321 hat geschrieben: ↑17 Jan 2026, 00:53
Hattest du die beiden Türen geöffnet, um dich dazwischen zu setzen?
Nein, beide Türen waren zu. Ich habe mich einfach neben das Vorderrad gesetzt. Es war noch halb dunkel und so gut wie kein Verkehr.
bruno60 hat geschrieben: ↑18 Jan 2026, 15:01
Sollte es hier "Lina" statt "Helen" heißen?
Ups ja. Ein aufmerksamer Leser . Sorry, das Problem ist, dass ich die richtigen Namen hier grundsätzlich mit einem Alias austausche. Da bin ich irgendwie durcheinander gekommen.
Heidi, meine Welt sind große Berge (GINLO ID: GDB9D2NS)
Heidi hat geschrieben: ↑18 Jan 2026, 21:38
Nein, beide Türen waren zu. Ich habe mich einfach neben das Vorderrad gesetzt. Es war noch halb dunkel und so gut wie kein Verkehr.
Dann habt ihr vielleicht einfach ein großes Auto, ich würde schon etwas Deckung haben wollen und nicht über die Haube schauen dabei
Nachdem das Forum gerade wieder funktioniert, will ich schnell einen vorbereiteten Bericht posten:
44 - Riskant in der Therme
Wir waren mit den Kids und Daniels Eltern in der Therme. Zuerst sind die Schwiegereltern in die Sauna und wir haben mit den Mädels im Wasser getollt. Als Daniels Eltern aus dem Saunabereich zurückkamen, haben sie die Kinder übernommen. Sie blieben noch ein wenig und haben die beiden dann mit nach Hause genommen. So durften wir einen entspannten Aufenthalt in der Sauna und später noch beim Einkehren genießen.
In der Sauna sind wir zuerst zu einem Aufguss gegangen. Wir musten uns beeilen, um noch einen Platz zu bekommen. Dadurch habe ich ganz vergessen, dass ich eigentlich vorher noch Pipi machen wollte. In der Sauna kam der Druck wieder. Der Saunawart richtete gerade die Aufgusseimer und einen großen Fächer her. Aber ich dachte mir, das geht schon noch. Der Druck verging wieder, kam aber immer wieder. Ich weiß nicht wodurch ich mehr schwitzte, durch den Aufguss, oder meine Not. Die Zeremonie kam mir ewig vor. Ich beschloss ein wenig auf mein Handtuch zu pinkeln. Es war mir klar, dass ich mich so nicht komplett entleeren konnte. Schließlich würde das Handtuch nicht soviel aufsaugen, aber wenigstens ein paar Spritzer um den Druck etwas abzubauen. Ich saß im Schneidersitz und schob das Handtuch zwischen meinen Beinen zusammen, damit dort mehr saugender Stoff war. Ich legte mir eine Hand in den Schritt, dass der Senior neben mir nichts mitbekommen würde. Dann ließ ich ein paar Tropfen raus. Mit der Rückseite meiner Finger tastete ich das Handtuch ab, um zu prüfen wie groß der nasse Fleck war. Er war zum Glück recht klein. So wollte ich noch etwas mehr rauslassen und ließ locker. Ich vernahm das typische zischende Geräusch meiner Muschi und legte sofort die Hand auf meine Lippen. Daniel hat es mitbekommen, er schaute mir zwischen die Beine und dann mich fragend an. Ich grinste in nur an, bemerkte aber im selben Moment, dass ich nicht mehr Herr über meinen Schließmuskel war. Ich wollte aufhören, doch ich konnte nicht stark genug kneifen. Ich spürte an meinem Po und Beinen wie das Handtuch immer nasser wurde und presste einen Finger zwischen meinen Lippen auf's Pipiloch. Es tat furchtbar weh, aber ich konnte so den Strahl stoppen und dann auch wieder selbst einhalten.
Beim Rausgehen wickelte ich mir das in der Mitte komplett durchnässte Saunatuch um den Körper. Die nasse Stelle kam auf meinem Bauch zum liegen. Vor der Sauna fragte mich Daniel, ob er das schon richtig mitbekommen hat und ich in der Sauna einfach auf die Bank gepinkelt hätte. Ich sagte ihm, dass es nur ein wenig war, ich aber jetzt dringend den Rest rauslassen sollte. Wir gingen zu den Duschen. Ich schnappte mir einen Kneippschlauch und fing an meine Beine damit abzuspritzen. Gleichzeitig ließ ich das warme Wasser zwischen meinen Beinen laufen. Ich duschte meine Arme und dann meinen kompletten Körper ab während mir mein warmer Saft an den Beinen herunter lief. Es wurde mir aber dann zu kalt. Ich stellte das Wasser ab, während noch das letzte Pipi zwischen meinen Lippen floss.
Daniel erzählte mir später, dass der alte Sack, der neben mir saß, auch in der Dusche neben mir stand und die ganze Zeit mir auf den Po und Muschi geschaut hat. Daniel meinte man hätte es immer wieder deutlich gesehen, dass da gelbes Wasser aus meiner Muschi spritzte. Ist mir immer noch peinlich, aber irgendwie lustig zugleich. Ich glaube ich muss meine Technik da noch verbessern.
Bald danach gingen wir ins Dampfbad. Es war recht voll, aber wir fanden noch ein schmales Plätzchen, wo wir uns eng nebeneinander setzen, um die junge Frau neben Daniel und die ältere Dame neben mir nicht zu berühren. Irgendwann stellte Daniel seinen Fuß, der näher zu mir war, auf die Vorderkante der Bank und schob seinen Penis unter seinem Oberschenkel in meine Richtung. Er fasste meine Hand und legte diese auf seinen Schwanz. Sofort spürte ich, wie sein Pipi aus der Eichel strömte. Er pinkelte gefühlt eine Ewigkeit. Die Pfütze musste sich eigentlich schon ziemlich ausgebreitet haben, aber ich spürte an meinem Schenkeln nichts. Also tastete ich auf der Bank und tatsächlich saß ich schon komplett in seinem Saft, was ich durch die Wärme im Dampfbad aber nicht spürte. Während Daniel pinkelte wuchs sein Willi immer weiter an. Es erregte auch mich sehr und wären wir alleine gewesen, hätte ich ihn jetzt in den Mund genommen.
Ich wollte auch noch pinkeln, ärgerte mich in diesem Moment, dass ich vorhin in der Dusche schon alles raus gelassen habe. Doch vielleicht ging ja doch noch was. Ich stellte auch ein Fuß auf die Bank und nickte Daniel kurz zu. Er verstand sofort und legte seine Hand unauffällig unter meinen Oberschenkel. Er berührte mich mit einem Finger an den Lippen. Es dauerte ein wenig, bis etwas kam, doch dann schaffte ich es noch kurz über seine Hand zu pullern. Ich konnte nur nicht stark nachdrücken, da ich Luft im Darm am Ausgang spürte die sonst womöglich mit einem Knattern entwichen wäre. So kam nur sehr wenig Pipi, aber es reichte meinen Liebsten ziemlich scharf zu machen. Er drückte seine Erektion mit der Hand zwischen die Beine. Als die beiden Frauen neben uns aufstanden, haben wir ebenfalls das Dampfbad verlassen. Daniels Zipfel stand zwar nicht mehr nach oben, hing aber in beträchtlicher Länge und dicke schräg nach vorne herunter.
Als nächstes war der Whirlpool dran. Wir saßen nebeneinander und konnten unsere Finger nicht vom anderen lassen. Zeitweise war Daniels Penis knüppelhart. Ich musste immer wieder aufhören, damit er nicht kam. Ich war ebenfalls sehr erregt und immer wieder einem Höhepunkt nahe. Nur rumorte es in meinem Darm. Immer wieder unterstütze ich den Whirlpool mit Luftblasen. Doch damit musste ich schließlich auch aufhören, weil sich festeres richtung Ausgang schob. Ich hätte nicht groß drücken müssen um ins Wasser zu kacken. Aber das war natürlich ausgeschlossen. Dann hörte plötzlich das Sprudeln auf wodurch man Daniels Latte gut erkennen konnte. Ich weiß nicht, wie viel davon der Mann, der mit uns im Whirlpool saß, mitbekommen hat.
Wir blieben noch sitzen. So hätte Daniel nun wirklich nicht aus dem Wasser steigen können. Der Mann stand auf und stieg aus dem Whirlpool, wobei er schon auffällig lang zu uns zurück schaute. Als er weg war, setzte ich mich auf Daniels Schoß und lehnte mich mit meinem Rücken an seinen Bauch. "Er" lag dadurch unter mir an meinen Backen und Lippen an. Ich schob meine Hüfte leicht vor und zurück. Es fühlte sich so schön an, dass ich mehr wollte. Ich fasste ihn, hob meine Hüfte kurz an und schon war Daniel in mir. Ich ließ meine Hand zwischen den Beinen und verstärkte dort den Reiz. Es dauerte nicht lange, bis Daniel pulsierend kam. Ich schaffte es nicht ganz, aber es war wunderschön.
Nach einer kurzen Pause im Ruheraum sind wir nochmal in die Sauna zu einem weiteren Aufguss. Dabei musste ich mir einen Pups verklemmen, den ich anschließend im Tauchbecken blubbern ließ.
Später im Ruheraum habe ich in einer Zeitschrift geblättert, die dort jemand liegen lassen hatte. Ich las einen Artikel über Darmgesundheit. Da stand drin, dass neben einer guten Ernährung auch der regelmäßige Stuhlgang wichtig sei. Naja, das mit dem regelmäßig trifft bei mir ja wenig zu. Manchmal täglich, manchmal erst am zweiten oder dritten Tag und manchmal sogar noch länger. Mir fiel ein, dass ich vorhin im Whirlpool ja gekonnt hätte, es aber verdrückt hatte, was sicherlich auch nicht gesund ist. Die zwei Tage davor war ich nicht. Vielleicht könnte ich es ja noch loswerden. So begann ich auf der Liege leicht zu drücken und zu entspannen. Und tatsächlich brachte ich es wieder in Gang. Am After konnte ich nach einiger Zeit spüren, wie die Nudel innen anstand. Es war ein wunderbares Gefühl. Ich drückte sogar soweit, dass sich das Loch schon etwas öffnete. Daniel, der dicht hinter mir lag (ich lag auf der Seite), fragte mich was los sei, weil ich so seltsam atmen würde. Er bekommt auch alles mit. Ich sagte ihm also den Grund, worauf er sofort seine Hand unter meinen kurzen Bademantel schob und nach meinem Loch tastete. Er stellte fest, dass es dort schon schmierig war. Ich drückte nochmals, damit er die Spitze der Wurst ertasten konnte. Er drückte dagegen und schob sie regelrecht wieder hinein. So spielten wir noch ein paar mal. Dann wollte ich zur Toilette bevor noch ein Unglück geschah. Doch Daniel schlug vor, es hier zu erledigen. Außer uns war nur noch ein Mann in der anderen Ecke des relativ großen Raums. Ich hatte schon einmal in einem Ruheraum einer Therme in eine Tupperbox gekackt, was sehr aufregend war, nur hatten wir heute kein entsprechendes Gefäß dabei. Daniel wollte unbedingt, dass ich es hier mache. Man sah ihm seine Erregung förmlich(!) an. Er schlug vor es einfach auf's Handtuch zu machen. Wir wollten im Anschluss eh nach Hause gehen. Es reizte auch mich und so stimmte ich ein. Daniel setzte sich hinter mir auf und schob den Bademantel nach oben, damit er mir besser zusehen konnte. Ich drückte zweimal und schon schob sich eine Wurst nach draußen. Ich ließ sie ganz langsam kommen und genoss das Gefühl. Sie kullerte über meine Backe auf's Handtuch. Aber das war noch nicht alles. Ich drückte weiter. Es ging sehr schwer, aber da war eindeutig noch etwas drin. Ganz langsam dehnte sich mein Loch wieder. Die Wurst war so dick, dass es mich fast sprengte. Sie schaute schon ein Stück heraus, wollte aber nicht weiter. Ausgerechnet da ging die Tür auf und ein Mann kam herein. Daniel legte sich schnell wieder hinter mich und umschlang mich etwas mit seinem Bademantel. Das war gut, denn der Mann kam direkt auf uns zu wärend mir die Kacke im Loch feststeckte. Erst da realisierte ich, dass es der Saunawart war. Als er uns ansprach klemmte ich so stark, dass sich mein Anus wieder schloss und dabei die Wurst durchtrennte. Da Daniel aber so dicht in Löffelchenstellung hinter mir lag, klemmte das Stück jetzt zwischen meinen Backen und seinem Unterbauch.
Der Saunawart wollte uns nur sagen, dass das Bad in 20 Minuten schließt und ist zum Glück gleich wieder gegangen. Eigentlich wollte ich die Sache abbrechen, aber Daniel bettelte, dass ich noch fertig mache. Also drückte ich abermals. Es ging nochmals schwer. Dabei pinkelte ich über Daniels Latte, die von hinten zwischen meine Beine ragte. Endlich schob sich auch der Rest der Wurst heraus. Auch die blieb zuerst irgendwo zwischen Daniels Bauch und Penis sowie meinen Backen hängen. Erst als ich meine Hüfte etwas nach vorne nahm fiel sie auf's Handtuch. Daniel nahm eine Wurst und drückte sie mir wieder in die Furche um dann mit seinem Bauch ganz nah an mich heranzurücken. Mit leichten Hüftbewegungen rieb er seine Stange zwischen meinen Beinen. Dabei drückte es die Kacke jedes mal gegen meinen Anus. Vielleicht war es das, was was bei mir erneut einen Kackreiz auslöste. Jedenfalls spürte ich, wie sich im Darm wieder etwas vor dem Ausgang bereitet machte. Ich sagte zu Daniel, dass ich nochmals muss, es sich aber eher weich anfühlt, was da raus will. Ich wollte lieber aufstehen und es ins Klo machen. Aber Daniel hauchte mir ins Ohr: "Mach einfach, ich komme gleich".
Ich wollte seinen kurz bevorstehenden Orgasmus nicht abbrechen und kackte meine weiche Nudel ihm in den Schoß. Gleichzeitig griff ich nach seinem Glied zwischen meinen Beinen. Als bei mir noch ein kleiner Nachschlag kam, spritzte er in meine Hand ab.
Es war schon irgendwie ein heißes Gefühl, aber dass die Kacke jetzt an meinem Hintern und seinem Bauch klebte, ekelte mich gleichzeitig. Daniel streifte das Grobe mit seiner Hand ab und rieb mit seinem Handtuch nach. Wir rollten die Sauerei ins Handtuch ein und steckten es in unsere Tasche. In der Dusche war ich zum Glück alleine. So viel niemand auf, dass zuerst das Wasser etwas bräunlich war, das von mir zum Gully floss.
Nach dem Einkehren roch man beim Einsteigen ins Auto meine Kacke. Zuhause, als ich die Tasche öffnete, kam mir ein übler Gestank entgegen, dass es mich fast würgte. Daniel musste meine Hinterlassenschaften entsorgen und gleich die Waschmaschine starten.
Heidi, meine Welt sind große Berge (GINLO ID: GDB9D2NS)
danke fürs erzählen heidi! super gesfhrieben!
was habt ihr mit dem Sperma aus dem whirlpool gemacht?
wie habt ihr gschafft dass der mann im Ruheraum nox gemerkt hat?