re: Lenny - Raficki

Beitrag von pissegeiler2 »

Als wir in der Bibliothek sagte Rafael dann, ich könne ihm jetzt mal zeigen, wo das Klo ist, er müsse derbe pissen. Ich entgegnete, wenn er nicht kurz davor wäre, sich in die Hose zu pinkeln, würde ich ihm empfehlen ein Stockwerk tiefer zu gehen, wo die Physiker ihren Teil der Bib hatten. Das waren insgesamt nur sehr wenige Studenten überhaupt und die waren auch viel mit praktischen Dingen befasst, so dass es da immer leer war.

So gingen wir die Treppe runter und in das Klo. Da waren nur zwei Pissoire und eine Kabine mit normaler Toilette. Im Reingehen sagte ich noch: "Es sind alle immer zu faul hier runter zu gehen, aber man hat seine Ruhe. Auch zum Kacken." Dabei stellen sich Rafael, den ich nach diesem Tag begann Raficki zu nennen, vor die Schüsseln und pulten unsere Schwänze raus und begannen mit mächtig Druck in das Pissbecken zu strullern. Es spritzte ziemlich, denn wir zielten eher auf das Porzellan, als in das Wasser.

Natürlich konnte ich nicht umhin, einen Blick zu Raficki zu werfen. Er hatte einen wirklich leckeren unbeschnittenen Schwanz und hatte die Vorhaut nur leicht zurück gerollt, so dass die Spitze noch etwas von seinem Pissstrahl ab bekam. Rafael warf mir leicht grinsend einen seitlich Blick zu, schaute auch auf meinen Schwanz und wir schüttelten ab. Ich ließ meinen Schwanz gleich in die Hose verschwinden, während Raficki einen Schritt von dem Pissbecken zurück trat, sich mir zuwandte und noch zwei letzte Tropfen aus der Vorhaut quetschte. Der eine landete dabei auf dem Fliesenboden, der andere auf meiner Jeans. Rafael rollte nun nochmal seine Vorhaut zurück und legte die Eichel frei, während er mir in die Augen sah. Dann ließ er dies geile Fleisch in seiner Hose verschwinden.

Wir wuschen uns die Hände und gingen erstmal zu Mittag essen. Als wir damit fertig waren, kam auch Lenny mit einem Brötchen im Mund zurück und sagte durch das zerkaute Gebäck: "Alles gut, kann weiter kraftvoll zubeißen!" Kurze Zeit später kam auch Samir wieder dazu.
pissegeiler2
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Re: Lenny - Raficki

Beitrag von pissegeiler2 »

Der weitere Tag und der nächste verliefen ohne besondere Ereignisse, aber dann kam der Freitag. In der Uni war alles wie immer, aber für den Abend haben wir uns vier uns in der Stadt verabredet um zusammen was trinken zu gehen. Da kam dann auch Dominik dazu, der mit dem wir in Berlin bei dem Walter waren. Wir hatten Kontakt gehalten und unternahmen öfters was mit ihm zusammen.

Wie verstanden uns alle wirklich gut mit Rafael. Auch wenn er auf den ersten Blick wirklich etwas arrogant wirkte, war doch auf den zweiten ein total netter Kerl. Aber er war auch eine echte Sau und so kam auch der Spitzname Raficki zustande. Seine Eltern hatten für ihren Sohn nie wirklich viel Zeit und so suchte er sein Heil in Sex. Rafael hatte wirklich früh angefangen und seine Eskapaden führten immer wieder zu Schulverweisen und auch zum Rausschmiss von seiner vorherigen Uni.

Mit zunehmendem Alkoholpegel erzählte Raficki immer detaillierter, was er angestellt hat. Er war schon eher hetero und hatte dementsprechend eher Mädels, aber immer die falschen. Die Tochter des Schuldirektors einmal, eine Novizin auf der Klosterschule ein anderes mal, in der Kapelle! Dann hat er, als er im Internat gelandet war, sich von dem Sohn einer sehr verklemmten Lehrerin einen blasen lassen und spritzte gerade ab, als die Mutter ins Zimmer kam. Vor Schreck hatte der den Schwanz aus dem Mund genommen und Raficke spritze ihm den Rest ins Gesicht. Da war dann aber auch volljährig.

Zuletzt war er von der Uni geflogen. Er hatte einmal ein Mädel im Hörsaal gefickt, als plötzlich die Türen aufgingen und alle rein kamen.

Dann erzählte er, dabei bildete sich eine Beule in seiner Hose, er habe sich eine Weile mit einer getroffen. Als er sie gefickt hat, musste er dringend pissen, so ließ er es während er sie fickte, einfach in die Möse laufen. Das Mädel hat dann einen ziemlich Skandal gemacht.

Pissen war für Rafael ohnehin auch ein besondere Spaß. Er erzählte ungeniert, er lasse es zum Beispiel nach dem Sport eigentlich immer in der Dusche laufen und fände es geil, wenn der ein oder andere ein paar Spritzer ab bekämen.

So neigte sich der Abend dem Ende zu und wir sahen Raficki am Montag ion alter Frische wieder.
pissegeiler2
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Re: Lenny - Raficki

Beitrag von pissegeiler2 »

So vergingen die Ersten Wochen und Raficki hatte seinem Namen alle Ehre gemacht. Die anfänglich schmachtenden Blicke der Mädels waren abfälligen bis giftigen Blicken gewichen, denn Rafael hatte so einige beglückt, aber keine zur Freundin genommen.

So saßen wir eines Sonntag Nachmittags in der Bib und lernten. Rafael und ich waren alleine. Plötzlich vibrierte mein Handy. Eine Nachricht von Raficki. Ich dachte erst, was will der denn? Ich schaute über den breiten Tisch ins Gesicht des wieder so verschmitzt drein schauenden Rafael und las: "Geh mal auf das Klo bei den Physikern. Ich komme sofort nach!" Ich schaute verwirrt zurück und tat, wie mir geheißen.

So ging ich die Treppe runter und ging ins Klo. Ich wartete vielleicht eine Minute und stellte mich dann ans Pissbecken. Noch bevor ich die Hose richtig geöffnet hatte, kam Raficki schon rein, pulte seinen Schwanz aus der Hose und stellte sich neben mich ans selbe Pissoir. Er legte den Arm um mich. Wir pissten beide los und Rafael sagte zu mir ins Ohr: "Mit so einem Halbsteifen lässt es sich einfach nicht gut pissen!"

Als wir ausgepisst hatten, machte er keine Anstalten, seinen Schwanz wieder einzupacken. Stattdessen drehte er mich mit dem arm, der immer noch auf meiner Schulter lag zu sich, drückte seine Lippen auf meinen Mund und schob mir seine Zunge tief rein. Wir küssten uns intensiv bis Rafael sich von mir löste und sagte: "Ich habe doch mitbekommen, dass du es mit Lenny und Samir treibst. Ich habe solchen Druck und bei den Mädels bin ich längst wieder unten durch. Komm und blas ihn mir!" Dabei deutete er auf die Kabine.

Ich ließ mich zu gerne in die Klokabine schieben und tat ihm den Gefallen. Ausgiebig, wenngleich nicht zu lange, blies ich Rafickis leckeren Schwanz. Ich blickte dabei einmal zu ihm hoch und da war es wieder, sein verschmitztes lächeln. Gleich würde mir auch klar warum, denn in meinem Mund machte sich der salzig-würzige Geschmack einen kleinen Strahls Pisse breit, die ich doch zu gerne schluckte. Doch dann kam ihm eine gewaltige Menge warm zähen Spermas, welches ich mir schmecken lies. Als ich Rafaels Schwanz gerade sauber geleckt hatte und dieser wieder erschlafft war, öffneten wir etwas zu früh die Tür. Ich leckte mir noch die Lippen, Rafael war noch mit verpacken beschäftigt, da kam ein junger Student rein, der vom aussehen her wohl aus Südindien stammen musste. Er schaute und eher überrascht an, denn die Situation war wirklich nicht zweideutig. Im rausgehen lächelte Raficki ihn verschmitzt an, klopfte mir auf die Schulter während ich dem mittlerweile durch die Vorhaut pissenden Kerl auf den Schwanz schaute. Wir schlossen die Tür und gingen wieder zum lernen über.
Matz98
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Re: Lenny - Raficki

Beitrag von Matz98 »

coole story :D
HerbyXXL Verified
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Re: Lenny - Raficki

Beitrag von HerbyXXL Verified »

Eine richtig geile Geschichte!
Gerne mehr...
pissegeiler2
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Re: Lenny - Raficki

Beitrag von pissegeiler2 »

In einer kurzen Kaffeepause sprach mich Rafael auf den Inder an, der uns im Klo erwischt hat. Er wollte wissen, wie ich den fand und ob ich den am liebsten gleich auch noch geblasen hätte. Ich entgegnete, dass ich nun nicht so eine Schlampe sei, aber ja. Der Typ war wirklich attraktiv. Ein sehr schönes Gesicht und dazu diese dunkle Hautfarbe. Und sein Schwanz war auch schön. Raficki antwortete, er hätte gerne zugesehen, wie ich den ablutsche.

Nachdem wir dann endgültig mit lernen fertig waren, gingen wir zu den Schließfächern wo wir unsere Jacken und Taschen verschlossen hatten. Man glaubt es kaum, da war der Inder und wühlte in einem der Fächer. Sofort sah ich, dass Rafaels Augen glänzten und mir wurde bewusst, dass er etwas im Schilde führte. Der Inder hingegen hörte auf in seinem Fach zu kramen und schaute uns fast versteinert an. Immerhin waren unsere Schließfächer nicht weit auseinander.

Rafael grüßte den Inder und fragte: "Hey, wie geht´s?" Dieser antwortete: "Sorry, no German." Darauf fragte Raficki wieder: "How are you?" "Fine. Thank´s. How are you?" Rafael nickte nur und antwortete: "I´m Rafael and that´s Niko. Who are you?" "I´m Raj. I´m coming from Bangaluru, India. Bangalore. I´m here for a Student exchange and I study physics." Ich stand bislang nur daneben. Rafael ging jetzt die eineinhalb Schritte zu dem Inder und legte ihm seinen Arm um die Schulter. Er fragte: "So Raj, you know what we have done in that toilette? "Niko gave you a Blowjob. He swallowed your Sperm!" In Rajs Hose begann sich ein Zelt aufzustellen. Rafael ließ nicht locker. "Raj, do you like getting a blowjob? You seem to be horny!" "Oh yes. I love to fill up a mouth with my cum. I did not come for a week."

Raficki flüsterte Raj nun ins Ohr: "In 10 Minutes in the toilette. Be on time!" Raj hatte nun Mühe, seine Latte zu verstecken und antwortete nur noch: "I´ll be there!"

Rafael und ich gingen uns weiter und bis auf ein "see you" zum Schluss hatte ich mit Raj kein Wort gewechselt.
pissegeiler2
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Re: Lenny - Raficki

Beitrag von pissegeiler2 »

Ich fragte Rafael nun, was das den gewesen sei. Dieser antwortete: Na, du fandst den Typen doch hot! Habe dir einen weiteren Blowie klar gemacht und ich bin geil darauf, euch zuzuschauen!"

Nun war es Zeit, zu dem Klo zu gehen. Rafael und ich gingen rein und legten die Hände an die Gürtelschnallen, damit wir schnell pissen gehen konnten, wenn einer gekommen wäre. Aber nein, der einzige der tatsächlich kam, war Raj. Ich hatte fast nicht damit gerechnet. Unsicher betrat dieser das Klo und wunderte sich doch etwas, dass auch Rafael da war. Wieder übernahm dieser die Führung, während er mit einem Mülleimer die Tür verriegelte.

Raficki fragte Raj nun, ob er Druck habe. "Oh yes!" antwortete dieser. Nun schaltete ich mich ein und sagte: "So. Get your pants down and enjoy!" Raj zog nun die Hose samt Unterhose bis zu den Knöcheln runter und entblößte so seinen halbsteifen Schwanz. Sogleich ging ich auf die Knie vor ihm und begann damit, ihn oral zu verwöhnen. Rafael hatte sich während dessen an die Wand gelehnt, schaute zu und knetete seinen Schwanz durch die geschlossene Hose. Da sagte Raj, es waren erst Sekunden vergangen: "Wait. I gotta pee first!" Dabei hielt er meinen Hinterkopf aber weiter fest und schob mich auf seinen Schwanz. Da mischte sich Rafael wieder ein und sagte: "Just let it go if you need to pee. Niki will swallow. He loves it!" Raj nickte erleichtert und gab, so gut er es mir dem steifen Schwanz konnte, immer wieder Pissstöße ab, bis er letztlich leer war. Ich hatte ganz schön zu schlucken. Und nicht nur seine Pisse, sondern nun kam es Raj. Er hielt meinen Kopf fest und pumpte in mein gieriges Maul. Gerade als ich Rajs erschlaffenden Schwanz sauber geleckt hatte, Rief Rafael: "Raj, give way! I need his mouth!" Ich hatte es gar nicht bemerkt, aber Rafael hatte die Hose jetzt geöffnet und wichste sich. Nun, als Raj zur Seite gegangen war, kam Rafael und schob mir seien Schwanz in den Mund um im Bruchteil einer Sekunde abzuspritzen. Als er fertig war, hielt er meinen Kopf noch fest, bevor ich mich zurück ziehen konnte und sagte nur: "Moment noch, Niko!" Mein Mund füllte sich nun nochmals mit warmer Pisse. Rafael stöhnte erleichtert, worauf Raj flüsterte: "Rafael needs to piss!"

Nachdem ich den letzten Tropfen getrunken hatte, stellte ich mich an eines der Pissoire und entleerte meine Blase. Ich steckte mir ein Pfefferminz in den Mund wir richteten uns her und wollten gehen. Noch bevor Rafael den Mülleimer unter der Türklinke weg genommen hatte, kam Raj auf mich zu, küsste mich mit Zunge auf den Mund und sagte nur: "Thank you so much!" Wir verließen das Klo, verabschiedeten uns mit einem schlichten "See you!" und gingen Richtung Parkhaus.

Dort angekommen schob mich Rafael hinter sein Auto, wo wir etwas sichtgeschützt waren und nahm mich in den Arm. Auch er küsste mich nun tief und sagte dann: "Danke, dass du das mitgemacht hast. Das war für mich sowas von geil! Schon wieder hatte er einen Harten, der gegen meinen Hosenstall drückte. Ich antwortete: "Das war eigentlich eine ganz schön harte Nummer. Vor allem auch das mit dem Pissen. Aber auch für mich war es total geil!" Wir küssten uns nochmal und verabschiedeten uns bis zum nächsten Tag.
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Re: Lenny - Raficki

Beitrag von pissegeiler2 »

In der kommenden Woche war dann wieder die große Uniparty. Natürlich verabredeten wir uns alle dazu. Wie immer war es brechend voll. So war es gar nicht so leicht, unsere Gruppe, bestehend aus Lenny, Samir, Dominik, Rafael und mir, zusammen zu halten. Immer wieder gesellten sich andere dazu oder einer von uns unterhielt sich mit anderen Bekannten. Natürlich wurde reichlich Bier getrunken und so ergab sich die eine oder andere Gelegenheit, wo einige von uns zusammen pinkeln gingen. Auch die Toiletten waren wieder reichlich überschwemmt und es war herrlich, diese pissenden Schwänze zu sehen. Einmal, ich war mit Lenny pinkeln, stand ein englischsprachiger Student neben uns. Dem Akzent zufolge ein Afroamerikaner. Er schaute mich auffällig musternd an. Er hielt seinen Schwanz so, dass ich gut sehen konnte, wie die Pisse aus der beschnittenen Wurst schoss. Lenny fragte mich, als wir wieder aus dem Klo raus waren, was das wohl für einer gewesen sei. Ich hatte keinen Plan.

Zurück bei den Anderen verlief der Abend wie gehabt. Irgendwann war Rafael verschwunden. Samir meinte, der habe bestimmt eine zum ficken klar gemacht. er habe ziemlich intensiv mit so einem Mädel gequatscht. Lenny und Samir wollten dann zusammen mit Samirs Mitbewohner Burak ins Audi Max gehen, wo ein für mich einfach zu lauter DJ auflegte. So beschlossen wir, dass Dominik und ich kurz raus aus der Uni gehen um uns ein Dürum rein zu ziehen. Der Dönerladen außerhalb der Uni war eh besser. Wie es der Zufall so wollte, schlug Dominik dann vor, den einpacken zu lassen und bei ihm zu essen. Er wohnte gleich nebenan im Wohnheim in einem Einzelapartment. Nachtigall, ich hör dir trapsen, dachte ich.

Bei Dominik angekommen setzten wir uns zusammen auf die Bettkante und aßen. Dominik holte noch eine Cola und so tranken wir dazu zusammen aus einer Flasche. Da meinte Dominik: "Eigentlich wäre ein Ayran passender gewesen." "Jo," antwortete ich. "Naja, einen Ayran kannst du auch von mir zum Nachtisch haben!" sagte Dominik fast unbeteiligt wirkend und griff sich in den Schritt. Also doch dachte ich.
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