Frieda und Klaus Kap.10: Zu zweit und dabei zu dritt

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stefanwiederda
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Frieda und Klaus Kap.10: Zu zweit und dabei zu dritt

Beitrag von stefanwiederda »

Vorbemerkung 1:
meine primäre Motivation für das Schreiben solch komplizierter, verwirrend erscheinender Geschichten ist natürlich meine Freude daran, Fantasien, die ich in der Realität nicht ausleben kann (in dem Ausmaß, wie es in den Geschichten erfolgt, ich das vielleicht auch gar nicht ausleben will), wenigstens beim Schreiben innerlich erleben zu können - und für das Verfassen solcher Geschichten nehme und gönne ich mir dann gerne viele Stunden.

Dennoch -und da geht es bestimmt allen anderen AutorInnen genauso, die anstreben anspruchsvolle koproerotische Texte zu verfassen und hier zu veröffentlichen- würde ich es als ein willkommenes Geschenk annehmen, wenn wenigstens irgendein substantieller Kommentar von einem Mitglied zu diesem Beitrag gepostet werden würde, von mir aus auch in ablehnender Form.

Vorbemerkung 2:
die Ereignisse dieser Episode sind nur dann verständlich, wenn Ihr wenigstens vorher die Kapitel 8 und 9 über das an Lebensjahren nicht mehr ganz so junge Paar Frieda und Klaus (Rubrik: Erfundene Kackgeschichten Paare) gelesen habt.


Zu zweit und dabei zu dritt

Klaus am Montag 24.Juni 2019, 4Uhr30

Klaus hatte sich seinen Wecker auf 4Uhr30 gestellt, wachte aber schon kurz zuvor mit einer ausgeprägten Morgenlatte, verursacht durch seine volle Blase, auf. Beim Aufstehen denkt er daran, den Wecker auszuschalten, um zu vermeiden, dass dieser in wenigen Minuten in störender Weise seinen nun unnötigten Krach in der Wohnung verbreiten wird.

Schlaftrunken wankt Klaus in den Raum der gemeinsamen Wohnung, der gleichzeitig als Bad und als einzige Toilette in der Wohnung dient. Ungewöhnlich für ein Bad in einer Altbauwohnung ist der Raum ziemlich groß, so etwa 3m breit und 4m lang. An einer Wandseite befinden sich die Badewanne und daneben eine separate Duschkabine. An der anderen Wandseite stehen die Toilettenschüssel und die Waschmaschine, ein Handwaschbecken hängt an der Wand.

In Bad der Dachgeschosswohnung der beiden ist es in diesem Frühsommer selbst zu der frühen Morgenstunde angenehm warm. Klaus, der ein löchriges Schlaf-T-Shirt und eine schwarze Unterhose trägt, setzt sich auf die Klobrille. Seine Erektion hat soweit nachgelassen, dass es ihm mit Runterdrücken seines Penisses gelingt, im Sitzen seine Blase zu entleeren, die sehr voll war.

So allmählich sortieren sich die Gedanken in seinem Kopf, aus welchem Grund und zu welchem Zweck er an diesem Montag so früh aufgestanden ist. Es fällt ihm so langsam wieder ein, welch verschiedene Ideen er am Vorabend so durchgespielt hat, wie er und seine aparte -in ungewöhnlicher Weise schöne- Frau Frieda, diese besondere Morgenstunde verbringen könnten. Es ist ihm sehr wichtig, keine Umsetzung seiner Wünsche zu erzwingen, sondern sehr aufmerksam zu bleiben, um Friedas Wünsche zu erkennen und möglichst gut zu erfüllen.

Klaus holt zahleiche Badehandtücher aus dem Schrank, der im Bad steht und legt sie mehrlagig vor der Badewanne auf den Boden, damit beim geplanten Liebesspiel einer von ihnen oder beide sich auf den gefliesten Boden legen können, ohne dass es sich dabei zu kalt anfühlt.

Leergepisst ist Klaus, nun prüft er, wie voll sich sein Darm anfühlt oder ob da gar ein Druck an seinem Hinterausgang zu spüren ist. In diesem Moment erstmal gar nicht.

Klaus vernimmt das penetrante "Möhpp!!, Möhpp!!, Möhpp!!", welches aus Friedas Zimmer tönt. Schnell zieht er sich eine frische, ebenfalls schwarze Unterhose an und wirft sein löchriges Schlaf-T-Shirt in den Wäschekorb. Um in wenigen Minuten -nur mit Unterhose bekleidet- seine Frau mit frischem Atem küssen zu können, putzt er schnell noch seine Zähne.


Frieda am Montag 24.Juni 2019, 4Uhr45

Frieda ist kein Chronotyp Lerche.... in einem leichten Anflug von Kopfschmerzen stellt sich Friedas noch ein wenig müdes Hirn die Frage, warum der verd... Wecker mitten in der Nacht seine hässlichen Töne spuckt.
Als Nachwirkung ihres Traums, den der Wecker so brutal unterbrach, sind Friedas Genitalien klatschnass. Frieda hatte in der vergangenen Nacht nur ein knappes schwarzes T-Shirt an, ihr Höschen hatte sie irgendwann abgestreift.

"Stimmt, jetzt weiß ich, warum der Wecker rappelte", dämmert es Frieda, "ich bin um 5Uhr mit Kathrin verabredet -???-!!! Quatsch, mit meinem Mann Klaus natürlich. Wer, äh was, hat sich da gerade so angenehm in meinem Hintern angefühlt?
Oh, ich muss ziemlich dringend pissen. Will ich das jetzt oder schaffe ich es, es zurückzuhalten?"

Nur mit ihrem knappen T-Shirt bekleidet verlässt Frieda ihr Zimmer. Im Gang sieht sie durch die Ritzen an der Badtür, dass im Bad Licht brennt. Klaus ist also schon auf und im Bad! Frieda wankt in die Küche, um sich am dortigen Wasserhahn den Mund auszuspülen. Durch das Fließen des Wassers wird der Pissdrang noch stärker. Vor dem Einschlafen gestern abend spielte Frieda mehrere Varianten durch, wie ihr "Natursekt" in das morgendliche Liebesspiel einbezogen werden könnte. Einen spontanen, völlig unreflektierten Impuls in Richtung Wet-Shirt setzt sie nun um. Sie zerrt sich in der Küche ihr T-Shirt vom Leib und drückt es in solcher Weise an sich dran, dass der komplette heiße Morgenurin von diesem Shirt aufgesaugt wird. Sobald nichts mehr aus ihr kommt, zieht sie das nasse Shirt wieder an. Jedes anatomische Detail ihrer kleinen spitzen Hängebrüste wird von dem nassen Stoff gezeigt und betont - ebenso das kleine, frech vorstehende Bäuchlein einer schlanken, aber eben auch reifen Frau im Alter von 54 Jahren. Frieda weiß, dass Klaus ihren Anblick in diesem nassen Shirt sehr erregend finden wird.

Ihre intime innere Nässe, die vom Geträumten stammt, wird ergänzt durch die Feuchtigkeit aus ihrer verrückten Idee von soeben. Frieda drückt kurz ihre Finger auf ihre sensibelsten Stellen, kehrt dabei in ihren Traum mit ihrer Freundin zurück und stellt sich vor, von ihr leckend liebkost zu werden.
Augenblicklich springt sie in die Realität zurück und öffnet die Tür des Bades, in dem ihr Mann auf sie wartet.


Zusammen im Badezimmer

Noch nie bekam Klaus beim Anblick seiner offensichtlich wolllüstigen Frau so schnell eine Erektion, wie es an diesem frühen Morgen der Fall ist. Auch Klaus fängt ja nicht bei "Null" an, sondern blätterte gestern vor dem Einschlafen gedanklich ausführlich im Katalog der erotischen Möglichkeiten. Ebenso wie seine Frau war er diszipliniert genug, um -trotz aller Erregtheit gestern abend- sich nicht genital zu berühren, um heute so fit wie möglich sein zu können. 53 ist auch nicht mehr ganz jung.

Frieda kommt direkt zur Sache. "Klaus!!! bitte, knie vor mir." Frieda setzt sich auf den Rand der Badewanne, spreizt ihre Beine und biegt den Oberkörper zurück, so dass sie das, was Klaus bestmöglich verwöhnen soll, ihm auf zugänglichste Weise entgegenstreckt.
Ohne Worte versteht er sofort, was Frieda sich wünscht. Erst, aus der unmittelbaren Nähe, bekommt Klaus die Möglichkeit, zu bemerken, dass Friedas Wet-Shirt nicht wassernass ist. Klaus ist (war bis zu diesem Morgen?) gar kein Natursekt-Fan. Heute kann er sich begeistert auf den Duft des frischen Urins und seinen salzigen Geschmack einlassen. Klaus' Hände finden währenddessen einen wunderschönen Platz zum Festhalten an Friedas kleinen Hüftpolstern. Frieda schließt ihre Augen und kehrt gedanklich zu dem schier endlosen Kuss am gestrigen Vormittag im Wald zurück. Frieda atmet immer schneller und schneller und leidenschaftlicher... Klaus war bisher zu beschäftigt gewesen, um seinen Slip abstreifen zu können, in seinem Slip wurde es arg, arg eng. Da Frieda so schnell ihren Höhepunkt erreichte, schaffte es Klaus noch, seinen Höhepunkt auf den nächsten Akt des gemeinsamen Liebesspiels zu verschieben.

Verbunden mit einer dankenden innigen Umarmung kommt Frieda nach etwa einer Minute wieder halbwegs zu Atem. "Was wünscht Du Dir denn nun, nachdem ich schon so sehr beglückt wurde?"

"Ich wünsche mir, dass Du mir dabei zuschaust, wie ich versuche, Deine Steinchen wieder aus mir rauszudrücken."
"Gerne, mein Lieber". Frieda zieht Klaus den Slip runter.
"Wohin und in welcher Position willst Du denn kacken?"
"Auf jeden Fall nicht ins Klo und heute mal im Stehen."
"Meinst Du, Du kannst überhaupt nach den drei Imodiums von gestern nachmittag?"
"Das kann ich gar nicht einschätzen, ich probier es halt."

Klaus weiß natürlich, dass Stehen eine anatomisch äußerst ungünstige Körperhaltung ist, um zu kacken. Er will aber nun mal möglichst lange in Gegenwart seiner Frau pressen, ohne dass das Spiel durch seine Leerung beendet wird. Der nackte Klaus beginnt zu drücken, er verspürt dabei keinerlei Kackdrang und keine Erfolgsaussichten. Kaum zu glauben, wie schwer es ihm gestern gefallen war, die harten Kugeln aus Friedas Bauch, die sie ihm hinten reingedrückt hat, in sich zu behalten - und jetzt wollen sie ihren neuen Aufenthaltsort gar nicht mehr verlassen.

Klaus presst stöhnend in Intervallen, immer wieder drückt sich knatternd etwas Luft hinaus - nichts außer Luft. Frieda kniet hinter ihm und zieht seine Pobacken auseinander. "Ich kann nichts sehen, Dein Poloch öffnet sich noch überhaupt nicht."
Klaus weiß, dass sein letzter Stuhlgang noch keine 24 Stunden her ist, die Körperhaltung ungeeignet ist und er eine erhebliche Dosis eines peristaltikhemmenden Medikaments geschluckt hat. Um klar zu stellen, welche Phantasie er gerade durchlebt, ruft er seiner Frau klagend zu: "Das gibt es doch gar nicht, schon seit fünf Tagen kann ich nicht mehr." Frieda kann beobachten, wie Klaus' Erektion noch größer wird, während er diese erfundene Behauptung äußert.
"Geh mal in die Hocke, ganz tief über den Boden, dann klappt es bestimmt".
Klaus folgt der "Anweisung" seiner Frau. Tatsächlich ist es so, dass er nach zwei, drei Minuten des Pressens (mit kurzen Verschnaufpausen dazwischen) spürt, dass ein bisschen Kackdrang entstanden ist.
"Ich, hmmmmppp, glaube, hmmmppppp, dass bald was kommt." Klaus und Frieda erinneren sich unabhängig voneinander daran, dass fünf Pralinen aus Friedas Herstellung in Klaus hineindurften. Beide sind gespannt, ob nun auch nur diese fünf harten Freunde rauskommen werden oder ob sie von Klaus' eigener Kacke begleitet sein werden.

Frieda guckt hinten: "Das erste Kügelchen zeigt sich." "Ja, stöhn, ich spüre es, es ist so wunderbar hart, das ist so ein geiles Gefühl für mich, wenn -hnnnnngggg- hinten was Hartes rauskommt". Nach dem Legen des ersten Steinchens wissen beide, dass dieser Akt des Spiels sehr bald zu Ende sein wird. Frieda wechselt ihre Position schnell zu Klaus' Vorderseite hin, füllt ihren Mund mit der Eichel von Klaus' Penis, die in diesem Moment auf die ihm anatomisch maximal mögliche Größe angeschwollen ist. Gleichzeitig mit dem Austritt der fünften Kugel beschenkt Frieda ihren Mann mit ihrer Zunge und ihren Lippen auf allerschönste Weise.

Das Imodium hat seine Aufgabe gut erfüllt. Von dem, was Klaus am Sonntag gegessen hatte, kam nichts in der für ihn üblichen weichen Form hinten an, nur die erwünschten edlen, festen Leihgaben seiner Frau.

"Danke, danke, danke, liebe Frieda für deine Leihgaben und für Deine traumhaft schöne orale Zuwendung soeben!"
"Es war mir ein großes Vergnügen."

"Jetzt darfst Du wieder im Mittelpunkt stehen, Frieda!"

Die Menge an Kacke, also die Zahl der Kugeln und Brocken, die nochmal für einen knappen Tag in Friedas Bauch zurückdurften, war viel größer als das was Klaus selbst aufnahm. "Bei mir fühlt es sich so an, als ob ich ohne große Mühe was rausdrücken könnte."

Friedas nasses Hemd wird allmählich kalt, sie zieht es daher aus und wirft es in den Wäschekorb.

"Heute fühle ich mich sehr mutig und experimentierfreudig. Ich würde gerne mit meiner Zunge Deinen Anus erforschen." "Bist Du Dir sicher?" "Ich bin mir sicher, dass ich es ausprobieren will. Das habe ich mir heute nacht schon überlegt, wie ich das gerne ausprobieren möchte. Ich lege mich auf den Rücken und du kniest so über mir, dass ich mit meiner Zunge Dein Polöchlein erreichen kann."

"Ich brauch' noch eine Art Kopfkissen." Klaus holt sich ein weiteres dickes Handtuch aus dem Schrank und rollt es zu einer Nackenstütze zusammen.

Auf dem Boden liegend bittet Klaus seine Frau, sich nun auf ihn zu setzen. Sie sitzt in der Weise knieend auf ihm, dass ihr Gewicht vor allem auf ihren Knien rechts und links von Klaus ruht. Frieda und Klaus können ihre Gesichter nicht sehen, Klaus sieht Friedas Po und Rücken. Frieda sieht Klaus' Beine und seine Genitalien, die sich gerade noch erholen müssen und allenfalls eine Viertelerektion zeigen.

Frieda findet es gar nicht schlecht, dass die beiden sich gerade nicht in die Augen sehen können, das gibt der Fantasie mehr Spielraum. "Rutsch noch ein paar Zentimeter zurück. Ja, genau so." Klaus streckt seine Zunge aus dem Mund. Er kann Friedas Anus knapp erreichen. "Noch drei Zentimeter. Jaa, bleib so." Friedas kleine, für ihr Alter sehr straffen Pobacken berühren Klaus' Wangen.

Während Friedas Vorderseite nach ihrem salzigen Urin duftete, riecht ihr Anus und seine Umgebung noch nach ihrem Duschzeug. Sie hat also seit dem Duschen am Vorabend eindeutig noch nicht gekackt.
Frieda entspannt sich und fängt ganz leicht an zu drücken. Klaus' Zunge war noch nie an dieser Stelle von Friedas Körper. Mit seinen Fingern (und mit äußerster Vorsicht auch schon mal mit seinem Penis) hatte er die Höhle hinter dieser Öffnung schon erkundet, aber noch nie mit seiner Zungenspitze.

"Du machst das gaanz wunderbar, das fühlt sich so richtig gut an." Frieda schließt ihre Augen und stellt sich vor, dass es die Frau ist, in die sie frisch verliebt ist, die ihr diese anale Liebkosung schenkt.
Als Frieda ihre Augen zwischendurch kurz öffnet, sieht sie, dass Klaus zumindest schon wieder eine halbe Erektion hat. Klaus geniesst es sehr, seine Zunge so tief wie möglich in Frieda hineinzuschieben. Ein paar Zentimeter in Friedas Höhle drin gibt es keinen Duschzeug-Geschmack mehr, es schmeckt hier schon leicht bitter.
"Willst Du wirklich, dass ich nun richtig drücke?" Weil Klaus' Gesicht weitgehend von Friedas Po bedeckt ist, kann er nur sowas ähnliches wie ein dumpfes "Jooa!!" von sich geben. Nun beginnt Frieda leicht stöhnend zu drücken. Klaus spürt, dass etwas ganz Hartes seine Zungenspitze berührt. Er leckt kräftig an dieser Kugel, der Geschmack ist richtig bitter, so wie sehr lange gezogener Lavendelblütentee - durchaus angenehm. Klaus zieht seine Zunge erstmal wieder aus Friedas Anus heraus und legt seinen Kopf nach hinten ab. So kann er wieder normal sprechen. "Bitte drück' weiter, nur gerade soviel, dass sich alles langsam zum Ausgang hin bewegt."

Frieda hat derweil mit einer Hand Klaus' Penis ergriffen, der dies mit einer fast vollen Erektion dankt. Ein paar Sekunden später sieht Klaus, dass etliche, aneinander haftende Brocken und Kügelchen fast schon aus Frieda herausfallen. "Nicht mehr drücken, bitte!" Klaus bohrt kreisend mit seiner Zungenspitze in dem edlen, harten Frauenkot und schafft es, einzelne Stückchen aus dem Verbund zu lösen, die dann an seinen Wangen vorbei auf den Boden rollen. Klaus ist es nun doch sehr wichtig, dass er unter allen Umständen noch mal eine volle Erektion zustande bringt, Friedas Hand gibt sich liebevoll alle Mühe, ihm dabei zu helfen.

Um seine Lust noch zu steigern und um noch einen Höhepunkt zu erreichen, warum auch immer er ihn fast schon erzwingen will, stellt Klaus sich bei nun geschlossenen Augen vor, dass es Kathrin ist, die verzweifelt versucht, dicke Steine zwischen ihren großen, prallen Pobacken rauszudrücken und sie dann in Richtung von Klaus' Mund zu schieben. Klaus hatte Kathrin vor wenigen Tagen nackt in dem kalten Schwimmteich des Campingplatzes gesehen und weiß daher genau, wie schön sie nackt aussieht. Er hält sich in diesem Moment an dem -auch schon sehr sinnlichen- kleinen Bäuchlein seiner Frieda fest und denkt dabei aber an die üppigen Ringe an Kathrins Bauch, die er im Sitzen zeigt, vor allem wenn sie sich zum Kacken nach vorne lehnen würde. Klaus' Herz schlägt in einer Frequenz, die wohl schon gefährlich für ihn sein könnte. "Bitte drück' wieder mit aller Kraft." Frieda gibt alles, und mindestens 10 Kaviarstücke verlassen sie dabei fast gleichzeitig. Da Klaus seinen Kopf nach hinten neigt, fallen die Stücke erst auf seinen Hals und von dort aus dann auf die Handtücher auf dem Boden. Klaus ist hin und weg von diesem so erdigen und gesunden Duft der Kugeln, die ein zweites Mal in Frieda -sozusagen- nachreifen konnten und damit veredelt wurden.
Ein letztes beherztes Ergreifen von Friedas Wölbungen, ein unvorstellbar dicker Klumpen schafft es in Klaus' Vorstellung gleichzeitig aus Kathrins Hintern heraus.
Sein Orgasmus ist so intensiv, dass Klaus nicht anders kann, als sich seine Lust aus dem Leib zu schreien.
stefanmaier>gelöschter Benutzer 230>stefanwiederda
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