Lara und Lena beim Musikwettbewerb, Teil 2
Verfasst: 09 Nov 2025, 18:43
Mittlerweile hatte die Klavierlehrerin Veronika mit ihren 18jährigen Schülerinnen Lara und Lena mehrere schöne Tage im Hotel und in der Stadt verbracht, damit die beiden Mädels nochmal richtig Kraft für den Musikwettbewerb sammeln konnten, der morgen vormittags stattfinden sollte. Die drei Ladies hatten die Stadt besichtigt und wollten nun abends ihre Kalorienspeicher nochmal richtig gut auffüllen, denn sie wussten, dass sie morgen beim Wettbewerb angesichts des hochkarätigen Teilnehmerfelds ihre gesamten Kräfte mobilisieren mussten.
Veronika legte außerdem großen Wert darauf, dass die beiden Schwestern keine Probleme mit ihrer Verdauung bekommen sollten, denn so ein Vorfall wie damals beim Sommerkonzert, wo Lara während des Vorspielens total dringend mit Durchfall aufs Klo gemusst hatte, durfte beim Wettbewerb auf keinen Fall wieder vorkommen. Die Klavierlehrerin hatte die Excelliste mit dem Kacktagebuch ihrer beiden Schülerinnen ausgewertet und schlug deshalb eine Pizzeria vor, die noch dazu richtig große Portionen anbot. Voller Vorfreude machten sich die drei Ladies auf den Weg zur Pizzeria.
Beim Eintreffen an der Adresse mussten sie allerdings feststellen, dass das Restaurant wegen Betriebsurlaub geschlossen war. Enttäuscht blickten Lara und Lena auf die Speisekarte, die neben der Eingangstür aushing, denn sie hatten auch auf der Internetseite der Pizzeria gesehen, dass dort eine Riesenpizza angeboten wurde. Veronika suchte auf ihrem Handy nach anderen Restaurants in der Umgebung. Eine Pizzeria konnte sie aber nicht finden.
"Was wäre, wenn wir nochmal zum Chinesen gehen?" schlug Lena vor. "Das Essen dort war so gut, und es ist all you can eat." "Das schon, aber ihr hattet letztes Mal etwas Durchfall danach bekommen. Das wäre morgen beim Wettkampf nicht gut, ihr müsst da absolut 100% topfit sein." "Ja ok", meinte Lara, "aber dann wäre der Chinese doch super. Weil der ist nur drei Minuten entfernt, und wir können sofort zu essen anfangen. In den anderen Restaurants dagegen müssen wir warten, bis wir bedient werden, dann wird es spät. Aber wenn wir beim Chinesen essen gehen, können wir spätestens um 21.00 Uhr schlafen gehen." "Ja, ihr habt ja recht. Ihr sollt auch das hochwertigste Kraftfutter bekommen, das wir organisieren können. Also dann, Kompromiss: Wir gehen zum Chinesen, aber ihr esst bitte nicht nur von den Spezialitäten, sondern auch große Mengen Reis dazu, das hab ich nämlich auch aus der Excel gelesen, dass das hilfreich sein dürfte. Und ihr verzichtet auf scharfe Saucen und fettige Speisen." "Gut, abgemacht", antwortete Lara.
Beim Chinesen packten sich Lara und Lena wieder mehrere Teller komplett voll, weil das Buffet so gut schmeckte, bis ihre schlanken Bäuche prallvoll aufgefüllt waren. Als sie im Hotel angekommen waren, gingen sie nur noch kurz pinkeln und Zähneputzen, dann kuschelten sie sich mit Veronika aneinander und schliefen trotz der Aufregung wegen des Wettbewerbs am nächsten Tag rasch ein, weil sie das viele Essen in ihren Bäuchen müde machte.
Laras und Lenas mentale Stärke zeigte sich auch darin, dass sie die gesamte Nacht komplett durchschliefen, ohne zwischendurch aufgewacht zu sein oder schlecht geträumt zu haben. Dagegen schreckte Veronika nachts mehrmals hoch, weil sie so sehr mit ihren Schülerinnen mitfieberte und wegen des hochkarätigen Teilnehmerfelds wusste, welch eine Höchstleistung Lara und Lena am nächsten Tag abliefern mussten, wenn sie einen Preis bekommen wollten. Etwas verschlafen streichelte Veronika über Laras und Lenas schlanke Bäuche. "Habt ihr gut geschlafen?" "Ja, wir sind topfit", antwortete Lara. "Und wir haben Hunger." "Das ist gut", meinte Veronika, "dann gehen wir jetzt zum Frühstücksbuffet. Und bitte, keine fettigen Speisen dort." "Klar, wir wissen, was du von uns erwartest."
Als Lara und Lena im Speisesaal eintrafen, hörten sie Klaviermusik. Am weißen Klavier am Ende des Speisesaals saß ein etwa 18jähriges Mädchen mit langem hellblonden Haar und spielte ein anspruchsvolles Werk von Beethoven. Lara und Lena setzten sich mit Veronika zwei Tische nebenan hin und ließen sich ein umfangreiches Frühstück schmecken, auch tranken sie mehrere Tassen Kaffee. Als das Mädchen am Klavier am Ende ihres Stücks angekommen war, applaudierten die Gäste im Speisesaal, und auch Lara, Lena und Veronika blickten zum Klavier hinüber und klatschten, dann beobachteten sie, wie das Mädchen einen großen Teller mit Frühstück holte und auf einen Tisch in der Mitte des Speisesaals stellte.
Nachdem Lara, Lena und ihre Klavierlehrerin mehrere Teller leergeputzt hatten, warfen sie sich einen eindeutigen Blick zu und suchten ihr Hotelzimmer auf, wobei sie den Papieraufhänger auf "nicht stören" umdrehten. Dann forderte Veronika Lara und Lena auf, ihre Bäuche leerzudrücken. "Schauen wir mal, ob wir deine Erwartungen erfüllen können!" lachte Lara, zog sich ihre Jeans herunter und setzte ihren schlanken Po aufs Klo. Sie ließ einen leichten bis mittelstarken Strahl laufen, der etwa eine halbe Minute lang anhielt. Dann begann Lara zu drücken. Sie fühlte deutlich, wie ihre Darmmuskeln in ihrem Bauch arbeiteten, aber eben noch nicht stark genug, um die Wurst herauszubefördern. Immer wieder bewegten sich die Muskeln auf Laras flachem Bauch mit deutlich hörbarem "ah-ah" auf und ab. Nach etwa zwei Minuten bewegte sich eine etwa 25 cm lange Wurst mit einem kurzen leisen Furz heraus. Laras Bauch fühlte sich zwar jetzt angenehm leer an, kribbelte aber auch wegen ihrer Nervosität vor dem Wettkampf, und im Po machte sich ein eigenartiges Gefühl breit, als ob noch eine weitere Entleerung anstehen würde. Lara blieb noch etwa drei Minuten lang sitzen und drückte dabei auch, aber es kam nichts mehr raus. Dann putzte sie ab und spülte.
Dann machte sich Lena ans Werk, ihren Bauch zu entleeren. Auch sie ließ gleich nach dem Hinsetzen einen Strahl plätschern und begann danach zu drücken. Lena schnaufte immer wieder leicht mit "ah-ah" und ließ zwei kurze leise Furze heraus, dann flutschten nach etwa drei Minuten zwei 15 cm lange Würste aus ihrem schlanken Po. Lena spürte aber, wie ihr Darm im Po richtig kribbelte, obwohl er sich leer anfühlte. Auch sie war ziemlich nervös wegen des bevorstehenden Klaviervorspiels. Daher spannte sie immer wieder ihre Bauchmuskeln mit "ah-ah" an, und kurz danach schob ihr Darm noch einen weichen Rest raus. Dann putzte Lena ab und spülte.
Nun setzte sich Veronika aufs Klo. Gleich beim Hinsetzen ließ sie einen längeren Furz fahren, dann flutschte eine Wurst und danach eine größere weiche Ladung aus ihrem Po. Veronika begann zu drücken, dann kamen einige weitere Furze und nochmal eine recht weiche bis durchfallartige Ladung. Das blieb auch Lara und Lena nicht verborgen. "Bist du nervös, Veronika?" "Äh ja, schon. Euer Klaviervorspiel ist mir sehr wichtig." "Ja, wir sind dir dankbar, wie viel Zeit du dir für uns nimmst, aber wir versprechen dir, wir werden heute kämpfen wie noch nie." "Ja, ihr seid echt tapfer", antwortete Veronika bewundernd, "ihr habt eine gewaltige mentale Stärke. Und das ist mindestens genauso wichtig, nicht nur wie gut ihr die Stücke geübt habt." Veronika ließ einen weiteren lauten Furz fahren, dann putzte sie ab und spülte.
Lara, Lena und Veronika putzten sich noch kurz die Zähne, dann zogen sie sich beide ein dünnes enganliegendes Kleid für den Auftritt auf der Bühne an, darüber eine dicke Winterjacke, und außerdem Handschuhe, damit sie auf dem Weg zum Saal in der Mehrzweckhalle der Stadt, in dem der Musikwettbewerb stattfinden sollte, zumindest am Oberkörper und an den Händen nicht frieren mussten und ihre Hände beim Klavierspielen voll einsatzfähig waren.
Der sonnige Wintertag sorgte für eine euphorische Stimmung bei Lara und Lena, aber auch für klirrende Minusgrade am frühen Morgen. Daher froren Lara und Lena an den Beinen, weil sie nur das Kleid und keine Jeans angezogen hatten, und die Kälte führte auch dazu, dass sie bald wieder pinkeln mussten. Daher führte der erste Weg der drei Ladies in der Mehrzweckhalle zum Klo. Sie stellten fest, dass dort von vier Kabinen bereits zwei besetzt waren. Veronika gab ihren Schülerinnen durch ein Zeichen zu verstehen, dass diese vor ihr pinkeln gehen sollen. Während Lara und Lena die Türen ihrer Kabinen öffneten, hörten sie aus den beiden besetzten Kabinen laute Durchfall- und Furzgeräusche. Dann zogen sie ihr Kleid hoch und ließen einen Wasserstrahl laufen. Währenddessen schoss bei der Lady links von Laras Kabine hörbar ein weiterer kräftiger Spritzer Durchfall ins Klo. Lara und Lena putzten kurz ab und spülten, dann betrat Veronika eine Kabine und pinkelte ebenfalls kurz, wobei nun aus der anderen Kabine erneut Durchfallgeräusche zu hören waren. Nachdem auch Veronika fertig war, verließen Lara, Lena und Veronika den Toilettenraum.
Lara, Lena und Veronika gingen zur Garderobe und gaben ihre Mäntel ab, dann meldete die Klavierlehrerin ihre beiden Schülerinnen beim Infostand an. Deutlich konnten Lara und Lena an Veronikas zitternder Stimme ihre Nervosität heraushören, als diese die Namen der beiden Schwestern und ihrer Musikschule nannte. Ein älterer Herr am Infostand bestätigte die Anmeldung und wünschte Lara und Lena viel Erfolg.
Nun hatten Lara und Lena noch etwa eine halbe Stunde, bis Laras großer Auftritt bevorstand. Sie gingen zum anderen Ende des langen Korridors in der Eingangshalle, dann setzten sie sich auf eine Bank, und Veronika legte jeweils einen Arm um Laras und Lenas schlanken Körper. Sie bemühte sich, nicht unnötig nervös zu wirken. Veronika nahm ein Buch aus ihrer Tasche und begann zu lesen, legte das Buch aber nach wenigen Minuten mit zitternden Händen wieder zurück, weil sie sich wegen ihrer Aufregung nicht wirklich konzentrieren konnte.
Lara und Lena blieb Veronikas Aufregung ebenfalls nicht verborgen. "Veronika, kann es sein, dass wir entspannter sind als du?", fragte Lena. "Ja, offensichtlich schon", meinte Veronika verlegen. "Ihr seid unglaublich tapfer." "Richtig, und wir haben ja auch fleißig geübt, daher haben wir gute Erfolgsaussichten. Und unsere Bäuche sind zwar nicht vollständig entspannt, aber zumindest nicht grob unruhig. Das haben wir deiner Exceltabelle zu verdanken." Veronika warf den beiden Schwestern einen langen tiefgründigen Blick zu, dann nahm sie erneut das Buch aus der Tasche und begann zu lesen. Währenddessen spielten Lara und Lena an ihren Handys ein paar Schach-Taktikaufgaben durch.
Kurz danach hörten die Ladies Stimmen vom anderen Ende des Korridors, dann sahen sie, dass sich die Tür des großen Saals öffnete und mehrere Menschen hinaus- und hineingingen. Auch Lara und Lena betraten den Raum, wobei ein älterer Musikprofessor auf Lara zuging. "Nach meinem Terminplan bist du die nächste Teilnehmerin. Viel Erfolg!" Lena und Veronika drückten Lara noch einmal ganz fest die Hand, dann ging Lara mit dem Musikprofessor hinter die Bühne, während Veronika und Lena in der ersten Reihe Platz nahmen.
Nachdem auch die übrigen Zuschauer und die Jurymitglieder ihre Plätze eingenommen hatten und Ruhe eingekehrt war, betrat Lara mit ihrem enganliegenden Kleid, bei dem man auch ihre langen Beine durch einen Schlitz im Stoff sehr gut sehen konnte, die Bühne und verbeugte sich vor den applaudierenden Zuschauern, wobei sie Veronika nochmal tief in die Augen blickte. Dann setzte sie sich an den großen Konzertflügel. Ihre Brust und ihr flacher Bauch bewegten sich sichtbar mehrmals auf und ab, als Lara nochmal tief durchschnaufte, dann wartete sie kurz, bis zwei Zuschauer verstummt waren, die sich gerade eben noch unterhalten hatten, und begann das Klavierkonzert von Mozart zu spielen.
Lara spielte das Stück nicht nur fehlerfrei, sondern auch unglaublich sauber, und betonte den Charakter des Klavierkonzerts sehr gekonnt durch lauteres und leiseres Spielen und gezielte Änderungen der Spielgeschwindigkeit an den entsprechenden Stellen. Anders als beim Sommerkonzert am Gymnasium, wo ihre Nerven noch bis zum Zerreißen angespannt waren, fühlte sich Lara hier zwar stark angespannt, aber gleichzeitig richtig gut, etwa wie ein Marathonläufer während eines langen Laufs. Sie ließ sich auch nicht aus der Ruhe bringen, als im Publikum eine Glasflasche mit einem lauten Krachgeräusch auf den Boden fiel. Als Lara am Ende ihres Mozart-Klavierkonzerts angelangt war, erhob sich ein gewaltiger Applaus, und auch Veronika zeigte an ihrem Blick, wie mächtig stolz sie auf ihre Schülerin war.
Nach dem Applaus setzte Lara zu ihrem zweiten Pflichtstück an. Dieses Klavierkonzert von Haydn bestand aus drei Teilen. Der Schwierigkeitsgrad der ersten beiden Teile lag etwas unterhalb des Werks von Mozart, jedoch bestand der dritte Teil fast ausschließlich aus sehr schnellen Passagen mit vielen Tonartwechseln. Der dritte Teil würde daher eine Herausforderung für Lara bringen, auch musste sie nach etwa 45 Minuten Klavierspielen noch ausreichend Kraft aufbringen, um das Stück gut zu performen. Dass es außerdem genau dieser dritte Teil war, wo Lara damals beim Sommerkonzert am Gymnasium dringend mit Durchfall aufs Klo gemusst hatte, machte die Sache mental nicht leichter. Lara fühlte ein leichtes unangenehmes Gefühl in ihrem Bauch, welches aber nur kurze Zeit später wieder verschwand, nachdem sie zu spielen begonnen hatte. Aufmerksam beobachteten die Jury und Veronika, wie gekonnt Lara nicht nur die Musik sauber und sehr ausdrucksstark spielte, sondern auch ihren schlanken Oberkörper dabei im Rhythmus hin- und herbewegte, wenn sie lauter und leiser spielte. Auch den richtig schweren dritten Teil spielte Lara richtig gut, ohne auch nur ein einziges Mal einen falschen Ton zu erwischen oder aus dem Rhythmus zu kommen. Daher brandete nach dem Klavierkonzert ein lauter minutenlanger Beifall auf, wobei sich Lara mehrmals verbeugte.
Nach dem Applaus sagte ein Musikprofessor ins Mikrofon: "Ok, dann machen wir jetzt zehn Minuten Pause, dann können wir die nächste Teilnehmerin hören!" Veronika gab Lara, die inzwischen von der Bühne herabgestiegen war, und Lena ein Zeichen, kurz vor den Saal zu gehen. Vor der Tür meinte Lena: "Ich muss nochmal kurz pinkeln" und ging zur Toilette. "Klar", antwortete Veronika, dann wandte sie sich erneut Lara zu. "Wahnsinn, du darfst echt stolz auf dich sein. Eine mega Performance! Und du hast Nerven wie Stahlseile!" Lara strahlte und meinte: "Ob das reicht, können wir noch nicht sagen, die anderen Teilnehmer sind auch sehr gut. Aber ich habe wirklich alles gegeben. Das waren jetzt 50 Minuten Anstrengung pur!"
Inzwischen war Lena nach dem Pinkeln ebenfalls zu Lara und Lena hinzugekommen. Auch sie drückte ihren Respekt vor Laras gewaltiger Leistung aus. Veronika wünschte Lena noch einmal viel Erfolg bei ihrem Auftritt, dann betraten die drei Ladies erneut den Saal, und Lena ging auf den Musikprofessor zu.
Als Lena an dem großen Konzertflügel Platz genommen hatte, erfuhr sie ebenfalls eine große Aufmerksamkeit, nicht nur wegen ihres enganliegenden Kleids, sondern auch wegen ihrer hervorragenden Performance, als sie die beiden Klavierkonzerte vortrug. Auch Veronika war der Meinung, dass Lena mindestens genauso gut spielte wie Lara. Nachdem Lena am Ende des zweiten Stücks angelangt war, genoss sie den stürmischen Applaus und verbeugte sich mehrmals strahlend, dann lief sie die Stufen hinab zu Veronika. "Ganz dicken Respekt für eure Leistung", rief Veronika, "ihr seid meine besten Schülerinnen, das ist unglaublich, was ihr in den letzten Jahren gelernt habt." Die Klavierlehrerin klärte noch kurz etwas Organisatorisches mit dem Musikprofessor, dann verließ sie mit Lara und Lena den Raum. "So, jetzt habt ihr euch auf jeden Fall eine ordentliche Ladung Kraftfutter verdient, nach eurer Leistung! Habt ihr Hunger?" Obwohl es um 11:00 Uhr eigentlich noch etwas früh für das Mittagessen war, hatten die beiden Ladies schon wieder Appetit. Auch Veronikas Bauch lockerte sich spürbar, nachdem er während des Wettkampfs so angespannt war.
"Hunger haben wir, aber nicht extrem. Wollen wir heute eine Pizzeria suchen, und danach im Einkaufszentrum Eis essen gehen?", fragte Lara. "Ja, das klingt gut", meinte Lena, "Hätte jetzt voll Lust auf eine Pizza mit Schinken, Salami und Ei." "Ok gut", antwortete Veronika, "ich schau mal wo in der Umgebung eine Pizzeria geöffnet ist. Aber vorher gehen wir ins Hotel, dann könnt ihr euch umziehen. Sonst ist es euch richtig kalt in eurem Kleid." "Ja, und außerdem schauen sonst die Männer alle auf uns." Auch jetzt blickten wieder einige Bauarbeiter den beiden Mädels nach, als Lara und Lena mit ihrer Klavierlehrerin auf der Straße zum Hotel zurückgingen. Nachdem sich die Mädels im Hotelzimmer wieder ihre Jeans und einen Pulli angezogen hatten, packten sie noch etwas zum Essen und zwei große Wasserflaschen in ihre Rucksäcke ein, dann machten sie sich auf den Weg zur Pizzeria.
Nachdem die Mädels ihre Kalorienspeicher bei der Pizzeria und im Eiscafe wieder aufgefüllt hatten, besuchten sie mit Veronika die Geschäfte im Einkaufszentrum. Nachdem sie bereits über eine Stunde dort verbracht hatten, fühlten sie ihre Darmmuskeln in ihren Bäuchen arbeiten, woran auch das Eis seinen Anteil hatte. Mit einem kurzen aber vielsagenden Blick verständigten sich die drei Ladies, die Toilette im Erdgeschoss neben dem Sportgeschäft aufzusuchen.
Als die Mädels die Tür öffneten und gerade am Waschbecken vorbeigingen, hörten sie eine Stimme. "Ok, dann machen wir jetzt einen Wettkampf. Auf die Plätze - fertig - los!" Irritiert gingen sie weiter zur nächsten Tür, die offen stand, und bemerkten, wie fünf junge Mädels in den Kabinen verschwanden, so dass jetzt alle Kabinen besetzt waren. Zum Glück mussten Lara und Lena nicht dringend.
Während die drei vor den Kabinentüren warteten, hörten sie deutlich, wie in allen Kabinen die Hosen heruntergezogen wurden, aber auch Tastentöne von mehreren Handys. Dann hörten sie aus allen Kabinen mehrere Pinkel-, Furz- und Platschgeräusche, auch machten manche von den Mädels mehrmals "ah-ah" beim Drücken. Dann hörte man erneut mehrmals Handytöne, danach rissen die Mädels auch Papier ab und spülten. Dann traten alle fünf Mädels gleichzeitig heraus. Neugierig schauten Lara und Lena, was die Mädels machen würden, dann beobachteten sie, wie diese einen Kreis bildeten und sich gegenseitig ihre Handys zeigten. "Ok, Kerstin hat gewonnen", rief eines der Mädels, und die anderen Ladies lachten. "Mit denen würdet ihr es locker aufnehmen", flüsterte Veronika Lara und Lena zu, und ihre beiden Schülerinnen kicherten und betraten zwei Kabinen, während Veronika vor der Tür wartete.
Während die anderen fünf Mädels immer noch gegenseitig auf ihre Handys schauten, zogen Lara und Lena ihre Jeans herunter und furzten beide laut. Dann ließen sie beide eine ordentliche Wurst ins Klo platschen. Sie fühlten deutlich in ihren Bäuchen, wie das Eis und die Sahne ihre Verdauung anregten. Ganz ohne Drücken ging es zwar nicht raus, aber Lara und Lena mussten nicht mit "ah-ah" schnaufen, sondern ihre Bauchmuskeln nur ganz leicht anspannen, und die Entleerung begann gleich nach dem Hinsetzen. Gleich nach den Würsten flutschte bei Lara und bei Lena noch ein weicher aber nicht durchfallartiger Rest hinterher. Dann putzten sich die beiden Mädels mehrmals ab und spülten.
Als Lara und Lena ihre Kabinen verlassen hatten, stellten sie fest, dass sich außer Veronika keine weitere Person mehr im Toilettenraum aufhielt. "Was war das denn", fragte Lena verwundert. "Die haben doch nicht ernsthaft einen Wettkampf gemacht?" "Glaube ja", meinte Veronika. "Die haben am Handy geschaut, wer am besten kacken kann. Auch wenn ihr meiner Meinung viel besser kacken könnt." Lara und Lena kicherten, und Veronika fuhr fort: "Nein echt, im Ernst, was ihr mit euren 55 kg Kampfgewicht manchmal rausdrückt, das würde ich eigentlich nur einer Frau mit 100 kg zutrauen. Und dabei schafft ihr das noch dazu jeden Tag." "Ja, da hast du recht, wir können ja auch viel essen, und wir verbrauchen ja auch viel Kraft, wenn wir Sport treiben oder Klavier oder Schach spielen."
Veronika, Lara und Lena besuchten anschließend noch ein Schwimmbad, dann gingen sie abends noch in einem Dönerlokal essen. Die Mädels genossen das Abendessen richtig und gingen auch wieder früh schlafen nach dem ereignisreichen Tag.
Auch am zweiten Tag füllten Lara, Lena und Veronika wieder ihre Bäuche beim Frühstücksbuffet auf, wobei sie erneut auf die junge blonde Frau trafen, die am Vortag auf dem schneeweißen Klavier am Ende des Speisesaals etwas vorgespielt hatte. Nach dem Frühstück drückten Lara und Lena und ihre Klavierlehrerin erneut im Hotelzimmer ihre Bäuche leer, wobei sie erneut alle drei eine etwa 25 cm lange Wurst zustandebrachten.
Die Teilnehmer des Musikwettbewerbs, die am ersten Tag noch nicht angetreten waren, sollten am zweiten Tag von 8:00 bis 12:00 Uhr und von 13:00 bis 16:00 Uhr vorspielen, direkt danach war die Siegerehrung geplant. Veronika beschloss daher, mit ihren beiden Schülerinnen erneut die Stadt zu besichtigen, dort auch mittags essen zu gehen und dann um etwa 15:40 Uhr mit ihren Schülerinnen in der Stadthalle zu erscheinen. Lara und Lena wollten dort noch einmal pinkeln gehen. Als sie an der Halle eintrafen und sich dem großen Saal näherten, beobachteten sie, wie eine junge Dame, die zum Organisationsteam dazugehörte, die Tür zum Saal vorsichtig einen kleinen Spalt öffnete. Dadurch konnten die Ladies das Klavierkonzert von Haydn, welches zuvor durch die geschlossene Tür nur sehr gedämpft wahrnehmbar war, nun sehr deutlich hören. Auf einmal hörte die Klaviermusik mitten im dritten Teil abrupt auf und es ertönten Stimmen und ein komisches Geräusch, wie wenn jemand Möbel auf dem Boden rutschen würde.
Direkt danach stürmte eine junge blonde Frau in einem roten Abendkleid aus dem Saal, rannte an Veronika vorbei und blieb an ihrem Arm hängen, sodass Veronikas Tasche zu Boden fiel. Gleich danach rannte sie in den Toilettenraum und streifte dabei Lara und Lena, die gerade zwei Kabinen betreten wollten.
Obwohl Lara und Lena die junge Frau nur einen sehr kurzen Moment sahen, erkannten sie in ihr das Mädchen wieder, welches beim Frühstücksbuffet im Hotel auf dem dortigen weißen Klavier gespielt hatte. Sie hatten nicht gewusst, dass es sich ebenfalls um eine Teilnehmerin des Musikwettbewerbs handelte. Sie hörten deutlich, wie die junge Frau sich ihr Kleid so rasch wie nur irgendwie möglich hochzog, direkt danach ertönte ein total lauter Furz, bei dem ein kräftiger Spritzer Durchfall herauskam. Mittlerweile hatte auch Veronika ihre Tasche aufgehoben und war ihren Schülerinnen neugierig in den Raum gefolgt. Lara und Lena tauschten mit ihrer Klavierlehrerin einen erstaunten Blick aus, dann betraten sie zwei Kabinen, zogen sich ihre Jeans herunter und pinkelten. Währenddessen hörte man aus der Kabine dazwischen ein angestrengtes "ah-ah", als die junge Frau mit kraftvollem Schnaufen und laut furzend mehrere weitere Durchfallspritzer ins Klo drückte.
Lara und Lena hatten inzwischen abgeputzt und gespült und mit Veronika den Raum verlassen. Da sie aufgrund des Vorfalls damit rechneten, dass es beim Programmablauf Änderungen geben könnte, setzten sie sich in die erste Reihe, wo noch mehrere Plätze frei waren. Während einige Zuschauer unruhig tuschelten, betrat die blonde junge Frau erneut den Saal und ging auf den Musikprofessor zu. Da sie flüsterten, konnten Veronika und ihre Schülerinnen leider nicht verstehen, worum es ging. Kurz danach setzte sich die junge Lady erneut vor das Klavier und spielte den dritten Teil des Klavierkonzerts von Haydn, den sie zuvor mittendrin unterbrochen hatte, als sie aufs Klo gerannt war. Veronika griff währenddessen zu einem Programmheftchen auf dem Stuhl neben sich und las, dass die blonde junge Frau Stefanie hieß.
Nachdem Stefanie mit ihrem Klavierstück am Ende angelangt war und einen minutenlangen Applaus genossen hatte, ging der Musikprofessor zuerst auf Stefanie zu und flüsterte ihr etwas ins Ohr, dann trat er vor Veronika, Lara und Lena und gab ihnen durch ein Handzeichen zu verstehen, dass sie ihm folgen sollten. Er bat die drei Ladies und Stefanie in ein Büro, in welchem er sein Laptop improvisiert aufgebaut hatte und wo offenbar sonst ein kaufmännischer Sachbearbeiter seinen Arbeitsplatz hatte. Der Professor erklärte: "Also, es ist Folgendes. Lara, du hast hervorragend gespielt, aber nicht absolut perfekt. Du hast beim Klavierkonzert von Mozart an einer Stelle die linke Hand kurzzeitig lauter als die rechte gespielt, obwohl das dort nicht gut klingt. Und beim Stück von Haydn hast du zweimal jeweils etwa einen Takt lang die Finger bei den schnellen Tönen nicht ordentlich wieder hochgehoben, als du die nächste Note gespielt hast. Dadurch haben mehrere Töne jeweils für mehrere Zehntelsekunden gleichzeitig geklungen, auch wenn du sie ansonsten fehlerfrei gespielt hast. Und Lena, du hast an vier Stellen genauso deine Finger bei schnellen Tönen nicht ordentlich wieder hochgehoben, bei dir war das Gleiche. Eure Leistung war aber wesentlich besser als bei dem Schüler, der hinter euch den nächsten Platz bekommen wird. Der hat sogar vier falsche Töne gespielt, auch sonst hat er mich weit weniger überzeugt. Und die anderen Teilnehmer haben noch schlechter gespielt, auch wenn das auf diesem hohen Level relativ zu sehen ist.
Und jetzt zu dir, Stefanie. Das Stück von Mozart hast du minimal besser gespielt als Lara. Das Klavierkonzert von Haydn hast du allerdings so perfekt interpretiert wie sonst niemand, bis auf eine Stelle, wo eine Note geringfügig lauter zu hören war, konnte ich wirklich nichts feststellen. Damit warst du besser als Lara und Lena, vor allem beim schwierigen dritten Teil. Du müsstest eigentlich den ersten Platz bekommen, danach Lara, und dann Lena. Allerdings bist du bei dem Stück von Haydn rausgerannt, und das wäre eigentlich ein Ausschlusskriterium. Selbst wenn wir jetzt wegen deines unglaublich sauberen und ausdrucksstarken Spiels beide Augen zudrücken, weil du nicht wegen Nervosität oder mangelnden Könnens, sondern wegen deines starken Durchfalls rausgerannt bist, müsste ich dich eigentlich abwerten. Da du aber so perfekt gespielt hast, will ich das honorieren. Was hältst du davon, wenn Lara den ersten Platz bekommt, Lena den zweiten, und du den dritten?"
Stefanie, Lara und Lena blickten sich tief in die Augen, dann sagte Lara: "Stefanie, ich habe auch einen riesigen Respekt vor dir, dass du trotz des Durchfalls so hervorragend Klavier gespielt hast. Ich hatte das Klavierkonzert von Haydn auch beim Sommerkonzert an meinem Gymnasium gespielt und musste da selbst dringend mit Durchfall aufs Klo. Das waren die anstrengendsten zehn Minuten meines Lebens. Aus dieser Erfahrung heraus weiß ist, was für eine unglaubliche Leistung du soeben gebracht hast." Stefanie warf Lara einen einfühlsamen Blick zu. Dann mischte sich Lena ein. "Was willst du eigentlich mal beruflich machen?" "Ich will Musik studieren. Mein Bruder spielt seit 18 Jahren Geige, und ich seit 12 Jahren Klavier. Und ihr?" "Wir wollen beide Lehrerin für Mathe und Physik werden", antwortete Lara. Veronika fasste Lara und Lena auf ihre Schultern und meinte: "Für Stefanie wäre ein erster Platz definitiv wichtiger. Den könnte sie hervorragend als Referenz vorweisen, wenn sie sich bei der Aufnahmeprüfung an der Musikhochschule bewirbt. Da gibt es nämlich regelmäßig mehr Bewerber als Studienplätze. Ihr dagegen könnt euren Beruf auf jeden Fall realisieren, ihr seid verdammt gut in Mathe und Physik, habt einen IQ von über 140, und Lehrer am Gymnasium in diesen Fächern sind Mangelware. Und für euch beide würde abgesehen von der Rangfolge nichts ändern, denn die drei Erstplatzierten sind eine Runde weiter und dürfen im Mai beim nächsten Wettbewerb teilnehmen." "Das haben wir noch gar nicht bedacht", räumte Lara ein.
"Ich bin etwas unschlüssig, wie wir entscheiden sollen", meinte der Musikprofessor, "so einen Fall hatten wir noch nie. Aber wenn ihr tatsächlich dieses Ergebnis akzeptieren wollt, hätte ich einen riesigen Respekt vor euch. Ich sichere euch auch zu, dass Lara definitiv den zweiten Platz bekommt und Lena den dritten und dass ihr nicht nachträglich abgewertet werdet." Lara sah erneut Lena und Veronika an, dann gab sie Stefanie einen langen und kraftvollen Händedruck. Danach gab auch Lena Stefanie die Hand, anschließend gratulierte Veronika zuerst Stefanie, dann ihren beiden Schülerinnen. "Ganz dicken Respekt, ihr habt nicht nur eine hervorragende Leistung geliefert, sondern auch menschliche Größe bewiesen. Und was mir ebenfalls wichtig ist: Ihr seid in der nächsten Runde dabei. Hier werdet ihr weitere Pflichtstücke bekommen, die nochmal schwieriger sind als die beiden Werke von Mozart und Haydn. Und so diszipliniert wie ihr beide übt, schafft ihr das auch." "Ja", ergänzte Lara, "und Veronika, du hast uns auch echt geholfen, mit deiner Exceltabelle." "Exceltabelle? Welche Exceltabelle?" fragte Stefanie verwundert, und auch der Musikprofessor sah Lara verständnislos an. "Äh, das ist eine andere Sache", meinte Lara verlegen, "darüber können wir später sprechen. Vielleicht beim Chinesen beim all-you-can-eat-Buffet heute Abend?" "Ja gerne", antwortete Veronika. "Lara, Lena und Stefanie, ich lade euch drei heute Abend ein. Das habt ihr euch echt verdient." "Ja, ich freu mich auch schon auf die nächste Runde", strahlte Stefanie, "und ich bin euch beiden so unendlich dankbar. Außerdem hab ich voll Hunger, freue mich schon auf den Chinesen." "Ja, der ist echt gut", meinte Lena.
"Ok, dann lasst uns keine Zeit verlieren, auf zur Siegerehrung", mahnte der Musikprofessor an. "Je schneller wir die hinter uns haben, umso früher könnt ihr etwas essen." Veronika, Lara, Lena und Stefanie gingen zurück in den Musiksaal und setzten sich nebeneinander in die erste Reihe, wobei Lara, Lena und Stefanie ihre Telefonnummern austauschten. Dann öffnete Stefanie die Internetseite des Chinarestaurants.
Veronika legte außerdem großen Wert darauf, dass die beiden Schwestern keine Probleme mit ihrer Verdauung bekommen sollten, denn so ein Vorfall wie damals beim Sommerkonzert, wo Lara während des Vorspielens total dringend mit Durchfall aufs Klo gemusst hatte, durfte beim Wettbewerb auf keinen Fall wieder vorkommen. Die Klavierlehrerin hatte die Excelliste mit dem Kacktagebuch ihrer beiden Schülerinnen ausgewertet und schlug deshalb eine Pizzeria vor, die noch dazu richtig große Portionen anbot. Voller Vorfreude machten sich die drei Ladies auf den Weg zur Pizzeria.
Beim Eintreffen an der Adresse mussten sie allerdings feststellen, dass das Restaurant wegen Betriebsurlaub geschlossen war. Enttäuscht blickten Lara und Lena auf die Speisekarte, die neben der Eingangstür aushing, denn sie hatten auch auf der Internetseite der Pizzeria gesehen, dass dort eine Riesenpizza angeboten wurde. Veronika suchte auf ihrem Handy nach anderen Restaurants in der Umgebung. Eine Pizzeria konnte sie aber nicht finden.
"Was wäre, wenn wir nochmal zum Chinesen gehen?" schlug Lena vor. "Das Essen dort war so gut, und es ist all you can eat." "Das schon, aber ihr hattet letztes Mal etwas Durchfall danach bekommen. Das wäre morgen beim Wettkampf nicht gut, ihr müsst da absolut 100% topfit sein." "Ja ok", meinte Lara, "aber dann wäre der Chinese doch super. Weil der ist nur drei Minuten entfernt, und wir können sofort zu essen anfangen. In den anderen Restaurants dagegen müssen wir warten, bis wir bedient werden, dann wird es spät. Aber wenn wir beim Chinesen essen gehen, können wir spätestens um 21.00 Uhr schlafen gehen." "Ja, ihr habt ja recht. Ihr sollt auch das hochwertigste Kraftfutter bekommen, das wir organisieren können. Also dann, Kompromiss: Wir gehen zum Chinesen, aber ihr esst bitte nicht nur von den Spezialitäten, sondern auch große Mengen Reis dazu, das hab ich nämlich auch aus der Excel gelesen, dass das hilfreich sein dürfte. Und ihr verzichtet auf scharfe Saucen und fettige Speisen." "Gut, abgemacht", antwortete Lara.
Beim Chinesen packten sich Lara und Lena wieder mehrere Teller komplett voll, weil das Buffet so gut schmeckte, bis ihre schlanken Bäuche prallvoll aufgefüllt waren. Als sie im Hotel angekommen waren, gingen sie nur noch kurz pinkeln und Zähneputzen, dann kuschelten sie sich mit Veronika aneinander und schliefen trotz der Aufregung wegen des Wettbewerbs am nächsten Tag rasch ein, weil sie das viele Essen in ihren Bäuchen müde machte.
Laras und Lenas mentale Stärke zeigte sich auch darin, dass sie die gesamte Nacht komplett durchschliefen, ohne zwischendurch aufgewacht zu sein oder schlecht geträumt zu haben. Dagegen schreckte Veronika nachts mehrmals hoch, weil sie so sehr mit ihren Schülerinnen mitfieberte und wegen des hochkarätigen Teilnehmerfelds wusste, welch eine Höchstleistung Lara und Lena am nächsten Tag abliefern mussten, wenn sie einen Preis bekommen wollten. Etwas verschlafen streichelte Veronika über Laras und Lenas schlanke Bäuche. "Habt ihr gut geschlafen?" "Ja, wir sind topfit", antwortete Lara. "Und wir haben Hunger." "Das ist gut", meinte Veronika, "dann gehen wir jetzt zum Frühstücksbuffet. Und bitte, keine fettigen Speisen dort." "Klar, wir wissen, was du von uns erwartest."
Als Lara und Lena im Speisesaal eintrafen, hörten sie Klaviermusik. Am weißen Klavier am Ende des Speisesaals saß ein etwa 18jähriges Mädchen mit langem hellblonden Haar und spielte ein anspruchsvolles Werk von Beethoven. Lara und Lena setzten sich mit Veronika zwei Tische nebenan hin und ließen sich ein umfangreiches Frühstück schmecken, auch tranken sie mehrere Tassen Kaffee. Als das Mädchen am Klavier am Ende ihres Stücks angekommen war, applaudierten die Gäste im Speisesaal, und auch Lara, Lena und Veronika blickten zum Klavier hinüber und klatschten, dann beobachteten sie, wie das Mädchen einen großen Teller mit Frühstück holte und auf einen Tisch in der Mitte des Speisesaals stellte.
Nachdem Lara, Lena und ihre Klavierlehrerin mehrere Teller leergeputzt hatten, warfen sie sich einen eindeutigen Blick zu und suchten ihr Hotelzimmer auf, wobei sie den Papieraufhänger auf "nicht stören" umdrehten. Dann forderte Veronika Lara und Lena auf, ihre Bäuche leerzudrücken. "Schauen wir mal, ob wir deine Erwartungen erfüllen können!" lachte Lara, zog sich ihre Jeans herunter und setzte ihren schlanken Po aufs Klo. Sie ließ einen leichten bis mittelstarken Strahl laufen, der etwa eine halbe Minute lang anhielt. Dann begann Lara zu drücken. Sie fühlte deutlich, wie ihre Darmmuskeln in ihrem Bauch arbeiteten, aber eben noch nicht stark genug, um die Wurst herauszubefördern. Immer wieder bewegten sich die Muskeln auf Laras flachem Bauch mit deutlich hörbarem "ah-ah" auf und ab. Nach etwa zwei Minuten bewegte sich eine etwa 25 cm lange Wurst mit einem kurzen leisen Furz heraus. Laras Bauch fühlte sich zwar jetzt angenehm leer an, kribbelte aber auch wegen ihrer Nervosität vor dem Wettkampf, und im Po machte sich ein eigenartiges Gefühl breit, als ob noch eine weitere Entleerung anstehen würde. Lara blieb noch etwa drei Minuten lang sitzen und drückte dabei auch, aber es kam nichts mehr raus. Dann putzte sie ab und spülte.
Dann machte sich Lena ans Werk, ihren Bauch zu entleeren. Auch sie ließ gleich nach dem Hinsetzen einen Strahl plätschern und begann danach zu drücken. Lena schnaufte immer wieder leicht mit "ah-ah" und ließ zwei kurze leise Furze heraus, dann flutschten nach etwa drei Minuten zwei 15 cm lange Würste aus ihrem schlanken Po. Lena spürte aber, wie ihr Darm im Po richtig kribbelte, obwohl er sich leer anfühlte. Auch sie war ziemlich nervös wegen des bevorstehenden Klaviervorspiels. Daher spannte sie immer wieder ihre Bauchmuskeln mit "ah-ah" an, und kurz danach schob ihr Darm noch einen weichen Rest raus. Dann putzte Lena ab und spülte.
Nun setzte sich Veronika aufs Klo. Gleich beim Hinsetzen ließ sie einen längeren Furz fahren, dann flutschte eine Wurst und danach eine größere weiche Ladung aus ihrem Po. Veronika begann zu drücken, dann kamen einige weitere Furze und nochmal eine recht weiche bis durchfallartige Ladung. Das blieb auch Lara und Lena nicht verborgen. "Bist du nervös, Veronika?" "Äh ja, schon. Euer Klaviervorspiel ist mir sehr wichtig." "Ja, wir sind dir dankbar, wie viel Zeit du dir für uns nimmst, aber wir versprechen dir, wir werden heute kämpfen wie noch nie." "Ja, ihr seid echt tapfer", antwortete Veronika bewundernd, "ihr habt eine gewaltige mentale Stärke. Und das ist mindestens genauso wichtig, nicht nur wie gut ihr die Stücke geübt habt." Veronika ließ einen weiteren lauten Furz fahren, dann putzte sie ab und spülte.
Lara, Lena und Veronika putzten sich noch kurz die Zähne, dann zogen sie sich beide ein dünnes enganliegendes Kleid für den Auftritt auf der Bühne an, darüber eine dicke Winterjacke, und außerdem Handschuhe, damit sie auf dem Weg zum Saal in der Mehrzweckhalle der Stadt, in dem der Musikwettbewerb stattfinden sollte, zumindest am Oberkörper und an den Händen nicht frieren mussten und ihre Hände beim Klavierspielen voll einsatzfähig waren.
Der sonnige Wintertag sorgte für eine euphorische Stimmung bei Lara und Lena, aber auch für klirrende Minusgrade am frühen Morgen. Daher froren Lara und Lena an den Beinen, weil sie nur das Kleid und keine Jeans angezogen hatten, und die Kälte führte auch dazu, dass sie bald wieder pinkeln mussten. Daher führte der erste Weg der drei Ladies in der Mehrzweckhalle zum Klo. Sie stellten fest, dass dort von vier Kabinen bereits zwei besetzt waren. Veronika gab ihren Schülerinnen durch ein Zeichen zu verstehen, dass diese vor ihr pinkeln gehen sollen. Während Lara und Lena die Türen ihrer Kabinen öffneten, hörten sie aus den beiden besetzten Kabinen laute Durchfall- und Furzgeräusche. Dann zogen sie ihr Kleid hoch und ließen einen Wasserstrahl laufen. Währenddessen schoss bei der Lady links von Laras Kabine hörbar ein weiterer kräftiger Spritzer Durchfall ins Klo. Lara und Lena putzten kurz ab und spülten, dann betrat Veronika eine Kabine und pinkelte ebenfalls kurz, wobei nun aus der anderen Kabine erneut Durchfallgeräusche zu hören waren. Nachdem auch Veronika fertig war, verließen Lara, Lena und Veronika den Toilettenraum.
Lara, Lena und Veronika gingen zur Garderobe und gaben ihre Mäntel ab, dann meldete die Klavierlehrerin ihre beiden Schülerinnen beim Infostand an. Deutlich konnten Lara und Lena an Veronikas zitternder Stimme ihre Nervosität heraushören, als diese die Namen der beiden Schwestern und ihrer Musikschule nannte. Ein älterer Herr am Infostand bestätigte die Anmeldung und wünschte Lara und Lena viel Erfolg.
Nun hatten Lara und Lena noch etwa eine halbe Stunde, bis Laras großer Auftritt bevorstand. Sie gingen zum anderen Ende des langen Korridors in der Eingangshalle, dann setzten sie sich auf eine Bank, und Veronika legte jeweils einen Arm um Laras und Lenas schlanken Körper. Sie bemühte sich, nicht unnötig nervös zu wirken. Veronika nahm ein Buch aus ihrer Tasche und begann zu lesen, legte das Buch aber nach wenigen Minuten mit zitternden Händen wieder zurück, weil sie sich wegen ihrer Aufregung nicht wirklich konzentrieren konnte.
Lara und Lena blieb Veronikas Aufregung ebenfalls nicht verborgen. "Veronika, kann es sein, dass wir entspannter sind als du?", fragte Lena. "Ja, offensichtlich schon", meinte Veronika verlegen. "Ihr seid unglaublich tapfer." "Richtig, und wir haben ja auch fleißig geübt, daher haben wir gute Erfolgsaussichten. Und unsere Bäuche sind zwar nicht vollständig entspannt, aber zumindest nicht grob unruhig. Das haben wir deiner Exceltabelle zu verdanken." Veronika warf den beiden Schwestern einen langen tiefgründigen Blick zu, dann nahm sie erneut das Buch aus der Tasche und begann zu lesen. Währenddessen spielten Lara und Lena an ihren Handys ein paar Schach-Taktikaufgaben durch.
Kurz danach hörten die Ladies Stimmen vom anderen Ende des Korridors, dann sahen sie, dass sich die Tür des großen Saals öffnete und mehrere Menschen hinaus- und hineingingen. Auch Lara und Lena betraten den Raum, wobei ein älterer Musikprofessor auf Lara zuging. "Nach meinem Terminplan bist du die nächste Teilnehmerin. Viel Erfolg!" Lena und Veronika drückten Lara noch einmal ganz fest die Hand, dann ging Lara mit dem Musikprofessor hinter die Bühne, während Veronika und Lena in der ersten Reihe Platz nahmen.
Nachdem auch die übrigen Zuschauer und die Jurymitglieder ihre Plätze eingenommen hatten und Ruhe eingekehrt war, betrat Lara mit ihrem enganliegenden Kleid, bei dem man auch ihre langen Beine durch einen Schlitz im Stoff sehr gut sehen konnte, die Bühne und verbeugte sich vor den applaudierenden Zuschauern, wobei sie Veronika nochmal tief in die Augen blickte. Dann setzte sie sich an den großen Konzertflügel. Ihre Brust und ihr flacher Bauch bewegten sich sichtbar mehrmals auf und ab, als Lara nochmal tief durchschnaufte, dann wartete sie kurz, bis zwei Zuschauer verstummt waren, die sich gerade eben noch unterhalten hatten, und begann das Klavierkonzert von Mozart zu spielen.
Lara spielte das Stück nicht nur fehlerfrei, sondern auch unglaublich sauber, und betonte den Charakter des Klavierkonzerts sehr gekonnt durch lauteres und leiseres Spielen und gezielte Änderungen der Spielgeschwindigkeit an den entsprechenden Stellen. Anders als beim Sommerkonzert am Gymnasium, wo ihre Nerven noch bis zum Zerreißen angespannt waren, fühlte sich Lara hier zwar stark angespannt, aber gleichzeitig richtig gut, etwa wie ein Marathonläufer während eines langen Laufs. Sie ließ sich auch nicht aus der Ruhe bringen, als im Publikum eine Glasflasche mit einem lauten Krachgeräusch auf den Boden fiel. Als Lara am Ende ihres Mozart-Klavierkonzerts angelangt war, erhob sich ein gewaltiger Applaus, und auch Veronika zeigte an ihrem Blick, wie mächtig stolz sie auf ihre Schülerin war.
Nach dem Applaus setzte Lara zu ihrem zweiten Pflichtstück an. Dieses Klavierkonzert von Haydn bestand aus drei Teilen. Der Schwierigkeitsgrad der ersten beiden Teile lag etwas unterhalb des Werks von Mozart, jedoch bestand der dritte Teil fast ausschließlich aus sehr schnellen Passagen mit vielen Tonartwechseln. Der dritte Teil würde daher eine Herausforderung für Lara bringen, auch musste sie nach etwa 45 Minuten Klavierspielen noch ausreichend Kraft aufbringen, um das Stück gut zu performen. Dass es außerdem genau dieser dritte Teil war, wo Lara damals beim Sommerkonzert am Gymnasium dringend mit Durchfall aufs Klo gemusst hatte, machte die Sache mental nicht leichter. Lara fühlte ein leichtes unangenehmes Gefühl in ihrem Bauch, welches aber nur kurze Zeit später wieder verschwand, nachdem sie zu spielen begonnen hatte. Aufmerksam beobachteten die Jury und Veronika, wie gekonnt Lara nicht nur die Musik sauber und sehr ausdrucksstark spielte, sondern auch ihren schlanken Oberkörper dabei im Rhythmus hin- und herbewegte, wenn sie lauter und leiser spielte. Auch den richtig schweren dritten Teil spielte Lara richtig gut, ohne auch nur ein einziges Mal einen falschen Ton zu erwischen oder aus dem Rhythmus zu kommen. Daher brandete nach dem Klavierkonzert ein lauter minutenlanger Beifall auf, wobei sich Lara mehrmals verbeugte.
Nach dem Applaus sagte ein Musikprofessor ins Mikrofon: "Ok, dann machen wir jetzt zehn Minuten Pause, dann können wir die nächste Teilnehmerin hören!" Veronika gab Lara, die inzwischen von der Bühne herabgestiegen war, und Lena ein Zeichen, kurz vor den Saal zu gehen. Vor der Tür meinte Lena: "Ich muss nochmal kurz pinkeln" und ging zur Toilette. "Klar", antwortete Veronika, dann wandte sie sich erneut Lara zu. "Wahnsinn, du darfst echt stolz auf dich sein. Eine mega Performance! Und du hast Nerven wie Stahlseile!" Lara strahlte und meinte: "Ob das reicht, können wir noch nicht sagen, die anderen Teilnehmer sind auch sehr gut. Aber ich habe wirklich alles gegeben. Das waren jetzt 50 Minuten Anstrengung pur!"
Inzwischen war Lena nach dem Pinkeln ebenfalls zu Lara und Lena hinzugekommen. Auch sie drückte ihren Respekt vor Laras gewaltiger Leistung aus. Veronika wünschte Lena noch einmal viel Erfolg bei ihrem Auftritt, dann betraten die drei Ladies erneut den Saal, und Lena ging auf den Musikprofessor zu.
Als Lena an dem großen Konzertflügel Platz genommen hatte, erfuhr sie ebenfalls eine große Aufmerksamkeit, nicht nur wegen ihres enganliegenden Kleids, sondern auch wegen ihrer hervorragenden Performance, als sie die beiden Klavierkonzerte vortrug. Auch Veronika war der Meinung, dass Lena mindestens genauso gut spielte wie Lara. Nachdem Lena am Ende des zweiten Stücks angelangt war, genoss sie den stürmischen Applaus und verbeugte sich mehrmals strahlend, dann lief sie die Stufen hinab zu Veronika. "Ganz dicken Respekt für eure Leistung", rief Veronika, "ihr seid meine besten Schülerinnen, das ist unglaublich, was ihr in den letzten Jahren gelernt habt." Die Klavierlehrerin klärte noch kurz etwas Organisatorisches mit dem Musikprofessor, dann verließ sie mit Lara und Lena den Raum. "So, jetzt habt ihr euch auf jeden Fall eine ordentliche Ladung Kraftfutter verdient, nach eurer Leistung! Habt ihr Hunger?" Obwohl es um 11:00 Uhr eigentlich noch etwas früh für das Mittagessen war, hatten die beiden Ladies schon wieder Appetit. Auch Veronikas Bauch lockerte sich spürbar, nachdem er während des Wettkampfs so angespannt war.
"Hunger haben wir, aber nicht extrem. Wollen wir heute eine Pizzeria suchen, und danach im Einkaufszentrum Eis essen gehen?", fragte Lara. "Ja, das klingt gut", meinte Lena, "Hätte jetzt voll Lust auf eine Pizza mit Schinken, Salami und Ei." "Ok gut", antwortete Veronika, "ich schau mal wo in der Umgebung eine Pizzeria geöffnet ist. Aber vorher gehen wir ins Hotel, dann könnt ihr euch umziehen. Sonst ist es euch richtig kalt in eurem Kleid." "Ja, und außerdem schauen sonst die Männer alle auf uns." Auch jetzt blickten wieder einige Bauarbeiter den beiden Mädels nach, als Lara und Lena mit ihrer Klavierlehrerin auf der Straße zum Hotel zurückgingen. Nachdem sich die Mädels im Hotelzimmer wieder ihre Jeans und einen Pulli angezogen hatten, packten sie noch etwas zum Essen und zwei große Wasserflaschen in ihre Rucksäcke ein, dann machten sie sich auf den Weg zur Pizzeria.
Nachdem die Mädels ihre Kalorienspeicher bei der Pizzeria und im Eiscafe wieder aufgefüllt hatten, besuchten sie mit Veronika die Geschäfte im Einkaufszentrum. Nachdem sie bereits über eine Stunde dort verbracht hatten, fühlten sie ihre Darmmuskeln in ihren Bäuchen arbeiten, woran auch das Eis seinen Anteil hatte. Mit einem kurzen aber vielsagenden Blick verständigten sich die drei Ladies, die Toilette im Erdgeschoss neben dem Sportgeschäft aufzusuchen.
Als die Mädels die Tür öffneten und gerade am Waschbecken vorbeigingen, hörten sie eine Stimme. "Ok, dann machen wir jetzt einen Wettkampf. Auf die Plätze - fertig - los!" Irritiert gingen sie weiter zur nächsten Tür, die offen stand, und bemerkten, wie fünf junge Mädels in den Kabinen verschwanden, so dass jetzt alle Kabinen besetzt waren. Zum Glück mussten Lara und Lena nicht dringend.
Während die drei vor den Kabinentüren warteten, hörten sie deutlich, wie in allen Kabinen die Hosen heruntergezogen wurden, aber auch Tastentöne von mehreren Handys. Dann hörten sie aus allen Kabinen mehrere Pinkel-, Furz- und Platschgeräusche, auch machten manche von den Mädels mehrmals "ah-ah" beim Drücken. Dann hörte man erneut mehrmals Handytöne, danach rissen die Mädels auch Papier ab und spülten. Dann traten alle fünf Mädels gleichzeitig heraus. Neugierig schauten Lara und Lena, was die Mädels machen würden, dann beobachteten sie, wie diese einen Kreis bildeten und sich gegenseitig ihre Handys zeigten. "Ok, Kerstin hat gewonnen", rief eines der Mädels, und die anderen Ladies lachten. "Mit denen würdet ihr es locker aufnehmen", flüsterte Veronika Lara und Lena zu, und ihre beiden Schülerinnen kicherten und betraten zwei Kabinen, während Veronika vor der Tür wartete.
Während die anderen fünf Mädels immer noch gegenseitig auf ihre Handys schauten, zogen Lara und Lena ihre Jeans herunter und furzten beide laut. Dann ließen sie beide eine ordentliche Wurst ins Klo platschen. Sie fühlten deutlich in ihren Bäuchen, wie das Eis und die Sahne ihre Verdauung anregten. Ganz ohne Drücken ging es zwar nicht raus, aber Lara und Lena mussten nicht mit "ah-ah" schnaufen, sondern ihre Bauchmuskeln nur ganz leicht anspannen, und die Entleerung begann gleich nach dem Hinsetzen. Gleich nach den Würsten flutschte bei Lara und bei Lena noch ein weicher aber nicht durchfallartiger Rest hinterher. Dann putzten sich die beiden Mädels mehrmals ab und spülten.
Als Lara und Lena ihre Kabinen verlassen hatten, stellten sie fest, dass sich außer Veronika keine weitere Person mehr im Toilettenraum aufhielt. "Was war das denn", fragte Lena verwundert. "Die haben doch nicht ernsthaft einen Wettkampf gemacht?" "Glaube ja", meinte Veronika. "Die haben am Handy geschaut, wer am besten kacken kann. Auch wenn ihr meiner Meinung viel besser kacken könnt." Lara und Lena kicherten, und Veronika fuhr fort: "Nein echt, im Ernst, was ihr mit euren 55 kg Kampfgewicht manchmal rausdrückt, das würde ich eigentlich nur einer Frau mit 100 kg zutrauen. Und dabei schafft ihr das noch dazu jeden Tag." "Ja, da hast du recht, wir können ja auch viel essen, und wir verbrauchen ja auch viel Kraft, wenn wir Sport treiben oder Klavier oder Schach spielen."
Veronika, Lara und Lena besuchten anschließend noch ein Schwimmbad, dann gingen sie abends noch in einem Dönerlokal essen. Die Mädels genossen das Abendessen richtig und gingen auch wieder früh schlafen nach dem ereignisreichen Tag.
Auch am zweiten Tag füllten Lara, Lena und Veronika wieder ihre Bäuche beim Frühstücksbuffet auf, wobei sie erneut auf die junge blonde Frau trafen, die am Vortag auf dem schneeweißen Klavier am Ende des Speisesaals etwas vorgespielt hatte. Nach dem Frühstück drückten Lara und Lena und ihre Klavierlehrerin erneut im Hotelzimmer ihre Bäuche leer, wobei sie erneut alle drei eine etwa 25 cm lange Wurst zustandebrachten.
Die Teilnehmer des Musikwettbewerbs, die am ersten Tag noch nicht angetreten waren, sollten am zweiten Tag von 8:00 bis 12:00 Uhr und von 13:00 bis 16:00 Uhr vorspielen, direkt danach war die Siegerehrung geplant. Veronika beschloss daher, mit ihren beiden Schülerinnen erneut die Stadt zu besichtigen, dort auch mittags essen zu gehen und dann um etwa 15:40 Uhr mit ihren Schülerinnen in der Stadthalle zu erscheinen. Lara und Lena wollten dort noch einmal pinkeln gehen. Als sie an der Halle eintrafen und sich dem großen Saal näherten, beobachteten sie, wie eine junge Dame, die zum Organisationsteam dazugehörte, die Tür zum Saal vorsichtig einen kleinen Spalt öffnete. Dadurch konnten die Ladies das Klavierkonzert von Haydn, welches zuvor durch die geschlossene Tür nur sehr gedämpft wahrnehmbar war, nun sehr deutlich hören. Auf einmal hörte die Klaviermusik mitten im dritten Teil abrupt auf und es ertönten Stimmen und ein komisches Geräusch, wie wenn jemand Möbel auf dem Boden rutschen würde.
Direkt danach stürmte eine junge blonde Frau in einem roten Abendkleid aus dem Saal, rannte an Veronika vorbei und blieb an ihrem Arm hängen, sodass Veronikas Tasche zu Boden fiel. Gleich danach rannte sie in den Toilettenraum und streifte dabei Lara und Lena, die gerade zwei Kabinen betreten wollten.
Obwohl Lara und Lena die junge Frau nur einen sehr kurzen Moment sahen, erkannten sie in ihr das Mädchen wieder, welches beim Frühstücksbuffet im Hotel auf dem dortigen weißen Klavier gespielt hatte. Sie hatten nicht gewusst, dass es sich ebenfalls um eine Teilnehmerin des Musikwettbewerbs handelte. Sie hörten deutlich, wie die junge Frau sich ihr Kleid so rasch wie nur irgendwie möglich hochzog, direkt danach ertönte ein total lauter Furz, bei dem ein kräftiger Spritzer Durchfall herauskam. Mittlerweile hatte auch Veronika ihre Tasche aufgehoben und war ihren Schülerinnen neugierig in den Raum gefolgt. Lara und Lena tauschten mit ihrer Klavierlehrerin einen erstaunten Blick aus, dann betraten sie zwei Kabinen, zogen sich ihre Jeans herunter und pinkelten. Währenddessen hörte man aus der Kabine dazwischen ein angestrengtes "ah-ah", als die junge Frau mit kraftvollem Schnaufen und laut furzend mehrere weitere Durchfallspritzer ins Klo drückte.
Lara und Lena hatten inzwischen abgeputzt und gespült und mit Veronika den Raum verlassen. Da sie aufgrund des Vorfalls damit rechneten, dass es beim Programmablauf Änderungen geben könnte, setzten sie sich in die erste Reihe, wo noch mehrere Plätze frei waren. Während einige Zuschauer unruhig tuschelten, betrat die blonde junge Frau erneut den Saal und ging auf den Musikprofessor zu. Da sie flüsterten, konnten Veronika und ihre Schülerinnen leider nicht verstehen, worum es ging. Kurz danach setzte sich die junge Lady erneut vor das Klavier und spielte den dritten Teil des Klavierkonzerts von Haydn, den sie zuvor mittendrin unterbrochen hatte, als sie aufs Klo gerannt war. Veronika griff währenddessen zu einem Programmheftchen auf dem Stuhl neben sich und las, dass die blonde junge Frau Stefanie hieß.
Nachdem Stefanie mit ihrem Klavierstück am Ende angelangt war und einen minutenlangen Applaus genossen hatte, ging der Musikprofessor zuerst auf Stefanie zu und flüsterte ihr etwas ins Ohr, dann trat er vor Veronika, Lara und Lena und gab ihnen durch ein Handzeichen zu verstehen, dass sie ihm folgen sollten. Er bat die drei Ladies und Stefanie in ein Büro, in welchem er sein Laptop improvisiert aufgebaut hatte und wo offenbar sonst ein kaufmännischer Sachbearbeiter seinen Arbeitsplatz hatte. Der Professor erklärte: "Also, es ist Folgendes. Lara, du hast hervorragend gespielt, aber nicht absolut perfekt. Du hast beim Klavierkonzert von Mozart an einer Stelle die linke Hand kurzzeitig lauter als die rechte gespielt, obwohl das dort nicht gut klingt. Und beim Stück von Haydn hast du zweimal jeweils etwa einen Takt lang die Finger bei den schnellen Tönen nicht ordentlich wieder hochgehoben, als du die nächste Note gespielt hast. Dadurch haben mehrere Töne jeweils für mehrere Zehntelsekunden gleichzeitig geklungen, auch wenn du sie ansonsten fehlerfrei gespielt hast. Und Lena, du hast an vier Stellen genauso deine Finger bei schnellen Tönen nicht ordentlich wieder hochgehoben, bei dir war das Gleiche. Eure Leistung war aber wesentlich besser als bei dem Schüler, der hinter euch den nächsten Platz bekommen wird. Der hat sogar vier falsche Töne gespielt, auch sonst hat er mich weit weniger überzeugt. Und die anderen Teilnehmer haben noch schlechter gespielt, auch wenn das auf diesem hohen Level relativ zu sehen ist.
Und jetzt zu dir, Stefanie. Das Stück von Mozart hast du minimal besser gespielt als Lara. Das Klavierkonzert von Haydn hast du allerdings so perfekt interpretiert wie sonst niemand, bis auf eine Stelle, wo eine Note geringfügig lauter zu hören war, konnte ich wirklich nichts feststellen. Damit warst du besser als Lara und Lena, vor allem beim schwierigen dritten Teil. Du müsstest eigentlich den ersten Platz bekommen, danach Lara, und dann Lena. Allerdings bist du bei dem Stück von Haydn rausgerannt, und das wäre eigentlich ein Ausschlusskriterium. Selbst wenn wir jetzt wegen deines unglaublich sauberen und ausdrucksstarken Spiels beide Augen zudrücken, weil du nicht wegen Nervosität oder mangelnden Könnens, sondern wegen deines starken Durchfalls rausgerannt bist, müsste ich dich eigentlich abwerten. Da du aber so perfekt gespielt hast, will ich das honorieren. Was hältst du davon, wenn Lara den ersten Platz bekommt, Lena den zweiten, und du den dritten?"
Stefanie, Lara und Lena blickten sich tief in die Augen, dann sagte Lara: "Stefanie, ich habe auch einen riesigen Respekt vor dir, dass du trotz des Durchfalls so hervorragend Klavier gespielt hast. Ich hatte das Klavierkonzert von Haydn auch beim Sommerkonzert an meinem Gymnasium gespielt und musste da selbst dringend mit Durchfall aufs Klo. Das waren die anstrengendsten zehn Minuten meines Lebens. Aus dieser Erfahrung heraus weiß ist, was für eine unglaubliche Leistung du soeben gebracht hast." Stefanie warf Lara einen einfühlsamen Blick zu. Dann mischte sich Lena ein. "Was willst du eigentlich mal beruflich machen?" "Ich will Musik studieren. Mein Bruder spielt seit 18 Jahren Geige, und ich seit 12 Jahren Klavier. Und ihr?" "Wir wollen beide Lehrerin für Mathe und Physik werden", antwortete Lara. Veronika fasste Lara und Lena auf ihre Schultern und meinte: "Für Stefanie wäre ein erster Platz definitiv wichtiger. Den könnte sie hervorragend als Referenz vorweisen, wenn sie sich bei der Aufnahmeprüfung an der Musikhochschule bewirbt. Da gibt es nämlich regelmäßig mehr Bewerber als Studienplätze. Ihr dagegen könnt euren Beruf auf jeden Fall realisieren, ihr seid verdammt gut in Mathe und Physik, habt einen IQ von über 140, und Lehrer am Gymnasium in diesen Fächern sind Mangelware. Und für euch beide würde abgesehen von der Rangfolge nichts ändern, denn die drei Erstplatzierten sind eine Runde weiter und dürfen im Mai beim nächsten Wettbewerb teilnehmen." "Das haben wir noch gar nicht bedacht", räumte Lara ein.
"Ich bin etwas unschlüssig, wie wir entscheiden sollen", meinte der Musikprofessor, "so einen Fall hatten wir noch nie. Aber wenn ihr tatsächlich dieses Ergebnis akzeptieren wollt, hätte ich einen riesigen Respekt vor euch. Ich sichere euch auch zu, dass Lara definitiv den zweiten Platz bekommt und Lena den dritten und dass ihr nicht nachträglich abgewertet werdet." Lara sah erneut Lena und Veronika an, dann gab sie Stefanie einen langen und kraftvollen Händedruck. Danach gab auch Lena Stefanie die Hand, anschließend gratulierte Veronika zuerst Stefanie, dann ihren beiden Schülerinnen. "Ganz dicken Respekt, ihr habt nicht nur eine hervorragende Leistung geliefert, sondern auch menschliche Größe bewiesen. Und was mir ebenfalls wichtig ist: Ihr seid in der nächsten Runde dabei. Hier werdet ihr weitere Pflichtstücke bekommen, die nochmal schwieriger sind als die beiden Werke von Mozart und Haydn. Und so diszipliniert wie ihr beide übt, schafft ihr das auch." "Ja", ergänzte Lara, "und Veronika, du hast uns auch echt geholfen, mit deiner Exceltabelle." "Exceltabelle? Welche Exceltabelle?" fragte Stefanie verwundert, und auch der Musikprofessor sah Lara verständnislos an. "Äh, das ist eine andere Sache", meinte Lara verlegen, "darüber können wir später sprechen. Vielleicht beim Chinesen beim all-you-can-eat-Buffet heute Abend?" "Ja gerne", antwortete Veronika. "Lara, Lena und Stefanie, ich lade euch drei heute Abend ein. Das habt ihr euch echt verdient." "Ja, ich freu mich auch schon auf die nächste Runde", strahlte Stefanie, "und ich bin euch beiden so unendlich dankbar. Außerdem hab ich voll Hunger, freue mich schon auf den Chinesen." "Ja, der ist echt gut", meinte Lena.
"Ok, dann lasst uns keine Zeit verlieren, auf zur Siegerehrung", mahnte der Musikprofessor an. "Je schneller wir die hinter uns haben, umso früher könnt ihr etwas essen." Veronika, Lara, Lena und Stefanie gingen zurück in den Musiksaal und setzten sich nebeneinander in die erste Reihe, wobei Lara, Lena und Stefanie ihre Telefonnummern austauschten. Dann öffnete Stefanie die Internetseite des Chinarestaurants.