Wandertour - Teil 1

Erfundene Geschichten rund um das große Geschäft bei den Jungs. Hier könnt Ihr Eurer Fantasie freien Lauf lassen!
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Zumpa
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Registriert: 17 Okt 2017, 12:59

Wandertour - Teil 1

Beitrag von Zumpa »

Montag
„Jetzt könnte aber langsam mal die Rechnung kommen!“, sagt Robert ungeduldig.
„Wieso hast du noch was vor heute Abend?“, fragt Max zurück.
Aber eigentlich hat Robert Recht. Sie warten jetzt schon eine Zeit lang auf die Rechnung. Die Gläser sind leer. Das Tiramisu ist von allen verputzt. Max merkt, dass ihm das Essen schwer im Magen liegt. Es war einfach etwas viel: Eine sehr große Pizza und dann auch noch als Nachtisch eine große Portion Tiramisu.
Er freut sich auf sein weiches Hotelbett. Ein letztes mal für die nächsten Tage, denn ab morgen geht es von Berghütte zu Berghütte. Dieses Jahr hat es Max endlich geschafft einen Platz beim Jugendbergsteigen seiner Deutschen Alpenvereins Sektion zu sichern. Heute ist die Gruppe aufgebrochen und war fast den ganzen Tag im Zug unterwegs. Erst am frühen Abend sind sie in Innsbruck angekommen.
Leo teilt sich das Hotelzimmer mit Robert. Max kennt ihn bereits etwas von Bergsteigerlehrgang im letzten Jahr. Super sympathischer Typ. Nie um einen Spruch verlegen. Robert ist lang und kräftig gebaut mit einem breiten Kreuz. Wie Max gehört Robert mit seinen 26 Jahren zu den älteren der Gruppe. Max ist auch lang, aber nicht so breit wie Robert. Dafür hat er ein breites Gesicht mit einer großen Nase, dunkelblauen Augen und dunkelblonde Haare, während Roberts Gesicht schmal und lang gezogen ist mit grünblauen Augen und hellbraunen Haaren. Die Beiden hatten sich noch im Zug darauf geeinigt auf ein Zimmer zu gehen.
„Die Rechnung könnte wirklich mal kommen. Gleich macht der Supermarkt zu!“, sagt Werner, einer der Bergführer. In dem Moment kommt die Bedienung mit der Rechnung. Als die Rechnung von allen beglichen ist, geht es zurück zum Hotel. Als sie auf dem Weg zurück am Supermarkt vorbei kommen, halten sie an.
Werner macht eine Ansage: „Denkt daran: Morgen früh haben wir keine Zeit, um noch einkaufen zu gehen: Wenn ihr also nach was braucht, geht jetzt einkaufen. Der Rest kann gerne schon vorgehen. Falls das Hotel schon zu hat: Mit euren Zimmerschlüsseln kommt ihr ins Hotel rein!“.
Er beendet die Ansage und geht selbst in Richtung Supermarkt. Fast alle kommen mit.
„Willst du mir den Zimmerschlüssel geben?“, fragt Robert, „– ich geh schon mal vor.“
„Ich gehe auch direkt zum Hotel!“, teilt Max mit. Er hat bereits am Nachmittag alles nötige eingekauft.
Gemeinsam gehen sie zum Hotel und betreten dort ihr Zimmer. Es besteht aus einem kleinen Raum mit einem Ehebett, wobei Robert die Betten auseinander gezogen hat, und dem Badezimmer. Als Max sich aufs Betts setzt, um sich die Schuhe auszuziehen, merkt er wieder seinen vollen Magen. Max nimmt sich vor, demnächst nicht mehr so viel auf einmal zu essen.
„Legen wir uns jetzt direkt hin?“, fragt Max, um die restliche Abendgestaltung abzuchecken.
„Hatte ich jetzt vor. Morgen müssen wir ja früh raus, damit vor dem großen Gewitter auf der ersten Hütte sind.“ meint Robert.
„Ja, klingt sinnvoll!“, stimmt Max ihm zu. Er hat auch selbst keine Lust mehr, heute noch was zu machen. Die Zugfahrt war anstregend.
„Vorher muss ich aber noch aufs Klo: Scheißen!“, sagt Robert und steht auf. Die Direktheit von Robert, ist zwar typisch für Robert, aber trotzdem ist Max etwas überrascht und es macht ihn kurz ein klein bisschen verlegen.
„Viel Erfolg!“, meint Max deshalb mit einem amüsierten Unterton, um es irgendwie zu kommentieren.
„Danke!“, erwidert Robert und verschwindet im Badezimmer. Klar, auch Robert muss Scheißen. Wer muss das nicht? Irgendwie muss das ganze Essen ja auch wieder raus kommen. Aber direkt so offen ankündigen? Darauf wäre Max eher nicht gekommen. Er hört wie sich Robert aus Klo fallen lässt und anfängt ins Klo zu pissen. Auf der anderen Seite: Eigentlich ist es ja auch mal ganz spannend mitzubekommen, wie es bei Anderen so mit der Verdauung läuft. Man sieht zwar immer wie die Leute sich das Essen in den Mund „stopften“, aber wie es weitergeht bleibt größtenteils ein Geheimnis. Gut, er, Max, macht es ja nicht anders: Seine Scheiße lässt er eigentlich immer zu Hause ab und wenn er mal dringend außerhalb von zu Hause muss, schaut er gewohnheitsmäßig, dass es niemand mitbekommt.
„Plopp!“. Max hört wie eine geringe Menge Scheiße ins Wasser des Klos fällt. Robert furzt: „Pfffffffffffffffffp!“. Dann ist nichts mehr zu hören. Und Max fragt sich wann es weitergeht. Das kann es unmöglich schon gewesen sein. Doch nichts ist zu hören. Max nimmt sich sein Handy und checkt seine Nachrichten. Auf einmal macht es wieder „Plopp!“ Wieder ist Scheiße ins Wasser gefallen. Max hört, wie Robert Toilettenpapier abrollt. Er nimmt nicht viel, steht auf und zieht ab. Robert kommt zurück ins Zimmer.
„Erfolg gehabt?“, fragt Max. Vielleicht lässt sich ja noch was zu Roberts Verdauung herausfinden.
„Nicht wirklich: Es ist kaum was raus gekommen.“, gibt Robert Auskunft.
„Dafür warst du aber ganz schön lange auf dem Klo!“
„Es war ungewohnt schwer und hart. Im Restaurant dachte ich noch, dass ich ordentlich scheißen kann, aber daraus ist nichts geworden.“
Robert zieht sein T-Shirt aus. Sein nackter Oberkörper kommt zum Vorschein: Er hat eine muskulöse Brust. Gefühlt hat er im Vergleich zu letztem Jahr zugenommen: Ein kleiner Bauchansatz mit einem tiefen Bauchnabel ist zu sehen.
Max horchte in sich herein, ob noch aufs Klo sollte. Ja, sein Blase ist nicht ganz leer. Er schnappt sich seinen Kulturbeutel und seinen Pyjama und verschwindet im Bad.
Er setzt sich aufs Klo. Er entspannt seinen Blasenschließmuskel und drückt. Er schwacher Strahl Pisse kommt aus seinem dünnen, aber langen Schwanz. Viel ist es nicht, aber das hat er auch nicht erwartet. Er ist erst vor etwas mehr als eine Stunde im Restaurant gewesen. Er steht auf, zieht sich aus und seinen Pyjama an, dann putzt er sich die Zähne, geht zurück ins Zimmer und legt sich ins Bett.
Robert hat mittlerweile auch seine Hose ausgezogen und steht nur noch mit einer eng anliegenden Boxershort im Zimmer. Er hat kräftige Beine. In der Boxershort zeichnet sich ein langer Schwanz ab. Robert dreht sich um und steuert wieder das Bad an. Er hat einen dicken Arsch. Robert putzt sich ebenfalls die Zähne, kommt zurück und legt sich ins Bett. Beide schlafen schnell ein.

Dienstag
Max wird vom Klingen des Weckers wach. Sofort spürt er seine volle Blase. Das viele Trinken von gestern Abend macht sich bemerkbar. Er will gerade aufstehen, da sagt Robert „Guten Morgen!“ und steht auf. Robert verschwindet im Bad. Max hört wie er sich aufs Klo setzt und lange hinein strullt. Dann ist er fertig und Max hört, wie er anfängt zu Duschen. Hoffentlich beeilt er sich, denn der Druck in Maxs Blase nimmt zu. Aber er hat Glück: Robert duscht nicht lange. Er hört, wie er aus der Duschtasse steigt. Der Druck ist jetzt richtig stark. Max steht auf, klopft an die Badezimmertür und ruft: „Beeil dich mal! Ich muss aufs Klo!“.
Robert kommt zur Tür und macht sie ein Stück auf. Er ist nackt; nur sein Badetuch hält er vor seinen Bauch und seinen Schwanz und die Eier.
„Was ist los?“, fragt er.
„Ich muss dringend aufs Klo!“, antwortet Max hektisch.
„Kein Problem. Ich kann mich auch im Zimmer abtrocknen.“, sagt Robert. Macht die Tür komplett auf und geht hinaus. Max kann sich einen Blick auf seinen nackten Arsch nicht verkneifen. Er ist glatt und ohne Behaarung. Max schließt die Tür hinter Robert und geht sofort zum Klo. Reißt sich die Pyjama Hose runter und setzt sich hin. Sofort schießt die Pisse aus seinem Schwanz. Oh, tut das gut zu spüren, wie sich die volle Blase entleert!

Am späten Mittag kommen sie an ihre erste Hütte an. Die Hütte stellt sich als komfortabler heraus als gedacht. Sie ist bewirtet und hat mehrere Zimmer verschiedener Größe. Max und Robert nehmen gemeinsam mit David ein. Alle haben Hunger und so geben die Bergführer für alle eine große Portion Kaiserschmarren aus.
Wie Max und Robert gehört auch David zu den etwas älteren Teilnehmern der Gruppe. Er ist schlank und auch groß gewachsen, aber nicht ganz so groß wie Max und Robert. Er hat einen kleinen Kopf mit einer markanten Nase, hellblauen Augen, dunkelblonden Haaren und etwas grau schimmernden leichten Bartwuchs am Kinn und an der Oberlippe.
„Gut sieht er aus!“, denkt sich Max. Er steht zwar mehr auf Frauen, aber schöne Männerkörper kann er auch erotisch finden. David gehört dazu, denn er steht vor allem auf schlanke Männer.

Nachdem dem Abendessen hat Max Spüldienst. Anschließend geht er hoch zu seinem Zimmer, um ein Kartenspiel zu holen. Er merkt, dass er auch dieses mal zu viel gegessen hat. Das Cordon Bleu und die Bratkartoffeln sind aber auch extrem lecker gewesen. In seinem Bauch rumorte es. Die Verdauung setzte jetzt richtig ein. Wann war er eigentlich das letzte mal Scheißen? Stimmt: Es war am Sonntag Mittag. Jetzt ist Dienstag Abend, eigentlich wäre eine Entleerung überfällig, aber bisher tut sich in der Richtung nichts. Nicht, dass er das groß bedauert, aber über kurz oder lang muss man dann ja doch sich entleeren. Max betritt das Zimmer. Robert liegt auf dem Bauch im Bett. Ob wohl er sich mittlerweile entleert hat? Sicher nicht, sie sind den ganzen Tag zusammen gewesen. Und auch jetzt gerade kann er nicht auf dem Klo gewesen sein, denn Max hat während des Spülen fast die ganze Zeit Roberts Stimme aus dem Aufenthaltsraum gehört. Immerhin ist er nicht der einzige, der noch auf eine Entleerung des Darms wartet.
„Was machst du denn hier?“, fragt Max Robert.
„Ich wollte mich gerade mal was hinlegen. Bin irgendwie furchtbar müde.“, antwortet Robert.
„Wir wollten jetzt noch eine Runde Arschloch spielen. Bist du dabei?“, fragt Max. Ohne es zu wollen muss er rülpsen. Auch das noch!
„Joa…“, brummte Robert und kämpfte sich hoch.

Nach einigen Runden Arschloch sind dann alle müde und die meisten gehen hoch auf die Zimmer. So auch David, Robert und Max.
„Ich muss noch Duschen!“, sagt David als sie den Gang zu ihrem Zimmer betreten.
„Ich geh morgen früh!“, sagt Robert, „muss jetzt sofort ins Bett. Bin stehend KO“.
„Ich geh glaube ich auch noch heute Abend. Hoffentlich gibt es mehr als eine Dusche!“, sagt Max.
„Glaube schon!“, meint David, während sie ihr Zimmer betreten. Max und David schnappen sich ihre Duschsachen und ihre Pyjama und gehen in Richtung Duschraum. Jedes der drei Ebenen der Hütte hat ihre eigenen Duschraum.
„Ich muss vorher noch aufs Klo!“, sagt Max.
„Ich auch“, sagt David.
Sie betreten den Toilettenraum. Er besteht aus zwei Kabinen. David nimmt die Rechte, Max die Linke. Sie nehmen Platz.
Max gibt den Druck auf seiner Blase nach und er fängt an zu pissen. Gleichzeitig muss er schon wieder rülpsen. Auch David rülpste und fängt an zu pissen.
„Liegt dir das Cordon Bleu auch schwer im Magen?“, fragt er David.
„Oh ja. Es war aber auch extrem fettig.“, antwortet David.
„Ja, das war es.“, bestätigt Max.
Seine Blase ist leer und es kommt keine Pisse mehr aus seinem Schwanz. In dem Moment knackt es bei David und Max hört, wie eine große Ladung weiche Scheiße auf die Keramik des Flachspülers schießt. Es hört sich an als ob Davids Arsch explodiert wäre.
„Wenigstens einer, der keine Probleme mit der Entleerung des Darms hat“, denkt sich Max. Die Vorstellung, dass gerade braune Scheiße aus Davids Arsch raus geschossen ist, erregt Max.
David atmet erleichtert auf. Max probiert ebenfalls was aus seinen Darm abzulassen. Aber er hört direkt damit wieder auf: Es ist für heute aussichtslos. Er spürt, dass das Ende seines Darms komplett leer ist.
„Platsch!“ die nächste Portion Scheiße von David fällt ins Klo. Den Geräuschen nach auf die Scheiße, die bereits im Klo liegt. „Platsch!“ Und noch einmal. Max Erregung steigt.
Dann hört Max, wie David zum Klopapier greift. Erstaunlich schnell ist David nach nur zweimal Wischen fertig. Er steht auf und zieht ab. Offensichtlich ist das Klo nicht komplett sauber geworden. Kein Wunder nach der Explosion. Er greift zur Klobürste und fängt an zu schrubben und zieht dann nochmal ab. Auch Max steht auf und zieht ab. Es hat ja kein Zweck, heute würde er sicher nicht mehr Scheißen können.
Sie kommen beide aus den Kabinen heraus. Max spürt seinen leicht vergrößerten Schwanz in der Hose. Gut, dass eine weite Hose an hat, sodass David, dass nicht sehen kann. Jetzt einen Steifen zu haben, ist ihm etwas peinlich.
„Hast aber eine ganz schöne Ladung ins Klo gesetzt.“, meint Max.
„Auf jeden Fall. Wenn oben viel rein kommt, muss unten auch wieder viel raus kommen. Einfache Rechnung!“, bestätigt David.
Sie betreten den Duschraum. Es ist nur ein kleiner Raum. An der Wand an der Tür, stehen rechts und links jeweils eine Bank. Den Bänken gegenüber auf der gegenüberliegenden Wand sind zwei Duschköpfe angebracht. Außerdem gibt es jeweils einen Vorhang, der im Halbkreis um den Duschkopf herum zugezogen werden kann.
Max setzt sich auf die linke Band und fängt an seine Schuhe auszuziehen. David hat es eiliger. Sofort zieht er sein T-Shirt aus. Max muss Davids Oberkörper begutachten. Ein dünner makelloser Bauch. Unter der Haut des Brustkorbes zeichnen sich deutlich Davids Rippen ab. David öffnet den Verschluss seiner Hose und zieht die Hose runter. Sofort fällt Maxs Blick auf den dicken, aber kurzen Schwanz von David. Dahinter baumelt ein langer Sack mit zwei dicken Eiern herunter. Oberhalb seines Schwanzes hat David eine leichte, braune Schambehaarung, die sich in einem dünnen Strich bis zum Bauchnabel hochzieht. Maxs Erregung steigt erneut.
David dreht Max den Rücken zu. Er hat einen normal proportionierten Arsch mit einigen längeren Haaren auf den Arschbacken. David bückt sich, um an seinen Schuhen die Schleife zu öffnen. Die Arschbacken gehen auseinander und machen den Blick frei auf die Arschritze.
„Was für ein Anblick!“, schießt es Max durch den Kopf.
Die Ritze ist leicht behaart und es klebt noch etwas braune Scheiße zwischen den Backen. Darum war David so schnell fertig auf dem Klo.
Max kann trotz der Scheiße genau Davids Arschloch sehen. Es wirkt sehr faltig und besteht aus einer geraden Öffnung. Auffallend ist auch, dass die unteren Falten des Lochs direkt in den Hodensack übergehen. Max ist sich sicher, dass es bei ihm nicht so ist. Der Anblick von Davids Ritze mit der Scheiße erregt Max so sehr, dass sein Schwanz komplett steif wird. Er schaut auf seine Hose. Zum Glück ist im Sitzen der steife Schwanz nicht zu sehen.
David hat seine Schuhe geöffnet und richtet sich auf.
„Alles in Ordnung? Du schaust irritiert“, fragt er.
„Dein Arsch ist noch dreckig.“, stellt Max fest.
„Oh ja. Ich gehe ja jetzt auch Duschen. Da habe ich mir gespart alles sauber zu machen.“
„Wie machst du ihn mit der Dusche sauber? Mit den Händen?“
„Ja... “, sagt David verlegen.
„Kein Ding. War nur etwas überraschend.“, sagt Max.
„ Ehrlicherweise finde meine eigene…“, sagt David stockend.
„Scheiße?“, hilft Max aus.
„Ja, genau. Auch nicht ekelhaft oder so.“, spricht David weiter.
„Verständlich. Warum sollte man auch ekelhaft finden, was man selbst produziert hat?“, sagt Max, um David seine Verlegenheit zu nehmen. Was für ein Gespräch!
„Letztlich ist es ja auch nur verdautes Essen.“, gibt David zurück.
„Das stimmt.“, bestätigt Max.
David hat jetzt auch die Schuhe und seine Hose komplett ausgezogen. Er stellt sich unter den linken Duschkopf und zieht den Vorhang zu. Wasser fängt an zu laufen.
Max beeilt sich jetzt ebenfalls seine Sachen ausziehen. Schnell in die Dusche, bevor David fertig ist und seinen steifen Schwanz sieht. Außerdem muss er dringend sein sexuelles Verlangen befriedigen.
Endlich ist er nackt in der Dusche. Warmes Wasser fließt über seinen Körper. Soll er sich jetzt direkt befriedigen oder erst, wenn David fertig ist. Nein, lieber jetzt. Wer weiß, wie lange David braucht. Außerdem weiß Max, dass er sich ziemlich lautlos masturbieren kann.
Er greift nach seinem langen Schwanz. Oh, was für ein Gefühl! Sein Schwanz ist lang genug, dass er mit der einen Hand die Eichel massieren kann und mit der anderen Hand den Rest des Schwanzes. Das tat Gut! Er stellt den nackten David vor. Er spürt, dass er heute schnell kommen wird. Er muss an sich halten, um nicht zu stöhnen. Als er sich noch mal vorstellt, wie explosionsartig Scheiße aus David schießt, kommt er. OH JA! Max blickt an seinem Bauch hinunter: Wie gewohnt schießt in drei Zügen die Wichse aus seinem Schwanz. Die gewohnt starke Befriedung stellt sich ein. Die Wandertour fängt gut an.

Als Max zurück zum Zimmer kommt, ist Robert bereits am schlafen und David liegt in seinem Bett mit dem Gesicht zur Wand. Er hatte erst seine Dusche beendet, als David den Duschraum verlassen hatte. Max legt sich auch ins Bett. Er liegt eine Zeit lang wach. Die Bilder des nackten David wollem ihm nicht aus dem Kopf gehen. Dann schläft er zufrieden ein.

Teil 2
Zuletzt geändert von Zumpa am 05 Jan 2021, 00:45, insgesamt 1-mal geändert.
nickl_04
Beiträge: 29
Registriert: 26 Okt 2017, 01:29
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Re: Wandertour - Teil 1

Beitrag von nickl_04 »

Wow Zumpa! Mal wieder mega geil... Hoffe auf baldige Fortsetzung 🙃
jooo88
Beiträge: 22
Registriert: 10 Dez 2016, 20:41

Re: Wandertour - Teil 1

Beitrag von jooo88 »

Wann kommt denn Teil 2 - kann es schon nicht mehr erwarten 😆
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