Janas Kacknot am Eiffelturm
Verfasst: 05 Dez 2025, 23:09
Fortsetzung zu viewtopic.php?t=9985
Jana wollte sich zu ihrem Geburtstag selbst beschenken und einen Trip nach Paris machen, daher buchte sie online schon Tickets für den Eiffelturm und ein TGV Ticket. Nach einigen Monaten war es endlich soweit und sie konnte direkt vom Münchner Hauptbahnhof starten.
Leider war auch der TGV nicht immun gegen die Unzulänglichkeiten des deutschen Bahnnetzes und daher hatte ihr Zug schon an der deutsch-französischen Grenze eine Verspätung von 1,5 Stunden, die auf der restlichen Fahrt unmöglich einzuholen waren.
Pinkeln war sie während der Fahrt mehrmals, aber das große Geschäft wollte sie doch lieber im Hotel erledigen.
Doch ungefähr eine Stunde vor Paris wurde ihr bewusst das sie es vor ihrem Eiffelturm Besuch nicht mehr ins Hotel schaffen würde, aber da bisher noch kein wirklicher Drang vorhanden war sah sie das nicht als Problem und bestimmt gab es auch auf dem Turm eine Toilette.
Am Bahnhof angekommen stieg sie in die U-Bahn um und kam gerade noch rechtzeitig an um ihren Platz im Aufzug zu bekommen, jedoch spürte sie ausgelöst durch die viele Bewegung nun eine zunehmende Aktivität in ihrem Darm.
An der Spitze angekommen genoss sie die Aussicht und machte einige Fotos, während sie immer Mal wieder furzte um ihren Druck zu lindern.
Nach einiger Zeit war es jedoch mit furzen vorbei und sie spürte Kacke an der Innenseite ihres Polochs, daher suchte sie die Toilette.
Leider war diese aufgrund von Wartungsarbeiten gesperrt und daher wurde es jetzt höchste Eisenbahn zum Hotel zu kommen.
Sie stieg in den Aufzug und musste erstmal 5 Minuten warten bis er losfuhr, doch bereits nach wenigen Metern stoppte der Aufzug und es gab eine Durchsage das der Betrieb vorübergehend eingestellt wurde aufgrund eines Messerstechers am Eingang.
Janas Druck wurde immer stärker und nach 1 Stunde war sie bereits völlig verzweifelt und hatte Schweißperlen auf der Stirn aufgrund der Anstrengung ihr Poloch geschlossen zu halten.
Sie fragte den Aufzugwärter wie lange es denn noch dauern würde, doch der konnte den schwarzen Peter nur zur Polizei weiterschieben, die immer noch keine Entwarnung geben konnte.
Wie eigentlich fast immer war Jana mit einem kurzen Rock und String unterwegs und daher würde es keine Option sein in die Hose machen. Die anderen Fahrgäste würden also zwingend nicht nur vom Gestank, sondern auch vom Anblick einer Kackwurst belästigt werden.
Jana hatte also 2 Optionen: In ihrer Ecke einhalten bis es rauskommt und sich einsauen oder dort in die Hocke gehen und ungeniert einfach zu kacken. (mit ihren Koffer als minimalem Sichtschutz)
Hier dürft ihr jetzt entscheiden wie es weitergeht.
Jana wollte sich zu ihrem Geburtstag selbst beschenken und einen Trip nach Paris machen, daher buchte sie online schon Tickets für den Eiffelturm und ein TGV Ticket. Nach einigen Monaten war es endlich soweit und sie konnte direkt vom Münchner Hauptbahnhof starten.
Leider war auch der TGV nicht immun gegen die Unzulänglichkeiten des deutschen Bahnnetzes und daher hatte ihr Zug schon an der deutsch-französischen Grenze eine Verspätung von 1,5 Stunden, die auf der restlichen Fahrt unmöglich einzuholen waren.
Pinkeln war sie während der Fahrt mehrmals, aber das große Geschäft wollte sie doch lieber im Hotel erledigen.
Doch ungefähr eine Stunde vor Paris wurde ihr bewusst das sie es vor ihrem Eiffelturm Besuch nicht mehr ins Hotel schaffen würde, aber da bisher noch kein wirklicher Drang vorhanden war sah sie das nicht als Problem und bestimmt gab es auch auf dem Turm eine Toilette.
Am Bahnhof angekommen stieg sie in die U-Bahn um und kam gerade noch rechtzeitig an um ihren Platz im Aufzug zu bekommen, jedoch spürte sie ausgelöst durch die viele Bewegung nun eine zunehmende Aktivität in ihrem Darm.
An der Spitze angekommen genoss sie die Aussicht und machte einige Fotos, während sie immer Mal wieder furzte um ihren Druck zu lindern.
Nach einiger Zeit war es jedoch mit furzen vorbei und sie spürte Kacke an der Innenseite ihres Polochs, daher suchte sie die Toilette.
Leider war diese aufgrund von Wartungsarbeiten gesperrt und daher wurde es jetzt höchste Eisenbahn zum Hotel zu kommen.
Sie stieg in den Aufzug und musste erstmal 5 Minuten warten bis er losfuhr, doch bereits nach wenigen Metern stoppte der Aufzug und es gab eine Durchsage das der Betrieb vorübergehend eingestellt wurde aufgrund eines Messerstechers am Eingang.
Janas Druck wurde immer stärker und nach 1 Stunde war sie bereits völlig verzweifelt und hatte Schweißperlen auf der Stirn aufgrund der Anstrengung ihr Poloch geschlossen zu halten.
Sie fragte den Aufzugwärter wie lange es denn noch dauern würde, doch der konnte den schwarzen Peter nur zur Polizei weiterschieben, die immer noch keine Entwarnung geben konnte.
Wie eigentlich fast immer war Jana mit einem kurzen Rock und String unterwegs und daher würde es keine Option sein in die Hose machen. Die anderen Fahrgäste würden also zwingend nicht nur vom Gestank, sondern auch vom Anblick einer Kackwurst belästigt werden.
Jana hatte also 2 Optionen: In ihrer Ecke einhalten bis es rauskommt und sich einsauen oder dort in die Hocke gehen und ungeniert einfach zu kacken. (mit ihren Koffer als minimalem Sichtschutz)
Hier dürft ihr jetzt entscheiden wie es weitergeht.