Deutsche Meisterschaften - Teil 2

Erfundene Geschichten rund um das große GeschĂ€ft bei den MĂ€dels. Hier könnt Ihr Eurer Fantasie freien Lauf lassen!
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Zumpa
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Deutsche Meisterschaften - Teil 2

Beitrag von Zumpa »

Teil 1

Wir legen uns ins Doppelbett.
Susanne rĂŒlpst und sagt: „Irgendwie liegt mir die Pizza schwer im Magen. Dir auch?“
„Im Restaurant hatte ich noch das GefĂŒhl zu viel gegessen zu haben, aber jetzt geht’s. Aber ich habe auch keine Pizza mit Sauce Bolognese bestellt.“, sage ich.
„Ich mĂŒsste eigentlich auch mal einen fahren lassen. Ganz schön viel Gas im Bauch! Tut fast schon weh...“, meint Susanne.
„Mach doch! Bevor du Bauchschmerzen bekommst
“
Kaum habe ich zu Ende gesprochen, höre ich wie Susanne Gase entweichen: „Priiiiuip!“ Priiiuip!“ Priiöööp!“ Susanne schnappt nach Luft und sagt: „Muss noch mal aufs Klo!“
Sie steht auf und geht zurĂŒck ins Badezimmer. Sie lĂ€sst die TĂŒr auf. Ich höre wie sie sich aufs Klo fallen lĂ€sst und beginnt wieder Gase abzugeben: „Priiip!“ – „Priip!“
Dann richtig lang: „Prööööööööööööööööööiip!“ Susanne stöhnt auf. Dann ist lange nichts zu hören.
„Propp!“ Ein Köttel fĂ€llt hörbar ins Wasser. Susanne fĂ€ngt an Klopapier zu nehmen. Lange brauht sie nicht, um sich sauber zumachen. Susanne kommt zurĂŒck und legt sich wieder ins Bett.
„Besser jetzt?“, frage ich.
„Viel besser jetzt
 Aber irgendwie bahnt sich da eine Verstopfung an! Hoffentlich hat sich das bis morgen zum Start erledigt.“, meint Susanne.
„Warst du gerade nicht erfolgreich?“, frage ich.
„Nicht wirklich: Kam ja kaum was raus!“, sagt Susanne.
Eine kurze Stille entsteht.
„Julia hatte eben auf dem Klo in der GaststĂ€tte auch BlĂ€hungen. – Und ihr großes GeschĂ€ft hat sie auch verrichtet. Es war nicht zu ĂŒberhören!“, teile ich mit, um was zu sagen.
„Was hast du denn gehört?“, fragt Susanne interessiert. Typisch Susanne: Susanne fragt gerne Leute aus. Irgendwie finde ich es aber auch spannend darĂŒber zu reden. Es ist so schön intim!
Ich antworte: „Wie es halt ins Wasser gefallen ist. Erst waren nur die BlĂ€hungen zu hören, dann auch wie gleiche mehrere grĂ¶ĂŸere Ladungen ins Wasser gefallen sind. Es war relativ viel!“
Dass ich auch gekotet habe, muss Susanne ja nicht wissen.
„Kein Wunder! Hast du gesehen wie viel Julia gegessen hat?“
„Beim Nachtisch hat sie nochmal richtig zugelangt. Meinst du, wenn oben viel rein kommt, muss unten auch viel wieder raus?“
„Ja, genau! Meinst du nicht?“
„Doch, klar! – Irgendwo muss das ganze Essen ja hin.“
„Eben! Am Ende landet es als Wurst im Klo!“
Was fĂŒr ein GesprĂ€ch! Ich merke, dass mich das GesprĂ€ch erregt.
„Was haben wir eigentlich fĂŒr ein GesprĂ€ch? “, frage ich Susanne.
„Weiß nicht. Aber ist ja eigentlich nichts dabei, oder?“
„Über das GeschĂ€ft von anderen zu reden, finde ich schon ein bisschen komisch!“
„Findest du?“
„Findest du nicht?“
„Ich muss ja auch
“, sagt Susanne stockend und sucht nach Wörter.
„Urinieren und koten?“, helfe ich aus.
„Ja“, sagt Susanne und kichert.
„Was ist daran so lustig?“, frage ich.
„Koten! Was fĂŒr ein Wort!“, sagt Susanne leicht verschĂ€mt.
„Ja, wie wĂŒrdest du das denn nennen?“, frage ich.
„Weiß nicht
 – Scheißen!“, antwortet Susanne.
Jetzt mĂŒssen wir beide kichern.
Als wir uns wieder beruhigt haben, senkt Susanne die Stimme und sagt: „Wir könne uns ja auch ĂŒber unsere eigene Scheiße unterhalten!“
„Interessiert dich das?“, frage ich.
„Ja
“, gibt Susanne zu.
„Was interessiert dich denn?“
„Wie oft musst es denn machen?“
„In der Regel tĂ€glich! Und du?“
„Ich auch! Stinkt es bei dir stark?“
„Unterschiedlich: Mal mehr, mal weniger!“
„Bei mir stinkt es immer richtig doll! Und wie viel kommt aus einmal raus?“
„Schwer zu sagen...-- Ich glaube ganz schön viel! Aber ich habe gar kein Vergleich!“
„Ich auch nicht, aber ich mache, glaube ich, auch viel! Eigentlich mĂŒsste man mal
“
„Zuschauen?“
„Ja, eigentlich schon!“
Meint Susanne das Ernst? Das kann sie doch nicht ernst meinen, oder? Auf der anderen Seite: Wenn, dann kann ich mir das nur bei Susanne vorstellen. Und interessant wÀre es schon! Aber irgendwie auch leicht ekelhaft zu gleich.
Keiner sagt mehr was. Nach einiger Zeit dreht sich Susanne von mir weg.
Ich betrachte Susannes Hinterkopf. Ich muss zugeben, dass ich insgeheim Susanne schon attraktiv finde. Sie sieht einfach sehr gut! Ohne es zu wollen, kommt mir der Gedanke, dass Susanne auf dem Klo sitzt und ich sie dabei beobachten kann. Ganz schön erregend! Gedankenverloren streiche ich ĂŒber meinen großen Hintern und befĂŒhle die Ritze. Ich bin dort relativ stark behaart. Ich befĂŒhle meinen After. Da kommt es aus mir raus. Susanne wĂŒrde sehen, wie dort mein stinkender, brauner Kot aus mir heraus kommt!
Was ist nur los mit mir? So Gedanken habe ich doch sonst nicht!
Ich drehe mich von Susanne weg und versuche einzuschlafen, aber die Gedanken an Susanne wollen einfach nicht aus dem Kopf. Zu Hause hĂ€tte ich mich wohl jetzt masturbiert, aber das geht natĂŒrlich jetzt schlecht.

Am nĂ€chsten Morgen mĂŒssen wir frĂŒh FrĂŒhstĂŒcken, denn heute stehen unsere VorlĂ€ufe an und die sind am frĂŒhen Vormittag terminiert. Barbara und ich sind als letztes fertig und wir stehen auf. Als ich mich erhebe, spĂŒre ich meine volle Blase. Aber aufs Klo zu gehen, ist jetzt gar keine Zeit. Stefan wartet bereits draußen fĂŒr die Abfahrt.

Als wir im Stadion angekommen sind, gehe ich als erstes aufs Klo. Julia und Susanne kommen mit. In dem Toilettenraum gibt es auf der linken Seite mehrere Kabine und so können wir alle gleichzeitig eine Kabine betreten. Julia nimmt direkt die erste am Eingang, ich nehme die da neben und Susanne nimmt die Kabine neben meine. Wir setzten uns alle drei aufs Klo. Sofort höre ich wie rechts, also bei Julia, Urin ins Klo plÀtschert. Ich gebe den Druck auf meiner Blase nach und auch ich beginne ins Klo zu urinieren.
Julia ist schnell fertig und zieht ab. Dann verlĂ€sst sie die Kabine. Als das Rauschen der ToilettenspĂŒlung verklungen ist, höre ich, dass jetzt auch Susanne uriniert. Dann ist zu hören, dass sie Klopapier nimmt. Ich nehme ebenfalls Klopapier und wische einmal im Schritt. Susanne steht auf und zieht ab. Auch ich stehe auf und werfe einen Blick ins Klo: Das Wasser ist dunkelgelb gefĂ€rbt. Ich ziehe ebenfalls ab. Fast zeitgleich komme wir aus unseren Kabinen.
„Erfolgreich gewesen?“, fragt Susanne.
„Ja! Du auch?“, frage ich zurĂŒck.
„Nicht wirklich! Hoffentlich kann ich vor dem Start nochmal. Mit vollem Darm lĂ€uft es sich schlecht!“, meint Susanne.
„Kenne das Problem! Zum GlĂŒck habe ich das Problem heute nicht!“, meine ich.

Dann wird es auch fĂŒr uns Zeit Einzulaufen. Aber schon nach dem Einlaufen habe ich das GefĂŒhlt schon wieder urinieren zu mĂŒssen. Ich kenne das bereits: Es liegt an der Aufregung! Wir dehnen uns und ich gehe erneut aufs Klo. Es kommt aber kaum Urin aus mir heraus.
Wir ĂŒben nochmal ein paar StaffelĂŒbergaben. Dann rĂŒckt die Callroom-Zeit nĂ€her und wir gehen zum Sammelplatz. Zusammen mit den anderen Staffeln werden wir in den Callroom geleitet. Ich habe schon wieder das GefĂŒhl urinieren zu mĂŒssen. Im Callroom ziehen wir unsere Laufschuhe mit Spikes an, dann wird unsere AusrĂŒstung von den Kampfrichtern kontrolliert. Als alle Staffeln durch mit der Kontrolle sind, gibt es die Ansage, dass wir noch fĂŒnf Minuten warten mĂŒssen, weil sich der Zeitplan etwas verzögert.
„Ich gehe nochmal aufs Klo!“, sagt Susanne.
„Ich komm mit!“, sage ich.
Die Klos sind direkt nebenan. Es gibt drei Kabinen. Susanne nimmt die mittlere, ich die rechte.
Wir setzen uns beide hin. Gleichzeitig fangen wir an zu urinieren, aber nicht lang, dann versiegt der Strom. Susanne stöhnt auf, dann macht es „Plopp!“. Ein Köttel fĂ€llt bei ihr ins Wasser. Wieder stöhnt sie auf. In meine Bauch rumort es. Muss ich jetzt etwa auch? Ich drĂŒcke, aber nichts passiert. Wieder drĂŒcke ich. Ich spĂŒre, wie lautlos Gas aus mir entweicht.
Es ist zu hören, wie Susanne Klopapier nimmt. Auch ich greife zum Klopapier, um die obligatorisch SĂ€uberung durch zu fĂŒhren.
„Diesmal erfolgreich gewesen?“, frage ich Susanne als wir beide die Kabinen verlassen.
„Nicht wirklich
“, meint Susanne. Wir gehen zurĂŒck in den Callroom.
Es ist Zeit fĂŒr den Lauf.
Wir zeigen uns nicht von der besten Seite, aber es reicht so gerade fĂŒr den Finaleinzug. Dabei haben wir GlĂŒck: Eine vor uns laufende Staffel wird noch disqualifiziert.

Nach dem Auslaufen bekomme ich Hunger. Zusammen mit Susanne gehe ich zu einen der Verpflegungsstationen und wir gönnen uns eine Currywurst mit Pommes. Die haben wir uns verdient nach dem Finaleinzug!

Wir bleiben noch eine Zeit lang im Station und schauen uns die anderen WettkĂ€mpfe an. Am spĂ€ten Nachmittag fahren wir zurĂŒck ins Hotel, um uns fĂŒrs Abendessen fertig zu machen. Dann geht es wie gestern zum Italiener. Da wir ja morgen das Finale haben, gibt es wieder Pizza fĂŒr uns. Anschließend fahren wir zurĂŒck ins Hotel.
Als Susanne und ich unser Zimmer betreten, spĂŒre ich Druck im Darm, der langsam zunimmt. Ich werde entleeren mĂŒssen.
„Konntest du dein großes GeschĂ€ft eigentlich mittlerweile verrichten?“, frage ich Susanne.
„Noch nicht! Aber ich wollte eigentlich jetzt aufs Klo gehen.“
„Ich wollte auch gerade aufs Klo! Ich muss jetzt nĂ€mlich auch!“
„Großes GeschĂ€ft?“
„Ja!“
„Wir wollten ja eigentlich mal gemeinsam aufs Klo gehen
!“, sagt Susanne etwas verlegen.
„Ja, eigentlich schon
“, sage ich vorsichtig.
„Sollen wir es jetzt machen? Erst ich, dann du?“
„Meinst du wirklich?“
„Nur wenn du möchtest!“
„Ok!“

Wir gehen ins Badezimmer. Ich weiß immer noch nicht was ich von der ganzen Situation halten soll.
Susanne sagt: „Nur zur Vorwarnung: Ich war das letzte mal am Donnerstag Abend so richtig: Es wird wahrscheinlich richtig viel rauskommen und stark stinken!“
„Alles klar!“, sage ich. Was soll ich sonst sagen?
Susanne ĂŒbernimmt die Initiative: „Am besten wir ziehen uns aus, wenn wir beide mĂŒssen!“
Wir ziehen uns aus und stehen uns dann komplett nackt gegenĂŒber. Wir begutachten unsere Genitalien. Susanne macht große Augen. WĂ€hrend ich ordentlich behaart bin im Schritt, ist Susanne kaum behaart. Ihre Schamlippen sind deutlich grĂ¶ĂŸer als meine.
„Was schaust du denn so?“, frage ich.
„Du schaust doch auch!“, sagt Susanne. Wir mĂŒssen beide kichern.
Sie geht zum Klo und setzt sich verkehrt herum drauf: Mit dem Gesicht zur Wand und den Hintern nach vorne. Ich kann jetzt ihren Hintern gut von vorne sehen. Wie mein eigener Hintern, ist auch Susannes Hintern ganz schön groß. Der Anblick erregt mich total. Mein Brustwarzen werden hart.
Susanne rutsch weiter nach vorne. Ihr Hintern schwebt jetzt in der Luft. Wenn sie jetzt kotet, fĂ€llt alles auf den Fußboden. Das kann doch nicht der Plan sein, oder? In dem Moment fĂ€ngt Susanne an zu urinieren. Der Urin plĂ€tschert auf die Kacheln des Fußbodens.
„Es lĂ€uft auf dem Fußboden!“, sage ich.
„Ich weiß! Dann kannst du besser sehen!“, antwortet Susanne. Das ist einfach zu krass. Was fĂŒr ein Erlebnis! Der Urinstrahl versiegt.
„So: Ich wĂ€re so weit!“
„Ok!, sage ich. Mehr fĂ€llt mir nicht ein. Mein Mund ist trocken geworden.
Ich sehe wie sich Susanne etwas nach vorne beugt und die Luft anhÀlt. Sie zieht ihren Bauch ein.
Es knackt. Plock! --- Plock! Zwei dunkelbraune Köttel fallen auf den Boden. Es geht los: Susanne entleert ihren Darm und ich sehe es!
Susanne schnappt nach Luft, dann hĂ€lt sie die Luft wieder an. Langsam fĂ€hrt eine dicke Wurst aus ihrem Hintern heraus. Sie ist dunkelbraun und und setzt aus einzelnen Kötteln zusammen. Desto lĂ€nger die Wurst wird, desto glatter wird die Wurst. Am Ende sind keine Köttel mehr zu erkennen. Die Wurst fĂ€llt auf den Boden. Es ist eine lange Wurst. Susanne furzt lang gezogen: „Prööööööööööp!“
Es beginnt zu stinken. Es stinkt sehr wĂŒrzig. Aber auch sehr unangenehm. Susanne stöhnt auf.
„Alle gut?“, frage ich.
„Ja! – Aber es kommt noch was!“
In dem Moment fÀhrt die nÀchste Wurst zwischen den Backen von Susannes Hintern hervor. Sie ist wieder dunkelbraun, aber nicht ganz so dick, wie die erste. Sie fÀhrt auch schneller raus und ist offensichtlich auch nicht so hart. Auf Boden kringelt sie sich zu einem Haufen auf der ersten Wurst.
„Das gröbste ist draußen! Jetzt nur noch Nachspiel!“, gibt Susanne angestrengt Auskunft. Sie streicht ĂŒber ihren Bauch. Dann fĂ€llt ein weiterer Köttel zu Boden! Dann noch einer!
„Gut, dass war’s! Ich bin fertig!“, sagt Susanne.
rudi1986
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Re: Deutsche Meisterschaften - Teil 2

Beitrag von rudi1986 »

Wow !!! echt super geschrieben, sehr gerne mehr Davon, mein Kopfkino lÀuft !!!

Gruß Rudi
Moooooooin!
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Re: Deutsche Meisterschaften - Teil 2

Beitrag von Moooooooin! »

Super Fortsetzung Zumpa!
Kacke ist nicht scheisse!
Garfield8811
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Registriert: 09 Apr 2018, 21:27
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Re: Deutsche Meisterschaften - Teil 2

Beitrag von Garfield8811 »

Super Fortsetzung.Bin auf Teil 3 gespannt.
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