Re: Kügelchens Kack-Akte
Verfasst: 19 Jan 2026, 17:08
Hm, kommt nichts mehr? 
Das deutschsprachige Forum rund um's Geschäft
https://www.klogeschichten.net/
Geht's vielleicht ein bisschen konkret formuliert?stefanwiederda hat geschrieben: ↑24 Jan 2026, 22:19 Hallo Mercedes-Benz1606,
Kügelchen schrieb in ihrem Tagebuch schon mehrmals, dass mit "Nachhelfen" der Einsatz ihrer Finger gemeint ist. Wenn ich mich richtig erinnere, nutzt sie dabei auch eine Möglichkeit, die Kugeln zum Verlassen ihres Körpers zu überreden, die nur Frauen zur Verfügung steht.
LG
Stefan
Hallo Kügelchen,Kügelchen hat geschrieben: ↑27 Jan 2026, 12:13 Nun dauert es doch etwas länger als beabsichtigt, bis ich wieder mal ein Filmchen zeigen kann. Die Magen-Darm-Geschichte von letzter Woche ist inzwischen in eine "normale" Grippe übergegangen - das heisst, tagsüber geht es mir einigermassen gut, solange ich mich nicht zu sehr anstrenge, aber abends bin ich ziemlich fertig und habe auch etwas Fieber, das über Nacht wieder verschwindet. Das ist natürlich zu wenig, um die ganze Woche zu Hause zu bleiben, also schleppte ich mich am Wochenende zur Arbeit (und bereute es hinterher). Und dort hatte ich ein kleines Erlebnis, das ich hier zumindest erzählen kann:
Diese Grippe-Episode hat natürlich auch meine Verdauung etwas zurückgeworfen - ich mag immer noch nicht viel essen. Dafür trinke ich genug - immerhin etwas. Kacken muss ich ab und zu mal ein bisschen (ja, auch mit Nachhilfe - die oben absolut richtig erkannt und erklärt wurde - danke). Nur am Sonntag war's ein bisschen anders - natürlich genau im falschen Moment. Ich kam gerade aus der Pause (wo man für sowas genügend Zeit hätte, wenn sich der Körper denn an sowas halten würde
) und stellte mich hinter die Kasse, während mein Kollege seinerseits Pause machte. Und kaum war er verschwunden, spürte ich, wie mein Darm sich regte. Das durfte doch nicht wahr sein... Der Kollege hatte seine Pause genauso redlich verdient wie ich, also holte ich ihn da ungern raus. So hoffte ich fürs erste, dass ich es eine Weile aushalten würde. Doch das ging nicht lange gut; bald wurde der Druck am Po unangenehm. Ich spürte, dass eine grössere Portion ziemlich harter Kügelchen rauswollten - aber gerade darum brauchte ich ein kleines bisschen Zeit. Doch die bekam ich nicht, es stand ein Kunde um den nächsten vor mir. Als nach einigen Minuten der Laden endlich mal menschenleer war und auch an der Tankstelle kein Auto stand, packte ich die Gelegenheit und verschwand aufs Kundenklo. Ich löste rasch den Gurt, zog die Hose runter und setzte mich aufs Klo. Mit gespitzten Ohren wollte ich gerade versuchen mich zu entspannen - da hörte ich genau das, was ich nicht hören wollte, nämlich die Türglocke, die den nächsten Kunden ankündigte. Das durfte doch wirklich nicht wahr sein...! Mit Entspannen war's jetzt vorbei, aber ich konnte jetzt auch nicht einfach wieder die Hose hochziehen und unter Druck weitermachen. Also blieb mir nichts anderes übrig als: Finger rein und die Dinger rausdrücken. Beim ersten Anstupsen lösten sich gleich mehrere ziemlich grosse Kügelchen, doch der Rest kam gleich hinterher und gab immer noch kräftig Druck. Also drückte ich weiter dagegen, bis sich das Druckgefühl löste. Das dauerte eine gefühlte Ewigkeit, obwohl es eigentlich ziemlich schnell ging, und jede Menge Kügelchen platschten geräuschvoll ins Klo. Doch ich weiss ja, dass man durch die beiden Türen im Laden absolut nichts hört. Fertig war ich noch nicht, als ich mich notdürftig einmal abputzte und die Hose hochzog. Aber der gröbste Druck war weg, ich konnte so in Ruhe weiter arbeiten. Ich spülte, hielt rasch die Hände unter den Wasserstrahl und stand wieder an der Kasse, bevor ich diese ganz getrocknet hatte. "Tschuldigung", murmelte ich dem wartenden Kunden etwas verlegen zu - ich hatte mal wieder das Gefühl, man sah mir an, dass ich gerade kacken war. "Kein Problem", meinte er, und ich nahm die Arbeit wieder auf. Als mein Kollege nach einiger Zeit aus der Pause kam, sagte ich trotzdem sofort zu ihm: "Sorry, aber ich muss rasch aufs Klo...", worauf ich zum zweiten Mal "kein Problem" hörte. Diesmal verzog ich mich in aller Ruhe aufs Personalklo, um noch das Restgeschäft zu erledigen, doch der Druck war jetzt so gut wie weg. Ich musste also wieder nachhelfen, doch es lohnte sich: eine kleine, aber ordentliche Runde war buchstäblich noch drin. Nachdem ich auch die rausbefördert hatte, machte ich mich richtig sauber und wusch mir die Hände diesmal gründlich. Danach kehrte ich zu meinem Kollegen zurück, der prompt meinte: "Das nächste Mal kannst du mich aus der Pause holen, ist schon okay!" Na, das ist ja nett gemeint, aber ich werde wahrscheinlich auch das nächste Mal wieder nicht viel anders reagieren...