001. Ich wurde gefingert
Verfasst: 18 Jan 2026, 19:28
Ich habe schon immer ein geiles Verhältniss zu meinem Po gehabt. Früh habe ich damit angefangen meinen Stuhlgang zurück zu halten,
Um das Gefühl des Drucks zu geniesen. Meisten bin ich dann in die Natur raus gegangen und habe gerne im freien gekackt. Meistens habe ich dabei auch meinen Schwanz gewichst, dass er nur so gespritzt hat.
Eines Tages war ich bei einer Bekannten meiner Mutter zum Tee eingeladen und wir saßen am Tisch und aßen Kuchen.
Wir unterhielten uns gut, den ich mochte sie schon immer gut leiden. Sie war zwar etwas füllig und nicht mehr die jüngste, aber ihre grosse Oberweite gefiel mir schon immer. Wir redeten über alles sehr offen und sie zeigte keinen Scham mich auch sehr private Dinge zu fragen.
Daher besuchte ich sie auch gerne regelmäsig. Das ich noch keine Freundin hatte, interessierte sie stetts. Auch mein nicht vorhandenes Sexualleben thematisierte sie gerne, aber das war ich schon gewohnt.
Ich spürte ein zunehmendes Unwohlsein in der Magengegend und sagt es ihr. Sie meinte ich solle mich auf die Kautsch legdn und sid mache mir einen Tee. Dann setzte sie sich neben mich auf die Kautsch und legtd ihre Hand auf meinen Bauch. Hats du schon länger keinen Stuhlgang gehabt, fragt sie mich. Ich bejahte dies. Sie fing an meinen Bauch zu streicheln, was ich genoss. Ich schloss die Augen und lies sie tun.
Sie begann meinen Bauch auch unter dem Tshirt zu streicheln und fragte ob mir das gut täte, was ich bejahte.
Ja das tut mir sehr gut, danke Tante. Ich nannte sie immer schon Tante.
Ach der enge Gürtel hier macht das auch nichg besser und schon fing sie an ihn zu öffnen und zog mir kurzer Hand die Hose aus.
Ich war überrascht, lies mir aber nicht anmerken.
Sie streichelte mich weiter und auch zunehmend in Richtung Schritt.
Wird es besser? Nein ich glaube nicht, aber es tut gut, sagte ich.
Musst du aufs Klo, fragte sie. Ich glaube schon, aber ich denke ich kann einfach nicht, sagte ich zu ihr.
Komm ich helfe dir, meinte sie, und zog mich an der Hand einfach hinterher in ihr Bad.
Ähhmmm, was wird das, fragte ich verdutzt. Nun stell dich nicht so an, und schwups zog sie mir die Unterhose aus.
So stand ich nun mit meinem etwas angeschwollenen Penis und meinem Magendruck.
Kommt dreh dich mal um und lehne dich hier über die Waschmaschine, was ich wiederspruchslos tat.
Sie krammte in einer Schublade und holte eine Tube hervor.
Mit der Linken Hand zog sie meine Pobacken auseinander und mit der anderen cremte sie mein Poloch ein. Du wirst sehen, das hilft Wunder und die Wurst flutscht durch dein Löchlein. Sie drückte mit ihrem Zeigefinger auf meinem Arnus herum und mein Schwanz wuchs zunehmend.
Ahh, das gefällt dir, oder? Aber ich brummte nur wohlig und spreizte meine Beine etwas mehr. Ja ich fand es erregend und genoss es.
Sie drückte nun ihren Finger tiefer in meinen Po. Ach ich spühre schon das Harte. Ach gott , das du meine Hilfe dringend benötigst spühre ich ganz deutlich. Ich merkte wie sie in meinem Poloch rührte, was mich noch geiler werden lies, und sie klaubte dann schon erste kleine Brocken aus meinem Arsch. Ich stöhnte. So mein Junge, nun drücke ein bißchen und ich helfe dir.
Gehe mal etwas in die Knie dabei, was ich tat. Da stand ich nun mit den Händen auf der Waschmaschine, breitbeinig in den Knien und drückte.
Sie wiederrum bohrte in meinem Poloch und sagte ah, da kommt er.
Ich drückte eine harte dunkle und feste Wurst herraus, direkt in ihre Hände.
Sie meinte nur, oh das ist ein stolzes Gerät und lies es in den Klo fallen. Mit ihren braun verschmierten Händen wichste sie ohne umschweife nun meinen hart gewordenen Schwanz. Sie kniete nun vor mir und als klar war das ich gleich kommen werde, steckte sie wieder einen Finger in mein Poloch und ich spritzte mehrere kräftige Schübe ab.
Um das Gefühl des Drucks zu geniesen. Meisten bin ich dann in die Natur raus gegangen und habe gerne im freien gekackt. Meistens habe ich dabei auch meinen Schwanz gewichst, dass er nur so gespritzt hat.
Eines Tages war ich bei einer Bekannten meiner Mutter zum Tee eingeladen und wir saßen am Tisch und aßen Kuchen.
Wir unterhielten uns gut, den ich mochte sie schon immer gut leiden. Sie war zwar etwas füllig und nicht mehr die jüngste, aber ihre grosse Oberweite gefiel mir schon immer. Wir redeten über alles sehr offen und sie zeigte keinen Scham mich auch sehr private Dinge zu fragen.
Daher besuchte ich sie auch gerne regelmäsig. Das ich noch keine Freundin hatte, interessierte sie stetts. Auch mein nicht vorhandenes Sexualleben thematisierte sie gerne, aber das war ich schon gewohnt.
Ich spürte ein zunehmendes Unwohlsein in der Magengegend und sagt es ihr. Sie meinte ich solle mich auf die Kautsch legdn und sid mache mir einen Tee. Dann setzte sie sich neben mich auf die Kautsch und legtd ihre Hand auf meinen Bauch. Hats du schon länger keinen Stuhlgang gehabt, fragt sie mich. Ich bejahte dies. Sie fing an meinen Bauch zu streicheln, was ich genoss. Ich schloss die Augen und lies sie tun.
Sie begann meinen Bauch auch unter dem Tshirt zu streicheln und fragte ob mir das gut täte, was ich bejahte.
Ja das tut mir sehr gut, danke Tante. Ich nannte sie immer schon Tante.
Ach der enge Gürtel hier macht das auch nichg besser und schon fing sie an ihn zu öffnen und zog mir kurzer Hand die Hose aus.
Ich war überrascht, lies mir aber nicht anmerken.
Sie streichelte mich weiter und auch zunehmend in Richtung Schritt.
Wird es besser? Nein ich glaube nicht, aber es tut gut, sagte ich.
Musst du aufs Klo, fragte sie. Ich glaube schon, aber ich denke ich kann einfach nicht, sagte ich zu ihr.
Komm ich helfe dir, meinte sie, und zog mich an der Hand einfach hinterher in ihr Bad.
Ähhmmm, was wird das, fragte ich verdutzt. Nun stell dich nicht so an, und schwups zog sie mir die Unterhose aus.
So stand ich nun mit meinem etwas angeschwollenen Penis und meinem Magendruck.
Kommt dreh dich mal um und lehne dich hier über die Waschmaschine, was ich wiederspruchslos tat.
Sie krammte in einer Schublade und holte eine Tube hervor.
Mit der Linken Hand zog sie meine Pobacken auseinander und mit der anderen cremte sie mein Poloch ein. Du wirst sehen, das hilft Wunder und die Wurst flutscht durch dein Löchlein. Sie drückte mit ihrem Zeigefinger auf meinem Arnus herum und mein Schwanz wuchs zunehmend.
Ahh, das gefällt dir, oder? Aber ich brummte nur wohlig und spreizte meine Beine etwas mehr. Ja ich fand es erregend und genoss es.
Sie drückte nun ihren Finger tiefer in meinen Po. Ach ich spühre schon das Harte. Ach gott , das du meine Hilfe dringend benötigst spühre ich ganz deutlich. Ich merkte wie sie in meinem Poloch rührte, was mich noch geiler werden lies, und sie klaubte dann schon erste kleine Brocken aus meinem Arsch. Ich stöhnte. So mein Junge, nun drücke ein bißchen und ich helfe dir.
Gehe mal etwas in die Knie dabei, was ich tat. Da stand ich nun mit den Händen auf der Waschmaschine, breitbeinig in den Knien und drückte.
Sie wiederrum bohrte in meinem Poloch und sagte ah, da kommt er.
Ich drückte eine harte dunkle und feste Wurst herraus, direkt in ihre Hände.
Sie meinte nur, oh das ist ein stolzes Gerät und lies es in den Klo fallen. Mit ihren braun verschmierten Händen wichste sie ohne umschweife nun meinen hart gewordenen Schwanz. Sie kniete nun vor mir und als klar war das ich gleich kommen werde, steckte sie wieder einen Finger in mein Poloch und ich spritzte mehrere kräftige Schübe ab.