Geschichten Idee
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Wasserhahn
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Re: Geschichten Idee
Ich fände es spannend, wenn Sie sich mit einigen Leute aus der chatgruppe zum feiern trifft und dabei einer anderen Frau, die sich Beim outdoor pinkeln unsicher fßhlt zeigt wies geht. Iwie so in die Richtung
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Stellapee
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Re: Geschichten Idee
Zum Glßck hat Jael das Frßhstßcksbuffet noch nicht verpasst. Nachdem sie ihre Tasche ins Zimmer gebracht hat, geht sie also frßhstßcken und nimmt sich einige BrÜtchen und Multivitaminsaft. Als sie fertig ist, bleibt sie noch sitzen und organisiert mit ihren neuen Freundinnen via Chat das Nachmittagsprogramm. Ein Ausflug zu einem Aussichtspunkt. Doch jetzt muss Jael erstmal erneut pinkeln. Der Saft meldet sich in ihrer Blase. Jael geht also hinauf in ihr Zimmer und als sie ihr Badetuch auf dem Balkon zum Trocknen aufhängen will entscheidet sie sich spontan, dass sie ja zuerst hineinpinkeln kÜnnte. Sonst hat sie hier ja sowieso nicht viele Alternativen. Sie geht in die Dusche, damit nichts dreckig wird, geht in die Hocke und hält sich das Badetuch zwischen die Beine. Kurz schliesst Jael die Augen und entspannt sich, schon beginnt sie zu pinkeln. Zischend verschwindet der Strahl im Tuch, doch nach einiger Zeit spßrt sie die Nässe an ihren Händen, worauf sie das Badetuch in den Händen etwas umdreht, damit nicht nur eine Stelle alles abbekommt. Endlich versiegt ihr Pipistrahl langsam und sie kann das Tuch aufhängen gehen.
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Stellapee
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Re: Geschichten Idee
Am Nachmittag macht sich Jael auf den Weg zum Treffpunkt, von dem sie dann alle gemeinsam mit geliehenen Motorrollern zum Aussichtspunkt fahren. Sie sind 10 Leute und fahren jeweils zu zweit auf einem Roller. Jael sitzt hinten auf dem Roller, und Nina, eine aus der Chatgruppe, sitzt vorne. Als sie ankommen haben sie Glßck, denn man kann die Aussicht gerade noch geniessen, doch es ziehen dunkle Wolken auf. Sie machen es sich gemßtlich und trinken etwas, sie haben extra verschiedene Getränke mitgenommen. Etwas ßber eine Stunde konnten sie so gut gelaunt verbringen, dann beginnt es leicht zu regnen. SIe machen sich also auf den Rßckweg. Beim Aufsteigen spßrt Jael ihre Blase. Sie muss dringendst aufs Klo. "Warum musste ich auch so viel trinken?" nervt sie sich.
Die Strasse ist sehr holprig, und der Regen wird immer stärker. Schon bald sind die beiden ziemlich nass, besonders die Hosenbeine und Oberteile. Jael muss sich wirklich konzentrieren um weiter einzuhalten und klammert sich fest an Nina. Doch gerade kommt ein neues Schlagloch und Jael war kurz nicht ganz bei der Sache. "Verdammt" geht es Jael durch den Kopf. Sie hat gerade kurz die Kontrolle ßber ihre Blase verloren und in ihre Hose gepinkelt. Zum Glßck nur wenig. Und die Hose war ja sowieso schon nass. Doch Jael hat sich zu frßh gefreut. Schon wieder ein Schlagloch, und erneut schiesst fßr eine Sekunde ihr Pipi in die Hose. Sie spßrt die Wärme ihres Urins an der Haut und blickt an sich nach unten und sieht einen Fleck, etwa so gross wie eine Hand. Ihr Schritt blieb eigentlich bislang vom Regen verschont, da sie nahe genug an Nina sass. "Hoffentlich merkt Nina das nicht" denkt sich Jael. Und nochmals holpert es und wieder läuft es etwa eine Sekunde in die Hose. Das weitere Einhalten wird immer schwieriger, Jael hat schon frßh bemerkt, dass sie Mßhe hat ihr Pipi abzuklemmen, wenn sie einmal angefangen hat. Nach dem nächsten Schlagloch kann Jael nicht mehr und sie lässt es einfach ganz laufen. Während Nina nichtsahnend mit dem Roller fährt sitzt Jael hinter ihr und pinkelt sich vollends in die Hose. Der Fleck in ihrem Schritt ist riesig, und das Pipi fliesst vor Jael's Beinen auf den Seiten des Sitzes nach unten. Das geht etwa eine halbe Minute, bis Jael's Blase leer ist. Anschliessend ist die Fahrt immerhin etwas angenehmer, da sie nicht mehr immer einhalten muss.
Die Strasse ist sehr holprig, und der Regen wird immer stärker. Schon bald sind die beiden ziemlich nass, besonders die Hosenbeine und Oberteile. Jael muss sich wirklich konzentrieren um weiter einzuhalten und klammert sich fest an Nina. Doch gerade kommt ein neues Schlagloch und Jael war kurz nicht ganz bei der Sache. "Verdammt" geht es Jael durch den Kopf. Sie hat gerade kurz die Kontrolle ßber ihre Blase verloren und in ihre Hose gepinkelt. Zum Glßck nur wenig. Und die Hose war ja sowieso schon nass. Doch Jael hat sich zu frßh gefreut. Schon wieder ein Schlagloch, und erneut schiesst fßr eine Sekunde ihr Pipi in die Hose. Sie spßrt die Wärme ihres Urins an der Haut und blickt an sich nach unten und sieht einen Fleck, etwa so gross wie eine Hand. Ihr Schritt blieb eigentlich bislang vom Regen verschont, da sie nahe genug an Nina sass. "Hoffentlich merkt Nina das nicht" denkt sich Jael. Und nochmals holpert es und wieder läuft es etwa eine Sekunde in die Hose. Das weitere Einhalten wird immer schwieriger, Jael hat schon frßh bemerkt, dass sie Mßhe hat ihr Pipi abzuklemmen, wenn sie einmal angefangen hat. Nach dem nächsten Schlagloch kann Jael nicht mehr und sie lässt es einfach ganz laufen. Während Nina nichtsahnend mit dem Roller fährt sitzt Jael hinter ihr und pinkelt sich vollends in die Hose. Der Fleck in ihrem Schritt ist riesig, und das Pipi fliesst vor Jael's Beinen auf den Seiten des Sitzes nach unten. Das geht etwa eine halbe Minute, bis Jael's Blase leer ist. Anschliessend ist die Fahrt immerhin etwas angenehmer, da sie nicht mehr immer einhalten muss.
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Stellapee
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Re: Geschichten Idee
Nach etwa 10 Minuten kommen sie endlich wieder bei ihrem Hotel an. Nina und Jael sind beide durchnässt und steigen vom Roller. Jael hofft inständig, dass Nina nicht bemerkt, wie verdächtig Nass die Innenseiten von Jaels Hosen sind. Schnell verabschiedet sie sich und geht auf ihr Zimmer, um sich trockene Kleider anzuziehen.
Sobald sie umgezogen ist mßssen sie auch schon wieder los, denn sie sind auf eine Party eingeladen. Es ist ja mittlerweile auch schon Abend. Sie steigen wieder auf den Roller und fahren zu einer abgelegenen Hßtte, die als Partylokal dient. Es hat schon einige Leute dort, die Stimmung und die Musik sind gut. Nina und Jael holen sich schon die zweiten Cocktails, denn die sind echt gut. So vergeht die Zeit wie im Flug, und schon bald spßrt Jael, wie sich in ihrer Blase der Druck aufbaut. Nina scheint es ähnlich zu gehen, denn sie ßberkreuzt sich die Beine. Jael fragt Nina, ob sie weiss, wo hier das Klo ist. Diese Antwortet, dass sie vorhin ein Schild gesehen hat, und sie gleich mitkommt, denn sie muss auch mal. Jael weiss noch nicht, welche Optionen sie hier heute haben wird, ihre Challenge einzuhalten, doch sie schmiedet sich einen Plan: Sie nimmt den Becher mit, in dem ihr Cocktail war, und vielleicht kann sie ja da rein pinkeln.
Als die beiden bei den Klos ankommen, sind sie erstmal geschockt. In dem schummrigen alten Zimmer, das am Ende eines langen Flurs liegt, hat es gar kein Klo! Aber es war doch eindeutig gekennzeichnet, denn jemand hat einen Wegweiser aus Papier mit "WC" und einem Pfeil darauf an die Wand geklebt, und der zeigt definitiv in dieses Zimmer. Dann bemerken sie den Plastikeimer, der in einer Ecke steht, und noch ein paar Tropfen drin hat, als wäre er kßrzlich ausgewaschen worden. "Ist ... ist echt die Meinung, dass... dass wir da rein machen?" spricht Jael nach einigen Sekunden der allgemeinen Ratlosigkeit aus, als beide nur den Eimer anstarrten. "Sieht so aus", meint jael und fßht hinzu: "Naja, war ja eigentlich zu erwarten, dass es hier so abgelegen keine richtigen Klos gibt...". Innerlich ist Jael fast ein wenig erleichtert, denn sie beschliesst, dass ein Eimer ja wohl nicht als Klo zählt, und ihre Challenge daher nicht gefährdet ist. Da man die Tßr zu diesem Zimmer auch nicht abschliessen kann, bietet Jael sich zuerst als Tßrwache an, damit Nina auf den Eimer kann. Diese muss sich nur den Slip runterziehen, da sie ein Sommerkleid an hat, und setzt sich auf den Eimer. Jael wartet währenddessen draussen vor der Tßr, damit niemand reinplatzt. Ninas Strahl landet lautstark im noch leeren Eimer. Da sie viel getrunken hat kommt dieser mit viel Druck und ist fast durchsichtig, nur leicht gelblich. "Immerhin hat es Klopapier" freut sich Nina, die ein paar Rollen neben sich entdeckt hat. Als Nina endlich ertig ist und sich abputzt, hat es ca. 1cm Urin im Eimer. Nina ist sich nicht sicher, ob sie den Eimer jetzt noch irgendwo auskippen gehen muss, oder ob sie ihn einfach voll stehenlassen kann. "Ach, Jael muss ja auch sowieso noch" sagt sie sich und zieht den Slip hoch und geht zur Tßr. Als Jael an der Reihe ist geht, setzt sie sich auch auf den Eimer. Die Position ist ungewohnt, und sie ist peinich berßhrt, dass sie Ninas noch warmes Pipi im Eimer stehen gesehen hat bevor sie sich daraufgesetzt hat. Jetzt spßrt sie an ihrem Po die Wärme, die vom Pipi abstrahlt. Nach einigen Momenten kann Jael sich endlich genug entspannen, und ihr Urin beginnt langsam in den Eimer zu plätschern. Weil sie etwas verkrampft sitzt, fliesst es nur sehr zÜgerlich aus ihr raus und es geht dadurch aussergewÜhnlich lange, bis ihre Blase leer ist. Als sie fertig ist steht sie auf und betrachtet den Eimer, in dem nun ein gemisch aus Ninas und Jaels Pipi etwa 2cm hoch steht. "Wie eklig, und wie peinlich, dass jetzt jede die nach uns auf Klo geht, unser Pipi sieht" denkt sich Jael.
Sobald sie umgezogen ist mßssen sie auch schon wieder los, denn sie sind auf eine Party eingeladen. Es ist ja mittlerweile auch schon Abend. Sie steigen wieder auf den Roller und fahren zu einer abgelegenen Hßtte, die als Partylokal dient. Es hat schon einige Leute dort, die Stimmung und die Musik sind gut. Nina und Jael holen sich schon die zweiten Cocktails, denn die sind echt gut. So vergeht die Zeit wie im Flug, und schon bald spßrt Jael, wie sich in ihrer Blase der Druck aufbaut. Nina scheint es ähnlich zu gehen, denn sie ßberkreuzt sich die Beine. Jael fragt Nina, ob sie weiss, wo hier das Klo ist. Diese Antwortet, dass sie vorhin ein Schild gesehen hat, und sie gleich mitkommt, denn sie muss auch mal. Jael weiss noch nicht, welche Optionen sie hier heute haben wird, ihre Challenge einzuhalten, doch sie schmiedet sich einen Plan: Sie nimmt den Becher mit, in dem ihr Cocktail war, und vielleicht kann sie ja da rein pinkeln.
Als die beiden bei den Klos ankommen, sind sie erstmal geschockt. In dem schummrigen alten Zimmer, das am Ende eines langen Flurs liegt, hat es gar kein Klo! Aber es war doch eindeutig gekennzeichnet, denn jemand hat einen Wegweiser aus Papier mit "WC" und einem Pfeil darauf an die Wand geklebt, und der zeigt definitiv in dieses Zimmer. Dann bemerken sie den Plastikeimer, der in einer Ecke steht, und noch ein paar Tropfen drin hat, als wäre er kßrzlich ausgewaschen worden. "Ist ... ist echt die Meinung, dass... dass wir da rein machen?" spricht Jael nach einigen Sekunden der allgemeinen Ratlosigkeit aus, als beide nur den Eimer anstarrten. "Sieht so aus", meint jael und fßht hinzu: "Naja, war ja eigentlich zu erwarten, dass es hier so abgelegen keine richtigen Klos gibt...". Innerlich ist Jael fast ein wenig erleichtert, denn sie beschliesst, dass ein Eimer ja wohl nicht als Klo zählt, und ihre Challenge daher nicht gefährdet ist. Da man die Tßr zu diesem Zimmer auch nicht abschliessen kann, bietet Jael sich zuerst als Tßrwache an, damit Nina auf den Eimer kann. Diese muss sich nur den Slip runterziehen, da sie ein Sommerkleid an hat, und setzt sich auf den Eimer. Jael wartet währenddessen draussen vor der Tßr, damit niemand reinplatzt. Ninas Strahl landet lautstark im noch leeren Eimer. Da sie viel getrunken hat kommt dieser mit viel Druck und ist fast durchsichtig, nur leicht gelblich. "Immerhin hat es Klopapier" freut sich Nina, die ein paar Rollen neben sich entdeckt hat. Als Nina endlich ertig ist und sich abputzt, hat es ca. 1cm Urin im Eimer. Nina ist sich nicht sicher, ob sie den Eimer jetzt noch irgendwo auskippen gehen muss, oder ob sie ihn einfach voll stehenlassen kann. "Ach, Jael muss ja auch sowieso noch" sagt sie sich und zieht den Slip hoch und geht zur Tßr. Als Jael an der Reihe ist geht, setzt sie sich auch auf den Eimer. Die Position ist ungewohnt, und sie ist peinich berßhrt, dass sie Ninas noch warmes Pipi im Eimer stehen gesehen hat bevor sie sich daraufgesetzt hat. Jetzt spßrt sie an ihrem Po die Wärme, die vom Pipi abstrahlt. Nach einigen Momenten kann Jael sich endlich genug entspannen, und ihr Urin beginnt langsam in den Eimer zu plätschern. Weil sie etwas verkrampft sitzt, fliesst es nur sehr zÜgerlich aus ihr raus und es geht dadurch aussergewÜhnlich lange, bis ihre Blase leer ist. Als sie fertig ist steht sie auf und betrachtet den Eimer, in dem nun ein gemisch aus Ninas und Jaels Pipi etwa 2cm hoch steht. "Wie eklig, und wie peinlich, dass jetzt jede die nach uns auf Klo geht, unser Pipi sieht" denkt sich Jael.
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