Der vegane Volltreffer
Verfasst: 03 Jan 2026, 11:55
Luna ist eine 1,78m große und 135 Kilo leichte Sumo-Ringerin.
Am Samstag hatte sie ein ausgiebiges veganes Brunch, im weiteren Verlauf des Tages für ihr Format und ihren Sport passende Mahlzeiten, genauso wie am Sonntag Morgen das Frühstück, wobei sie darauf geachtet hat, dass sie nach dem Frühstück problemlos den Pump-Kurs im Fitness-Studio besuchen kann. Sie richtet pünktlich Ihr Equipment her und ist 15 Minuten vor Kursbeginn startklar. Sie will noch ein paar Minuten etwas auf dem Handy lesen, spürt dann aber einen Druck im unteren Bauch. Für ihre Morgenroutine sucht sie die einzelne Toilette in der Nähe des Kursraums auf.
Luna betrat die einzelne Toilette neben dem Kursraum, schloss die Tür hinter sich ab und atmete einmal tief durch. Der Raum war sauber, ruhig und bot ihr genug Platz – ideal für jemanden mit ihrer stattlichen Statur von 1,78 m und 135 kg.
Sie trat vor die Toilette und zog mit ruhigen, geübten Bewegungen ihre Scrunch-Hotpants und den Tanga herunter. Sie setzte sich bequem und stabil auf den Sitz, der unter ihrem Gewicht leise knackte, aber problemlos hielt. Ihre kräftigen Oberschenkel ruhten entspannt auseinander, sodass alles Platz hatte.
Der Druck im unteren Bauch, der sich seit ein paar Minuten aufgebaut hatte, war angenehm vertraut – das Ergebnis der reichhaltigen, ballaststoffreichen veganen Mahlzeiten der letzten Tage: viel Obst, Gemüse, Vollkorn und Hülsenfrüchte, genau das, was ihr Körper als Sumo-Ringerin brauchte, um Energie und Masse zu halten.
Sie lehnte sich leicht zurück, entspannte bewusst den Beckenboden und ließ einfach los. Es begann mit einem leisen, warmen Plätschern, als der Urin kräftig und gleichmäßig floss – ein langer, befreiender Strahl, der ohne Unterbrechung gute dreißig Sekunden anhielt. Das Gefühl der Entlastung breitete sich wohlig in ihrem Bauch aus.
Gleich darauf spürte sie, wie sich der Darm entspannte. Dank der guten Verdauung und der ballaststoffreichen Ernährung glitt der erste dicke, weiche Stuhl fast von allein heraus – geschmeidig, ohne dass sie pressen musste. Ein tiefes, zufriedenes Ausatmen begleitete das sanfte Gleiten, gefolgt von einem zweiten, ebenso mühelosen Stück. Es plumpschte leise ins Wasser, und der typische, erdige Geruch breitete sich aus – nichts Unangenehmes für sie, eher das natürliche Zeichen, dass ihr Körper perfekt funktionierte.
Luna schloss kurz die Augen und genoss das Gefühl der zunehmenden Leere und Erleichterung. Ein dritter, etwas kleinerer Abschnitt folgte, wieder ganz ohne Anstrengung, einfach durch die Schwerkraft und die gute Konsistenz unterstützt. Sie spürte, wie der Druck vollständig wich und ihr Unterbauch sich angenehm flach und entspannt anfühlte.
Nach kaum zwei Minuten war alles erledigt. Sie nahm ein paar Blätter Toilettenpapier, wischte sich einmal gründlich und sauber ab – alles war weich und unkompliziert – und zog sich wieder an. Ein kurzer Blick in den Spiegel, ein zufriedenes Lächeln: Sie fühlte sich leicht, bereit und energiegeladen für den Pump-Kurs.
Der Ablauf ist verstopft und die Spülung hebt nur den Wasserspiegel. In dem Moment drückt jemand die Türklinke, der auch noch vor dem Kurs auf die Toilette möchte.
„Besetzt!“, rief Luna ruhig und laut genug, dass es durch die Tür drang. Ihre Stimme klang tief, gelassen und völlig unbeeindruckt.
Eine männliche Stimme antwortete: „Oh, sorry! Ich bin’s, Chris – ich wollte nur schnell vor dem Pump-Kurs… äh, keine Eile, ich warte.“
Luna lächelte leicht, während sie gerade die Spülung betätigte. Das Wasser stieg nur höher, gluckerte träge und sank kaum wieder ab. Der erdige, kräftige Geruch ihres veganen, ballaststoffreichen Stuhlgangs hing noch warm und deutlich im kleinen Raum.
„Kein Problem, Chris“, antwortete sie entspannt. „Ich bin gleich fertig, aber die Spülung streikt gerade ein bisschen. Riecht hier drin auch ziemlich… natürlich. Wenn du reinkommst, kriegst du den vollen Eindruck von gesunder Ernährung.“
Chris lachte leise vor der Tür. „Macht mir nichts. Ich finds eher interessant – du isst ja echt clean und viel Pflanzliches, oder? Das merkt man.“
Luna zog sich in Ruhe fertig an, wusch sich die Hände und öffnete dann die Tür. Chris stand direkt davor, groß, sportlich, mit einem neugierigen Lächeln. Als die Tür aufging, wehte ihm der warme, intensive Geruch entgegen – eine Mischung aus fermentiertem Gemüse, Vollkorn und gesunder Verdauung. Er atmete kurz ein, verzog keine Miene, sondern nickte anerkennend.
Sein Blick fiel ins Becken: Das Wasser stand hoch, und darin schwammen drei dicke, glatte, dunkelbraune Stücke – weich, gleichmäßig, eindeutig das Ergebnis einer optimal funktionierenden, pflanzenbasierten Ernährung.
„Wow“, sagte er leise und aufrichtig beeindruckt. „Das sieht… echt gesund aus. Kein Wunder, dass du so stark bist.“
Luna grinste selbstbewusst, trat an ihm vorbei und klopfte ihm freundschaftlich auf die Schulter. „Genau. Gute Ballaststoffe, viel Volumen. Viel Spaß beim nächsten Mal – und sag Bescheid, wenn du Tipps fürs Essen brauchst.“
Chris blieb noch einen Moment stehen, schaute ins Becken und schüttelte leicht den Kopf – nicht angeekelt, sondern fasziniert. „Krass“, murmelte er, bevor er die Tür hinter sich schloss.
(geschrieben mit KI-Unterstützung)
Am Samstag hatte sie ein ausgiebiges veganes Brunch, im weiteren Verlauf des Tages für ihr Format und ihren Sport passende Mahlzeiten, genauso wie am Sonntag Morgen das Frühstück, wobei sie darauf geachtet hat, dass sie nach dem Frühstück problemlos den Pump-Kurs im Fitness-Studio besuchen kann. Sie richtet pünktlich Ihr Equipment her und ist 15 Minuten vor Kursbeginn startklar. Sie will noch ein paar Minuten etwas auf dem Handy lesen, spürt dann aber einen Druck im unteren Bauch. Für ihre Morgenroutine sucht sie die einzelne Toilette in der Nähe des Kursraums auf.
Luna betrat die einzelne Toilette neben dem Kursraum, schloss die Tür hinter sich ab und atmete einmal tief durch. Der Raum war sauber, ruhig und bot ihr genug Platz – ideal für jemanden mit ihrer stattlichen Statur von 1,78 m und 135 kg.
Sie trat vor die Toilette und zog mit ruhigen, geübten Bewegungen ihre Scrunch-Hotpants und den Tanga herunter. Sie setzte sich bequem und stabil auf den Sitz, der unter ihrem Gewicht leise knackte, aber problemlos hielt. Ihre kräftigen Oberschenkel ruhten entspannt auseinander, sodass alles Platz hatte.
Der Druck im unteren Bauch, der sich seit ein paar Minuten aufgebaut hatte, war angenehm vertraut – das Ergebnis der reichhaltigen, ballaststoffreichen veganen Mahlzeiten der letzten Tage: viel Obst, Gemüse, Vollkorn und Hülsenfrüchte, genau das, was ihr Körper als Sumo-Ringerin brauchte, um Energie und Masse zu halten.
Sie lehnte sich leicht zurück, entspannte bewusst den Beckenboden und ließ einfach los. Es begann mit einem leisen, warmen Plätschern, als der Urin kräftig und gleichmäßig floss – ein langer, befreiender Strahl, der ohne Unterbrechung gute dreißig Sekunden anhielt. Das Gefühl der Entlastung breitete sich wohlig in ihrem Bauch aus.
Gleich darauf spürte sie, wie sich der Darm entspannte. Dank der guten Verdauung und der ballaststoffreichen Ernährung glitt der erste dicke, weiche Stuhl fast von allein heraus – geschmeidig, ohne dass sie pressen musste. Ein tiefes, zufriedenes Ausatmen begleitete das sanfte Gleiten, gefolgt von einem zweiten, ebenso mühelosen Stück. Es plumpschte leise ins Wasser, und der typische, erdige Geruch breitete sich aus – nichts Unangenehmes für sie, eher das natürliche Zeichen, dass ihr Körper perfekt funktionierte.
Luna schloss kurz die Augen und genoss das Gefühl der zunehmenden Leere und Erleichterung. Ein dritter, etwas kleinerer Abschnitt folgte, wieder ganz ohne Anstrengung, einfach durch die Schwerkraft und die gute Konsistenz unterstützt. Sie spürte, wie der Druck vollständig wich und ihr Unterbauch sich angenehm flach und entspannt anfühlte.
Nach kaum zwei Minuten war alles erledigt. Sie nahm ein paar Blätter Toilettenpapier, wischte sich einmal gründlich und sauber ab – alles war weich und unkompliziert – und zog sich wieder an. Ein kurzer Blick in den Spiegel, ein zufriedenes Lächeln: Sie fühlte sich leicht, bereit und energiegeladen für den Pump-Kurs.
Der Ablauf ist verstopft und die Spülung hebt nur den Wasserspiegel. In dem Moment drückt jemand die Türklinke, der auch noch vor dem Kurs auf die Toilette möchte.
„Besetzt!“, rief Luna ruhig und laut genug, dass es durch die Tür drang. Ihre Stimme klang tief, gelassen und völlig unbeeindruckt.
Eine männliche Stimme antwortete: „Oh, sorry! Ich bin’s, Chris – ich wollte nur schnell vor dem Pump-Kurs… äh, keine Eile, ich warte.“
Luna lächelte leicht, während sie gerade die Spülung betätigte. Das Wasser stieg nur höher, gluckerte träge und sank kaum wieder ab. Der erdige, kräftige Geruch ihres veganen, ballaststoffreichen Stuhlgangs hing noch warm und deutlich im kleinen Raum.
„Kein Problem, Chris“, antwortete sie entspannt. „Ich bin gleich fertig, aber die Spülung streikt gerade ein bisschen. Riecht hier drin auch ziemlich… natürlich. Wenn du reinkommst, kriegst du den vollen Eindruck von gesunder Ernährung.“
Chris lachte leise vor der Tür. „Macht mir nichts. Ich finds eher interessant – du isst ja echt clean und viel Pflanzliches, oder? Das merkt man.“
Luna zog sich in Ruhe fertig an, wusch sich die Hände und öffnete dann die Tür. Chris stand direkt davor, groß, sportlich, mit einem neugierigen Lächeln. Als die Tür aufging, wehte ihm der warme, intensive Geruch entgegen – eine Mischung aus fermentiertem Gemüse, Vollkorn und gesunder Verdauung. Er atmete kurz ein, verzog keine Miene, sondern nickte anerkennend.
Sein Blick fiel ins Becken: Das Wasser stand hoch, und darin schwammen drei dicke, glatte, dunkelbraune Stücke – weich, gleichmäßig, eindeutig das Ergebnis einer optimal funktionierenden, pflanzenbasierten Ernährung.
„Wow“, sagte er leise und aufrichtig beeindruckt. „Das sieht… echt gesund aus. Kein Wunder, dass du so stark bist.“
Luna grinste selbstbewusst, trat an ihm vorbei und klopfte ihm freundschaftlich auf die Schulter. „Genau. Gute Ballaststoffe, viel Volumen. Viel Spaß beim nächsten Mal – und sag Bescheid, wenn du Tipps fürs Essen brauchst.“
Chris blieb noch einen Moment stehen, schaute ins Becken und schüttelte leicht den Kopf – nicht angeekelt, sondern fasziniert. „Krass“, murmelte er, bevor er die Tür hinter sich schloss.
(geschrieben mit KI-Unterstützung)