Abifahrt - Teil 2

Erfundene Geschichten rund um das große Geschäft bei den Jungs. Hier könnt Ihr Eurer Fantasie freien Lauf lassen!
Antworten
Zumpa
Beiträge: 28
Registriert: 17 Okt 2017, 12:59

Abifahrt - Teil 2

Beitrag von Zumpa »

Teil 1

Nach kurzer Fahrt durch die Stadt und über eine Landstraße kommen wir zum Campingplatz. Da ich bei der Imbissbude nicht pissen konnte, muss ich immer noch aufs Klo. Als erstes muss aber der Bus ausgeladen werden. Als alle ihre Koffer haben, müssen wir warten bis unsere beiden Lehrkräfte Herr Oster und Frau Isia die Formalitäten geklärt haben, währenddessen gehe ich auf die Toilette neben der Rezeption. In dem Raum ist schmal und an einer Wand sind zwei Pissoirs. Dann kommt eine weitere Tür: Wahrscheinlich sind dahinter die Klos. Ich erleichtere meine Blase an einem der Pissoirs Gerade denke ich darüber nach aufs Klo zugehen und mir auf das Erlebte auf dem Klo der Imbissbude einen Runter zu holen, als zwei aus meinen Kurs ebenfalls den Raum betreten. Aus diesem Grund nehme ich von der Idee Abstand und verlasse den Raum mit dem Gedanken, dass ich das noch nachholen muss. Als unsere beiden Lehrer zurück sind erklären sie, dass wir am Campingplatz nur morgens und abends im Haupthaus Essen bekommen, aber unsere Bungalows auf einem extra Platz auf einer Lichtung im Wald liegen und noch einige andere organisatorische Sachen. Gemeinsam gehen wir den Waldweg zu den Bungalows.

Theo, Moritz, Patrick und ich nehmen gemeinsam ein Bungalow. Die Bungalows bestehen immer aus zwei Hälften. In jeder Hälfte finden vier Personen Platz. Bei uns und dem Lehrerbungalow bleibt aber die jeweils andere Hälfte frei, weil der Kurs nicht groß genug ist. Jedes Bungalow besteht aus einer kleinen Vorraum mit Tisch und Bank, wo von auf der einen Seite das Kinderzimmer mit zwei Betten abgeht und auf der anderen Seite das Elternzimmer und ein Badezimmer. Moritz und ich nehmen das Elternzimmer mit dem Ehebett. Das Ehebett hat nur eine große Matratze und auch nur eine große Bettdecke.
"Gibt ja nur eine Bettdecke...", sage ich.
"Ja, Herr Oster meinte wir können in dem Fall vorne zur Rezeption gehen und uns eine zweite Bettdecke geben lassen.", sagt Moritz.
"Hey, schaut euch mal das Klo an!", ruft Patrick.
"Wieso, was ist?", fragt Theo zurück.
Theo, Moritz und ich gehen zu Patrick in das kleine Badezimmer. Es passt so gerade eine Duschtasse und das Klo herein. Patrick hat den Klodeckel hochgeklappt. Die Kloschüssel ist zwei geteilt: Vorne gibt es einen kleines offenes Loch, dahinter ein weiterer Deckel.
"Was ist denn das bitte für ein Klo?", fragt Patrick. Ich sehe ein Pedal am Fuße des Klos.
"Kann ich dir sagen: Vorne für die Pisse und hinten für den Rest. Und damit es nicht so stinkt, ist der hintere Teil luftdicht verschlossen. Gibt halt hier im Wald wahrscheinlich kein großes Abflussrohr für die Klos.", sage ich und drücke das Pedal. Der innere Deckel schwingt weg und gibt den Blick frei auf ein große, leere Schale.
"Da kannst du ja sehen, was dein Vormann alles abgeseilt hat!", sagt Patrick leicht entrüstet.
"Gibt glaube ich schlimmeres...", meine ich.
"Bin mir ziemlich sicher, dass sieht bei uns allen relativ gleich aus: ein mehr oder weniger braune Masse!", sagt Theo.
"Ich mache mir eher Sorgen, dass wir am Ende der Woche eine Atemmaske brauchen, wenn wir hier alle ordentlich kacken mussten! Da kommt ja ordentlich was zusammen!", meint Moritz.
"Na ja, mehr als höchstens dreimal wird man jetzt nicht müssen!", sagt Theo.
"Hä? Willst du morgen wieder abfahren oder was?", fragt Moritz belustigt.
"Wieso?", fragt Theo.
"Man muss doch bis zur Abfahrt noch mehr als dreimal kacken!", sagt Moritz.
"Also ich muss alle zwei Tage. Heute war ich schon nach dem Mittagessen, also das nächste Mal Mittwoch und dann vielleicht am Freitag, wenn wir dann nicht schon wieder im Bus sind!", sagt Theo.
"Wenn ich nochmal essen, muss ich meistens zweimal am Tag! Bei dem was du, Theo, alles an Essen verdrückst, hätte ich erwartet, dass du auch entsprechend oft musst! Was man isst, muss ja über kurz oder lang auch wieder aus einem hinten raus!", sagt Moritz.
"Müsst ihr auch so oft?", fragt Theo an Patrick und mich gewannt.
"Ich muss normalerweise immer nach dem Frühstück, also einmal am Tag.", gebe ich Auskunft. Das Gespräch hat mich erregt und ich bekomme schon wieder einen Steifen.
"So genau kann ich es nicht sagen, aber im Schnitt einmal am Tag würde ich auch sagen. Ich wäre euch übrigens sehr verbunden, wenn ihr jetzt raus geht, denn ich müsste jetzt mal pissen!", sagt Patrick.
"Jeder hat halt ne andere Verdauung. Man kann übrigens sonst auch auf das Klo am Campingplatz gehen.", sage ich.
"Beim großen Geschäft brauche ich meine Ruhe!", meint Patrick und macht Anstalten seine Hose runter zuziehen. Wir anderen verlassen den Raum. Moritz und ich gehen zurück in unser Zimmer und fangen an uns einzurichten. Deutlich ist zu hören, wie Patrick sich aufs Klo fallen lässt und anfängt mit festen Strahl zu pissen.
"Ganz schön hellhörig!", meint Moritz.
"Oj ja! Kannst hier jeden Furz wahrscheinlich hören! Stört dich das?", frage ich.
"Nee, überhaupt nicht! Finde ich eher interessant...", meint Moritz. Wir richten uns weiter ein und gehen nacheinander Duschen. Ich als letztes. Nachdem ich mich gewaschen habe, will ich mir endlich einen Runter holen, als Theo ruft: "Beeilung, Justus! Wir gehen jetzt vor dem Abendessen noch alle kurz zum Strand!" Ich muss es schon wieder verschieben.

Nachdem kurzen Standbesuch gibt es Abendessen: Nudeln mit Tomatensoße. Wir haben alle richtig hunger und schlagen uns die Teller voll. Als ich bereits papp-satt bin, gibt es überraschenderweise auch noch Eis als Nachtisch. Moritz und ich lehnen danken ab (O-Ton Moritz: "Ich platze gleich!"), aber Theo und Patrick schaffen tatsächlich auch noch zwei Portionen Eis zu verputzen. Nachdem Abendessen sitze wir noch eine Zeit lang mit dem ganzen Kurs zusammen, dann aber meint Moritz: "Leute, war ne anstrengende Busfahrt: Ich muss ins Bett!"
"Ich kommt mit!", sage ich, denn ich bin auch Müde geworden. Auch Theo und Patrick kommen mit.
"Mann, bin ich immer noch vollgefressen!", sagt Theo als wir aus dem Aufenthaltsraum am Campingplatz ins Freie treten und langsam Richtung Bungalow gehen.
"Kein Wunder, bei dem was du gegessen hast!", meint Moritz.
"Ich bin auch vollgefressen! Gleich im Bungalow muss ich vorm Schlafen erstmal das Klo richtig einweihen und Platz schaffen!", sagt Patrick.
Moritz und ich schauen uns wissend an, denn das heißt gleich gibt es was hören bei uns im Zimmer.

Im Bungalow verschwinden alle direkt auf ihre jeweiligen Zimmer.
"Ach, Mist! Jetzt haben wir ganz vergessen nach einer zweiten Bettdecke zu fragen...", meint Moritz als sein Blick aufs Bett fällt.
"Ja, dumm! Die Rezeption hat jetzt schon zu.", sage ich.
"Ok, also ich glaube eine Nacht können wir uns auch die Bettdecke teilen oder...", meint Moritz.
"Ja, geht ja nicht anders.", stimme ich zu. Moritz zieht seine Schuhe aus, dann sein T-Shirt. Sein dünner Bauch kommt zum Vorschein. Auch ich fange an mich auszuziehen.
Moritz zieht sich komplett aus.
"Es ist so warm: Ich glaube ich ziehe gar nichts an... Wenn das in Ordnung für dich ist?"
"Kein Problem! Wenn du nichts anziehst, spare ich mir auch die Unterhose." Und ich ziehe auch meine Unterhose aus. Moritz Blick fällt lange auf meinen sehr langen, dünnen Penis, der an mir herunter baumelt.
"Interessant?", frage ich belustigt.
"Joa, selten ein so langes Teil gesehen.", meint Moritz.
"Kann ja nicht jeder nur so einen Kleinen habe, wie du.", sage ich mit Blick auf den dünnen, kurzen Penis von Moritz.
"Wirst du wohl Recht haben... Deine Behaarung nimmt auch immer mehr zu, oder? Selbst deine ganzen Pobacken sind behaart!", stellt Moritz fest. Das stimmt: Meine Beine, Hintern, Schambehaarung und um meine Brüste herum: alles mit dunklem, dicken Haar gut ausgeschmückt!
"Deine Schambehaarung ist, auch wenn sie blond ist, aber auch nicht mehr zu verleugnen!", sage ich.
"Stimmt", sagt Moritz und streicht sich über seine Schamhaare oberhalb seines Penis, "mittlerweile bekomme ich sogar in der Poritze Haare. An der Stelle ja wohl mal völlig unnötig!" Er dreht seinen kleinen Po zu mir und tatsächlich sind da deutlich Haare in der Ritze zu sehen.
"Man kann sich seinen Körper nicht aussuchen, muss nehmen was man hat. Aber die Haare in der Poritze sind wirklich nervig: Nach jedem Kacken, wo die Konsistenz mal was weicher ist, wird es mit dem Sauber-Machen schwierig." Das Gespräch erregt mich wieder und ich lege mich schnell unter die Bettdecke, damit Moritz nicht meinen steifer werdenden Penis bemerkt.
"Korrekt! Und die Kacke, die du heute Mittag gesehen hast, ist bei mir Normalzustand, also bei ist es meistens weich.", sagt Moritz mit leichter Entrüstung.
"Ist bei mir auch so! Lass auch meistens weiche Kacke ab. Weiß auch gar nicht, wieso der Kackausgang auch an der hinterletzten Stelle zwischen den Pobacken sein muss, wäre er zum Beispiel einfach auf der Vorderseite des Körpers, hätte man nicht so Probleme. Man könnte einfach nachschauen, ob alles sauber ist!", sage ich, während Moritz das Licht ausmacht und auch unter die Bettdecke kommt. Wir liegen mit dem Rücken zueinander. "Kackausgang... Am Penis habe wir dann unseren Pissausgang?", fragt Moritz.
"Ja, wie soll ich es sonst nennen. Ein Poloch am Bauch ist ja kein Poloch mehr!", meine ich belustigt.

Durch die gemeinsame Bettdecke liegen wir sehr nah beieinander. Eine Zeit lang sagt keiner ein Wort. Ich denke darüber nach das ich mir immer noch keinen Runter geholt habe. Dann muss Moritz vernehmbar einen langen Furz ablassen. Dann ist wieder Stille -- wieder muss Moritz furzen. Diesmal deutlich lauter und offensichtlich stärker, denn ich spüre den Luftzug am Po und am Rücken. Ich drehe mich zu Moritz um, darauf achten, dass mein halbsteifer Penis nicht Moritzs Körper berührt. Eine leichte Duftnote nach Kacke steigt mir in die Nase. Diese habe ich auch schon heute Mittag auf dem Klo von Moritz gerochen: sehr würzig. "Warum musst du denn so furzen?", frage ich.
"Tut mir Leid, wenn ich mich entspanne um einzuschlafen, muss ich oft furzen.", antwortet Moritz.
In dem Moment ist zu hören, wie die Zimmertür des Kinderschlafzimmer aufgeht. Und Theo ist zu hören, wie er sagt: "Wo willst du hin?"
"Ich muss doch noch aufs Klo!", ist die Antwort von Patrick zu vernehmen. Moritz und ich hören wie er zu unserer Seite herüber kommt und aufs Klo geht. Er schließt ab und Patrick klappt den Klodeckel hoch. Wir hören wie er das Fußpedal betätigt und seine Hose runterläßt. Die Klappe im Klo schwingt laut zur Seite. Moritz dreht sich zu mir um und flüstert mir zu: "Ich glaube da muss einer seinen Kackausgang benutzen!"
"Ja, hört sich so an.", flüster ich zurück.
Deutlich ist zu hören, wie Patrick sich auf das Klo fallen lässt und und anfängt zu pissen. Patrick furzt laut: Prrrrrrrrrrf. Platsch! Kacke fällt ins Klo.
"Jetzt gehts los!", meint Moritz mit einer leichten Aufregung in der Stimme. Mich erregt wieder die ganze Situation und ich merke wie mein Penis zu voller Größe anschwellt.
Platsch! Wieder fällt Kacke ins Klo. Dann nochmal: Platsch!
"Der muss aber ordentlich kacken!", flüstert Moritz.
"Wahrscheinlich das erste mal seit dem wir uns zur Abfahrt an der Schule getroffen haben. Dann hat sich einiges angesammelt beim ihm.", antworte ich leise. Mein Penis hat mittlerweile seine volle Größe erreicht und steht senkrecht von mir ab.
"Das wird wohl stimmen. Zumal Patrick ja auch nicht gerade wenig isst.", flüstert Moritz. Platsch! Wieder fällt Kacke bei Patrick ins Klo. Prrrrrrrrrrf. Wieder muss er laut Furzen. Dann ist zu hören wie er Klopapier abrollt. Moritz bewegt seinen Oberkörper ruckartig nach oben im Bett und unsere Penise stoßen aneinander. "Hups", sagt Moritz und will sofort wieder runterrutschen, aber sofort berühren sich wieder unsere Penise. Auch Moritz Penis scheint steif geworden zu sein und steht von ihm ab. "Auch einen Steifen?", frage ich.
"Ja. Du aber auch... Stehst du auch auf Kacken?", sagt Moritz und grinst mich an. Wie hören wie Patrick fertig zu sein scheint und das Klo verlässt.
"Ja...", hauche ich ganz erregt.
Moritz meint: "Ich weiß nicht wie es dir geht, aber ich muss mir noch Abhilfe verschaffen, der Druck ist zu stark!"
"Soll ich Hand anlegen?", frage ich.
"Wenn schon gegenseitig...", mein Moritz. Einer seiner Hände wandert zu meinem Penis und er nimmt mein langen Penis in die Hand. "Wahnsinn, was für eine Größe!", sagt Moritz.
Auch ich nehme mir Moritz Penis vor. Er ist deutlich kleiner aber genau so schmal wie meiner.
"Aber einen richtig Dicken haben wir beide nicht!", sage ich. Moritz fängt an meinen Penis zu kneten. Schnell mach ich ihm nach. Überwältigt stöhne ich auf: "OH Moritz!". Auch Moritz fängt jetzt an leise zu stöhnen. Ich merke das ich heute schnell kommen werde. Nach kurzer Zeit merke ich, wie ich zum Höhepunkt komme. Mein Stöhnen wird immer lauter. Ein große Ladung Sperma ergießt sich aus meinem Penis über Moritzs Hand.
"Du bist so geil, Justus!", stöhnt Moritz und auch er kommt. In mehreren Ladungen ergießt sich sein Sperma auch über meine Hand. Wir küssen uns, dann macht Moritz das Licht an, fängt an seiner der Tasche neben dem Bett nach Taschentüchern zu kramen. Er gibt mir ein Taschentuch und wir machen uns sauber und schlafen danach endlich ein.

Teil 3
Zuletzt geändert von Zumpa am 14 Apr 2020, 16:34, insgesamt 2-mal geändert.
Wuschel
Beiträge: 62
Registriert: 24 Nov 2014, 19:53
Geschlecht:

Re: Abifahrt - Teil 2

Beitrag von Wuschel »

Mega schön
Eine sehr erregende Geschichte
HerbyXXL
Beiträge: 238
Registriert: 12 Feb 2019, 21:53
Wohnort: Rheinland-Pfalz
Geschlecht:

Re: Abifahrt - Teil 2

Beitrag von HerbyXXL »

Eine sehr schöne Geschichte.
Ich hoffe auf eine baldige Fortsetzung!
Butterbrot
Beiträge: 81
Registriert: 01 Dez 2019, 23:12
Geschlecht:

Re: Abifahrt - Teil 2

Beitrag von Butterbrot »

In der Tat! Da wäre ich gerne dabei gewesen. 😊
Pissegeiler
Beiträge: 144
Registriert: 20 Sep 2016, 18:40

Re: Abifahrt - Teil 2

Beitrag von Pissegeiler »

wirklich eine schöne geschichte. süß, die beiden.
sexybitch
Beiträge: 49
Registriert: 16 Dez 2017, 08:40

Re: Abifahrt - Teil 2

Beitrag von sexybitch »

Bitte eine Fortsetzung!
Antworten