Merle - Rache ist Kackwurst!
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OlliPee74
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Re: Merle - Rache ist Kackwurst!
Lang lang ist's her...ich hatte mal wieder Zeit und Lust, die Story fortzuführen. Viel Spaß beim Lesen!
Kacktoberfest
Die nächsten Wochen verliefen ereignislos, der Herbst kam mit großen Schritten. Einige wichtige Klausuren standen an, sodass Merle und Sabrina hauptsächlich damit beschäftigt waren, ihre Köpfe in die Bücher bzw. ins Notebook zu stecken, anstatt sich über erotische Episoden Gedanken machen zu können. Gegen Ende September jedoch fand in der Stadt ein Oktoberfest statt, einige Nummern kleiner als die Wiesn in München natürlich und auch nur ein Wochenende lang, aber besser als nichts. Da die Freundinnen dringend einmal einen Ausgleich zu der dauernden Lernerei brauchten, hatten sie die spontane Einladung von Sabrinas Eltern, sie dorthin zu begleiten, dankend angenommen. Diese hatten für Samstag acht Karten für das Festzelt für sich und drei befreundete Paare besorgt, wovon dann aber zwei Karten übrig blieben, da ein Paar krankheitsbedingt schon zwei Tage vorher absagen musste. Da aus Erfahrung absehbar war, dass Sabrinas Eltern, wenn sie mit ihren Freunden feiern gingen, im Regelfall erst in der Nacht heim kamen, hatten die Mädels sich so abgesprochen, mit dem Fahrrad zu dem von Sabrinas Zuhause aus etwa drei Kilometer entfernten Festgelände zu fahren und sich dann je nach Lust und Laune zwischen 22 und 23 Uhr zu verabschieden und zu Sabrina zurück zu radeln. Merle würde dann bei Sabrina übernachten. Dieser Plan war aus mehreren Gründen sehr charmant. Zum einen würden sie günstig feiern gehen, da natürlich Sabrinas Eltern die Kosten für Essen und Trinken für die Mädels übernehmen würden, zum anderen hätten sie hinterher noch einige Stunden sturmfrei bei Sabrina. Außerdem hatte die vermeintlich bierselige Stimmung und die Lautstärke im Festzelt den Vorteil, dass man vielleicht dort etwas Versautes machen konnte, ohne dass es jemand bemerken würde…!
Da sich Sabrinas Eltern auf 18 Uhr mit ihren Freunden verabredet hatten, kam Merle gegen 17 Uhr bei Sabrina zu Hause vorbei. In Dirndl wollten sich die Mädels nicht zwängen, dafür halbwegs schicke, knielange Kleider tragen, natürlich aus gutem Grund. So hatte Merle in ihrer Tasche für die Übernachtung nicht nur frische Wäsche und Zahnputzzeug, sondern auch zwei Windeln eingepackt, dazu noch mehrere Einlagen, die sie sich zusätzlich in die Windeln legen würden. In den weit geschnittenen Kleidern würden die Windeln nicht auffallen.
In Sabrinas Zimmer angekommen, holt Merle Windeln und Einlagen aus ihrer Tasche. Sabrina zieht sich derweil bis auf BH und Socken alles aus und legt sich auf ihr Bett. Merle schaut grinsend auf ihre fast nackte Freundin.
“Oh, das sieht nett aus, wollen wir lieber gleich hier bleiben?”
“Das erklär mal meinen Eltern! Aber zur Einstimmung auf den Abend könntest du mich wickeln, ok?”
Merle geht mit Windel und Einlagen zum Bett und kniet sich davor auf den Boden. Sanft streichelt sie die Innenseiten von Sabrinas Oberschenkeln und über ihre Spalte.
“Hey, so kommen wir aber nicht pünktlich los!”, meint Sabrina grinsend und hebt ihren Po an.
“Jaja, schon gut, ich wollte mir nur schon etwas Appetit holen für nachher!”
Merle schiebt die Windel unter Sabrinas Po und legt noch zwei Einlagen dort hinein, bevor sie diese gekonnt verschließt. Während sich Sabrina wieder anzieht, lässt Merle die Hüllen fallen, um sich dann von Sabrina pampern zu lassen. Um kurz nach halb sechs steigen die Freundinnen auf ihre Räder und machen sich auf den Weg. Da es einen Moment gedauert hat, einen guten Platz für die Fahrräder zu finden und diese gut und sicher anzuketten, ist es schon kurz nach 18 Uhr, als sie vor dem Festzelt ankommen. Sabrinas Eltern und ihre Freunde sind schon da und unterhalten sich bereits fröhlich und gut gelaunt. Im Zelt hat gerade die Live-Band mit dem Namen “Zipfelstürmer” begonnen, Partymusik zu machen und die Stimmung anzuheizen. Die Freundinnen machen sich kurz über den Namen der Band lustig und sinnieren darüber, was dieser wohl bedeuten soll. Da die Musiker Zipfelmützen tragen, könnte man zumindest denken, dass es nichts mit ihren Zipfeln in der Hose zu tun hat, aber wer weiß, vielleicht ist die Zweideutigkeit auch gewollt. Dann werden erstmal halbe Hähnchen mit Pommes und natürlich der erste Humpen Oktoberfestbier geordert. Während die Herren jeder eine Maß bestellen, entscheiden sich die Damen inklusive der Mädels geschlossen dafür, erst einmal mit einem halben Liter Radler zu beginnen. Die Stimmung ist ausgelassen und es wird viel erzählt, zur Musik geschunkelt und gelacht. Dann wird die zweite Runde bestellt und diesmal trauen sich auch Merle und Sabrina, eine Maß Bier zu ordern. Irgendwann hält es Sabrinas Eltern und die beiden anderen Paare, inzwischen schon gut angeheitert, nicht mehr auf den Bänken und sie marschieren zur Tanzfläche. Das möchten sich Merle und Sabrina aber nicht antun und bleiben lieber auf ihren Plätzen.
“Je oller, je doller!”, kommentiert Sabrina die Feierlaune ihrer Eltern und lacht, um dann mit dem Mund näher an Merles Ohr zu kommen und zu fragen: “Ist bei dir schon was drin? Ich muss jetzt langsam echt pullern!”
“Nein, aber ich muss auch langsam! Wollen wir es gleichzeitig laufen lassen?”
“Klar, du zählst!”
Die beiden schauen sich gegenseitig tief in ihre funkelnden Augen. Mitten in einem prall vollen Festzelt mit bestimmt 500 Leuten darin, einfach gemeinsam drauf los zu pinkeln, hatte doch einen gewissen erotischen Reiz.
“1, 2,...3!”
Beide entspannen auf Kommando ihre Blasen. Das leise Zischen, was nun unter dem Bierzelttisch einsetzt, ist aufgrund der Lautstärke im Zelt nicht einmal von den Mädels selbst zu hören. Merle und Sabrina genießen, wie sich die feuchte Nässe in ihren Windeln ausbreitet und sowohl Windeln als auch die darin liegenden Einlagen nach und nach aufquellen lassen und den Raum im Schritt immer mehr ausfüllen. Nach einer knappen Minute ist der Pipistrahl bei beiden versiegt und sie haben eine stattliche Beule im Schritt, was unter den Kleidern aber niemand sieht. Schelmisch und ein wenig erregt schauen sie sich an. Dann konzentrierten sie sich wieder darauf, Flüssigkeit nachzufüllen und gegen den Inhalt ihrer riesigen Maßkrüge anzukämpfen. Inzwischen ist es schon fast 21 Uhr, als die sechs Tanzwütigen wieder kurz an den Platz kommen, um ihre noch halb vollen Humpen zu leeren. Sabrina kündigt schon einmal an, dass sie und Merle sich bald auf den Heimweg machen würden, sobald ihre Maßkrüge leer sind. Nachdem die drei Paare ihre Gläser geleert haben, wandern sie wieder zur Tanzfläche. Inzwischen haben auch Merle und Sabrina nur noch einen Bodensatz Bier in den Krügen. Die Tanzfläche ist randvoll, während an den Bierzeltgarnituren rings um die beiden Freundinnen nur noch wenige Leute sitzen, die allerdings im wahrsten Sinne des Wortes fast alle auch schon einen sitzen haben. Merle schaut Sabrina wieder mit diesem Funkeln in den Augen an.
“Ich hätte jetzt Lust, die Stinkbombe zu zünden, bevor wir gehen, und du?”
Natürlich hatten die beiden es mit Aussicht auf einen spannenden Abend vermieden, ihr großes Geschäft schon vorher zu erledigen, Merle hatte gar zuletzt vor zweieinhalb Tagen gekackt, weshalb nun reichlich Inhalt in ihrem Darm vorhanden war, der sich innerhalb der vergangenen Stunde immer mehr und stärker bemerkbar machte. Lange würde sie es sich nicht mehr verkneifen können, aber das wollte sie ja auch nicht.
“Riesenlust, leider tut sich bei mir noch nichts. Aber ich leiste dir gern Gesellschaft dabei.”
Sabrina, die bisher gegenüber von Merle gesessen hat, steht auf und setzt sich dicht neben sie, sodass sich ihre Oberschenkel aneinander schmiegen. Sie zückt ihr Smartphone und sie tun so, als würden sie sich gemeinsam etwas darauf anschauen. Merle beugt sich ganz leicht vor, hebt die linke Pobacke ein kleines Stück an und entspannt ihren Anus. Knatternd entweicht ein ordentlicher Pups, den Sabrina trotz des Umgebungslärms sogar hören kann, das aber auch nur, weil sie direkt neben Merle sitzt. Erdiger Geruch breitet sich aus als Vorbote dafür, was gleich noch kommen wird. Merle seufzt ausgedehnt, ihre Rosette öffnet sich gerade und die sehr harte Spitze der dicken Wurst beginnt, sich durch den Ausgang zu schieben. Da der braune Kolben sehr hart und dick ist, geht es nur sehr langsam voran, dafür genießt Merle es, dass er ihre weit gedehnte Rosette stimuliert, ihre Spalte wird vor Erregung bereits feucht und sie bekommt eine Gänsehaut.
Sabrina spürt dies und sofort beginnt es auch bei ihr zu kribbeln. Nur zu gern würde sie Merle jetzt berühren, mit der Hand in ihren Schritt fahren, am besten in die Windel hinein, aber das ist hier natürlich völlig undenkbar. Aber allein die Tatsache, dass ihre beste Freundin direkt neben ihr in einem mit mindestens 500 Menschen gefüllten Festzelt gerade einkackt, ist wahnsinnig prickelnd und macht Sabrina richtig scharf.
Als die Kackwurst ein paar Zentimeter aus Merles Po hinausragt, drückt sie gegen das Vlies der Windel und kommt ins Stocken. Da die Wurst wirklich sehr hart ist, kann sich die braune Masse nicht so einfach ausbreiten. Merle muss nachhelfen und beginnt deshalb zu drücken.
“Puh”, stöhnt sie, “total hart heute, geht kaum raus!”
“Ich kann dir leider nicht helfen, auch wenn ich jetzt nichts lieber täte!”
Um eine etwas günstigere Position zu bekommen, rutscht Merle mit dem Po etwa zehn Zentimeter weiter weg von Sabrina, um sich ihr dann mit dem Oberkörper wieder zu nähern und sich an ihre Schulter zu lehnen. So kann sie ihre linke Pobacke etwas mehr heben und dabei gleichzeitig die Pobacken mehr auseinanderziehen. Der braune Kolben nimmt den dadurch entstandenen Freiraum dankend an und setzt sich wieder in Bewegung. Merle stöhnt Sabrina erregt ins Ohr, während sich die dicke Wurst warm in ihrer Windel ausbreitet und sich mehr und mehr eine Beule bildet. Nachdem sich die Wurst mit bestimmt fast 15 cm Länge den Weg in Merles Windel gebahnt hat, presst Merle kräftig weiter und nahtlos schließt sich noch eine große Menge weichere Kacke an, die alle noch vorhandenen Freiräume in der Windel füllt und diese weiter ausbeult.
Zum Schluss seufzt Merle noch einmal erleichtert auf, währenddessen nun auch ein strenger Geruch aus der Windel entweicht und in die Nasen der Freundinnen zieht. Sabrina grinst Merle provokant an:
“Puuuh, jetzt darf dir aber keiner mehr zu nahe kommen! Außer ich natürlich…!”
“Das stimmt, wir sollten kurzfristig aufbrechen. Aber was ist mit dir? Geht da auch was?”
“Nein, da geht gerade nichts. Lass uns heim fahren und da unser privates Oktoberfest feiern, so ganz ohne Dirndl und Lederhosen…!”
Mit funkelnden Augen grinsen sich die beiden an und verlassen kurz darauf das Festzelt, um ihre Drahtesel zu satteln und sich auf den Heimweg zu machen.
Kacktoberfest
Die nächsten Wochen verliefen ereignislos, der Herbst kam mit großen Schritten. Einige wichtige Klausuren standen an, sodass Merle und Sabrina hauptsächlich damit beschäftigt waren, ihre Köpfe in die Bücher bzw. ins Notebook zu stecken, anstatt sich über erotische Episoden Gedanken machen zu können. Gegen Ende September jedoch fand in der Stadt ein Oktoberfest statt, einige Nummern kleiner als die Wiesn in München natürlich und auch nur ein Wochenende lang, aber besser als nichts. Da die Freundinnen dringend einmal einen Ausgleich zu der dauernden Lernerei brauchten, hatten sie die spontane Einladung von Sabrinas Eltern, sie dorthin zu begleiten, dankend angenommen. Diese hatten für Samstag acht Karten für das Festzelt für sich und drei befreundete Paare besorgt, wovon dann aber zwei Karten übrig blieben, da ein Paar krankheitsbedingt schon zwei Tage vorher absagen musste. Da aus Erfahrung absehbar war, dass Sabrinas Eltern, wenn sie mit ihren Freunden feiern gingen, im Regelfall erst in der Nacht heim kamen, hatten die Mädels sich so abgesprochen, mit dem Fahrrad zu dem von Sabrinas Zuhause aus etwa drei Kilometer entfernten Festgelände zu fahren und sich dann je nach Lust und Laune zwischen 22 und 23 Uhr zu verabschieden und zu Sabrina zurück zu radeln. Merle würde dann bei Sabrina übernachten. Dieser Plan war aus mehreren Gründen sehr charmant. Zum einen würden sie günstig feiern gehen, da natürlich Sabrinas Eltern die Kosten für Essen und Trinken für die Mädels übernehmen würden, zum anderen hätten sie hinterher noch einige Stunden sturmfrei bei Sabrina. Außerdem hatte die vermeintlich bierselige Stimmung und die Lautstärke im Festzelt den Vorteil, dass man vielleicht dort etwas Versautes machen konnte, ohne dass es jemand bemerken würde…!
Da sich Sabrinas Eltern auf 18 Uhr mit ihren Freunden verabredet hatten, kam Merle gegen 17 Uhr bei Sabrina zu Hause vorbei. In Dirndl wollten sich die Mädels nicht zwängen, dafür halbwegs schicke, knielange Kleider tragen, natürlich aus gutem Grund. So hatte Merle in ihrer Tasche für die Übernachtung nicht nur frische Wäsche und Zahnputzzeug, sondern auch zwei Windeln eingepackt, dazu noch mehrere Einlagen, die sie sich zusätzlich in die Windeln legen würden. In den weit geschnittenen Kleidern würden die Windeln nicht auffallen.
In Sabrinas Zimmer angekommen, holt Merle Windeln und Einlagen aus ihrer Tasche. Sabrina zieht sich derweil bis auf BH und Socken alles aus und legt sich auf ihr Bett. Merle schaut grinsend auf ihre fast nackte Freundin.
“Oh, das sieht nett aus, wollen wir lieber gleich hier bleiben?”
“Das erklär mal meinen Eltern! Aber zur Einstimmung auf den Abend könntest du mich wickeln, ok?”
Merle geht mit Windel und Einlagen zum Bett und kniet sich davor auf den Boden. Sanft streichelt sie die Innenseiten von Sabrinas Oberschenkeln und über ihre Spalte.
“Hey, so kommen wir aber nicht pünktlich los!”, meint Sabrina grinsend und hebt ihren Po an.
“Jaja, schon gut, ich wollte mir nur schon etwas Appetit holen für nachher!”
Merle schiebt die Windel unter Sabrinas Po und legt noch zwei Einlagen dort hinein, bevor sie diese gekonnt verschließt. Während sich Sabrina wieder anzieht, lässt Merle die Hüllen fallen, um sich dann von Sabrina pampern zu lassen. Um kurz nach halb sechs steigen die Freundinnen auf ihre Räder und machen sich auf den Weg. Da es einen Moment gedauert hat, einen guten Platz für die Fahrräder zu finden und diese gut und sicher anzuketten, ist es schon kurz nach 18 Uhr, als sie vor dem Festzelt ankommen. Sabrinas Eltern und ihre Freunde sind schon da und unterhalten sich bereits fröhlich und gut gelaunt. Im Zelt hat gerade die Live-Band mit dem Namen “Zipfelstürmer” begonnen, Partymusik zu machen und die Stimmung anzuheizen. Die Freundinnen machen sich kurz über den Namen der Band lustig und sinnieren darüber, was dieser wohl bedeuten soll. Da die Musiker Zipfelmützen tragen, könnte man zumindest denken, dass es nichts mit ihren Zipfeln in der Hose zu tun hat, aber wer weiß, vielleicht ist die Zweideutigkeit auch gewollt. Dann werden erstmal halbe Hähnchen mit Pommes und natürlich der erste Humpen Oktoberfestbier geordert. Während die Herren jeder eine Maß bestellen, entscheiden sich die Damen inklusive der Mädels geschlossen dafür, erst einmal mit einem halben Liter Radler zu beginnen. Die Stimmung ist ausgelassen und es wird viel erzählt, zur Musik geschunkelt und gelacht. Dann wird die zweite Runde bestellt und diesmal trauen sich auch Merle und Sabrina, eine Maß Bier zu ordern. Irgendwann hält es Sabrinas Eltern und die beiden anderen Paare, inzwischen schon gut angeheitert, nicht mehr auf den Bänken und sie marschieren zur Tanzfläche. Das möchten sich Merle und Sabrina aber nicht antun und bleiben lieber auf ihren Plätzen.
“Je oller, je doller!”, kommentiert Sabrina die Feierlaune ihrer Eltern und lacht, um dann mit dem Mund näher an Merles Ohr zu kommen und zu fragen: “Ist bei dir schon was drin? Ich muss jetzt langsam echt pullern!”
“Nein, aber ich muss auch langsam! Wollen wir es gleichzeitig laufen lassen?”
“Klar, du zählst!”
Die beiden schauen sich gegenseitig tief in ihre funkelnden Augen. Mitten in einem prall vollen Festzelt mit bestimmt 500 Leuten darin, einfach gemeinsam drauf los zu pinkeln, hatte doch einen gewissen erotischen Reiz.
“1, 2,...3!”
Beide entspannen auf Kommando ihre Blasen. Das leise Zischen, was nun unter dem Bierzelttisch einsetzt, ist aufgrund der Lautstärke im Zelt nicht einmal von den Mädels selbst zu hören. Merle und Sabrina genießen, wie sich die feuchte Nässe in ihren Windeln ausbreitet und sowohl Windeln als auch die darin liegenden Einlagen nach und nach aufquellen lassen und den Raum im Schritt immer mehr ausfüllen. Nach einer knappen Minute ist der Pipistrahl bei beiden versiegt und sie haben eine stattliche Beule im Schritt, was unter den Kleidern aber niemand sieht. Schelmisch und ein wenig erregt schauen sie sich an. Dann konzentrierten sie sich wieder darauf, Flüssigkeit nachzufüllen und gegen den Inhalt ihrer riesigen Maßkrüge anzukämpfen. Inzwischen ist es schon fast 21 Uhr, als die sechs Tanzwütigen wieder kurz an den Platz kommen, um ihre noch halb vollen Humpen zu leeren. Sabrina kündigt schon einmal an, dass sie und Merle sich bald auf den Heimweg machen würden, sobald ihre Maßkrüge leer sind. Nachdem die drei Paare ihre Gläser geleert haben, wandern sie wieder zur Tanzfläche. Inzwischen haben auch Merle und Sabrina nur noch einen Bodensatz Bier in den Krügen. Die Tanzfläche ist randvoll, während an den Bierzeltgarnituren rings um die beiden Freundinnen nur noch wenige Leute sitzen, die allerdings im wahrsten Sinne des Wortes fast alle auch schon einen sitzen haben. Merle schaut Sabrina wieder mit diesem Funkeln in den Augen an.
“Ich hätte jetzt Lust, die Stinkbombe zu zünden, bevor wir gehen, und du?”
Natürlich hatten die beiden es mit Aussicht auf einen spannenden Abend vermieden, ihr großes Geschäft schon vorher zu erledigen, Merle hatte gar zuletzt vor zweieinhalb Tagen gekackt, weshalb nun reichlich Inhalt in ihrem Darm vorhanden war, der sich innerhalb der vergangenen Stunde immer mehr und stärker bemerkbar machte. Lange würde sie es sich nicht mehr verkneifen können, aber das wollte sie ja auch nicht.
“Riesenlust, leider tut sich bei mir noch nichts. Aber ich leiste dir gern Gesellschaft dabei.”
Sabrina, die bisher gegenüber von Merle gesessen hat, steht auf und setzt sich dicht neben sie, sodass sich ihre Oberschenkel aneinander schmiegen. Sie zückt ihr Smartphone und sie tun so, als würden sie sich gemeinsam etwas darauf anschauen. Merle beugt sich ganz leicht vor, hebt die linke Pobacke ein kleines Stück an und entspannt ihren Anus. Knatternd entweicht ein ordentlicher Pups, den Sabrina trotz des Umgebungslärms sogar hören kann, das aber auch nur, weil sie direkt neben Merle sitzt. Erdiger Geruch breitet sich aus als Vorbote dafür, was gleich noch kommen wird. Merle seufzt ausgedehnt, ihre Rosette öffnet sich gerade und die sehr harte Spitze der dicken Wurst beginnt, sich durch den Ausgang zu schieben. Da der braune Kolben sehr hart und dick ist, geht es nur sehr langsam voran, dafür genießt Merle es, dass er ihre weit gedehnte Rosette stimuliert, ihre Spalte wird vor Erregung bereits feucht und sie bekommt eine Gänsehaut.
Sabrina spürt dies und sofort beginnt es auch bei ihr zu kribbeln. Nur zu gern würde sie Merle jetzt berühren, mit der Hand in ihren Schritt fahren, am besten in die Windel hinein, aber das ist hier natürlich völlig undenkbar. Aber allein die Tatsache, dass ihre beste Freundin direkt neben ihr in einem mit mindestens 500 Menschen gefüllten Festzelt gerade einkackt, ist wahnsinnig prickelnd und macht Sabrina richtig scharf.
Als die Kackwurst ein paar Zentimeter aus Merles Po hinausragt, drückt sie gegen das Vlies der Windel und kommt ins Stocken. Da die Wurst wirklich sehr hart ist, kann sich die braune Masse nicht so einfach ausbreiten. Merle muss nachhelfen und beginnt deshalb zu drücken.
“Puh”, stöhnt sie, “total hart heute, geht kaum raus!”
“Ich kann dir leider nicht helfen, auch wenn ich jetzt nichts lieber täte!”
Um eine etwas günstigere Position zu bekommen, rutscht Merle mit dem Po etwa zehn Zentimeter weiter weg von Sabrina, um sich ihr dann mit dem Oberkörper wieder zu nähern und sich an ihre Schulter zu lehnen. So kann sie ihre linke Pobacke etwas mehr heben und dabei gleichzeitig die Pobacken mehr auseinanderziehen. Der braune Kolben nimmt den dadurch entstandenen Freiraum dankend an und setzt sich wieder in Bewegung. Merle stöhnt Sabrina erregt ins Ohr, während sich die dicke Wurst warm in ihrer Windel ausbreitet und sich mehr und mehr eine Beule bildet. Nachdem sich die Wurst mit bestimmt fast 15 cm Länge den Weg in Merles Windel gebahnt hat, presst Merle kräftig weiter und nahtlos schließt sich noch eine große Menge weichere Kacke an, die alle noch vorhandenen Freiräume in der Windel füllt und diese weiter ausbeult.
Zum Schluss seufzt Merle noch einmal erleichtert auf, währenddessen nun auch ein strenger Geruch aus der Windel entweicht und in die Nasen der Freundinnen zieht. Sabrina grinst Merle provokant an:
“Puuuh, jetzt darf dir aber keiner mehr zu nahe kommen! Außer ich natürlich…!”
“Das stimmt, wir sollten kurzfristig aufbrechen. Aber was ist mit dir? Geht da auch was?”
“Nein, da geht gerade nichts. Lass uns heim fahren und da unser privates Oktoberfest feiern, so ganz ohne Dirndl und Lederhosen…!”
Mit funkelnden Augen grinsen sich die beiden an und verlassen kurz darauf das Festzelt, um ihre Drahtesel zu satteln und sich auf den Heimweg zu machen.