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Lara und Lena beim Schwimmwettkampf, Teil 2

Verfasst: 26 Dez 2025, 10:00
von heinz85
In den letzten Tagen hatten Lara und Lena keinen Sport mehr gemacht, um ihren Muskeln Gelegenheit zur Regeneration zu geben. Sie mussten nämlich morgen absolut 100% topfit sein für den Schwimmwettkampf über eine Strecke von 10 km, was unglaublichen 200 Bahnen im großen Sportbecken des Freibads entsprechen würde, noch dazu ohne Pause und in hohem Tempo. Der Wettkampf sollte an einem Badesee am Rand der Stadt durchgeführt werden.

Sowohl Lara und Lena als auch ihre Klavierlehrerin Veronika hatten momentan wegen der Sommerferien frei. Und da sich die beiden Schwestern und Veronika auch außerhalb des Musikunterrichts sehr gut verstanden, hatte Veronika in den letzten Tagen wiederholt große Mengen Essen für ihre beiden besten Schülerinnen zubereitet. Dabei füllten Lara und Lena ihre Kalorienspeicher auch mit drei Tafeln Schokolade pro Tag auf, was außerdem wunschgemäß ihre Verdauung etwas verlangsamte. In den letzten drei Tagen mussten sie nur morgens nach dem Frühstück groß, nicht aber nachmittags. Auch mussten die Mädels ganz schön drücken, bis die dicken und harten Würste im Klo lagen.

Heute Abend machte Veronika den beiden Schwestern den Vorschlag, sie erneut zum All-you-can-eat-Buffet beim Chinesen einzuladen. Lara und Lena reagierten begeistert, doch Veronika stellte eine Bedingung: "Ich lade euch nur ein, wenn ihr vorher beide eine Tafel Schokolade esst! Und mindestens zur Hälfte Reis, und keine scharfen Saucen! Und bis morgen nach dem Wettkampf keinen Milchshake, das wisst ihr ja!" "Klar, wir wissen, was du von uns erwartest." Da Lara und Lena trotz des üppigen Mittagessens schon wieder hungrig waren, putzten sie die Schokolade innerhalb von gerade einmal fünf Minuten komplett weg, dann gingen sie mit Veronika zum Auto.

Beim Chinarestaurant nahmen die drei Ladies an einem einzelnen kleinen Tisch Platz und bestellten drei große Gläser Wasser, dann bedienten sie sich am Buffet. Lara und Lena packten sich ihre Teller sofort mit umfangreichen Spezialitäten voll, aber auch Veronikas Appetit war keineswegs gering. Während des Essens bekamen Lara und Lena mehrere Textnachrichten von Freunden, ihrem Schwimmtrainer und von ihrer Mathelehrerin, die ihnen für den morgigen Schwimm-Wettkampf die Daumen drückten. Als Lena ihr Handy kurz auf den Tisch legte, sah Veronika die nächste Textnachricht von Thomas, dem Schachtrainer der Mädchenmannschaft. Die Klavierlehrerin schaute Lara und Lena tief in die Augen: "Drücke euch auch die Daumen für morgen! Ihr habt echt gute Chancen, denn ihr habt nicht nur gute Muskeln, sondern ihr seid auch unglaublich tapfer!" Lara nahm nochmal einen tiefen Schluck Wasser und meinte: "Und danke dir für die Einladung, und dass du dir so viel Zeit für uns nimmst!" "Klar gerne", antwortete Veronika, "finde es einfach so schön, was wir miteinander alles erreicht haben." Wahre Worte, denn Lara und Lena waren die besten Schülerinnen ihrer Klavierlehrerin. Sie beherrschten einige sehr anspruchsvolle Klavierstücke, außerdem sprangen sie öfters auf der Kirchenorgel ein, was richtig viel Konzentration erforderte, weil sie dabei gleichzeitig mit den Händen und den Füßen spielen mussten.

Veronika dachte aber in Wirklichkeit eher an ihre Exceltabelle, in der Lara und Lena ihre Klogänge eingetragen hatten. Ihre Gedanken kreisten um die Sitzung, bei der Lara und Lena morgen nach dem Frühstück eine riesige Ladung Kacke ins Klo drücken würden, bevor der Schwimmwettkampf um 10 Uhr beginnen würde. Würden die beiden Schwestern tatsächlich wie beabsichtigt etwas verstopft sein? Oder würde die Ladung doch etwas leichter herausflutschen? "Holt euch ruhig noch einen Teller, ihr braucht die Kalorien!", meinte Veronika zu ihren Schülerinnen. Lara und Lena bedienten sich erneut am Buffet.

Als die drei Ladies ihre Teller leergeputzt hatten, fuhr Veronika die beiden Mädels wieder zu ihrem Haus. Ihr erster Weg führte sie in die Küche, wo sie drei Flaschen Bier aus dem Kühlschrank holte. "Sind eure Bäuche voll?" "Ja, die sind prallvoll, nach dem vielen Essen", meinte Lara. Veronika öffnete die Bierflaschen und setzte sich mit den beiden Mädels aufs Sofa. "Dann wird euch das Bier guttun, das habt ihr euch nach dem harten Training wirklich verdient." Lena war zuvor schon etwas übel vom vielen Essen, aber gleich nach den ersten Schlucken beruhigte sich ihr Bauch. Auch Lara genoss das Bier sichtlich, obwohl sie wie ihre Schwester nicht oft Alkohol trank, und dann auch nur in kleinen Mengen.

Daher und wegen ihrer vollen Bäuche wurden die beiden Schwestern schnell müde. Obwohl die Uhr erst 20:15 Uhr zeigte, legten sie sich nach dem Zähneputzen und Pinkeln zu Veronika ins Bett, kuschelten aneinander und schliefen die komplette Nacht durch. Beeindruckt davon, wie entspannt und tapfer sich Lara und Lena trotz des bevorstehenden Wettkampfs zeigten, drehte sich Veronika auf die Seite und schlief auch rasch ein.

Am nächsten Morgen weckte Veronika die beiden Mädels auf. "Hey, lasst uns Frühstück machen, ihr braucht nochmal hochwertigstes Kraftfutter für euren Wettkampf!" Trotz der am Abend davor noch prallvollen Bäuche hatten die beiden Mädels schon wieder Hunger. "Und wisst ihr, was Kraftfutter bedeutet?" Veronika holte wieder zwei Tafeln Schokolade aus einer Schublade. "Die esst ihr jetzt zuerst, während ich das Frühstück herrichte." Lara und Lena nickten und putzten die gesamte Schokolade in wenigen Minuten weg, dann schenkten sie sich Kaffee ein und packten ihre Teller voll mit Schinken, Rührei und Brot, außerdem füllten sie zwei Schalen mit Müsli. Deutlich fühlten sie, wie ihre Bäuche zu arbeiten begannen, allerdings vorerst nur oben, nicht unten am Po. Beide Mädels holten sich noch Nachschub, dann warfen die Veronika einen einfühlsamen Blick zu, so dass diese auch ohne Worte wusste, dass jetzt das Leerdrücken der Bäuche anstand.

"Gut, dann würde ich zuerst kacken, wenn es euch nichts ausmacht. Wenn alles so funktioniert, wie wir uns das vorstellen, bin ich schneller fertig als ihr." "Ja, bei uns dauert es heute bestimmt länger", meinte Lara. "Hoffentlich könnt ihr nach mir auch? Oder habt ihr Verstopfung?" "Ja, bisschen Verstopfung haben wir auf jeden Fall. Aber wir müssen, da kannst du beruhigt sein", antwortete Lena. Veronika ging ins Bad und setzte sich sofort aufs Klo. Gleich beim Hinsetzen ließ sie einen lauten Furz fahren und pinkelte, dann flutschte sofort eine weiche Ladung mit mehreren weiteren Furzen hinterher. Veronika hatte nämlich - im Gegensatz zu Lara und Lena, denen sie das verboten hatte - am Abend zuvor viel von den scharfen Saucen beim Chinesen genossen, und das schlug jetzt richtig durch. Es führte aber auch dazu, dass ihr Darm nach der Entleerung nicht wirklich zur Ruhe kam. Zwar musste Veronika nicht drücken, aber es kamen ständig kleine weiche bis durchfallartige Spritzer hinterher. Als das Kribbeln in ihrem Po nach etwa zehn Minuten endlich nachließ, putzte Veronika ab, wobei sie viel Papier brauchte. Daher musste sie auch dreimal spülen, bis alles verschwunden war.

Nachdem Veronika aufgestanden war, setzte sich Lena aufs Klo. Sie pinkelte mit einem länger dauernden Strahl, dann begann sie kräftig zu drücken. Deutlich spürte sie eine dicke harte Wurst anstehen, aber noch nicht ganz unten am Po, sondern eher etwas weiter oben. Ihre Darmmuskeln arbeiteten jedoch kräftig, nur eben nicht stark genug, um die dicke Wurst in Bewegung zu setzen. Immer wieder bewegten sich Lenas durchtraininerte Sixpacks auf ihrem flachen Bauch, der allerdings nach dem vielen Essen sichtbar gar nicht mehr so flach war, beim Drücken auf und ab, und sie musste tüchtig mit "ah-ah" schnaufen. Erst nach etwa fünf Minuten ließ Lena ganz leise ein bisschen Luft entweichen, dann bewegte sich ihr Darminhalt ganz langsam, wobei sich Lena richtig anstrengen musste, um die Ladung Millimeter für Millimeter durch ihren Schließmuskel zu pressen. Die Wurst war so hart, dass kein zusammenhängendes Stück rausflutschte, sondern lauter einzelne kleine harte Brocken, was das Herausdrücken noch schwerer machte. Trotz ihres tiptop durchtrainierten Körpers sah man Lena im Gesicht an, wie sie sich anstrengen musste, was Veronika auch mit großer Aufmerksamkeit verfolgte. Nun fühlte Lena, wie ein kraftvoller Schub durch ihren Bauch lief, und mit "plitsch-plitsch-plitsch" fielen mehrere kleine kugelige Brocken ins Klo. Lena schnaufte jetzt schneller, einerseits um den Schub auszunutzen, andererseits aber auch unwillkürlich, weil die dicke Wurst sie mit einem tollen Gefühl erregte. Mit kräftigem "ah-ah-ah-ah" flutschte nun eine etwa 25 cm lange und noch dazu richtig dicke Wurst aus ihrem Po. Als Lena kurz danach Papier abriss, schaute Veronika interessiert zwischen Lenas Beine auf die für ein 53 kg schweres Mädchen gewaltige Ladung. "Wow, das muss ein anstrengendes Stück Arbeit gewesen sein, das alles durch deinen Bauch durchzudrücken!" "Ja, war es auch", antwortete Lena beim Abputzen. "Aber Hauptsache, wir sind heute fit beim Wettkampf."

Nachdem Lena abgeputzt und gespült hatte, setzte sich Lara aufs Klo, um ihren Bauch leerzudrücken. Ihr Bauch stand ebenfalls deutlich unter Druck, und trotz ihrer beachtlichen Sixpacks war er leicht nach außen gewölbt. Lara fühlte deutlich, dass eine riesige Ladung unten an ihrem Po anstand, aber wegen ihrer Verstopfung konnte sie die Wurst nicht in Bewegung setzen, obwohl sie deutlich das Gefühl spürte, dass sie musste. Wie auch Lena musste Lara jede Menge anstrengende Bauchmuskelarbeit verrichten und tüchtig schnaufen, und ihr Darm arbeitete zwar spürbar kraftvoll, schaffte es aber ebenfalls erst nach fünf Minuten, die Ladung in Bewegung zu setzen. Ganz langsam öffnete sich Laras Po, wobei sie ihn mehrmals kurz anhob und ihre Pobacken mit der Hand leicht auseinanderzog und sich wieder hinsetzte, um das Herausdrücken der Wurst zu erleichtern. Bei Lara platschten vier kleine harte Brocken ins Klo, danach eine dicke harte Wurst, die weiterhin nur mit Anstrengung und nur Millimeter für Millimeter herausging.

Veronika beobachtete interessiert, wie die Wurst zwischen Laras Beinen herunterhing. Als etwa 10 cm herausgeflutscht waren, ließ die Kraft ihrer Darmmuskeln etwas nach, und da die dicke Wurst auch trocken, hart und rissig war, reichte die übrige Kraft von Laras Bauchmuskeln nicht mehr aus, um die Ladung in Bewegung zu halten. Trotz kräftigem Schnaufens steckte die Wurst nun fest, sie flutschte nicht mehr vor und nicht zurück. "Boah, so schwer war es schon lange nicht mehr gegangen!" stöhnte Lara. "Ja, jetzt musst du wirklich kämpfen", antwortete Veronika, "aber ich glaube, das lohnt sich. Wenn du beim Schwimmwettkampf stark bist, darfst du stolz auf deine Vorbereitung sein!" Lara drückte kraftvoll weiter, bis die Wurst erneut zu flutschen begann und kurz danach abbrach. Mit weiterhin ordentlichem "ah-ah" drückte Lara den Rest der harten Wurst noch raus, woraufhin es erneut platschte und Lara Papier abriss und spülte.

"Ich würde mal sagen, Mission erfüllt", sagte Veronika zufrieden, während Lena ihre Zahnbürste einschaltete. "Ja, fühle mich auf jeden Fall topfit für den Wettkampf heute", antwortete Lara, zog ihre Kleidung komplett aus und holte den Schwimmanzug aus ihrer Sporttasche. Dann zog sie den Schwimmanzug und darüber ihre Jeans und einen dünnen Pulli an. Nachdem Lena ihre Zähne geputzt hatte, tat sie das Gleiche, dann gingen die Mädels mit Veronika zum Auto.

Veronika fuhr mit Lara und Lena durch die ganze Stadt, danach ein Stück weit über Felder und durch ein kurzes Waldstück, dann bog sie auf den großen Parkplatz des Badesees ein. Dort war wegen des Schwimmwettkampfs und wegen eines Festivals am folgenden Tag bereits ein Toilettenwagen aufgebaut worden. Lara und Lena waren darüber keineswegs unglücklich, denn wegen des Wettkampfs wurden sie zunehmend nervös und mussten daher unbedingt noch einmal pinkeln gehen. Sie zogen ihre Jeans und die Pullis aus, die sie über ihren Schwimmanzügen angezogen hatten. Als sie sich dem Toilettenwagen näherten, beobachteten sie, wie Francesca, eine schlanke aber durchtrainierte 18jährige Italienerin, den Wagen betrat, eine von Laras und Lenas Gegnerinnen. Allerdings hatte Francesca Lara und Lena nicht bemerkt. Schon von weitem konnten Lara und Lena sehen, dass die Kabinen zwar nach Damen und Herren getrennt waren, aber die Trennwände nur halbhoch, so dass auch ein paar Jungs, die gerade zum Pissoir gingen, alles aus der Damentoilette hören konnten. Lara und Lena kletterten mit raschem Schritt die vier Stufen in den Toilettenwagen hoch, dann hörten sie ein lautes Furz- und Durchfallgeräusch. Veronika hörte das Geräusch ebenfalls, und warf Lara und Lena, die gerade zwei Kabinentüren öffneten, einen grinsenden Blick zu. Dann verschlossen Lara und Lena ihre beiden Kabinen und pinkelten. Nachdem sie kurz abgeputzt und gespült hatten, verließen sie den Toilettenwagen, wobei sie aus Francescas Kabine ein erneutes Furzgeräusch hörten.

Dann gingen Lara und Lena über die Straße zum Tisch des Schiedsrichters, um ihre Anmeldung am Wettkampf zu bestätigen.