Winter Spaziergang mit der Freundin
Verfasst: 23 Dez 2025, 14:08
Hallo Mitglieder,
ich möchte euch an dem heutigen Vorfall mit meiner Freundin teilhaben lassen. Da wir beide bereits Urlaub haben, hatten wir uns vorgenommen, einen kleinen Spaziergang zu machen. Nachdem wir ein wenig gelaufen waren, entdeckten wir eine Bank, die an einer Bundesstraße lag. Wir entschlossen uns, dort eine kurze Pause einzulegen.
Wir saßen dort, genossen den Ausblick und tranken einen warmen Tee, den wir in einer Thermoskanne mitgenommen hatten. Als wir so ein wenig in die Ferne blickten, begann meine Freundin zu jammern. Sie meinte, sie hätte doch lieber keinen Tee trinken sollen, und der Kaffee am Morgen sei auch etwas zu viel gewesen. Leicht schüchtern fragte sie, wie lange wir ungefähr noch bis nach Hause bräuchten. Ich beruhigte sie und meinte, es seien noch etwa 15 Minuten.
„15 Minuten?“, fragte sie etwas verdutzt und beichtete mir, dass sie das nicht aushalten würde, weil sie sehr dringend pinkeln müsse. Ich sprach ihr gut zu, aber das nützte nichts, der Druck schien einfach zu groß zu sein. Schließlich ermutigte ich sie, es einfach hier auf der Bank laufen zu lassen, und versprach aufzupassen, dass niemand kommt.
Zuerst war sie von der Idee abgeneigt, aber durch den Druck ließ sie sich schnell überreden. Sie trug eine schwarze Strumpfhose und einen Rock und meinte, es wäre ihr jetzt mega peinlich, wenn man ihren Hintern sehen würde. Also schlug ich ihr vor, die Strumpfhose im Schritt zu zerreißen und den Tanga zur Seite zu schieben. Gesagt, getan: Sie riss die Strumpfhose ein wenig auf, zog ihren schwarzen Tanga zur Seite und ließ es erst etwas zögerlich laufen.
Nachdem ich ihr versicherte, dass weit und breit garantiert niemand zu sehen sei, ließ sie den Druck los. Es plätscherte zwischen ihren Beinen auf den Radweg. Sie pinkelte bestimmt 30 Sekunden, bis der Strahl schwächer wurde. Erleichtert seufzte sie auf, lächelte verschwitzt und meinte, wir könnten weitergehen.
ich möchte euch an dem heutigen Vorfall mit meiner Freundin teilhaben lassen. Da wir beide bereits Urlaub haben, hatten wir uns vorgenommen, einen kleinen Spaziergang zu machen. Nachdem wir ein wenig gelaufen waren, entdeckten wir eine Bank, die an einer Bundesstraße lag. Wir entschlossen uns, dort eine kurze Pause einzulegen.
Wir saßen dort, genossen den Ausblick und tranken einen warmen Tee, den wir in einer Thermoskanne mitgenommen hatten. Als wir so ein wenig in die Ferne blickten, begann meine Freundin zu jammern. Sie meinte, sie hätte doch lieber keinen Tee trinken sollen, und der Kaffee am Morgen sei auch etwas zu viel gewesen. Leicht schüchtern fragte sie, wie lange wir ungefähr noch bis nach Hause bräuchten. Ich beruhigte sie und meinte, es seien noch etwa 15 Minuten.
„15 Minuten?“, fragte sie etwas verdutzt und beichtete mir, dass sie das nicht aushalten würde, weil sie sehr dringend pinkeln müsse. Ich sprach ihr gut zu, aber das nützte nichts, der Druck schien einfach zu groß zu sein. Schließlich ermutigte ich sie, es einfach hier auf der Bank laufen zu lassen, und versprach aufzupassen, dass niemand kommt.
Zuerst war sie von der Idee abgeneigt, aber durch den Druck ließ sie sich schnell überreden. Sie trug eine schwarze Strumpfhose und einen Rock und meinte, es wäre ihr jetzt mega peinlich, wenn man ihren Hintern sehen würde. Also schlug ich ihr vor, die Strumpfhose im Schritt zu zerreißen und den Tanga zur Seite zu schieben. Gesagt, getan: Sie riss die Strumpfhose ein wenig auf, zog ihren schwarzen Tanga zur Seite und ließ es erst etwas zögerlich laufen.
Nachdem ich ihr versicherte, dass weit und breit garantiert niemand zu sehen sei, ließ sie den Druck los. Es plätscherte zwischen ihren Beinen auf den Radweg. Sie pinkelte bestimmt 30 Sekunden, bis der Strahl schwächer wurde. Erleichtert seufzte sie auf, lächelte verschwitzt und meinte, wir könnten weitergehen.