Diesmal steht ein Fleck im Bettlaken am Anfang der Geschichte: Als ich am Samstag Vormittag aus dem Bad kam, lag meine Freundin noch im Bett, war aber wach. Sie zog mich gleich zu sich und fiel über mich her. Wir hatten sehr wilden und intensiven Sex und meine Süße feuerte mich immer an, noch tiefer und tiefer in sie einzudringen. Auch mit meinem Zeigefinger in ihr Poloch. Dass sie darauf steht, hatte ich hier ja schon mehrfach erzählt. Ihr Darm war, das merkte ich sofort, bis direkt an ihr Poloch mit fester, aber weicher Scheiße gefüllt. Ich musste sehr an mich halten, um nicht zu schnell zu kommen. Ich schob also auf ihr Geheiß den Finger immer tiefer in ihre warme Kacke und streichelte von innen ihren Damm, während mein Penis in ihrer Vagina ein Übriges tat, um sie glücklich zu machen. Ein Bröckchen Kacke muss dabei aber unbemerkt aufs Bettlaken gekommen und dort von unseren Körpern verrieben worden sein. Als wir, glückselig und erschöpft, zum Ende gekommen waren, ging ich ins Bad, um meinen mit ihrem Kot doch ziemlich eingesauten Finger zu waschen und meine Freundin kam dann auch dazu, um sich untenrum sauberzumachen. Als ich zuerst ins Schlafzimmer zurückkam, sah ich die Bescherung auf dem Laken und beeilte mich, mit Desinfektionstüchern und einem Taschentuch, den Kotfleck zu beseitigen. Richtig viel war es nicht, aber ich fürchtete, meine Freundin würde sich vor der Kacke in ihrem Bett trotzdem ziemlich ekeln. Der Fleck ging aber nicht richtig raus, und trotz des dunklen Lakens sah sie ihn sofort. "Was meinst du, wollen wir die Bettwäsche schnell wechseln?", fragte ich.
"Nö, ich will noch was mit dir kuscheln. Da unten stört das bisschen Kacke doch nicht weiter. Guter Sex ist immer etwas schmutzig", war ihre Antwort, die mich doch sehr erleichterte. Ich bin froh, dass sie bei diesem Thema mittlerweile so unverkrampft ist!
Das Laken liegt noch immer auf dem Bett und gestern habe ich mal ein Foto von dem Fleck gemacht. Ist in der Tat nicht gerade riesig, duftet aber immer noch sehr gut. Der Fleck halt, nicht das Foto.

Aber die Geschichte geht noch weiter: Am frühen Nachmittag war es dann endlich so weit, meine Süße musste scheißen gehen. Ich zum Glück auch, deshalb ging ich nach ihr und fand in der Schüssel die wunderschönen weichen Würste, mit denen ich ein paar Stunden zuvor so viel Spaß gehabt hatte. Ich wollte sie zu gerne retten, stellte aber zu meinem schmerzlichen Bedauern fest, dass ich vergessen hatte, ein Stück Frischhaltefolie zu deponieren, in das ich sie hätte einschlagen und zum Kühlschrank bringen können. So spülte ich sie nach ein paar Erinnerungsfotos schweren Herzens in die Kanalisation. Sie hatten wieder herrlich säuerlich und fruchtig gerochen. Sehr intensiv. Die Erinnerung an diesen tollen Tag wird mich auf jeden Fall noch lange begleiten.
Euch wünsche ich jetzt viel Freude mit den Bildern und natürlich ein fröhliches Halloween!


