Ninas Samstagsausflug
Verfasst: 24 Dez 2025, 14:27
Nina war 25, 1,88 Meter groß und lebte für den Sport. Täglich ein bis zwei Stunden Training und eine konsequent gesunde Ernährung aus viel Gemüse, Hülsenfrüchten, Vollkorn, Beeren und Nüssen machten ihren Körper straff und energiegeladen. Ihre ballaststoffreiche Kost sorgte für regelmäßige, voluminöse Stuhlgänge – und insgeheim war sie stolz darauf. Ein kräftiger, gesunder Haufen war für sie der beste Beweis, dass ihr Körper perfekt funktionierte.
An diesem Samstagmorgen kam sie gut 30 Minuten vor Abfahrt am Bahnhof an. Der Regionalzug stand bereits am Bahnsteig, die Türen offen, nur wenige Fahrgäste waren eingestiegen. Nina stieg sofort ein, suchte sich einen Fensterplatz und stellte ihre Sporttasche ab.
Kaum saß sie, etwa 25 Minuten vor der planmäßigen Abfahrt, spürte sie den vertrauten, schweren Druck im Unterleib. Der gestrige Brokkoli, die Linsen und der große Beerensmoothie meldeten sich pünktlich. Es war Zeit.
Sie stand auf, ging zur Zugtoilette am Ende des Waggons und verriegelte die Tür. Der Zug stand noch ruhig am Bahnsteig. Die Toilette war eine alte Klapptoilette – die Klappe blieb geschlossen, bis man den Hebel betätigte.
Nina zog Leggings und Slip herunter und ging tief in die Hocke über der Schüssel, ein perfektes Squat mit gespannten Oberschenkeln und stabilem Gleichgewicht. Sie atmete durch und ließ los.
Zuerst ein warmer Furz, dann der erste dicke, feste Brocken – lang, braun, kompakt. Er landete mit einem dumpfen Aufschlag auf der geschlossenen Klappe. Direkt danach folgte die Hauptladung: eine weiche, voluminöse, wellige Wurst mit sichtbaren grünen Brokkolistücken und Chiasamen, gefolgt von einem beerigen Abschluss.
Der Haufen türmte sich ordentlich auf – schwer, dampfend, erdig duftend. Nina betrachtete ihn kurz von oben. Ja, das war ein stolzer Haufen. Gesund, reichhaltig, genau wie sie es wollte.
Sie wischte sich gründlich ab, zog sich an – aber den Hebel ließ sie noch unberührt.
Stattdessen öffnete sie das kleine Fenster einen Spalt. Frische Luft strömte herein, trug den warmen Geruch leicht nach draußen. Nina stellte sich ans Fenster und schaute auf den Bahnsteig und die angrenzenden Gleise.
Der Zug stand noch, etwa 20 Minuten bis zur Abfahrt. Menschen gingen hin und her, aber noch war niemand in direkter Nähe der Toilette. Sie wartete geduldig.
Dann sah sie ihn: Ein attraktiver Mann, Ende 20, groß, sportlich, in enger Laufkleidung, kam den Bahnsteig entlang.
Als er in Sichtweite war, direkt auf Höhe der Toilette, lächelte Nina.
Ihr Puls ging ein wenig schneller. Jetzt war der Moment.
Sie griff zum Hebel und zog ihn entschlossen durch.
Mit einem lauten Klacken öffnete sich die Klappe. Der gesamte Haufen – die feste Wurst, der weiche Brei, die Gemüsereste – rutschte auf einmal hinunter und klatschte mit einem deutlichen, nassen Geräusch auf die Schienen und den Schotter direkt unter dem Zug.
Der Geruch wehte kurz auf.
Der Mann schaute überrascht und stieg dann direkt ein.
(mit KI-Unterstützung geschrieben)
An diesem Samstagmorgen kam sie gut 30 Minuten vor Abfahrt am Bahnhof an. Der Regionalzug stand bereits am Bahnsteig, die Türen offen, nur wenige Fahrgäste waren eingestiegen. Nina stieg sofort ein, suchte sich einen Fensterplatz und stellte ihre Sporttasche ab.
Kaum saß sie, etwa 25 Minuten vor der planmäßigen Abfahrt, spürte sie den vertrauten, schweren Druck im Unterleib. Der gestrige Brokkoli, die Linsen und der große Beerensmoothie meldeten sich pünktlich. Es war Zeit.
Sie stand auf, ging zur Zugtoilette am Ende des Waggons und verriegelte die Tür. Der Zug stand noch ruhig am Bahnsteig. Die Toilette war eine alte Klapptoilette – die Klappe blieb geschlossen, bis man den Hebel betätigte.
Nina zog Leggings und Slip herunter und ging tief in die Hocke über der Schüssel, ein perfektes Squat mit gespannten Oberschenkeln und stabilem Gleichgewicht. Sie atmete durch und ließ los.
Zuerst ein warmer Furz, dann der erste dicke, feste Brocken – lang, braun, kompakt. Er landete mit einem dumpfen Aufschlag auf der geschlossenen Klappe. Direkt danach folgte die Hauptladung: eine weiche, voluminöse, wellige Wurst mit sichtbaren grünen Brokkolistücken und Chiasamen, gefolgt von einem beerigen Abschluss.
Der Haufen türmte sich ordentlich auf – schwer, dampfend, erdig duftend. Nina betrachtete ihn kurz von oben. Ja, das war ein stolzer Haufen. Gesund, reichhaltig, genau wie sie es wollte.
Sie wischte sich gründlich ab, zog sich an – aber den Hebel ließ sie noch unberührt.
Stattdessen öffnete sie das kleine Fenster einen Spalt. Frische Luft strömte herein, trug den warmen Geruch leicht nach draußen. Nina stellte sich ans Fenster und schaute auf den Bahnsteig und die angrenzenden Gleise.
Der Zug stand noch, etwa 20 Minuten bis zur Abfahrt. Menschen gingen hin und her, aber noch war niemand in direkter Nähe der Toilette. Sie wartete geduldig.
Dann sah sie ihn: Ein attraktiver Mann, Ende 20, groß, sportlich, in enger Laufkleidung, kam den Bahnsteig entlang.
Als er in Sichtweite war, direkt auf Höhe der Toilette, lächelte Nina.
Ihr Puls ging ein wenig schneller. Jetzt war der Moment.
Sie griff zum Hebel und zog ihn entschlossen durch.
Mit einem lauten Klacken öffnete sich die Klappe. Der gesamte Haufen – die feste Wurst, der weiche Brei, die Gemüsereste – rutschte auf einmal hinunter und klatschte mit einem deutlichen, nassen Geräusch auf die Schienen und den Schotter direkt unter dem Zug.
Der Geruch wehte kurz auf.
Der Mann schaute überrascht und stieg dann direkt ein.
(mit KI-Unterstützung geschrieben)