Wie Sabine und Peter Fans vom gemeinsamen Verrichten der Notdurft wurden.

Erfundene Geschichten rund um das kleine Geschäft bei Paaren. Hier könnt Ihr Eurer Fantasie freien Lauf lassen!
Carlotta
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Wie Sabine und Peter Fans vom gemeinsamen Verrichten der Notdurft wurden.

Beitrag von Carlotta » 31 Mai 2019, 20:00

Ich habe mir eine Geschichte von Sabine und Peter ausgedacht, wie sie Fans vom gemeinsamen Verrichten der Notdurft wurden. Ich verschiebe mal die einzelnen Teile aus dem off-topic Bereich hierher.

Viele Grüße:
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Re: Wie Sabine und Peter Fans vom gemeinsamen Verrichten der Notdurft wurden.

Beitrag von Carlotta » 31 Mai 2019, 20:02

Teil 1

Sabine und Peter leben in einer Kleinstadt in Norddeutschland. Beider haben am gleichen Tag Geburtstag und sind lustiger Weise auch noch im gleichen Jahr geboren. Nach einer gut vierjährigen Partnerschaft haben sie dann vor drei Jahren geheiratet. Toilette und das Verrichten der Notdurft war bei den beiden nie Thema. Bis auf "ich geh mal aufs Klo" oder wenn sie unterwegs waren "ich muss mal und verschwinde mal kurz in die Büsche" wurde darüber nie geredet. Es galt, ist die Badezimmertür zu, dann bin ich auf dem Klo, möchte nicht gestört werden und wenn die Tür offen oder angelehnt war, durfte der Partner gerne ins Bad kommen.
Zu ihrem gemeinsamen dreißigsten Geburtstag hatten sich Sabine und Peter ein Wochenende in einem Hamburger Luxushotel gegönnt und da das Wochenende genau auf den Hafengeburtstag fiel, hatte Sabine das Zimmer früh genug reserviert.
Freitag Mittag ging es dann endlich los. Beide hatten etwas früher Feierabend gemacht und nach gut 90 Minuten Fahrt auf der Autobahn war Hamburg erreicht und noch weiteren 30 Minten im Stau in Hamburg stellt Peter das Auto in der Tiefgarage vom Hotel ab.
Beide machten sich auf den Weg zur Rezeption und als Peter der Dame dort ihren Namen mitgeteilt hatte, schaute sie im Computer nach der Reservierung und teilte danach Sabine und Peter etwas verlegen mit, dass sie den Geschäftsführer rufen müsse. Der kam dann auch recht schnell und stellte sich sehr nett als Herr Schneider vor. Doch Herr Schneider hatte schlechte Nachrichten für Sabine und Peter. Der letzte Gast von dem reservierten Zimmer hat es heute morgen irgendwie geschafft das Toilettenbecken von der Wand abzubrechen. Der Haushandwerker hat zwar die Reste demontiert und den Abfluss mit einem Kunststoffdeckel verschlossen. Doch eine neues Toilettenbecken war im Hotel nicht vorrätig und eine Fachfirma, die eine neues Becken liefern und auch montieren konnte, war am Freitag nicht mehr zu erreichen. Wegen dem Hafengeburtstag war das Hotel komplett ausgebucht und in den anderen Hotels der Firmengruppe gab es auch keine freien Zimmer mehr.
Deswegen bot dann Herr Scheider das Zimmer ohne Toilette mit einem Preisnachlass von 50 % und einem Gutschein für ein Fünfgänge Menü im Hotelrestaurant an. Ein kleines Problem gab es dann aber doch noch. Das Zimmer lag in der neunten Etage und die öffentliche Toilette im Hotel war im Erdgeschoss. In den Etagen gab es nur Toiletten in Zimmern und die waren ja alle belegt. Und weil sich Sabine und Peter so auf das Wochenende gefreut hatten, nahmen sie das Zimmer trotzdem.
Frau Schnabel von der Rezeption brachte die beiden in das Zimmer in der neunten Etage und teilte Sabine und Peter noch mit, dass das Badezimmer bis auf die fehlende Toilette voll funktionsfähig ist. Und leise sagte sie dann noch zu Sabine: "Also ich würde ja, wenn ich der Nacht raus muss, nicht ins Erdgeschoss fahren. Klopapier ist genügend da und ein Mülleimer dafür gibt es auch. Und für alle Fälle liegen im Schrak im Bad ein paar gelbe Säcke, falls was nicht im Abfluss abfließen kann." Danach verabschiedete sich Frau Schnabel und wünschte einen angenehmen Aufenthalt in Hamburg.
Nachdem sich Sabine und Peter etwas ausgeruht und ihre Reisetaschen ausgepackt hatten, beschlossen sie zum Hafen zu fahren um dort etwas zu Abend zu essen. Sabine verschwand im Bad und schloss die Tür. Peter wartete so lange im Zimmer. Da er mal sehr dringend pinkeln musste, wollte Peter schon mal in Erdgeschoss zu den Toiletten vorgehen. Da er meinte, dass sich Sabine im Bad nur frisch machte, öffnete er die Badezimmertür und das was er da sah und hörte konnte er gar nicht glauben.
Mit herunter gezogener Jeans, sass Sabine auf dem Bidet und durch das zischende Plätschern war zu hören, dass sie das Bidet als Toilette benutzte.

Fortsetzung folgt.

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Re: Wie Sabine und Peter Fans vom gemeinsamen Verrichten der Notdurft wurden.

Beitrag von Carlotta » 31 Mai 2019, 20:04

Teil 2

Total verwirrt starte Peter Sabine an, noch nie hatte er gesehen wie Sabine auf der Toilette sass und nun sass sie mit herunter gezogener Hose auf einem Bidet. Sabine war Peters verwirrter Blick aufgefallen und sagte zu ihm. "Ich habe gleich fertig gepinkelt. Musst du auch mal?"
"Äh, ja und wie. Ich wollte dir nur Bescheid sagen, dass ich schon mal nach unten fahre um auf die Toilette zu gehen. Tut mir echt leid, dass ich rein gekommen bin, aber ich habe nicht damit gerechnet, dass du einfach ins Bidet machst. Bin schon weg und warte dann unten an der Rezeption auf dich," entschuldigte sich Peter. "Geh doch in die Dusche oder warte einen Moment, ich bin so gut wie fertig" antwortete Sabine. Sie fand es gar nicht schlimm, dass Peter ins Bad gekommen war und sie beim pinkeln erwischt hatte. Da sie jetzt fertig gepinkelt hatte, stand sie auf und wischte sich direkt vor Peter ihre Vagina mit Klopapier trocken. Das benutzte Papier war sie in den Mülleimer im Bad. Dabei bemerkte sie, dass Peter weiter ins Bad gekommen war und in das Bidet guckte. Auch Sabine sah ins Bidet und bemerkte nun, dass sie den Abfluss vom Bidet nicht geöffnet hatte und ihr Urin noch im Bidet stand. Eigentlich ja eine ganz schön große Menge, dachte sie sich.
Sie schaute Peter an, der immer noch ins Bidet sah. "Mach doch auch ins Bidet, ich geh auf jeden Fall nicht ins Erdgeschoss wenn ich mal muss. Möchtest du in mein Pipi machen, oder soll ich dir das Becken sauber machen?" fragte sie Peter.
"Braucht du nicht, wenn es dir recht ist mache ich da gleich rein" antwortete Peter. Da Sabine im Bad blieb und ihn ansah, fing er an seine Hose zu öffnen und zog sie herunter. Danach folgte seine Boxershort. Sabine stand immer noch neben Peter und sah ihn an. Also setzte er sich ebenfalls auf das Bidet und schon war ein plätschern zu hören. Doch nur kurz, dann war es still im Bad. "Was, war das schon alles, was du pinkeln musst?" fragte Sabine etwas überrascht.
"Nee, ich bin noch am pinkeln aber mein Penis ist gerade in dein Pipi eingetaucht" erwiderte Peter.
Sabine nahm von der Toilettenpapierrolle Klopapier und sagte: "Dann wisch ich dir dein Penis wieder trocken, ist ja mein Pipi und wie trockenwischen geht weiß ich, das mach ich ja bei mir selber nach dem Pinkeln auch immer."
Inzwischen hatte Peter seine Blase auch leer gepinkelt. Er stand auf und stellte sich vor Sabine, liebevoll trocknete sie sein Penis mit dem Klopapier ab und warf es auch in den Mülleimer. Danach schauten beide ins Bidet, der Flüssigkeitsstand darin hatte sich sichtbar erhöht. Sabine öffnete den Abfluss und ließ den Urin ablaufen. Danach füllte sie das Bidet komplett mit Wasser und lies diesen auch ablaufen.
Beide zogen ihre Jacken an und machten sich auf den Weg zum Hafen um dort etwas zu feiern, essen und natürlich auch zu trinken.

Fortsetzung folgt.

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Re: Wie Sabine und Peter Fans vom gemeinsamen Verrichten der Notdurft wurden.

Beitrag von Carlotta » 31 Mai 2019, 20:06

Teil 3

Dort angekommen schauten sie sich erst einmal um. Da das Wetter schön war, war es auch entsprechend voll am Hafen. Hier und da kauften sie sich kleine Fischspezialitäten und etwas zu trinken und ließen sich alles gut schmecken. Sie sahen sich die Schiffe im Hafen an, blieben hier und da stehen, wo etwas los war. Bis dann irgendwann Sabine Peter fragte ob er die Toiletten schon entdeckt hat. "Nee, ich habe aber auch nicht darauf geachtet. Lass uns doch mal dahinten bei den Landungsbrücken nach sehen, da sind doch bestimmt welche" antwortete Peter.
So machten sie sich auf den Weg dorthin und nach kurzen suchen fanden sie auch eine öffentliche Toilettenanlage. Doch wie bei allen Veranstaltung stand eine lange Warteschlange vor der Damentoilette und sogar vor den Herrentoiletten musste gewartet werden. "Bis ich da dran bin, brauche ich nicht mehr pinkeln, dafür habe ich dann aber eine nasse Hose. Komm bitte mit und lass uns eine Ecke suchen, wo ich hinpissen kann" forderte Sabine Peter auf.
Sabine ging schon los und Peter folgte ihr. Bald hatte Sabine etwas abseits vom Festgelände eine Mülltonnenbox entdeckt, vor der eine Gruppe junger Frauen stand. "Die pinkeln da bestimmt alle hinter die Mülltonnen" sagte Sabine. Sie blieben stehen und beobachteten die Gruppe. Und tatsächlichen, immer wenn eine der Frauen aus der Mülltonnenbox kam, ging eine andere hinein. Vor der Tür standen so lange die anderen, so dass Sabine und Peter nicht in die Box hineinsehen konnten. Es dauerte etwas bis alle Frauen der Gruppe in der Box waren und sich erleichtert hatten. Als die Frauen gegangen waren, forderte Sabine Peter auf mit ihr zu den Mülltonnen zu gehen.
Nun konnten beide auch in die Box hineinsehen. Hinter der Mülltonne lagen etliche benutze Tempos, der Boden war nass und die Flüssigkeit war über den Bürgersteig bis in die Regenrinne der Straße gelaufen und hatte sich ihren weg zum Gulli gesucht. Und sogar in die Box gekackt hatte auch schon irgendjemand. In der hinteren Ecke lag ein weicher Kackhaufen und eine große Menge Tempos mit braunen Streifen. "Normal, Festival Frauenklo" sagte Sabine. Sie ging in die Box und öffnete schon mal ihre Jeans. Peter sah immer noch in die Box und schaute Sabine an.
Sabine zögerte etwas. "Bei Pinkeln zu sehen darfst du mir gerne später, wenn wir wieder im Hotel sind. Hier pass bitte auf ob jemand kommt und mich niemand anglotzt". Peter wurde knallrot, weil Sabine bemerkt hatte, dass er ihr beim pinkeln zusehen wollte. Er drehte sich um und sah beschämt auf den Boden. Hinter sich hörte er schon ein Plätschern und zwischen seinen Füßen sah er eine Mischung aus dem Urin der Frauengruppe und Sabine in Richtung der Straße laufen.
Nachdem das Plätschern aufgehört hatte, versiegte auch der Urinfluss zwischen Peters Füßen und Sabine kam wieder aus der Box. Von der anderen Straßenseiten kamen zwei Mädchen rüber. "Wir müssen auch mal, könnte ihr bitte noch einen Moment hier bleiben und aufpassen, dass niemand reinkommt?" fragte eine der beiden Mädels. "Kein Problem, machen wir." antwortete Sabine.
Schon hatten sich die beiden in die Mülltonnenbox verdrückt und von hinten konnten es Sabine und Peter plätschern hören. Peter betrachtete wieder fasziniert den diesmal deutlich größeren Urinfluss. Die beiden bedankten sich nett für die Hilfe bei Sabine und Peter, nachdem sie fertig waren und die Box verlassen hatten.
Auch Sabine und Peter gingen zurück zum Festgelände. Sie tranken dort noch etwas und aßen beide noch ein Fischbrötchen. Dann beschlossen sie noch ein gemeinsames Vollbad im Hotelzimmer zu nehmen, da das Bad über eine schöne große Badewanne mit Massagedüsen verfügte. So machten sie sich auf den Rückweg zum Hotel. Dort angekommen wollte Peter in Richtung der Toilette gehen. Doch Sabine hielt ihn fest. "Ich dachte du wolltest mir beim pinkeln zu sehen. Dieses Mal mache ich in die Badewanne. Du darfst mir zu sehen und dabei auch in die Badewanne machen, wenn du auch musst." sagte sie zu Peter. Sie ließ Peter los und ging in die Richtung der Fahrstühle.

Fortsetzung folgt.

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Re: Wie Sabine und Peter Fans vom gemeinsamen Verrichten der Notdurft wurden.

Beitrag von Carlotta » 31 Mai 2019, 20:08

Teil 4

Peter konnte nicht glauben was Sabine gerade gesagt hatte. Ihr beim pinkeln zusehen, direkt neben ihr und dann selber noch pinkeln? Mit seinen Kumpels hatte er schon oft nebeneinander gestanden und in eine Pissrinne oder an eine Wand gepisst, aber mit seiner Frau? Er drehte sich um und folgte ihr zu den Fahrstühlen.
Oben im Zimmer angekommen zogen beide die Jacken aus. Sabine ging in Bad und forderte Peter auf ihr zu folgen. Sie stellte sich rückwärts vor die Badewanne, zog Jeans und Slip runter. "Na, komm schon und hol dein Ding aus der Hose" sagte sie frech zu Peter. Und weil Peter eigentlich schon am Hafen musste, tat er das auch und fing auch gleich an in die Badewanne zu pinkeln. Sabine ging in die Skifahrer Stellung und fing auch an zu pinkeln. Peter starrte ihr zwischen die Beine um zu sehen, wo genau die Pisse bei Sabine raus. Bei so etwas zu zusehen, davon hatte er schon lange geträumt, aber er hatte sich nie getraut Sabine oder auch eine Partnerin vor Sabine danach zu fragen. Erst wollte Peter mit seinem Urintrahl auf Sabines Urinstrahl zielen, so wie er es auch manchmal bei seinen Kumpels machte. Das hat er sich dann aber doch nicht getraut.
Was ihm aber auffiel war, dass Sabine ihn genau beobachte wie er seinen Penis hielt. Leider dauerte das ganze nur kurze Zeit und das gemeinsamen pinkeln ging zu Ende. Sabine nahm sich noch Klopapier und trocknete ihre Vagina ab. Das gebraute Papier landete wieder im Mülleimer. Danach spülte sie die Badewanne mit Wasser aus und ließ das Wasser für das gemeinsame Bad ein.
Peter hatte zu Hause zwei Flaschen Sekt in seine Reisetasche gepackt und die im Kühlschrank kalt gestellt. Davon holte er nun eine und aus der Vitrine über dem Kühlschrank nahm er zwei Gläser. Sabine hatte sich bis auf ihren Slip schon ausgezogen und saß auf dem Bett. Auch Peter entkleidete sich und setze sich zu ihr. Beide stießen mit dem Sekt auf den gelungen Tag an. Zwischenzeitlich war die Badewanne mit Wasser gefüllt.Sabine legte ihren Slip ab und stieg in die Wanne und Peter folgte ihr. Sie hatte einen gut riechenden Badeschaum aus der kleinen Auswahl an verschiedenen Düften ausgewählt. Es roch wunderbar nach Vanille.
Bei ihrer Unterhaltung heute in der Badewanne gab es nur ein Thema. Und das war pinkeln. Völlig ungeniert erzählte Sabine Peter wo sie mit ihren Freundinnen schon gepisst hat und auch Peinlichkeiten, die dabei passiert sind, erzählte sie Peter. Er erfuhr, dass sie heute nicht das erste Mal in ein Bidet gemacht hatte und sie erzählte ihm auch, dass sie und ihre beste Freundin sich bei einem Konzert mal eingepisst haben, weil sie den Platz in der ersten Reihe nicht aufgeben wollten. Weil sie Röcke an hatten, soll das aber wohl keiner gemerkt haben.
So erzählte auch Peter, wo er schon mit seinen Kumpels hingepisst hat. Von einem Balkon, von einer Straßenbrücke und in einem Treppenhaus hatte er sich schon erleichtert. Dabei tranken den Sekt restlos aus.
Langsam wurde das Wasser kalt. "Wollen wir rüber ins Bett gehen?" fragte Sabine. Peter war einverstanden. Sie setzte sich breitbeinig vor Peter auf den Badewannenrand. "Ich lass den Sekt hier" sagte sie. Peter blieb in der Wanne sitzen."Ich wollte den Sekt hier lassen" wiederholte sie sich. Peter blieb immer noch sitzen und starrte ihr zwischen die Beine. "Ok, du kleiner Genießer" sagte sie und fing an ihre Blase zu entleeren. Kurz vor Peter traf ihr kräftiger Urinstrahl ins Badewasser. Als sie fertig war, stand Peter auf, nahm sein Penis in die Hand und pinkelte auch ins Wasser.
Danach stieg er aus der Wanne und beide trockneten sich gegenseitig ab. "Weißt du was ich gerne mal machen möchte?" flüsterte Sabine Peter ins Ohr. "Nee, was denn?" antwortete er. " Ich würde gerne mal beim pinkeln deinen Penis halten und eine Wand von oben bis unten vollpissen" wünschte sie sich.
"Jetzt muss ich nicht mehr, aber morgen früh in der Dusche können wir das gerne mal machen" versprach Peter ihr. Dann gingen sie ins Bett und hatten eine wundervolle Nacht.

Fortsetzung folgt.

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Re: Wie Sabine und Peter Fans vom gemeinsamen Verrichten der Notdurft wurden.

Beitrag von Carlotta » 31 Mai 2019, 20:16

Teil 5

Siehe: Erfundene Kackgeschichten Paare

viewtopic.php?f=46&t=5272#p37360

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Re: Wie Sabine und Peter Fans vom gemeinsamen Verrichten der Notdurft wurden.

Beitrag von Carlotta » 31 Mai 2019, 20:17

Teil 6

Im Restaurant ließen Sabine und Peter sich das reichhaltige Frühstücksbuffet schmecken. Es gab eine riesengroße Auswahl Brot und Brötchensorten, leckere verschieden Wurstsorten und viele verschiedene Käsespezialitäten. Aber auch Marmeladen und Honig konnte man bekommen. Sie beschlossen den Gutschein für das Essen am Sonntagmittag einzulösen und bestellten einen Tisch vor.
Für den Vormittag planten Sabine und Peter eine Stadtrundfahrt im Doppeldeckerbus, eine Hafenrundfahrt und eine Tour mit der S-Bahn durch Hamburg. Danach wollten sie noch einmal zum Hafen um zu sehen was so am Samstag beim Hafengeburtstag los war. Also fuhren sie mit dem Fahrstuhl noch oben in ihr Zimmer um Jacken für ihre Tour zu holen. Als sie gerade das Zimmer betreten wollten, kam das Mädchen vom Zimmerservice aus dem Raum. Beide grüßten sie freundlich und bedankten sich für ihren Service und wünschten ihr noch einen schönen Tag. Das Mädchen grinste Sabine an und konnte sich ein Lachen gerade noch verkneifen.
"Die weiß ganz genau, dass ich Bidet gepinkelt habe, wetten dass sie den Mülleimer mit dem gebrauchten Klopapier geleert hat?" sagte Sabine. Beide gingen ins Bad und Sabine öffnete den Mülleimer. Er war, wie Sabine vorhergesagt hatte, leer. "Da muss ich doch gleich wieder gebrauchtes Klopapier rein werfen. Der ganze Kaffee, den ich getrunken habe, möchte gerne hier noch im Bidet entsorgt werden." sagte Sabine. Dann fragte sie Peter, "Musst du auch mal?" Peters Blase drückte gewaltig, denn auch er hatte sich den Kaffee schmecken lassen. "Ja und wie" antwortete er ihr.
Sabine schloss den Abfluss vom Bidet. "Dann mach hier rein, heute möchte ich mal in dein Pipi pinkeln" forderte Sabine Peter auf. Peter öffnete seine Hose, zog sie und die Boxershorts runter. Danach setze er sich auf Bidet und pinkelte hinein. Es plätscherte und er brauchte eine ganze Zeit bis er fertig war. Insgeheim hoffte er, dass Sabine ihn nicht vor die Tür schicken würde, wenn sie dann selbst in Bidet macht, und er ihr dann so beim pinkeln zuhören kann.
Er stand auf, zog seine Hosen hoch. Sabine hatte sich inzwischen untenrum schon frei gemacht und setze sich auch auf das Bidet. Peter blieb im Bad und hörte zu, wie Sabine´s Urin in sein Pipi spritze. Auch sie brauchte eine ganze Weile bis sie ihre Blase geleert hatte. Sie stand auf und wischte direkt vor Peter ihre Vagina trocken. Danach zog sie ihren Slip und ihre Hose hoch. Das gebrauchte Papier landete wieder im Mülleimer. Beide betrachteten ihr gemeinsames Werk im Bidet.
"Wollen wir die Pisse im Becken stehen lassen und heute Nacht, wenn wir wieder kommen, noch mehr reinmachen?" fragte Sabine. Peter war völlig überrascht, denn so eine Idee hätte er Sabine gar nicht zugetraut. "Ich weiß nicht, wenn der Zimmerservice nochmal kommt und das sieht." antwortete er. "Ja, stimmt, daran dachte ich nicht. Aber dann bitte heute Abend wieder und morgen früh noch mal." bettelte Sabine Peter an. "Da bin ich gerne dabei." versprach Peter ihr. So öffnete Sabine den Abfluss und spülte das Bidet, so wie gestern schon, einmal mit frischem Wasser durch. Sie zogen ihre Jacken an und machten sich auf den Weg zu der Haltestelle der Stadtrundfahrtenbusse, die Peter gestern Abend in der Nähe vom Hoteleingang entdeckt hatte.

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Re: Wie Sabine und Peter Fans vom gemeinsamen Verrichten der Notdurft wurden.

Beitrag von Carlotta » 31 Mai 2019, 20:18

Teil 7

Siehe: Erfundene Kackgeschichten Paare

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Zuletzt geändert von Carlotta am 31 Mai 2019, 20:38, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von Carlotta » 31 Mai 2019, 20:19

Teil 8

Es dauerte nicht lange bis Sabine und Peter an den Landungsbrücken ankamen. Der letzte Streckenabschnitt war sogar als Hochbahn gebaut, so dass Sabine und Peter einen sehr schönen Ausblick auf das Geschehen am Hafen hatten. Sie gingen runter zu den Abfahrtsstellen der Hafenbarkassen. Auf dem Weg dorthin gönnte sich beide noch einen großen Kaffee togo. Sie hatten Glück, obwohl der Hafen schon recht gut besucht war, fanden sie eine Rundfahrt, die sofort startete und auch noch über freie Plätze verfügten. Peter kaufe beim Kapitän zwei Karten für die große Rundfahrt. Und der Kapitän redete und redete bei der Rundfahrt, er erzählte die ganze Zeit irgendetwas, wahrscheinlich hatte er Angst, dass sein Mund zuwächst, wenn er mal eine Minute nichts sagt. Trotzdem war die Fahrt sehr lustig und informativ. Nach gut zwei Stunden kamen Sabine und Peter wieder an den Landungsbrücken an.
Bei der Rundfahrt hatten Sabine und Peter erfahren wo der Eingang zum alten Elbtunnel war. Die Fahrzeuge, die den Tunnel passieren wollte, wurden in einem großen Fahrstuhl nach unten befördert und konnten dann durch den Tunnel fahren. Es gab aber auch die Möglichkeit den Tunnel zu Fuß zu benutzen. Genau dieses wollten Sabine und Peter jetzt auch machen. Sie holten sich am Kaffeestand noch einen großen Kaffee und gingen zum Eingang des Tunnel. Mit dem Personenaufzug fuhren sie unten. Da der Tunnel heute für Kraftfahrzeuge gesperrt war, konnten Sabine und Peter den Tunnel mitten auf der Fahrbahn durchqueren und mussten nicht den schmalen Fußweg benutzen.
Auf der anderen Seite angekommen, fuhren sie mit dem Aufzug nach oben und gingen in Richtung Elbe. Dort war ein Platz von dem man die Landungsbrücken von der Wasserseite sehen konnte. Sabine entdeckte zwei Dixi Toiletten und sagte, "Den Kaffee lasse ich hier, ich gehe mal eben ins Dixi Klo." Peter war froh, dass dort Klos waren, denn auch seine Blase war gut gefüllt.
Sabine öffnete beim ersten Dixi die Tür und blieb davor stehen. Irgendjemand hatte Durchfall gehabt und hatte das Ziel verfehlt und neben die Klobrille geschissen. Dicke grüne Fliegen waren sehr erfreut darüber und hatten sich es dort gemütlich gemacht. Sabine und Peter waren nicht erfreut darüber.
Peter öffnete die zweite Tür. Hier hatte jemand seinen dicken Haufen hinten auf die Brille gemacht. Auch hier saßen dicke grüne Fliegen in der Scheiße und ließen es sich schmecken.
So schauten Sabine und Peter hinter die Dixi Toiletten ob die Möglichkeit bestand dort zu pinkeln. Da der Boden dort total aufgeweicht war und Pisse ca. zwei Zentimeter hoch stand, war es nicht möglich sich hinter die Toiletten zu begeben um dort zu pinkeln. "Für mich geht das noch, stell dich mal bitte vor mich." sagte Peter. Sabine tat es und Peter blieb neben dem Dixi stehen, holte seinen Penis auf der Hose und pinkelte in den Pisssee hinter den Kabinen.
"Und ich muss in die voll geschissene Kabine gehen." meckerte Sabine. Sie ging in das zweite Dixi Klo mit dem Kackhaufen hinten auf der Brille und schoss die Tür. Peter blieb davor stehen und wartete. Als Sabine wieder aus dem Klo gekommen war sagte Peter." Ich bewundere dich, dass du das mit den Fliegen geschafft hast." Sabine erwiderte, "Na ja, die Fliegen waren dann weg, denn ich habe den Klodeckel zu gemacht und die Fliegen darunter gefangen und die fremde Scheiße war auch nicht mehr zu sehen. Dann habe ich mich auf den Tank gehockt und einfach davor auf den Boden gepisst."
Peter sah auf den Boden uns entdeckte eine Pfütze, die von der Toilette weg floss. "Lass uns hier verschwinden, bevor jemand mitbekommt, dass du ein kleines Ferkel bist." sagte er. " Wieso ich ein Ferkel, ich hab schließlich nicht auf die Brille gekackt, das Klo war ja schon versaut." fragte Sabine. "Hast eigentlich recht." antwortete Peter.
Sie lachten beide und beobachten noch eine Zeit lang das Treiben auf der gegenüberliegenden Hafenseite. Aber sie schauten ab und zu mal zu den Dixi Toiletten rüber. Rein gegangen ist niemand mehr, nur einige Leute haben rein gesehen und sind dann weiter gegangen. Langsam machten Sabine und Peter sich auf den Rückweg zum Hafen durch den alten Elbtunnel.

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Beitrag von Carlotta » 31 Mai 2019, 20:24

Teil 9

Zurück auf der anderen Seiten suchten Sabine und Peter eine Pizzeria, da es nun schon Mittag war und beide großen Hunger und Durst hatten. Eine Pizza sollte es werden, denn Pizza hatten Sabine und Peter lange nicht mehr gegessen. Sie suchten ein wenig in der Umgebung von den Landungsbrücken und fanden auch recht bald eine Pizzeria. Sabine bestellte sich eine Pizza Hawaii mit einer großen Cola und Peter nahm eine Pizza Bomba extra scharf mit einem großem Pils. Die Pizzen waren sehr lecker und zum Nachtisch bestellten sich Sabine und Peter noch einen großen Eisbecher. Peter zahlte und beide verließen das Lokal.
Bei der Hafenrundfahrt hatten Sabine und Peter erfahren, dass am Spielbudenplatz ein Wachsfigurenkabinett gab, das wollten sich die beiden nun ansehen. Dank Smartphone war das Panoptikum schnell gefunden. Peter zahlte den Eintritt und schon konnten beide die Ausstellung betreten. Sabine machte etliche Selfie´s von sich und der Wachsfigur von Jan Fedder, weil sie ein großer Fan der Fernsehserie Großstadtrevier war. Als Sabine und Peter alles gesehen hatten, verließen sie das Panoptikum und schauen sich etwas auf der Reeperbahn um.
Sie gingen in ein paar Sexshops und schauten sich an, was es so an Unterwäsche für Sabine und Sexspielzeug für beide zu kaufen gab. Es gab schon sehr hübsche Wäsche und sehr interessante Dinge, aber gekauft haben Sabine und Peter sich nichts. So war fast der ganze Nachmittag wie im Flug vergangen.
An einer Kaffeebude holten sich Sabine und Peter einen Kaffee, den sie an einem Stehtisch tranken. Sie bummelten weiter über die Reeperbahn bis Sabine ein Herren Urinal entdeckte. "So etwas für Mädchen könnte ich jetzt gut gebrauchen." sagte sie zu Peter. "Dann lass uns ein Klo suchen, ich muss auch pinkeln." antwortete Peter. "Und warum gehst du nicht hier ins Urinal?" fragte Sabine. "Hm, ich möchte dich nicht hier allein auf der Reeperbahn stehen lassen." druckste Peter herum. Sabine lachte und sagte." Gib es zu, du willst nur mit mir zusammen aufs Klo, komm lass uns schauen ob es hier ein Unisex Klo, so eins wie heute morgen, gibt." Peter wurde etwas rot, hatte Sabine etwa bemerkt, dass er ihr gerne beim Toilettenbesuch zusah?
Sabine schien ein geübtes Auge für öffentliche Toiletten zu haben. Am Ende der Reeperbahn entdeckte sie auf der anderen Seite der Querstraße eine Toilette. Und es war eine Unisextoilette. Sabine zahlte die Benutzungsgebühr und forderte Peter auf mit rein zu kommen.
"Komm, lass uns gleichzeitig pinkeln." forderte Sabine Peter auf. " Ich stelle mich schräg links neben das Klo und du stellst dich rechts hin. Und auf drei pissen wir gemeinsam los. Mal sehen wer länger kann." sagte Sabine. Peter wusste gar nicht, was er erwidern sollte. Sabine hatte schon ihre Hose und den Slip runter gezogen und stand in Skifahrerstellung schräg links neben dem Klo. "Jetzt hol dein Ding schon raus, ich muss dringend." forderte Sabine Peter auf. Also öffnete Peter seine Hose und nahm seinen Penis in die Hand.
"Auf drei gehts los. Eins, zwei und drei." zählte Sabine und beide ließen es bei drei laufen. Peter genoss seine pinkelnde Sabine. Immer wieder zielte er mit seinem Urinstrahl in Sabine´s Urinstrahl. Da Sabine Peter ansah, bemerkte sie das und bewegte sich immer, sodass ihr Pipistrahl immer in Bewegung war. Leider etwas viel, denn Sabine pinkelte den ganzen Toilettensitz nass. Und auch Peter trug auf diese Weise zu dem nassen Toilettensitz bei. Sabine war zuerst fertig. Peter brauchte deutlich länger bis er sich ausgepinkelt hatte. Sabine machte sich inzwischen sauber un zog ihren Hosen hoch, Dann rollte sie eine große Menge Klopapier von der Rolle und wischte den Toilettensitz wieder trocken, als Peter auch endlich fertig war. Das Toilettenpapier entsorgte sie im Mülleimer, der in der Wand einen Einwurfschlitz hatte. Nach dem Händewaschen, machten sich Sabine und Peter auf den Weg zum Hafen, dort wollten sie den Rest des Abends verbringen.

Fortsetzung folgt.

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