Die Tür zur Dampfsauna fiel schwer ins Schloss, und mit einem Mal war alles außen verstummt. Nur noch Hitze. Und Stille.
Der Raum war erfüllt von dichtem, weißem Nebel. Er kroch über die Bänke, legte sich auf die Haut wie eine sanfte, feuchte Decke. Ich trat langsam hinein, mein Körper nackt, der Boden warm unter den Füßen, das Licht kaum mehr als ein diffuser Schimmer irgendwo über den Steinen.
Ich setzte mich auf die untere Bank, ließ mein Handtuch achtlos fallen. Die Hitze war sofort überall – an meinen Schenkeln, auf meinen Brüsten, in meinem Nacken. Jeder Atemzug schwer und voll.
Ich lehnte mich zurück, breitete die Beine leicht aus, ließ den Dampf an Stellen kriechen, die sonst bedeckt blieben. Alles war feucht.
Ich hatte schon draußen gespürt, wie voll meine Blase war. Ich hatte extra viel getrunken – aber nun war der Druck nicht mehr zu ignorieren.
Und doch wollte ich nicht raus. Nicht durch den kalten Gang, nicht durch die sterile Kabine, nicht jetzt.
Ich blieb sitzen.
Atmete tief.
Und ließ meinen Körper entscheiden.
Ich spürte, wie meine Bauchmuskeln zuckten. Erst ganz leicht, dann fordernder. Mein Becken spannte sich an – und dann... ließ ich los.
Ein plötzlicher Schub Wärme schoss aus mir heraus.
Ich spürte den Strahl, wie er sich zwischen meinen Beinen durchdrückte – heftig, heiß, drängend. Es war nicht kontrolliert, nicht zögerlich.
Die Hitze des Urins vermischte sich mit der feuchten Luft, floss an mir hinab, über meine Schamlippen, über den Rand der Bank. Ich spürte jede Bewegung, jede Nuance – wie es sich sammelte, wie es sich verteilte, wie es weiterfloss.
Mein Körper vibrierte.
Es war schamlos. Es war befreiend. Und es fühlte sich so unglaublich gut an.
Ich presste meine Oberschenkel leicht zusammen, spürte das Glitschen meiner Haut aneinander, spürte mich selbst. Und ich konnte nicht widerstehen – meine Hand wanderte hinunter, langsam, zielsicher.
Meine Finger waren feucht, heiß vom eigenen Strom. Ich glitt durch meine Nässe, fand mich, tastete über meine gespannte, pochende Klitoris – nur leicht, nur streifend.
Ein Zucken ging durch meinen Bauch.
Ich fuhr in kleinen, gleichmäßigen Kreisen über mich, leise, langsam, während der letzte Rest aus mir floss. Meine Blase leer, mein Verlangen erwacht.
Alles war weich, heiß, offen. Jeder Kontakt war elektrisierend.
Ich schloss die Augen, ließ meinen Kopf gegen die Wand sinken, die Finger weiter spielend, genießend, fast schon forsch. Meine Hüfte hob sich leicht, drängte in die Bewegung.
Kein Laut, außer meinem Atem. Kein Publikum, außer dem Dampf.
Ich kam nicht. Noch nicht. Aber ich war kurz davor. Und ich wollte genau da bleiben – in dieser Schwebe, in dieser Hitze, in diesem Moment völliger Lust und Freiheit.
Ich zog meine Finger zurück, leckte sie ab. Salzig, warm. Mein eigener Geschmack.
Dann stand ich auf, langsam, genussvoll. Mein Körper glänzte vom Schweiß, vom Dampf, von mir selbst. Ich griff nach dem Handtuch, schlug es lose um meine Hüfte – als wäre nichts gewesen.
Aber mein Schritt war weich, meine Haut empfindlich, mein Körper: befriedigt.
Das Geheimnis im Dampf
- NutellaTeam
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